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DEFA - Stiftung - Filme

Filmdatenbank

 

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    Originaltitel/ArchivtitelGeheimakten Solvay
    Englischer TitelSolvay´s Secret Files
    ProduktionslandDeutsche Demokratische Republik (DDR)
    ProduktionDEFA-Studio für Spielfilme
    FilmartSpielfilm
    HerstJ/Freigabe von1952
    Premieredatum23.01.1953
    Anlaufdatum23.01.1953
    Auszeichnungen
    Nationalpreis III. Klasse (1953): Den Nationalpreis III. Klasse für sein Gesamtschaffen, besonders für die Filme "Semmelweis - Retter der Mütter", "Figaros Hochzeit", "Geheimakten Solvay" erhielt der Kameramann (Eugen Klagemann)
    Regie
    Drehbuch
    Kamera
    Schnitt
    Dramaturg
    Szenenbild
    Kostüm
    Darsteller
    DEFA-Fotograf
    Komponist
    Kurzinhalt
    Im Werratal, unweit der Zonengrenze, liegt eins der fünf Sodawerke der DDR, das einst dem mächtigen Solvay-Konzern gehörte. Nach Kriegende hatte dieser seinen Hauptsitz von Bernburg nach Frankfurt am Main verlegt, doch einige treue Anhänger der Konzernherren waren geblieben, um die Produktion des nun volkseigenen Betriebes zu sabotieren. Einem von ihnen, Direktor Lütgen, gelang es sogar, als Treuhänder eingesetzt zu werden. Nun setzt er Investitionen bewußt in den Sand, unterschlägt wertvolle Rohstoffe und verschiebt einen Teil der Produktion nach Westberlin. Als ihm die Aktivitäten des Schlossers Hannes Lorenz, der den Ursachen für die ständig winkende Produktion auf den Grund kommen will, gefährlich werden, plant er einen Mordanschlag. Der jedoch schlägt fehl. Lorenz gelingt es, die Verbrecher zu entlarven und den Abtransport von Archivunterlagen zu verhindern. Dadurch kann auch die Verbindung des Solvay Konzerns mit der IG Farben während der Nazi-Zeit nachgewiesen werden. Der Film hält sich in seinen Fakten an die Prozeß-Protokolle von 1950.
    (Quelle: Das zweite Leben der Filmstadt Babelsberg. DEFA-Spielfilme 1946-1992)
    Kurzinhalt (Weitere Sprachen)
    Nella valle del Werra, non lontano dal confine, si trova una delle cinque fabbriche di carbonato di sodio della RDT, un tempo appartenute al colosso della Solvay, che finita la guerra ha trasferito la sede principale da Bernburg a Francoforte sul Meno. Alcuni fedelissimi del padrone sono rimasti nello stabilimento ora nazionalizzato per sabotarne la produzione. Uno di loro, il Dott. Lütgen, divenutone l'amministratore fiduciario, s'impegna a sbagliare gli investimenti, a tenere nascoste preziose materie prime e a spostare parte della produzione a Berlino ovest. Insospettito dall'attività del fabbro Hannes Lorenz, vicino a scoprire i suoi traffici, Lütgen organizza un attentato. Lorenz, però, smaschera i suoi assassini e impedisce il trasferimento di importanti documenti d'archivio, che provano i rapporti fra l'industria Solvay e la IG Farben durante il nazismo. Il film si attiene ai fatti riportati nei verbali del processo del 1950. (Italienisch)
    Film - /Videoformat35 mm
    Länge2866 m
    Laufzeit105 min
    Farbesw

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