Mueller-Stahl, Armin

Der Künstler Armin Mueller-Stahl spielt bei der DEFA und im Fernsehen der DDR zahlreiche Haupt- und Nebenrollen, durch alle Filmgenres hindurch. Er arbeitet mit namhaften Regisseuren zusammen, darunter Frank Beyer, Egon Günther, Kurt Maetzig, Günter Reisch und Ulrich Thein. Durch seine Vielseitigkeit und Qualität erreicht er große Popularität. 1980 verlässt er die DDR, wird in der Bundesrepublik ein anerkannter Darsteller und zählt zu den wenigen deutschen Mimen, die auch in Hollywood eine ansehnliche Karriere machen.



Armin-Mueller-Stahl in „Die Flucht“ (1977)
Foto: DEFA-Stiftung/Klaus Goldmann

Armin Mueller-Stahl wird am 17. Dezember 1930 in Tilsit (heute: Sowjetsk, Russland) geboren. Er ist das dritte von fünf Kindern. Die Geschwister Hagen, Dietlind und Gisela sind später ebenfalls beim Theater oder Fernsehen tätig. 1938 siedelt die Familie nach Prenzlau. Hier besucht er die Schule, absolviert später sein Abitur. Der Vater, der Bankbeamte Alfred Mueller-Stahl, fällt als Soldat im Zweiten Weltkrieg. In der Familie werden die künstlerischen Talente der Kinder gefördert. Armin Mueller-Stahl zeichnet, spielt Gitarre, erbt die schauspielerische Begeisterung seines Vater, der als Laie auf der Bühne steht.

Mit 20 Jahren geht Armin Mueller-Stahl nach Berlin. Er studiert elf Semester Geige und Musikwissenschaft, absolviert 1949 sein Musiklehrerexamen. 1951 wechselt er zur Schauspielerei, anfangs ohne Erfolg, denn er wird mangels Begabung nicht weiter beschäftigt. Er versucht es weiter auf eigene Faust. Der Regisseur Fritz Wisten engagiert ihn 1952 an das Ost-Berliner Theater am Schiffbauerdamm und übernimmt ihn als Intendant 1954 in das Ensemble der Volksbühne. Hier macht er sich bald einen Namen als Schauspieler in klassischen Stücken, gibt unter anderem den Prinzen in "Emilia Galotti", spielt den Wurm in "Kabale und Liebe" und den Narr in "Was ihr wollt". Auch in Stücken moderner Autoren steht er auf der Bühne, etwa in jenen von Peter Hacks. Mitte der 70er Jahre trennt sich der Schauspieler von der Volksbühne und beendet damit seine Theaterlaufbahn.

Seit Mitte der 50er Jahre arbeitet der junge Schauspieler für die DEFA. Er beginnt seine Arbeit vor der Kamera mit einer kleinen Rolle in dem Kurzspielfilm DER QUERKOPF (1956) unter der Regie von Kurt Jung-Alsen. In seinem nächsten Film HEIMLICHE EHE (1956) von Gustav von Wangenheim mimt er einen jungen Liebhaber. Danach zieht es Armin Mueller-Stahl wieder auf die Theaterbühne. Erst der Regisseur Frank Beyer entdeckt sein Potential vor der Kamera und besetzt ihn als französischen Spanienkämpfer in FÜNF PATRONENHÜLSEN (1960). Erzählt wird die Geschichte einer Gruppe von Interbrigadisten, die im spanischen Bürgerkrieg den Rückzug ihres Bataillons decken und dabei hinter den Franco-Linien eingeschlossen werden. Sie kämpfen nicht nur gegen die Franco-Soldaten, sondern auch gegen die sengende Hitze der Sierra. Der Franzose Pierre kann diese nicht mehr ertragen und wird, als er die Deckung verläßt, von einer feindlichen Kugel tödlich getroffen.

Aus der ersten Kooperation mit Frank Beyer ergibt sich eine kontinuierliche Zusammenarbeit. Armin Mueller-Stahl spielt in DIE KÖNIGSKINDER (1962) Michael. Erzählt wird die Geschichte dreier Freunde. Der Antifaschist Michael begehrt mit seiner Freundin Magdalena (gespielt von Annekathrin Bürger) gegen die Nazis auf, sein Freund Jürgen (Ulrich Thein) wird Mitglied der SA. Als Michael im Strafbataillon an der Ostfront in Lebensgefahr gerät, rettet Jürgen ihn. Gemeinsam finden sie sich bei der Roten Armee wieder. In NACKT UNTER WÖLFEN (1962) gibt er den KZ-Häftling Höfel, der gemeinsam mit anderen Gefangenen ein kleines Kind vor dem Untergang rettet. In dem internationalen DEFA-Erfolg JAKOB DER LÜGENER (1974) ist er Roman Schtamm. Intensiv wird die gemeinsame Arbeit bei dem psychologischen TV-Kammerspiel "Geschlossene Gesellschaft" (1976). Gemeinsam mit Jutta Hoffmann gibt er dort ein Paar am Abgrund. Der Film wird zur Parabel auf die DDR-Gesellschaft der 1970er Jahre, löst starke Kontroversen aus.



Armin Mueller-Stahl in „Fünf Patronenhülsen“ (1960)
Foto: DEFA-Stiftung/Eberhard Daßdorf

Im Fernsehen der DDR zählt Armin Mueller-Stahl bald zu den erfolgreichsten Darstellern des Landes. In "Flucht aus der Hölle" (1960) flieht er als junger Westdeutscher Hans Röder aus der Fremdenlegion, weil er deren Unmenschlichkeit erkennt. In dem Vierteiler "Wolf unter Wölfen" (1964) nach Hans Fallada mimt er Wolfgang Pagel, der der Gelegenheitsprostituierten Petra Ledig unter die Arme greifen will, sich aber immer mehr in einen Putschversuch gegen die Regierung verstrickt. Mit dem Schriftsteller und Drehbuchautor Helmut Sakowski, der vorrangig für das Fernsehen arbeitet, ergibt sich ebenfalls eine enge Zusammenarbeit. So ist Armin Mueller-Stahl in dessen populären Fernsehromanen zu sehen, unter anderem spielt er den Leßtorff in dem Fünfteiler "Wege übers Land" (1968). Als Offizier des Ministeriums für Staatssicherheit begibt er sich in "Das unsichtbare Visier" (1973) als Agent auf die Suche nach Naziverbrechern in den Westen.

Dazwischen spielt Armin Mueller-Stahl in zahlreichen DEFA-Filmen, wird als einer der besten und beim Publikum beliebtesten Schauspieler der DDR geschätzt. In Erinnerung bleibt die Darstellung des blinden Musikers in DER DRITTE (1971) unter der Regie von Egon Günther, der mit sich und seiner Umwelt nicht ins Reine kommt. Als Werbezeichner, der sich im Schweigen übt, wird er in der Komödie NELKEN AUS ASPIK (1976) unter der Regie von Günter Reisch auf einmal von seinen Vorgesetzten hochgeschätzt und befördert. Hier kann der Schauspieler sein ganzes komödiantisches Talent beweisen. Daneben ist sich der Charakterdarsteller auch nicht zu schade, in Unterhaltsstreifen aufzutreten. Unter anderem ist er in den Filmen ALASKAFÜCHSE (1964), TÖDLICHER IRRTUM (1969) und KIT & CO (1974) zu sehen. Sein letzter DEFA-Kinofilm wird DIE FLUCHT (1977) von Roland Gräf. Hier spielt er den Arzt Dr. Schmith, dessen geplantes Forschungsprojekt in der DDR scheitert. Deshalb will er in den Westen flüchten. Als sich die Situation ändert und er bleiben will, wird der Mediziner von den Fluchthelfern erpresst, später ermordet.

Im Zuge der Wolf Biermann-Affäre im November 1976 unterzeichnet Armin Mueller-Stahl neben anderen Intellektuellen das Protestschreiben gegen dessen Ausbürgerung. Was folgt, sind fehlende Rollenangebote. Er stellt einen Ausreiseantrag. 1980 siedelt er in den Westen über. Hier hat er keine Schwierigkeiten, Fuß zu fassen. Er debütiert mit der Rolle des Victor Pacek in dem Fernsehkrimi "Die letzte Sekunde" (1980). Zahlreiche Angebote für TV-Serien lehnt er ab. Rainer Werner Fassbinder engagiert ihn für Lola (1981) und Die Sehnsucht der Veronika Voss (1982). Neben seiner intensiven Fernseharbeit wirkt er in Kinofilmen der Regisseure Herbert Achternbuschs, Alexander Kluges und Hans-Christoph Blumenbergs mit. An seine erfolgreiche Karriere in der Bundesrepublik schließt sich eine internationale an. Als polnischer Bauer versteckt er eine geflohene Jüdin in BITTERE ERNTE (1984) von Agnieszka Holland vor den Nazis. In OBERST REDL (1984) von Istvan Szabo mimt er den Thronfolger Franz Ferdinand. Beide Filme werden für den Oscar nominiert. Während einer Hollywood-Reise erhält er das Angebot den sowjetischen Generals Samonov in der TV-Serie "Amerika" zu spielen. Es wird der Beginn seiner Schauspielkarriere in Hollywood.

Armin Mueller-Stahl arbeitet mit Constantin Costa-Gavras zusammen und spielt in MUSIC BOX – DIE GANZE WAHRHEIT (1989) den Mike Laszlo. Er ist als Ungarn in Amerika heimisch geworden. Nun wird ihm vorgeworfen, unter den Faschisten brutale Morde an jüdischen Mitbürgern verübt zu haben. Seine eigene Tochter verteidigt ihn. Armin Mueller-Stahl gelingt es, die Schuld bzw. Unschuld des Mannes in der Schwebe zu halten. Der Film wird ein internationaler Erfolg. Danach arbeitet er mit Regisseur Barry Levinson bei dessen Film AVALON (1990) zusammen. Er spielt den polnisch-jüdischen Großvater Sam Krichinsky und fällt durch die tragisch-komische Darstellung auf. Mit der Rolle des nicht-englischsprechenden Taxifahrers Helmut Grokenberger in New York im Film Night on Earth (1991) vom Jim Jarmusch hat es der Schauspieler endgültig in Amerika geschafft.

Als Baron sammelt er in Prag leidenschaftlich Meißener Porzellanfiguren und zerstört seine Figuren vor der Beschlagnahmung durch die Kommunisten. Für diese Rolle in UTZ (1991) unter der Regie von George Sluizer erhält er den Silbernen Bären auf der Berlinale. 1992 steht er gemeinsam mit seinem Vorbild Alec Guinness in KAFKA (1992) von Steven Soderbergh vor der Kamera. Unter der Regie von Scott Hicks spielt er in SHINE (1996) die Rolle des Vaters Peter Helfgott, der seinem Sohn, dem Starpianisten David Helfgott, keine Eigenständigkeit einräumt. Die Darstellung bringt ihm eine Oscar-Nominierung als Bester Nebendarsteller ein. Er erhält zwar nicht den Oscar, wird aber mit der Berlinale Kamera für sein Lebenswerk ausgezeichnet.



Armin Mueller-Stahl in JAKOB DER LÜGNER (1974)
Foto: DEFA-Stiftung/Herbert Kroiss

Mitte der 1990er Jahre entsteht die erste und bisher einzige Regie- und Drehbucharbeit des Schauspielers. In Gespräch mit dem Biest (1996) spielt er zudem die Rolle eines greisen Hitler-Doppelgängers, der wieder mit seiner Umgebung Kontakt aufnimmt. Gegen Ende der 90er Jahre spielt Armin Mueller-Stahl in zahlreichen Hollywood-Streifen. In neuen Jahrtausend übernimmt er die Rolle des Thomas Mann in Heinrich Breloers Fernsehspiel "Die Manns – Ein Jahrhundertroman" (2001). Der große nationale wie internationale Erfolg dieses Doku-Dramas ist auch den hervorragenden Schauspielerleistungen zu verdanken. Als eine der wenigen deutschen Fernsehproduktion erhält "Die Manns - ein Jahrhundertroman" in New York einen Internationalen Emmy, den internationalen "Fernseh-Oscar". Knapp sieben Jahre später wird er in der nationalen Großproduktion DIE BUDDENBROOKS (2008) das Familienoberhaupt Johann Buddenbrook verkörpern.

Auch danach ist Armin Mueller-Stahl als einer der wenigen deutschen Schauspieler national wie international tätig. Er arbeitet mit dem kanadischen Regisseur David Cronenberg zusammen und spielt in TÖDLICHE VERSPRECHEN (2007) einen russischen Gangsterboss, der seine Brutalität hinter einer gutmütigen Fassade versteckt. Tom Tykwer holt ihn für THE INTERNATIONAL (2008) vor die Kamera. Hier verkörpert er einen ehemaligen Stasi-Offizier, der die Seiten wechselt. In der Bestsellerverfilmung ILLUMINATI (2009) von Ron Howard gibt er Kardinal Strauss.

Neben seiner Schauspielarbeit ist Armin Mueller-Stahl in verschiedenen künstlerischen Bereichen erfolgreich tätig. Seit 1963 tritt er mit eigenen Liedern auf; ihm werden Entertainer-Eigenschaften bescheinigt. Er arbeitet als Synchron- und Rundfunksprecher. Armin Mueller-Stahl veröffentlicht zahlreiche Bücher, unter anderem Romane und Liebesgeschichten, Tagebücher von seinen Dreharbeiten sowie Erinnerungsbücher. Außerdem malt und musiziert der Künstler. Seine Bilder sind unter anderem im Filmmuseum Potsdam ausgestellt worden.

Armin Mueller-Stahl lebt mit seiner Frau Gabriele, einer Hautärztin, mit der er seit 1973 verheiratet ist, und seinem Sohn Christian (geb. 1974) in verschiedenen Orten. Berlin, Norddeutschland und Kalifornien sind seine Heimstätten.

(Stand: Oktober 2013; Verfasst von: Ines Walk)

Auszeichnungen
  • 1963 Kunstpreis der DDR
  • 1965 WOLF UNTER WÖLFEN
    Silberner Lorbeer des Deutschen Fernsehfunks
  • 1972 DIE VERSCHWORENEN
    Nationalpreis II. Klasse
  • 1975 DAS UNSICHTBARE VISIER
    Theodor Körner Preis im Kollektiv
  • 1982 LOLA
    Deutscher Filmpreis: Filmband in Gold als Bester Darsteller
  • 1982 Deutscher Darstellerpreis: Chaplin-Schuh als Bester Darsteller
  • 1985 BITTERE ERNTE
    Internationales Filmfest Montreal: Preis für den Besten Darsteller
  • 1992 UTZ
    Internationale Filmfestspiele Berlin: Silberne Bär als Bester Darsteller
  • 1996 SHINE
    Australischer Filmpreis als bester Nebendarsteller
  • 1997 Berlinale Kamera für herausragende Leistungen um den Deutschen Film
  • 2002 DIE MANNS
    Bayrischer Fernsehpreis als Bester Darsteller gemeinsam mit Jürgen Hentsch, Sebastian Koch, Veronica Ferres, Monica Bleibtreu und Sophie Rois
    Adolf Grimme-Preis als Bester Darsteller gemeinsam mit Jürgen Hentsch, Sebastian Koch, Veronica Ferres, Monica Bleibtreu und Sophie Rois
    Emmy ("Fernseh-Oscar") an Beste internationale Produktion
  • 2004 Tschechischer Welt-Filmpreis für sein Lebenswerk
  • 2005 Preis der DEFA-Stiftung für Verdienste um den deutschen Film
  • 2005 Bremer Hansepreis für Völkerverständigung
  • 2006 Filmpreis des Landes Schleswig-Holstein, Preis für das Lebenswerk
  • 2007 TÖDLICHE VERSPRECHEN
    Bambi als Bester nationaler Schauspieler
    Kanadische Filmacademy: Genie Award als Bester Nebendarsteller
  • 2007 Deutscher Filmpreis für das Lebenswerk
  • 2008 Filmfestival Karlovy Vary: Auszeichnung für das Lebenswerk
  • 2011 Berlinale: Ehren-Bär für das Lebenswerk
  • 2011 Goldene Kamera für das Lebenswerk
  • 2013 Österreichischer Fernsehpreis: Platin Romy

Literatur

Eigene Texte

  • Armin Mueller-Stahl: Das Kollektivwerk Film. Zur Regiepraxis Frank Beyers, in: Deutsche Filmkunst, Nr. 07/1962.
  • Armin Mueller-Stahl: Verordneter Sonntag, Severin und Siedler Berlin 1981.
  • Armin Mueller-Stahl: "Drehtage MUSIC BOX und AVALON", Luchterhand Literaturverlag, Reihe Essay.
  • Armin Mueller-Stahl: In Gedanken an Marie-Louise, List 2000.
  • Armin Mueller-Stahl: Rollenspiel – Ein Tagebuch während der Dreharbeiten zu "Die Manns", Strauss (J.), Potsdam 2001.
  • Armin Mueller-Stahl: Unterwegs nach Hause – Erinnerungen, Marion von Schröder Verlag 2001.
  • Armin Mueller-Stahl: Malerei und Zeichnung, Katalog zur Ausstellung im Kulturforum Burgkloster zu Lübeck und im Buddenbrookhaus, Hansestadt Lübeck 2002.
  • Armin Mueller-Stahl, Volker Skierka: Begegnungen, Knesebeck 2002.
  • Armin Mueller-Stahl: Hannah, Aufbau-Verlag, 2004.

Fremde Texte

  • Dere: Armin Mueller-Stahl, in: Filmspiegel, Nr. 03/1962.
  • Helmuth Pelzer: Geschichten aus meiner Schublade, in: Filmspiegel, Nr. 20/1962.
  • Bert Kirfel: Positiver Held - kein Tugendbold, in: Der Tagesspiegel, 31.05.1963.
  • Christoph Funke: Armin Mueller-Stahl, in: Renate Seydel (Hg.): Schauspieler, Henschel Verlag Berlin 1966.
  • Ottilie Krug: ... und geigt noch immer, in: Filmspiegel, Nr. 02/1973.
  • o. A.: Der Bogart aus Tilsit, in: Stern, Nr. 37, 06.09.1984.
  • Gerhard Hölzl, Thomas Lassonczyk: Armin Mueller-Stahl, Heyne Filmbibliothek, Band 169. München 1992.
  • Renate Helker: Armin Mueller-Stahl, in: Ralf Schenk (Hrsg.): Vor der Kamera - Fünfzig Schauspieler in Babelsberg, Henschel Verlag Berlin, 1995.
  • Margit Köhler: Wanderer zwischen den Welten - Begegnung mit Armin Mueller-Stahl, in: film-dienst 04/1997.
  • Gunter Göckenjan: "Ich bin wie ein Gummibaum". Mit dem Schauspieler Armin Mueller-Stahl sprach Gunter Göckenjan über seine Filme und sein Leben in Amerika, in: Berliner Zeitung, 15.03.1997.
  • Peter De Thier: Die Wetten stehen gegen Mueller-Stahl. Heute nacht werden in Hollywood die Oscars verliehen, in: Berliner Zeitung, 24.03.1997.
  • Marc Hairapetian: Der Künstler im Schauspieler, Armin Mueller-Stahl - Zum 70. Geburtstag von Armin Mueller-Stahl, in: film-dienst 26/2000.
  • Anke Westphal: Notfalls Stehgeiger. Armin Mueller-Stahl hat viele Begabungen. Als Schauspieler ist er weltberühmt. Jetzt wird er 70, in: Berliner Zeitung, 16.12.2000.
  • Frank Pergande: Schön, diese Melancholie, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 01.02.2001.
  • Brigitte Biermann: Unterwegs nach Hause, in: Stuttgarter Zeitung, 10.02.2001.
  • Dirk C. Fleck: Eigentlich bin ich Gaukler - Porträt, in Berliner Morgenpost, 18.02.2001.
  • Andrea Kaier: „Wenn ich zeichne ost die Zeit aus meinem Kopf“ - Interview, in: Die Zeit 15.11.2001.
  • Christiane Peitz, Tanja Stelzer: „Das war nicht Gottvertrauen, das was Doofheit“ - Interview, in: Der Tagesspiegel, 02.12.2001.
  • Christian Seel: Markenzeichen Melancholie, in: Berliner Morgenpost, 05.12.2001.
  • Johanna Adorjan: Thomas Mann ist ein anderer - Interview, in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 01.12.2002.
  • Peter Zander: Bilder im Kopf - Interview, in: Berliner Morgenpost, 11.01.2003.
  • Andre Huber: Ein Nebenprodukt des Käses: Armin Mueller-Stahl bei den Berliner Lektionen, in: Berliner Morgenpost, 13.01.2003.
  • Daniela Sannwald: Der stille Gaukler, in: Der Tagesspiegel, 13.01.2003.
  • Andrea Neuhaus: Wenn der Himmel weint, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 12.07.2005.
  • Franz Josef Görtz: Das Jahrhundert-Schauspieler, in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitungm 11.12.2005.
  • Ralf Schenk: Ein Weltbürger mischt sich ein, in: Berliner Zeitung, 17.12.2005.
  • Volker Skierka: Ein deutscher Weltbürger, in: Der Tagesspiefel, 17.12.2005.
  • Carsten Beyer: Manchmal muss man das Gleis wechseln - Interview, in: Neues Deutschland 17.12.2005.
  • Liane Kotsch: Auf Entdeckungsreise, in: Neues Deutschland, 20.07.2006.
  • Gabrielle Michel: Armin Mueller-Stahl – Eine Biographie, List Verlag, München 2000.
  • Heinrich Breloer: Der Zauberer, in: Berliner Morgenpost, 06.05.2007.
  • Andreas Kilb: Wie er unverrückbar in sich ruht, bewegt er die Welt, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 13.12.2010.
  • Susan Vahabzadeh: Ein Gaukler und Gentlemen. Zum achtzigsten Geburtstag von Armin Mueller-Stahl, in: Süddeutsche Zeitung, 17.12.2010.
  • Hanns-Georg Rodek: Loyal zu jedem neuen Leben. Zum 80. Geburtstag des großen Schauspielers Armin Mueller-Stahl, in: Die Welt, 17.12.2010.
  • Christina Bylow: Diese Aura der Einsamkeit. Dem Schauspieler, Maler und Zweifler Armin Mueller-Stahl zum 80. Geburtstag, in: Berliner Zeitung, 17.12.2010.
  • Marion Pietrzok: Stil - und Klasse. Mueller-Stahl 80, in: Neues Deutschland, 17.12.2010.
  • Jan Schulz-Ojala: Ein echter Herr. Heiter und hintersinnig: Dem großen Schauspieler Armin Mueller-Stahl zum 80. Geburtstag, in: Der Tagesspiegel, 17.12.2010.
  • Thomas Klingenmaier: Ein Kundschafter für den Frieden kann alles, in: Stuttgarter Zeitung, 17.12.2010.

 



Filmographie

  • 2012 Ost-Legenden Erwin Geschonneck TV-Reihe, Mitwirkung
  • 2009 Die Treuhänderin TV-Doku, Sprecher
  • 2009 Leningrad
    Darsteller
  • 2009 Illuminati
    Darsteller
  • 2009 The International Darsteller
  • 2008 Die Buddenbrooks Darsteller
  • 2007 Tödliche Versprechen Darsteller
  • 2006 Ich bin die Andere Darsteller
  • 2006 Die Farben des Herbstes Darsteller
  • 2005 The Power of Knowledge TV-Serie, Darsteller
  • 2005 Bustin' Bonaparte Darsteller
  • 2004 The West Wing - Im Zentrum der Macht
    TV-Serie, Darsteller
  • 2004 The Dust Factory Darsteller
  • 2004 The Story of an African Farm
    Darsteller
  • 2003 Der bayerische Rebell Mitwirkung
  • 2001 Die Manns - Ein Jahrhundertroman
    TV-Mini-Serie, Darsteller
  • 2001 Die Kreuzritter
    TV-Film, Darsteller
  • 2000 Mission to Mars
    Darsteller
  • 2000 The Long Run
    Darsteller
  • 1999 The 13th Floor – Bist da was du denkst?
    Darsteller
  • 1999 Das dritte Wunder Darsteller
  • 1999 Nowhere Man
    Darsteller
  • 1999 Die Bibel - Jesus
    TV-Film, Darsteller
  • 1998 Akte X: Der Film - Fight the Future
    Darsteller
  • 1998 Der Commissioner – Im Zentrum der Macht
    Darsteller
  • 1998 Jakob der Lügner Darsteller
  • 1997 Tanger – Legende einer Stadt Semi- Dokumentarfilm, Darsteller
  • 1997 The Game
    Darsteller
  • 1997 Projekt: Peacemaker Darsteller
  • 1997 The Assistant
    Darsteller
  • 1997 Im Angesicht meiner Feinde
    TV-Film, Darsteller
  • 1997 Die 12 Geschworenen TV-Film, Darsteller
  • 1996 Gespräch mit dem Biest Regie, Drehbuch, Darsteller
  • 1996 Der Unhold
    Darsteller
  • 1996 Shine
    Darsteller
  • 1995 T-Rex Video
    Darsteller
  • 1995 Holy Days
    Darsteller
  • 1995 Brennende Liebe Darsteller
  • 1995 Taxandria
    Darsteller
  • 1994 Rotwang muß weg Darsteller
  • 1993 Das Geisterhaus Darsteller
  • 1993 Der Kinoerzähler Darsteller
  • 1992 Utz
    Darsteller
  • 1992 Red Hot
    Darsteller
  • 1992 Kafka
    Darsteller
  • 1991 Night on Earth
    Darsteller
  • 1991 Bronsteins Kinder Darsteller
  • 1991 Im Glanz der Sonne Darsteller
  • 1990 Avalon
    Darsteller
  • 1989 Bernhard Wicki: Regisseur
    Mitwirkung
  • 1989 Schweinegeld
    Darsteller
  • 1989 Das Spinnennetz Darsteller
  • 1989 Schauplatz "Das Spinnennetz"
    Darsteller
  • 1989 Der Gorilla und der Berliner Kongreß
    Darsteller
  • 1988 Killing Blue
    Darsteller
  • 1987 Der Joker
    Darsteller
  • 1987 Jokehnen oder Wie lange fährt man von Ostpreußen
    nach Deutschland?
    3 Teile TV-Mini-Serie, Darsteller
  • 1987 Amerika, 7 Teile
    Darsteller
  • 1986 Momo
    Darsteller
  • 1986
    Unser Mann im Dschungel Darsteller
  • 1986 Abenteuer in Bangkok Darsteller
  • 1985 Hautnah
    TV-Film, Darsteller
  • 1985 Auf den Tag genau TV-Film, Darsteller
  • 1985 Gauner im Paradies TV-Film, Darsteller
  • 1985 Bittere Ernte
    Darsteller
  • 1985 Der Angriff der Gegenwart auf die übrige Zeit
    Darsteller
  • 1985 Vergeßt Mozart
    Darsteller
  • 1984 Oberst Redl
    Darsteller
  • 1984 Tausend Augen
    Darsteller
  • 1984 Rita Ritter
    Darsteller
  • 1984 Die Mitläufer Semi-Dokumentarfilm, Darsteller
  • 1984 Trauma
    Darsteller
  • 1984 Stellen Sie sich vor, man hat Dr. Prestel erschossen, Reihe "Derrick" TV-Serie, Darsteller
  • 1984 Morgengrauen, Reihe "Ein Fall für zwei"
    TV-Serie, Darsteller
  • 1983 Glut
    Darsteller
  • 1983 L'Homme blessé - Der verführte Mann
    Darsteller
  • 1983 Eine Liebe in Deutschland
    Darsteller
  • 1983 Zwei Profis steige aus Darsteller
  • 1983 Freiwild, Reihe "Tatort" Darsteller
  • 1982 Der Fall Sylvester Matuska Darsteller
  • 1982 Ruhe sanft, Bruno Darsteller
  • 1982 Flucht aus Pommern TV-Film, Darsteller
  • 1982 An uns glaubt Gott nicht mehr
    Darsteller
  • 1982 Die Flügel der Nacht Darsteller
  • 1982 Der Westen leuchtet! Darsteller
  • 1982 Die Sehnsucht der Veronika Voss
    Darsteller
  • 1982 Ich werde warten
    TV-Film, Darsteller
  • 1982 Wohin und zurück
    TV-Film, Darsteller
  • 1981 Lola
    Darsteller
  • 1981 Der Sonderbotschafter Darsteller
  • 1981 Die Emigranten
    Darsteller
  • 1981 Die Rache des V-Mannes,
    Reihe "Sonderdezernat K1" TV-Serie, Darsteller
  • 1981 Collin, 2 Teile
    TV-Film, Darsteller
  • 1981 Eugenie Marlitt und Die Gartenlaube
    TV-Film, Darsteller
  • 1981 Ferry oder Wie es war Darsteller
  • 1980 Die längste Sekunde TV-Film, Darsteller
  • 1980 Ich möchte fliehen Darsteller
  • 1980 Jan und nein
    Reihe "Liebesgeschichten" TV-Film, Darsteller
  • 1980 Die Emigranten
    Darsteller
  • 1978 Geschlossene Gesellschaft
    TV-Film, Darsteller
  • 1977 Die Flucht
    Darsteller
  • 1976 Nelken in Aspik
    Darsteller
  • 1976 Ein merkwürdiger Anschlag, Reihe "Das unsichtbare Visier"
    TV-Mini-Serie, Darsteller
  • 1976 Das Geheimnis der Masken, Reihe "Das unsichtbare Visier"
    TV-Mini-Serie, Darsteller
  • 1976 Rätsel des Fjords, Reihe "Das unsichtbare Visier" TV-Mini-Serie, Darsteller
  • 1976 Depot im Skagerak, Reihe "Das unsichtbare Visier", TV-Mini-Serie,  Darsteller
  • 1976 Die Lindstedts
    7 Folgen, TV-Mini-Serie, Darsteller
  • 1976 Mörder machen keine Pause, Reihe "Das unsichtbare Visier"
    TV-Mini-Serie, Darsteller
  • 1976 Sieben Augen hat der Pfau, Reihe "Das unsichtbare Visier"
    TV-Mini-Serie, Darsteller
  • 1974 Kit & Co.
    Darsteller
  • 1974 Jakob der Lügener Darsteller
  • 1974 Die eigene Haut
    TV-Film, Darsteller
  • 1973 Die Hosen des Ritters von Bredow
    Darsteller
  • 1973 Den Wolken ein Stück näher
    Darsteller
  • 1973 Die sieben Affären der Dona Juanita, 4 Teile
    TV-Mini-Serie, Darsteller
  • 1973 Der römische Weg, Reihe "Das unsichtbare Visier"
    TV-Mini-Serie, Darsteller
  • 1973 Das Nest im Urwald, Reihe "Das unsichtbare Visier"
    TV-Mini-Serie, Darsteller
  • 1973 Das Wasserschoß, Reihe "Das unsichtbare Visier"
    TV-Mini-Serie, Darsteller
  • 1973 Stülpner-Legende, 7 Folgen
    TV-Mini-Serie, Darsteller
  • 1972 Januskopf
    Darsteller
  • 1971 Weil es mir Spaß macht Kurz-Dokumentarfilm, Darsteller
  • 1971 Der Dritte
    Darsteller
  • 1971 Kein Mann für Camp Detrick
    TV-Film, Darsteller
  • 1971 Arzt wider Willen Darsteller
  • 1971 Die Verschworenen,
    4 Teile
    TV-Mini-Serie, Darsteller
  • 1969 Die Dame aus Genua,
    3 Teile
    TV-Mini-Serie, Darsteller
  • 1969 Tödlicher Irrtum
    Darsteller
  • 1968 Wege übers Land,
    5 Teile
    TV-Mini-Serie, Darsteller
  • 1967 Ein Lord am Alexanderplatz
    Darsteller
  • 1966 Emilia Galotti
    TV-Film, Darsteller
  • 1966 columbis 64,
    4 Teile
    TV-Mini-Serie, Darsteller
  • 1964 Alaskafüchse
    Darsteller
  • 1964 Wolf unter Wölfen,
    4 Teile
    TV-Mini-Serie, Darsteller
  • 1963 Christine
    Darsteller
  • 1963 Preludio 11
    Darsteller
  • 1963 Rauhreif
    TV-Film, Darsteller
  • 1963 Der andere neben dir TV-Film, Darsteller
  • 1962 Nackt unter Wölfen Darsteller
  • 1962 Königskinder
    Darsteller
  • 1962 … und Deine Liebe auch Darsteller
  • 1962 Das Mädchen ohne Mitgift TV-Mini-Serie, Darsteller
  • 1962 Achtung - 8 x aufgeblendet Stacheltierproduktion, Darsteller
  • 1962 Die letzte Chance
    TV-Mini-Serie, Darsteller
  • 1960 Fünf Patronenhülsen Darsteller
  • 1960 Flucht aus der Hölle,
    4 Teile
    Darsteller
  • 1960 Menschen von Budapest TV-Film, Darsteller
  • 1960 Der Raub der Sabinerinnen
    TV-Mini-Serie, Darsteller
  • 1959 Wenn die Nacht kein Ende nimmt
    TV-Film, Darsteller
  • 1959 Ich selbst bin kein Engel TV-Film, Darsteller
  • 1958 Rose Bernd
    TV-Film, Darsteller
  • 1955 Heimliche Ehe
    Darsteller
  • 1955 Der Querkopf Stacheltierproduktion, Darsteller