Filmdatenbank

 

In der Datenbank sind alle Filme verzeichnet, an denen die DEFA-Stiftung Rechte- bzw. Teilrechte wahrnimmt.

Mit Hilfe des folgenden Suchformulars soll Ihnen das Aufspüren von bestimmten Titeln in unseren Filmbeständen erleichtert werden.

Bitte geben Sie in dem Eingabefeld Begriffe oder Teilbegriffe an und betätigen Sie anschließend die Schaltfläche "Suchen".

Weitere Hinweise zur Recherche finden Sie unter Hilfe.

    Originaltitel/ArchivtitelDie Beunruhigung
    Englischer TitelApprehension
    ProduktionslandDeutsche Demokratische Republik (DDR)
    ProduktionDEFA-Studio für Spielfilme
    FilmartSpielfilm
    HerstJ/Freigabe von1981
    Premieredatum18.02.1982
    Anlaufdatum19.02.1982
    Auszeichnungen
    2. Nationales Spielfilmfestival der DDR Karl-Marx-Stadt (1982): "Großer Steiger" der Publikumsjury für den wirkungsvollsten Film
    2. Nationales Spielfilmfestival der DDR Karl-Marx-Stadt (1982): Preis für Szenarium an Helga Schubert
    2. Nationales Spielfilmfestival der DDR Karl-Marx-Stadt (1982): Preis für Kamera an (Thomas Plenert)
    2. Nationales Spielfilmfestival der DDR Karl-Marx-Stadt (1982): für Regie an (Lothar Warneke)
    2. Nationales Spielfilmfestival der DDR Karl-Marx-Stadt (1982): Preis für Schnitt an
    2. Nationales Spielfilmfestival der DDR Karl-Marx-Stadt (1982): Schauspielerpreis für weibliche Hauptrollle an (Christine Schorn)
    2. Nationales Spielfilmfestival der DDR Karl-Marx-Stadt (1982): Preis für eine weibliche Nebenrollle an (Walfriede Schmitt)
    Veröffentlichungen
    DVD: ICESTORM Entertainment GmbH / www.spondo.de/defa; DVD: University of Massachusetts (UMASS) - DEFA Film Library / www.umass.edu/defa; DVD: Bundeszentrale für politische Bildung / Goethe-Institut
    Regie
    Drehbuch
    Kamera
    Schnitt
    Szenarium
    Ton
    Dramaturg
    Szenenbild
    Kostüm
    Maske
    Regieassistenz/ Co-Regie
    Darsteller
    DEFA-Fotograf
    Komponist
    Kurzinhalt
    Die Psychologin Inge Herold ist Mitte Dreißig, geschieden, hat einen 15jährigen Sohn und ein Verhältnis mit einem verheirateten Mann. Plötzlich erfährt sie, daß sie eine bösartige Geschwulst haben könnte und am nächsten Tag zur Operation muß. Diese Mitteilung veranlaßt sie, über ihr bisheriges Leben nachzudenken. Zur Angst vor der Diagnose kommt die Angst, ihr Leben vielleicht vertan zu haben. 24 Stunden unter enormer psychischer Anspannung lassen sie die Dinge deutlicher sehen, auch sich selbst. Sie trennt sich von dem verheirateten Joachim und ihrer Ausrede, unabhängig sein zu wollen. In ihrem Sohn Lutz [Mike] findet sie einen mitfühlenden Partner, der ihr Mut macht. Und sie bringt die Kraft zu einem Neubeginn auf - trotz ständiger Beunruhigung durch die Krankheit.
    Filmtext: Die Beunruhigung. Filmszenarium von Helga Schubert. Berlin: Henschelverlag 1982
    (Quelle: Das zweite Leben der Filmstadt Babelsberg. DEFA-Spielfilme 1946-1992, S.490f.)
    Kurzinhalt (Englisch)
    Inge Herold is in her mid-thirties, divorced and lives with her 15-year-old son. She is a psychologist and social worker and is involved with a married man. When Inge Herold learns that she possibly has breast cancer and has to got to hospital to undergo an operation the very next day, she is not only alarmed; she also starts to reflect upon her life.
    Tensely awake and sensitized for matters of everyday life, she recognizes that she previously considered to be meaningful, is ultimately void of any sense. Her relationship with the married man is particularly on her mind. Constantly she reminds him of her need for independence. Now, however, she recognizes that this need is based on her inability to fully commit herself.
    By questioning much of what has been important to her up to now, Inge Herold achieves a high level of sincerity towards herself.
    Moreover, her son is very sympathetic in this situation. Although the anxiety remains, Inge Herold finds the strength to face illness with a strong will to live and to make some consistent decisions for her life.
    (Source: PROGRESS Film-Verleih)
    Kurzinhalt (Weitere Sprachen)
    Vingt-quatre heures de la vie d'une femme qui attend les résultats d'un examen médical. (Französisch: Cinémathèque française 2003)

    Inge Herold lavora come psicologa in un consultorio, dove aiuta coppie di coniugi in crisi. Dopo un controllo medico di routine, Inge si ritrova lei questa volta seduta in sala d'aspetto, dall'altra parte della scrivania, disorientata e in cerca d'aiuto: le è stato diagnosticato un tumore al seno. Questa notizia la getta nello scompiglio, la diagnosi del cancro la avvicina d'un tratto pericolosamente alla morte. Dopo lo shock iniziale, trascorre le ultime ore prima del ricovero in modo per lei insolito. (Italienisch: Goethe-Institut Roma)
    Film - /Videoformat35 mm
    Länge2717 m
    Laufzeit99 min
    Farbesw

    WEITERFÜHRENDE HINWEISE

    Sie suchen einen Film auf DVD oder Blu-ray?
    Schauen Sie einfach auf der Homepage von Icestorm vorbei oder folgen Sie dem Hinweis im Feld "Veröffentlichungen" in Ihrem Rechercheergebnis

    Sie möchten einen Film kaufen, der noch nicht auf DVD / Blu-ray veröffentlicht ist?
    Fragen Sie bitte beim Progress-Footage Service nach der Möglichkeit eines privaten Überspiels (Martina Richter)

    Sie möchten einen DEFA-Film sichten, der noch nicht auf DVD veröffentlicht wurde?
    Bitte wenden Sie sich an das Bundesarchiv-Filmarchiv. Sie können auf der Webseite Benutzungsmedien recherchieren, ob dort entsprechendes Material einsehbar ist.

    Sie möchten einen Film für eine öffentliche (Kino-)Vorführung ausleihen?
    Recherchieren Sie auf der Verleihwebsite der Deutschen Kinemathek Berlin oder kontaktieren Sie Diana Kluge bzw. Mirko Wiermann

    Sie möchten Filmauschnitte für eine Kino- oder Fernsehproduktion verwenden?
    Bitte wenden Sie sich an den Progress Footage Service (Kerstin Lommatzsch)

    Sie sind interessiert an Lizenzen für die Fernseh-/Onlineverwertung von DEFA-Filmen?
    Bitte wenden Sie sich an den Progress-Filmverleih (Christel Jansen)

    Sie haben allgemeine Anfragen zu einem Film?
    Schicken Sie bitte eine Mail an
    info@defa-stiftung.de

    Sie haben Fragen zur Filmdatenbank?
    Schauen Sie einfach in die Benutzerhinweise oder wenden Sie sich an Rita Damm.


    Architekten