Dresen, Andreas

Andreas Dresen zählt zu den erfolgreichsten deutschen Regisseuren der jüngsten Zeit. Seine Filme sind von Jurymitgliedern und Kritikern auf Festivals zahlreich prämiert; sie treffen auch den Nerv des Kinopublikums - weil sie nicht Hochglanz-Romantik, sondern soziale Wirklichkeit darstellen. Der Regisseur erzählt überaus subjektiv und trotzdem wahrhaftig Geschichten über Leute von nebenan. Dabei reflektiert er gekonnt die sozialen und politischen Befindlichkeiten der Zeit, zeigt Scharfblick für die vorgefundenen Realitäten und Einfühlungsvermögen für seine Figuren.

Andreas Dresen wird am 16. August 1963 in Gera geboren. Sein Vater ist der Theaterregisseurs Adolf Dresen, der 1977 nach der Biermann-Ausbürgerung in den Westen Deutschlands übersiedelt. Seine Mutter arbeitet als Schauspielerin. Schon früh entdeckt Andreas Dresen den Amateurfilm für sich. Mit 16 Jahren dreht er seinen ersten kleinen Film. 1982 schließt er in Schwerin seine Schulausbildung mit dem Abitur ab.

Er beginnt 1984 als Tontechniker am Theater in Schwerin zu arbeiten. Ein Volontariat im DEFA-Spielfilmstudio schließt sich an. Er wird Regie-Assistent bei Günter Reisch. Danach studiert er von 1986 bis 1990 Regie an der Hochschule für Film und Fernsehen "Konrad Wolf" in Potsdam-Babelsberg. Es folgen noch zwei Jahre intensive Ausbildung als Meisterschüler von Günter Reisch an der Akademie der Künste in Berlin. Ab 1992 ist er als Regisseur und Autor tätig.

Während seiner Studienzeit entstehen einige Kurz- und Dokumentarfilme: DER KLEINE CLOWN (1985) und SCHRITTE DES ANDEREN (1987), NACHTS SCHLAFEN DIE RATTEN (1988). Die Dokumentation JENSEITS VON KLEIN WANZLEBEN (1989) stellt FDJler in den Mittelpunkt, die es nach Afrika verschlagen hat. SO SCHNELL GEHT ES NACH ISTANBUL (1991) erzählt die Geschichte eines jungen Türken, der nach dem Mauerfall in Ost-Berlin aus Spar-Gründen eine Wohnung (und ein Mädchen) sucht. Der Film läuft erfolgreich auf der Berlinale und erhält unter anderem einen Preis in Oberhausen. Der Kurzfilm ZUG IN DIE FERNE (1990) kann als bitterer Kommentar zum Niedergang der DDR verstanden werden. Mit ihm erzielt Andreas Dresen bei den Mannheimer Filmwochen größere Aufmerksamkeit. Es gelingt dem jungen Regisseur abseits vom gängigen TV-Stil die Umbruchstimmung im Ostteil Deutschlands einzufangen.

Dieses Thema bearbeitet er auch in seinen ersten Spielfilm STILLES LAND (1991), den er Anfang der 90er Jahre inszeniert. Der Film schildert die Zeit des Umbruchs in der DDR am Beispiel einer Gruppe von Schauspielern in einem Provinztheater irgendwo in Brandenburg. Hier zeigt sich bereits deutlich ein Merkmal seiner späteren Arbeiten: die Figuren sind, ob sympathisch oder nicht, überaus glaubwürdig in ihren Handlungen und Aussagen. STILLES LAND gehört zu den interessanten und gelungenen filmischen Aufarbeitungen der politischen "Wende" in der DDR. Der Film läuft im Internationalen Forum des Jungen Films auf der Berlinale und wird mit dem Hessischen Filmpreis und dem Deutschen Kritikerpreis ausgezeichnet.

Ab 1993 arbeitet Andreas Dresen auch für das Fernsehen. Sein Fernsehspiel MEIN UNBEKANNTER EHEMANN (1994) erhält den Förderpreis der Jury beim Max-Ophüls-Festival in Saarbrücken 1995 und erreicht bei seiner Ausstrahlung in der ARD ca. 6 Millionen Zuschauer. Der Film thematisiert die Schwierigkeiten einer Scheinehe zwischen einer Deutschen und einem Afrikaner. Bis 1998 entstehen sechs Fernsehfilme unter seiner Regie. Darunter fällt besonders die Verfilmung der Ulrich Plenzdorf-Erzählung DAS ANDERE LEBEN DES HERRN KREINS (1994) auf, ein Kammerspiel über einen DDR-Oppositionellen und seinen Stasi-Spitzel.

Erst Ende der 90er Jahre folgt mit NACHTGESTALTEN (1999) der zweite Kinofilm von Andreas Dresen, der auf den Internationalen Berliner Filmfestspielen präsentiert wird. Der Episodenfilm schildert sehr genau und unspektakulär, manchmal lakonisch und bisweilen komisch, drei Geschichten unterschiedlicher Menschen in einer Nacht in Berlin. Alle sehnen sich im Moloch Großstadt nach Wärme und etwas Glück. Die Figuren werden nicht mit Klischees bedacht, ihnen wird aufrichtiges Interesse zuteil. So gelingt mit NACHTGESTALTEN eine prosaische Zustandsbeschreibung sozialer Realität in der Berliner Republik, abseits von gängigen Hochglanzformaten und Siegermentalitäten. Zugleich ist der Film eine Liebeserklärung an die Stadt Berlin. Für Kritiker gibt NACHTGESTALTEN "Hoffnung auf einen neuen deutschen Film, der sich auf die Suche nach dem wirklichen Leben macht." (Georg Seeßlen). Für die Darstellung des Geschäftsmanns Peschke wird Michael Gwisdek mit dem Silbernen Bären ausgezeichnet. Außerdem erhält der Film den deutschen Filmpreis 1999 in Silber als einer der Besten Filme des Jahres.

Im Anschluß überzeugt Andreas Dresen mit einer weiteren Fernsehproduktion im Auftrag des Westdeutschen Rundfunks DIE POLIZISTIN (2000) wieder Publikum wie Kritiker. Erzählt wird der Alltag einer Polizistin aus dem Rostocker Stadtteil Lütten-Klein. Regisseur Andreas Dresen und Kameramann Michael Hammon orientieren sich am europäischen Kino, speziell an den dänischen Dogma-Regeln. Das faszinierend authentische Sozialdrama DIE POLIZISTIN kommt ohne Filmmusik aus, die Bilder sind mit wackelnder Handkamera gedreht, natürliches Licht erhellt die Szenen. Die so erzielten Bilder bringen eine Tristesse zum Ausdruck, die den Seelenzustand der Protagonistin sensibel spiegelt. Trotz harter sozialer Wirklichkeit bleibt aber Sozialkitsch außen vor, mit viel Mitgefühl und ohne jedes Mitleid werden Menschen am Rande der Gesellschaft in Szene gesetzt. Wirklichkeitsnah, unspektakulär, spannend, humorvoll, hoffnungsvoll - das sind die Adjektive, mit denen der Film in den deutschen Feuilletons bedacht wird. DIE POLIZISTIN wird mit dem Adolf Grimme-Preis ausgezeichnet und findet - ungewöhnlich - als TV-Film den Weg ins Kino.

In seiner dritten Kinoproduktion HALBE TREPPE (2002) erzählt Andreas Dresen die tragikomische Geschichte zweier befreundeter Paare in Frankfurt/Oder, die jeweils Ende 30, ihr Leben neu bedenken. Wieder sind es ganz normale Menschen mit ihren kleinen Alltagssorgen auf der Suche nach etwas Glück, die der Regisseur porträtiert. Dabei gelingt es Andreas Dresen in seiner Inszenierung, dem wirklichen Leben sehr nahe zu kommen; der fast dokumentarisch wirkende Film ist authentisch und wahrhaftig. Gelobt wird die Balance zwischen sozialem Alltagsdrama und kostbarer Komödie und dies, obwohl HALBE TREPPE ohne Drehbuch entsteht. Täglich wird der Fortgang der Geschichte entwickelt und frei improvisiert, gedreht wird mit digitaler Videokamera, die Stadt Frankfurt/Oder wird atmosphärisch eingefangen. Auf den Internationalen Berliner Filmfestspielen wird der Film mit dem Silbernen Bären, dem großen Preis der Jury ausgezeichnet. Der Deutsche Filmpreis in Silber sowie eine Nominierung für den Europäischen Filmpreis schließt sich an.

Das Credo von Andreas Dresen: "Man muss Figuren nicht unbedingt mögen, aber man muss sie ein bisschen verstehen können." trifft besonders für den Dokumentarfilm HERR WICHMANN VON DER CDU (2003) zu. Der Film bietet eine politische und emotionale Zustandsbeschreibung der ostdeutschen Provinz am Beispiel des CDU-Direktkandidaten Henryk Wichmann aus der Uckermark. Der junge Politiker begibt sich auf die Jagd nach Wählerstimmen in eine SPD-Hochburg. In langen und ruhigen Einstellungen porträtiert der Regisseur die Hauptfigur, gibt ihm genügend Zeit und Spielraum, entlarvt mit vielen kleinen Details. Dabei macht sich Andreas Dresen nicht über seinen Protagonisten lustig, sondern dringt viel eher zum Verständnis des Politischen vor, wirft einen Blick auf die elementare Ratlosigkeit innerhalb der bundesdeutschen Demokratie. Der tragisch-komischer Dokumentarfilm erzielt einen beachtlichen Erfolg an den Kinokassen. Zehn Jahre später läuft in den deutschen Kinos HERR WICHMANN AUS DER DRITTEN REIHE (2013). Henryk Wichmann ist inzwischen Abgeordneter im Brandenburger Landtag und der Filmemacher blickt wieder hinter die Kulissen der kleinen Landespolitik. Die Fortsetzung kommt beim Publikum gut an, Kritiker loben besonders den hintergründigen Humor und die Toleranz mit der ein politischer Gegner dargestellt wird. Einige Kritiker hätten sich allerdings mehr politische Tiefe gewünscht.

Danach entsteht seine erste Literaturverfilmung WILLENBROCK (2005) nach einem Stoff von Christoph Hein. Erzählt wird die Geschichte eines Gebrauchtwagenhändlers, dessen gutorganisiertes Leben aus den Fugen gerät, als Autos gestohlen werden und sein Leben bedroht wird. Axel Prahl spielt die männliche Hauptrolle. Der Film läuft auf der Berlinale 2005 im Internationalen Panorama. Gelobt wird, wie Regisseur, Hauptdarsteller und Kameramann (Michael Hammon) zwischenmenschliche Befindlichkeiten im Osten Deutschlands ausloten. Allerdings ist das Drama einigen Kritikern zu dialoglastig und konventionell.

Großen Erfolg feiert Andreas Dresen wieder mit der Komödie SOMMER VORM BALKON (2006). Nach dem Drehbuch von Wolfgang Kohlhaase schaut er auf zwei Frauen aus dem Berliner Prenzlauer Berg (Inka Friedrich und Nadja Uhl) und erzählt von ihrem Alltag, der Arbeit mit alten Leuten, dem Leben mit ihren Männern. Ironisch und witzig, anrührend und warmherzig kommt der Film daher und wirkt so wie aus dem echten Leben gegriffen. Sechsmal wird SOMMER VORM BALKON für den Deutschen Filmpreis nominiert, geht aber leer aus.

Mit seinem nächsten Film hat Andreas Dresen bei der Deutschen Filmakademie mehr Glück: WOLKE 9 (2008) gewinnt die Lola in Bronze als Bester Film und der Filmemacher wird für die Beste Regie ausgezeichnet. Schon vorher hatte das intensive Beziehungsportrait beim Internationalen Filmfestival in Cannes in der Sektion "Un Certain Regard" für große Aufmerksamkeit gesorgt. Erzählt wird von Inge (Ursula Werner), die mit Mitte 60 Liebe und Sex noch einmal für sich entdeckt. Wieder wählt der Filmemacher einen halbdokumentarischen Stil, bleibt dicht an den Figuren, verzichtet auf musikalische Untermalung und lässt bei den Dreharbeiten improvisieren. Die tragische Geschichte wirkt dabei überaus authentisch und unprätentiös. Auch an den Kinokassen hat das Drama um Liebe im Alter großen Erfolg.

Für WHISKY MIT WODKA (2009) vereint Andreas Dresen eine illustre Riege an Schauspielern vor der Kamera, unter anderem Henry Hübchen, Corinna Harfouch, Sylvester Groth und Markus Hering. Erzählt wird - wieder nach einem Drehbuch von Wolfgang Kohlhaase - von einem alternden Schauspieler, der damit klar kommen muss, dass er einen deutlich jüngeren Ersatzmann hat, falls er ausfallen sollte. Auf einmal muss er um seine Rolle kämpfen und auch sonst ist im Leben des Lebemanns einiges im Argen. Die melancholische Komödie aus dem Schauspieler-Milieu punktet mit brillanten Darstellerleistungen und pointierten Dialogen. Der Zuschauer bekommt eine Geschichte über das Kino zu sehen, die das Kino als Illusionismus-Maschinerie unterhaltsam auf die Schippe nimmt.

Seinen bisher größten Erfolg feiert Andreas Dresen mit dem Krebsdrama HALT AUF FREIER STRECKE (2011). Das bewegende Drama ist der einzige deutsche Beitrag beim Filmfestival Cannes 2011, wo er in der Nebensektion "Un Certain Regard" gezeigt wird und viele Filmkritiker, später auch Zuschauer in den deutschen Kinos zu Tränen rührt. Frank Lange (Milan Peschel) und seine Frau Simone (Steffi Kühnert) erfahren völlig unvorbereitet, dass Frank an einem bösartigen Gehirntumor leidet. Der Film begleitet das Ehepaar und die zwei Kinder im Umgang mit der Krankheit; er sieht zu, wie Frank stirbt. Obwohl akribisch und präzise die Krankheit und der Verfall gezeigt werden, ist HALT AUF FREIER STRECKE (2011) kein Film über das Sterben, sondern über das Leben. Er gibt Hoffnung, weil er die kleinen, aber wichtigen Dinge des Lebens herausstreicht. Vier Lolas gewinnt der Film beim Deutschen Filmpreis 2012, unter anderem erhält er die Goldene Lola als Bester Film und Andreas Dresen wird als Bester Regisseur ausgezeichnet.

Seit Frühling 2013 widmet sich Andreas Dresen einem neue Filmprojekt: Er wird den Nachwende-Roman "Als wir träumten" von Clemens Meyer verfilmen. Das Drehbuch stammt wieder von Wolfgang Kohlhaase. Erzählt wird von einer Jungsclique aus Leipzig in der Nachwendezeit.

Neben seinen Filmproduktionen arbeitet Andreas Dresen auch am Theater. Er inszeniert am Staatstheater Cottbus unter anderem Goethes "Urfaust" und Bertolt Brechts "Herr Puntila und sein Knecht Matti", Stücke in Leipzig ("Akte Böhme" nach Eugen Ruge) und an den Kammerspielen am Deutschen Theater in Berlin folgen. An letzterem inszeniert er politisches Theater, unter anderem die Terrorismus-Studie "Zeugenstand - Stadtguerilla Monologe" (2002) und "Kasimir und Karoline" nach Ödön von Horváth (2006). Im selben Jahr führt er mit "Don Giovanni" nach Wolfgang Amadeus Mozart seine erste Oper am Theater Basel auf. Außerdem arbeitet er mehrfach mit jungen Schauspielern in Seminaren zusammen, oder bietet - wie bei der Mainzer Sommerakademie - Seminare zur Inszenierung eines Kammerspiels an.

Der Filmemacher ist seit 1998 Mitglied der Akademie der Künste. 2003 ist Andreas Dresen Mitglied der Kurzfilm-Jury auf der Berlinale. 2012 wurde er als Laie Verfassungsrichter des Landes Brandenburg. Februar 2013 ist er wieder bei der Berlinale, dieses Mal als Mitglied der Internationalen Jury beim Wettbewerb. Einstimmig wurde Andreas Dresen im Mai 2013 vom DEFA-Stiftungsrat zum neuen Stiftungsratsvorsitzenden der DEFA-Stiftung gewählt.

Andreas Dresen lebt in Potsdam.

verfasst von Ines Walk
Stand: Juli 2013

Ausgewählte Auszeichnungen

Allgemein

  • 2001 – Hauptpreis der DEFA-Stiftung zur Förderung der deutschen Filmkultur und Filmkunst
  • 2002 – Andrzej Wajda Freedom Award, American Cinema Foundation
  • 2007 – Bundesverdienstkreuz
  • 2011 – Hamburger Filmfestival, Douglas Sirk-Preis
  • 2012 – Regine Hildebrandt-Preis
  • 2012 – Verdienstorden des Landes Brandenburg

DER KLEINE CLOWN

  • 1985 – Bronzemedaille UNICA, Argentinien
  • 1985 – Zuschauerpreis Filmfestival Odessa
  • 1986 – Silbermedaille Zentraler Amateurfilmwettbewerb der DDR

SCHRITTE DES ANDEREN

  • 1987 – Bronzemedaille UNICA, Österreich
  • 1987 – Goldmedaille Festival sozialistischer Länder Ungarn
  • 1987 – Silbermedaille Zentraler Amateurfilmwettbewerb der DDR
  • 1988 – Goldmedaille Amateurfilmwettbewerb der BRD Duisburg

ZUG IN DIE FERNE

  • 1990 – Filmdukaten und Volkshochschulpreis Mannheim
  • 1991 – Preis der Unterzeichner des Oberhausener Manifests
  • 1991 – Hessischer Filmpreis

SO SCHNELL GEHT ES NACH ISTANBUL

  • 1991 – Preis der Unterzeichner des Oberhausener Manifests
  • 1991 – Preis des DGB, Oberhausen
  • 1992 – Grand Prix Poitiers, Frankreich
  • 1992 – Prix Europa
  • 1992 – Publikumspreis Kurzfilmtage Bamberg

STILLES LAND

  • 1992 – Hessischer Filmpreis
  • 1992 – Deutschen Kritikerpreis

DAS ANDERE LEBEN DES HERRN KREINS

  • 1995 – DAG Fernsehpreis in Gold

MEIN UNBEKANNTER EHEMANN

  • 1995 – Max Ophüls-Preis, Förderpreis Langfilm

RAUS AUS DER HAUT

  • 1998 – Bester Jugendfilm, Internationales Kinder- und Jugend- Filmfestival, Lucas
  • 1998 – Hauptpreis Spielfilmwettbewerb Filmkunstfest Schwerin, Fliegender Ochse

NACHTGESTALTEN

  • 1999 – Deutscher Filmpreis in Silber, Bester Spielfilm
  • 1999 – Berlinale, Silberner Bär, Bester Hauptdarsteller an Michael Gwisdek
  • 1999 – Ernst Lubitsch-Preis an Michael Gwisdek
  • 1999 – Hauptpreis Spielfilmwettbewerb Filmkunstfest Schwerin, Fliegender Ochse
  • 1999 – Preis für den Besten Spielfilm, Filmfest Potsdam
  • 1999 – Grand Prize und Spezialpreis der Jugendjury Koszalin (Polen)
  • 1999 – Preis für den besten neuen Regisseur Valladolid (Spanien)
  • 1999 – Spezialpreis der Jury Festival der Kameramänner Turin (Polen)
  • 1999 – Preis der Deutschen Filmkritik
  • 2000 – Prix Europa

DIE POLIZISTIN

  • 2000 – Tage des Fernsehspiels in Baden-Baden, Hauptpreis
  • 2000 – Stern des Jahres 2000, Münchner Abendzeitung
  • 2001 – Adolf Grimme Preis in Gold
  • 2001 – Deutscher Fernsehpreis für die Beste Regie
  • 2001 – Deutscher Kamerapreis für Michael Hammon
  • 2001 – Schnittpreis für Monika Schindler

HALBE TREPPE

  • 2002 – Berlinale, Silberner Bär, Großer Preis der Jury
  • 2002 – Deutscher Filmpreis in Silber, Bester Spielfilm
  • 2002 – Preis der Gilde Deutscher Filmkunsttheater/Kunstkinos
  • 2002 – Regiepreis Filmkunstfestival Schwerin
  • 2002 – Wilhelm Dieterle Filmpreis der Stadt Ludwigshafen
  • 2002 – Produzentenpreis Rheinland-Pfalz
  • 2002 – Bayrischer Filmpreis, Beste Regie
  • 2002 – Bayrischer Filmpreis, Bester Darsteller an Axel Prahl
  • 2002 – Freedom Film Festival, Andrzej Wajda/Philip Morris-Preis
  • 2002 – Internationales Filmfestival Chicago, Silberner Hugo, Bester Regie
  • 2002 – Internationales Filmfestival Chicago, Silberner Hugo, Bestes Schauspielensemble
  • 2002 – Internationales Filmfestival Flandern, Silver Spur
  • 2002 – Robert Wise-Preis für die Beste Regie, Cinessonne Festival Paris
  • 2002 – Preis für die Besten männlichen Hauptdarsteller, Cinessonne Festival Paris
  • 2002 – Fipresci-Preis Motovun Film Festival Kroatien
  • 2003 – Preis der deutschen Filmkritik, Bester Film

WILLENBROCK

  • 2005 – Frankfurter Buchmesse, Literaturfilmpreis, Beste Internationale Literaturverfilmung
  • 2005 – Deutscher Kamerapreis für Michael Hammon
  • 2005 – Berlinale, Femina Kostümpreis an Sabine Greuning
  • 2006 – Preis der deutschen Filmkritik, Bester Darsteller Axel Prahl

SOMMER VORM BALKON

  • 2005 – Filmfestival San Sebastian, Bestes Drehbuch an Wolfgang Kohlhaase
  • 2005 – Internationales Filmfestival Chicago, Silberner Hugo, Beste Darstellerinnen
  • 2006 – Bayrischer Filmpreis, Beste Regie, Pierrot
  • 2006 – Club der Filmjournalisten Berlin, Ernst Lubitsch-Preis
  • 2006 – Fipresci-Preis Filmfestival Jerewan (Armenien)
  • 2006 – Santo Domingo Filmfestival, Beste Darstellerin Inka Friedrich

WOLKE 9

  • 2008 – Cannes, Preis der Sektion "Un Certain Regard", Preis Coup de Coeur
  • 2008 – Festival Palic (Serbien), Beste Regie
  • 2008 – Festival Genf (Schweiz), Beste Hauptdarstellerin Ursula Werner
  • 2008 – Festival Trieste (Italien), Hauptpreis für den Besten Spielfilm
  • 2008 – EPD-Film Leserpreis
  • 2009 – Festival Trieste (Italien), Beste Hauptdarstellerin Ursula Werner
  • 2009 – Deutscher Filmpreis in Silber, Beste Regie
  • 2009 – Deutscher Filmpreis in Silber, Beste Hauptdarstellerin Ursula Werner
  • 2009 – Deutscher Filmpreis in Bronze
  • 2009 – Bayrischer Filmpreis, Beste Kamera Michael Hammon
  • 2009 – Bayrischer Filmpreis, Beste Hauptdarstellerin Ursula Werner

WHISKY MIT SODA

  • 2009 – Internationales Filmfestival Karlovy Vary, Beste Regie

HALT AUF FREIER STRECKE

  • 2011 – Cannes, Preis der Sektion "Un Certain Regard", Hauptpreis
  • 2012 – Deutscher Filmpreis in Gold, Bester Film, Lola
  • 2012 – Deutscher Filmpreis in Silber, Beste Regie, Lola
  • 2012 – Deutscher Filmpreis in Silber, Beste Hauptdarsteller Milan Peschel
  • 2012 – Deutscher Filmpreis in Silber, Beste Nebendarsteller Otto Melies
  • 2012 – Bayrischer Filmpreis, Bester Darsteller Milan Peschel
  • 2012 – Bayrischer Filmpreis, Beste Darstellerin Steffi Kühnert
  • 2012 – Bayrischer Filmpreis, Beste Produktion Peter Rommel
  • 2012 – Preis der deutschen Filmkritik, Bester Darsteller Milan Peschel
  • 2012 – Preis der deutschen Filmkritik, Bester Film
  • 2012 – Las Palmas Filmfestival, Bester Darsteller Milan Peschel

Ausgewählte Literatur

Eigene Texte

  • Andreas Dresen: Die und wir - Michael Winterbottoms Berlinale-Gewinner IN THIS WORLD – oder warum unser Kino zu sicher und zu klein ist, in: Die Zeit, 18.09.2003.
  • Andreas Dresen: Der falsche Kino-Osten, in: Die Zeit, 31.07.2009.

Interviews

  • Gisela Harkenthal: …so was so wunderschön zusammenkrachen seh’n – Im Gespräch mit Andreas Dresen, Regisseur des Spielfilms STILLES LAND, in: Neues Deutschland, 07.10.1992.
  • Eberhard von Elterlein: „Neue Visionen müssen her“ – Gespräch mit Andreas Dresen, dessen Spielfilmdebüt STILLES LAND heute anläuft, in: Berliner Morgenpost, 08.12.1992.
  • Alexandra Lauterbach: Mehr Realität! Regisseur Andreas Dresen über den deutschen Film, in Die Welt, 13.02.1999.
  • Alexandra Lauterbach: Ist Berlin für Sie eine gefährliche Stadt, Herr Dresen? – Interview mit Andreas Dresen, in: Der Tagesspiegel 11.08.1999.
  • Susan Vahabzadeh; Der Geruch des Stundenhotels – Reality Now: Ein Gespräch mit dem Berliner Regisseur Andreas Dresen zu NACHTGESTALTEN, in: Süddeutsche Zeitung, 12.08.1999.
  • Stefan Kirschner: Primetimetauglich? Andreas Dresen über neue Projekte und den Filmmarkt, in: Berliner Morgenpost, 30.10.1999.
  • Jörg Taszman: Arm und Herz des Gesetzes - Ein Gespräch mit dem Regisseur Andreas Dresen zu seinem Film Die Polizistin, in: Berliner Zeitung 10.05.2001.
  • Peter Claus: „Zum Ossi machen einen die anderen“ – Andreas Dresen über den neuen Film, alte Fehler und die Stasi, in: Berliner Morgenpost, 10.05.2001.
  • Stefan Kirschner: Es war nicht klar, ob wir je zum Ende kommen – Gespräch mit Andreas Dresen, in: Berliner Morgenpost, 12.02.2002.
  • Simone Kaempf: Vielleicht bin ich naiv – Ein Gespräch mit Andreas Dresen, der HALBE TREPPE drehte, in; Frankfurter Allgemeine Zeitung, 16.02.2002.
  • Gunnar Decker: Die Realität ist das beste Theater - Gespräch zu „Zeugenstand“ mit Andreas Dresen, in: Neues Deutschland, 01.06.2002.
  • Margret Köhler: Eine Raum von Freiheit: Gespräch mit Andreas Dresen über HALBE TREPPE, in film-dienst 20/2002.
  • Margret Köhler: „Dogmen sind Schwachsinn“ – Die größte Freiheit beim Drehen: Andreas Dresen über sein Filmexperiment HALBE TREPPE, Interview mit Andreas Dresen, in: Die Berliner Morgenpost, 02.10.2002.
  • Christina Nord: „Die peinlichsten Begegnungen erzählen“ – Andreas Dresen hat den Film HALBE TREPPE gemeinsam mit den Schauspielern erarbeitet, Interview mit Andreas Dresen, in: Die Tageszeitung, 05.10.2002.
  • Andreas Borcholte und Wolfgang Höbel: Ich hasse dieses Gestöhne - Interview mit Andreas Dresen zu WOLKE 9, in: Der Spiegel, 03.09.2008.
  • Birgit Glombitza: Also, da kommt noch was! - Interview mit Andreas Dresen zu WOLKE 9, in: Die Tageszeitung, 03.09.2008.

Fremdtexte

  • Gisela Lieven: Suche nach dem verlorenen Land - Die Dreharbeiten zu Andreas Dresens erstem Spielfilm, in Der Tagesspiegel, 12.01.1992.
  • Stefan Müller: Bilder vom Leben in der Theater-Provinz – Ein Gespräch mit Andreas Dresen, dessen Film STILLES LAND den Hessischen Filmpreis erhielt, in: Frankfurter Rundschau, 17.02.1992.
  • Stefan Lux: STILLES LAND, in: film-dienst 21/1992.
  • Lennart Paul: Die Angst des Regisseurs vor dem ersten Drehtag – Der Osten ist tot: Kinodebütant Andreas Dresen über sich und sein STILLES LAND, in: Der Tagesspiegel, 10.10.1992.
  • Hans-Dieter Schütt: Die DDR? Das war doch Woody Allen in Reinkultur – Im ORB: Neuer Film von Andreas Dresen / Opfer und Täter oder Tragikomisches Duell zwei großer Schauspieler –Interview mit Andreas Dresen, in: Neues Deutschland, 08.08.1994.
  • Ralf Hamann: Entführung bei Milchreis - Andreas Dresen drehte für den ORB die Groteske RAUS AUS DER HAUT, in: Märkische Allgemeine, 18.09.1997.
  • Krü: Andreas Dresen dreht ohne Absperrung mittenmang, in: Berliner Morgenpost 15.04.1998.
  • Stefan Kirschner: NACHTGESTALTEN, eines Potsdamers auf der Berlinale, in: Berliner Morgenpost, 14.01.1999.
  • Josef Lederle: NACHTGESTALTEN, in: film-dienst 16/1999.
  • Georg Seeßlen: Andreas Dresens NACHTGESTALTEN machen Hoffnung auf ein anderes deutsches Kino, in: Die Zeit, 33/1999.
  • Jörg Thomann: Nachts sind alle Platten grau – Andreas Dresen, der Meister des schmutzigen kleinen Films, sucht das Risiko in Rostock, in Frankfurter Allgemeine Zeitung, 21.03.2000.
  • Nina Freydag: Quälend und wahr - Mit neuem Minimalismus holt Regisseur Andreas Dresen das Wunder der Wirklichkeit in Kino und Film, in: Die Woche, 23.03.2001.
  • Kerstin Decker: Immer wieder: das Leben – Ein DEFA-Regisseur in der Anti-DEFA-Wirklichkeit: Andreas Dresens Filme vor der „Polizistin“ in einer Retrospektive, in: Der Tagesspiegel 10.05.2001.
  • Tobias Hering: Wir erkennen die Wirklichkeit, wenn wir sie sehen - Andreas Dresen lässt Die Polizistin Seele zeigen, in: Freitag 20/2001, 11.05.2001.
  • Caroline M. Buck: Ein ziemlich hartes Brot, Interview mit Andreas Dresen, dessen Film „Die Polizistin“ jetzt ins Kino gekommen ist, in: Neues Deutschland, 14.05.2001.
  • Rainer Tittelbach: Wenn Schauspieler plötzlich Pommes verkaufen – Realistischer Hoffnungsträger: Der Filmemacher Andreas Dresen, in: Die Welt, 28.05.2001.
  • Wolfgang M. Hamdorf: DIE POLIZISTIN, in: film-dienst 10/2001.
  • Kerstin Decker: Über die Filme von Andreas Dresen und Andreas Kleinert, in: Erika Richter und Ralf Schenk (Hrsg.): apropos: Film 2001 - Das Jahrbuch der DEFA-Stiftung, Verlag Das Neue Berlin 2001.
  • Rudolf Mast: Es war einmal - Kurz vor dem Gipfel der Sturz ins Bodenlose - Am Leipziger Schauspiel fand die Uraufführung der "Akte Böhme" von Eugen Ruge in der Regie von Andreas Dresen statt, in: Freitag 02/2002, 04.01.2002.
  • Reinhard Wengierek: Ein Quantum Angst bleibt immer - Filmregisseur Andreas Dresen, auf der Berlinale mit dem Silbernen Bären geehrt, schreibt ein RAF-Stück, in: Die Welt, 26.02.2002.
  • Horst Peter Koll: HALBE TREPPE, in: film-dienst 20/2002.
  • Detlef Friedrich: Absicht und Verblendung - West-Berliner Terroristenszene: Andreas Dresen erforscht im DT das Eigene und das Fremde, in: Berliner Zeitung 07.06.2002.
  • Helmut Schödel: Die Welt soll besser werden - Andreas Dresen „Zeugenstand“ am Deutschen Theater Berlin, in Süddeutsche Zeitung, 08.06.2002.
  • Barbara Schweizerhof: Dem Volk aufs Maul geschaut - Andreas Dresens Stück "Zeugenstand" bringt die Ereignisse der Lorenz-Entführung in Monologen auf die Bühne, in: Freitag 25/2002, 14.06.2002.
  • Manfred Hermes: Halbe Treppe von Andreas Dresen handelt von der Sehnsucht nach Freiheit und Ausbruch aus Lebens- und anderen Produktionszwängen, in: Freitag 41/2002, 04.10.2002.
  • Detlef Friedrich: Der Himmel über Frankfurt (Oder): Halbe Treppe - Andreas Dresen erzählt vom Glück im Plattenbau. Am Tag der Einheit war Kinopremiere, in: Berliner Zeitung 04.10.2002.
  • Kerstin Decker: Die Wüste lebt, in: Tagesspiegel, 13.10.2002.
  • Ulrich Kriest: HERR WICHMANN VON DER CDU, in: film-dienst 8/2003.
  • Petra Ahne: Reine Nervensache, in: Berliner Zeitung, 06.02.2003.
  • Martin Klesmann: "Ich breche keine Mercedes-Sterne ab" - Henryk Wichmann steht im Mittelpunkt des neuen Dokumentarfilms von Andreas Dresen, in: Berliner Zeitung 23.04.2003.
  • Jan Schulz-Ojala: Erstes Leben, zweites Leben – Der unaufhaltsame Aufstieg des Autohändlers Willenbrock: Andreas Dresen dreht einen neuen Kinofilm, in: Tagesspiegel, 09.03.2004.
  • Katja Nicodemus: Der Wichmann in uns allen - Frischer Wind für die Uckermark! Andreas Dresens heiteres Politikerporträt HERR WICHMANN VON DER CDU, in: Die Zeit, 16/2003, 10.04.2003.
  • Jan Brachmann: Der alte Muff im frischen Wind - HERR WICHMANN VON DER CDU, ein Dokumentarfilm von Andreas Dresen, in: Berliner Zeitung, 10.04.2003.
  • Knut Köstergarten: Auf der sicheren Seite - Wahlkampf in der windigen Uckermark - HERR WICHMANN VON DER CDU von Andreas Dresen, in: Freitag 16/2003, 11.04.2003.
  • Ulrich Seidler: Her mit dem Kugelschreiber!, in: Berliner Zeitung, 29.10.2003.
  • Barbara Schweizerhof: Abnehmende Lebensfülle - Kritik zu WILLENBROCK, in: Die Tageszeitung, 16.02.2005.
  • Jan Schulz-Ojala: Mein Haus, meine Frau, meine Panik - Kritik zu WILLENBROCK, in: Der Tagesspiegel, 16.02.2005.
  • Urs Jenny: Stehaufmann im Sturz - Kritik zu WILLENBROCK, in: Der Spiegel, 14.03.2005.
  • Birgit Glombitza: Das Leben ist doch schön - Kritik zu WILLENBROCK, in: Die Zeit, 17.03.2005.
  • Dietrich Kuhlbrodt: Verlorene Selbstsicherheit - Kritik zu WILLENBROCK, in: Die Tageszeitung, 19.03.2005.
  • Markus Zinsmaier: Sex im Alter - Kritik zu WOLKE 9, in: Die Zeit, 28.08.2008.
  • Christian Buß: Erotik-Drama Wolke 9: Fellatio vor dem Fernsehtischchen, in: Der Spiegel, 04.09.2008.
  • Jan Schulz-Ojala: Halt dich an deiner Liebe fest – Kritik zu WOLKE 9, in: Der Tagesspiegel, 04.09.2008.
  • Michael Kohler: Im dritten Frühling – Kritik zu WOLKE 9, in: Frankfurter Rundschau, 04.09.2008.
  • Birgit Glombitza: Geschichten von Leisetretern – Kritik zu WHISKY MIT WODKA, in: Die Zeit, 05.09.2009.
  • Evelyn Runge: Regisseur Andreas Dresen: Ein Preis gegen die Trivialisierung des Kinos, in: Die Zeit, 02.10.2011.
  • Evelyn Runge: Vor dem Tod herrscht Schweigen – Kritik zu HALT AUF FREIER STRECKE, in: Die Zeit, 14.11.2011.
  • David Lode: Abenteuer Wirklichkeit - Die Filme von Andreas Dresen, Schüren Verlag, 2009.
  • Tina Hildebrand: Hier spielt die Politik! – Kritik zu HERR WICHMANN IN DE DRITTEN REIHE, in: Die Zeit, 06.09.2012.
  • Wenke Husmann: Verfassungsrichter Dresen: Urteilen mit dem geübten Blick eines Filmemachers, in: Die Zeit, 07.11.2012.


Andreas Dresen
Foto: © Klaus-Dieter Fahlbusch


Filmografie

  • 1979: Unser täglich Brot
    Kurzspielfilm
  • 1980: Labyrinth
    Kurzspielfilm
  • 1984: Klärung eines Sachverhalts
    Kurzspielfilm / unvollendet
  • 1985: Der kleine Clown
    Kurzspielfilm
  • 1987: Schritte des anderen
    Kurzspielfilm
  • 1987: Konsequenzen – Peter/25
    Kurzdokumentarfilm
  • 1988: Was jeder muss...
    Kurzdokumentarfilm
  • 1988: Nachts schlafen die Ratten
    Kurzspielfilm
  • 1989: Jenseits von Klein Wanzleben
    Dokumentarfilm
  • 1989: Zimbabwe – Dreams of the Future
    Dokumentarfilm
  • 1990: Zug in die Ferne
    Kurzfilm
  • 1991: Es bleibt alles ganz anders
    Dokumentarfilm
  • 1991: So schnell geht es nach Istanbul
    Kurzspielfilm
  • 1991: Lulu
    Filmanteil an Opern-Aufführung
  • 1911: Die Narren sterben nicht aus
    Dokumentarfilm
  • 1992: Stilles Land
    Kino-Spielfilm
  • 1992: Die Brautwahl
    Filmanteil an Opern-Aufführung
  • 1993: Krauses Kneipe
    Dokumentarfilm
  • 1994: Kuckuckskinder
    Dokumentarfilm
  • 1994: Mein unbekannter Ehemann
    Fernsehfilm
  • 1994: Das andere Leben des Herrn Kreins                     Fernsehfilm
  • 1995: Heimatgeschichten - Sprung ins Glück   
    Fernsehfilm
  • 1995: Heimatgeschichten - Alte Freunde
    Fernsehfilm
  • 1995: Freundin wider Willen - Achterbahn
    Kinderfilm
  • 1997: Der Tausch
    Fernsehfilm, Reihe "Polizeiruf 110"
  • 1997: Raus aus der Haut
    Fernsehfilm
  • 1999: Nachtgestalten
    Kino-Spielfilm
  • 2001: Die Polizistin
    Kino-Spielfilm
  • 2002: Halbe Treppe
    Kino-Spielfilm
  • 2004: Herr Wichmann von der CDU
    Dokumentarfilm
  • 2005: Willenbrock                Kino-Spielfilm
  • 2006: Sommer vorm Balkon
    Kino-Spielfilm
  • 2008: Wolke 9
    Kino-Spielfilm
  • 2008: Auge um Auge
    Dokumentarfilm / Mitwirkung
  • 2008: Freundschaft! - Die Freie Deutsche Jugend
    Dokumentarfilm / Mitwirkung
  • 2009: Whisky mit Wodka
    Kino-Spielfilm
  • 2011: Halt auf freier Strecke
    Kino-Spielfilm
  • 2012: Herr Wichmann aus der dritten Reihe
    Dokumentarfilm