zitromax costo zitromax 500 mg pris zitromax bivirkninger
desloratadin stada desloratadin i loratadin desloratadin cortison
desloratadin stada desloratadin actavis desloratadin cortison
pramipexol nebenwirkungen pramipexol orion pramipexol precio
DEFA - Stiftung - Filme

Filmdatenbank

 

In der Datenbank sind alle Filme verzeichnet, an denen die DEFA-Stiftung Rechte- bzw. Teilrechte wahrnimmt.

Mit Hilfe des folgenden Suchformulars soll Ihnen das Aufspüren von bestimmten Titeln in unseren Filmbeständen erleichtert werden.

Bitte geben Sie in dem Eingabefeld Begriffe oder Teilbegriffe an und betätigen Sie anschließend die Schaltfläche "Suchen".

Weitere Hinweise zur Recherche finden Sie unter Hilfe.

    Originaltitel/ArchivtitelEiner trage des anderen Last
    Englischer TitelBear Ye One Another´s Burden...
    ProduktionslandDeutsche Demokratische Republik (DDR)
    ProduktionDEFA-Studio für Spielfilme
    FilmartSpielfilm
    HerstJ/Freigabe von1987
    Premieredatum28.01.1988
    Anlaufdatum29.01.1988
    Auszeichnungen
    38. Internationale Filmfestspiele Berlin (West) (1988): Silberner Bär für den besten Darsteller an (Manfred Möck)
    38. Internationale Filmfestspiele Berlin (West) (1988): Silberner Bär für den besten Darsteller an (Jörg Pose)
    5. Nationales Spielfilmfestival der DDR Karl-Marx-Stadt (1988): "Großer Steiger"
    5. Nationales Spielfilmfestival der DDR Karl-Marx-Stadt (1988): Preis für die beste Darstellung einer Nebenrolle an (Karin Gregorek)
    5. Nationales Spielfilmfestival der DDR Karl-Marx-Stadt (1988): "Findling" der ZAG Filmklubs beim Ministerium für Kultur der DDR
    17. Internationale Woche des Autorenfilms Malaga/Spanien (1989): Bronzemedaille der Stadt Malaga
    17. Internationale Woche des Autorenfilms Malaga/Spanien (1989): Preis des Verbandes der andalusischen Schriftsteller und Filmschaffenden
    13. Internationales Rot-Kreuz-Filmfestival Warna/Bulgarien (1989): Darstellerpreis für (Manfred Möck)
    40. Filmfestival der Werktätigen Slany/CSSR (1989): Preis als "außerordentlicher Beitrag dür die Schatzkammer der Kinematographie"
    Kritikerpreis "Die große Klappe" der Sektion Theorie und Kritik des Verbandes der Film- und Fernsehschaffenden der DDR (1989): Bester DEFA-Spielfilm 1988
    Kunstpreis des FDGB (1988): Kunstpreis des FDGB 1988 (Jörg Pose)
    Kunstpreis des FDGB (1988): Kunstpreis des FDGB 1988 (Manfred Möck)
    Kunstpreis des FDGB (1988): Kunstpreis des FDGB 1988 (Karin Gregorek)
    Kunstpreis des FDGB (1988): Kunstpreis des FDGB 1988 (Günther Fischer)
    Kunstpreis des FDGB (1988): Kunstpreis des FDGB 1988 (Peter Ziesche)
    Kunstpreis des FDGB (1988): Kunstpreis des FDGB 1988 (Dieter Wolf)
    Kunstpreis des FDGB (1988): Kunstpreis des FDGB 1988 an Wolfgang Held und (Lothar Warneke)
    Das Schöpferkollekiv erhielt die Erich-Weinert-Medaille der FDJ (1988)
    Staatliches Prädikat "Besonders wertvoll" (1988)
    Veröffentlichungen
    DVD: ICESTORM Entertainment GmbH / www.spondo.de/defa; DVD: University of Massachusetts (UMASS) - DEFA Film Library / www.umass.edu/defa
    Regie
    Drehbuch
    Kamera
    Schnitt
    Szenarium
    Ton
    Dramaturg
    Szenenbild
    Kostüm
    Maske
    Regieassistenz/ Co-Regie
    Darsteller
    Beratung
    DEFA-Fotograf
    Produzent
    Komponist
    Kurzinhalt
    Ein privates Lungensanatorium Anfang der fünfziger Jahre in der DDR. Zwei an Tuberkulose erkrankte junge Männer müssen ein Zimmer teilen: Josef Heiliger, Offizier der Volkspolizei, und Hubertus Koschenz, evangelischer Vikar. Dem Marxisten und dem Christen fällt es nicht leicht, miteinander auszukommen. Der eine liest Marx und Lenin, der andere die Bibel. Der eine singt die Internationale beim Rasieren, der andere setzt "Ein feste Burg ist unser Gott" dagegen. Heiliger verlangt vom Chefarzt, in ein anderes Zimmer verlegt zu werden. doch der lehnt ab - mit der Begründung -, sie müßten lernen, miteinander auszukommen. Auch die resolute Oberschwester Walburga weist die beiden Kampfhähne immer wieder zurecht. Die ständigen Auseinandersetzungen zwischen Heiliger und Koschenz fördern viele Gemeinsamkeiten in ihren humanischen Ansichten zu Tage. Der Marxist und der Christ stellen im Heilungsprozeß fest, dass sie sich auch etwas zu sagen haben - aus Ablehnung erwächst Achtung vor der Haltung des anderen. Nach einem großen Zerwürfnis arbeiten sie zusammen an Koschenz‘ Neujahrspredigt. Koschenz verzichtet zugungsten Heiligers auf ein für ihn von der Kirche aus dem Westen besorgtes Medikament. Heiliger, der davon nichts wußte, kann nach einigen Monaten aus dem Sanatorium entlassen werden.
    (Quelle: Das zweite Leben der Filmstadt Babelsberg. DEFA-Spielfilme 1946-1992)
    Kurzinhalt (Englisch)
    At the beginning of the 50s, two extremely disparate men meet in a private sanatorium for consumptives: an officer in the People's Police, Josef Heiliger; and a young Protestant curate, Hubertus Koschenz. On account of their consumption, they have to share a room. Initially, this is the only thing they have in common. Whereas Heiliger pins up a Stalin portrait over his bedside table, the curate insists on having a picture of Christ over his table. Whenever Hubertus summons some people to prayers, Josef calls others to a Party meeting. One sings the Church hymn "Eine feste Burg ist unser Gott" during his early-morning shave, the other strikes up the Communist song 'The International". This set-up does not work out well for long. Soon both ask the medical superintendent to be placed in separate rooms. Their request is turned down.
    Josef Heiliger is severely ill and faces becoming an invalid soon unless medicine is obtained from the US. But the doctors cannot get hold of this wonder remedy. Still, Heiliger regains his high spirits. He falls in love with Sonja, a young fellow-patient, without realizing, however; that she is destined to die of a fatal disease. After a terrible row, the men straighten things out and get on much better.
    Spring arrives and Heiliger leaves the sanatorium. Koschenz has managed to procure the magic substance through a Swiss Protestant aid-organization and secretly passes it on to Josef.
    (Source: Progress Film-Verleih)
    Kurzinhalt (Weitere Sprachen)
    Un sanatorium en RDA, dans les années 1950. Un officier de la police populaire et un jeune vicaire doivent partager le meme chambre. (Französisch: Cinémathèque française 2003)

    1950: deux hommes se partagent une chambre dans un sanatorium. L'un est policier et marxiste, l'autre pasteur. Ils ont des opiniones et des caractères très différents et se disputent continuellement. Ils demandent à changer de chambre, mais le médecin en chef refuse car selon lui, ils doivent parvenir à s'entendre. Les deux hommes finissent par se comprendre et découvrent que, finalment, ils ont beaucoup de choses en commun. Les principaux acteurs ce film, qui offre un grand message de tolérance, ont recu l'Ours d'argent d'interprétation de la Berlinale en 1988. Lothar Warnecke a été l'assistant de grands réalisateurs de la DEFA tels que Joachim Kunert, Egon Günther et Kurt Maetzig. Ce dernier film tourné en RDA fut son plus grand succès. (Französisch: Maison Heinrich Heine / 60 jahre DEFA).

    All'inizio degli anni 1950 in un sanatorio nella RDT due tubercolotici sono costretti a dividersi una stanza. Ma la convivenza fra il comunista Josef Heiliger, capo della Polizia Popolare e il cristiano Hubertus Koschenz, vicario evangelico, non è facile. Heiliger chiede al primario di essere spostato in un'altra stanza, ma il medico si rifiuta dicendo che bisogna imparare ad andare d'accordo. Nonostante i costanti diverbi, Heiliger e Koschenz scoprono di condividere molte idee di stampo umanista. Il marxista aiuterà il cristiano a scrivere la sua omelia per l'anno nuovo, mentre quest'ultimo rinuncerà a una medicina che la Chiesa gli ha procurato all'ovest, per cederla all'amico, che sarà presto dimesso.(Italienisch)

    Film - /Videoformat35 mm
    Länge3217 m
    Laufzeit113 min
    Farbefa

    WEITERFÜHRENDE HINWEISE

    Sie suchen einen Film auf DVD oder Blu-ray?
    Schauen Sie einfach auf der Homepage von Icestorm vorbei oder folgen Sie dem Hinweis im Feld "Veröffentlichungen" in Ihrem Rechercheergebnis

    Sie möchten einen Film kaufen, der noch nicht auf DVD / Blu-ray veröffentlicht ist?
    Fragen Sie bitte beim Progress-Footage Service nach der Möglichkeit eines privaten Überspiels (Martina Richter)

    Sie möchten einen DEFA-Film sichten, der noch nicht auf DVD veröffentlicht wurde?
    Bitte wenden Sie sich an das Bundesarchiv-Filmarchiv. Sie können auf der Webseite Benutzungsmedien recherchieren, ob dort entsprechendes Material einsehbar ist.

    Sie möchten einen Film für eine öffentliche (Kino-)Vorführung ausleihen?
    Recherchieren Sie auf der Verleihwebsite der Deutschen Kinemathek Berlin oder kontaktieren Sie Diana Kluge bzw. Mirko Wiermann

    Sie möchten Filmauschnitte für eine Kino- oder Fernsehproduktion verwenden?
    Bitte wenden Sie sich an den Progress Footage Service (Kerstin Lommatzsch)

    Sie sind interessiert an Lizenzen für die Fernseh-/Onlineverwertung von DEFA-Filmen?
    Bitte wenden Sie sich an den Progress-Filmverleih (Christel Jansen)

    Sie haben allgemeine Anfragen zu einem Film?
    Schicken Sie bitte eine Mail an
    info@defa-stiftung.de

    Sie haben Fragen zur Filmdatenbank?
    Schauen Sie einfach in die Benutzerhinweise oder wenden Sie sich an Rita Damm.


    Architekten