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DEFA - Stiftung - Filme

Filmdatenbank

 

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    Originaltitel/ArchivtitelTinko
    Englischer TitelTinko
    ProduktionslandDeutsche Demokratische Republik (DDR)
    ProduktionDEFA-Studio für Spielfilme
    FilmartSpielfilm
    HerstJ/Freigabe von1956
    Premieredatum29.03.1957
    Anlaufdatum29.03.1957
    Literarische VorlageStrittmatter, Erwin: "Tinko", Roman
    Veröffentlichungen
    DVD: ICESTORM Entertainment GmbH / www.spondo.de/defa
    Regie
    Drehbuch
    Kamera
    Schnitt
    Szenarium
    Dramaturg
    Szenenbild
    Kostüm
    Darsteller
    DEFA-Fotograf
    Komponist
    Kurzinhalt
    Der alte Kraske ist durch die Bodenreform vom armen Häusler zum Bauern geworden, doch gegen die Arbeit im Kollektiv sträubt er sich. Sein Vorbild ist Großbauer Kimpel. Enkel Tinko, den er abgöttisch liebt, soll eines Tages einen großen Hof übernehmen können. Für ihn rackert er sich ab. Als Kraskes Sohn Ernst aus der Kriegsgefangenschaft heimkehrt und sich dem neuen, gemeinschaftlichen Arbeiten zuwendet, kommt es zwischen Vater und Sohn zum Bruch. Tinko steht zwischen dem geliebten Großvater und dem ihm fremden Heimkehrer. Er bleibt beim alten Kraske, während Ernst zu der Umsiedlerin Clary zieht. Allmählich jedoch begreift Tinko - auch mit Hilfe des Neulehrers Kern -, daß sein Vater auf der richtigen Seite steht. Er findet den Weg zu ihm, während sich der uneinsichtige Alte verbissen zu Tode schuftet.
    (Quelle: Das zweite Leben der Filmstadt Babelsberg. DEFA-Spielfilme 1946-1992)
    Kurzinhalt (Englisch)
    After 1945, Old Kraske, who used to be a cottager, becomes an agricultural worker as result of the land reform.
    Yet he still works on his own, flatly refusing to join any collective farming activities. Kimpel is his model: he farms on a large scale. He desperately wants a farmstead like Kimpel's. He wants his adored grandson, Tinko, to take over such a farm one day and that is why Kraske slogs away to the point of exhaustion. Ernst, his son, returns from a prisoner-of-war camp. At first he is overjoyed to be home again although Tinko remains sceptical and withdrawn towards his father. But when Ernst gives his support to the new communal work, father and and son break off relations. Tinko is caught in the middle. His father is still a stranger to him and his grandfather the sole object of his affection. So Tinko stays with Kraske and the "repatriated P.O.W." moves in with Mrs. Clary. But slowly Tinko comes to realise that his father is right and feels compelled to be dose to him. Old Kraske, however; failing to grasp this, drudges on doggedly and dies.

    Source: Progress Film-Verleih
    Kurzinhalt (Weitere Sprachen)
    Dopo la riforma agraria il vecchio Kraske è diventato un contadino, che tuttavia si rifiuta di lavorare in squadra. Un giorno sarà suo nipote Tinko, che Kraske ama alla follia e per il quale si da molto da fare, a gestire il suo podere. Quando Ernst, il figlio di Kraske, torna a casa dopo la prigionia e si dedica al lavoro collettivo, padre e figlio si scontrano ferocemente. Tinko, preso fra a due fuochi, resta con l'amato nonno, mentre Ernst si trasferisce da Clary. A poco a poco, però, Tinko comprende che il padre sta dalla parte giusta. Il ragazzo si riavvicina a lui, mentre l'anziano testardo continuerà ad ammazzarsi di lavoro. (Italienisch)
    Film - /Videoformat35 mm
    Länge2477 m
    Laufzeit90 min
    Farbesw

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