Filmdatenbank

 

In der Datenbank sind alle Filme verzeichnet, an denen die DEFA-Stiftung Rechte- bzw. Teilrechte wahrnimmt.

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    Originaltitel/ArchivtitelZille und ick
    Englischer TitelZille And Me
    Sonstiger TitelDer Maler von Berlin
    ProduktionslandDeutsche Demokratische Republik (DDR)
    ProduktionDEFA-Studio für Spielfilme
    FilmartSpielfilm
    HerstJ/Freigabe von1983
    Premieredatum27.09.1983
    Anlaufdatum30.09.1983
    Literarische VorlageWardetzky, Dieter; Rabenalt, Peter: "Der Maler von Berlin", Musical
    Veröffentlichungen
    DVD: ICESTORM Entertainment GmbH / www.spondo.de/defa
    Regie
    Drehbuch
    Kamera
    Schnitt
    Szenarium
    Dramaturg
    Szenenbild
    Kostüm
    Maske
    Regieassistenz/ Co-Regie
    Darsteller
    DEFA-Fotograf
    Komponist
    Musikinterpreten
    Schlagworte
    Musikfilm; Musical; Musik;
    Kurzinhalt
    Zu Beginn unseres Jahrhunderts in Berlin, Heinrich Zille ist um die vierzig. Die Anstellung bei der Photographischen Gesellschaft, für die er seit dreißig Jahren arbeitet, ist ihm hinderlich. Er möchte lieber Tag und Nacht malen. Als er jedoch entlassen wird, ist das ein harter Schlag für ihn, er steht mittellos da. Er will sich mit den Armen seines Viertels solidarisieren, doch sie mögen den komischen Kauz nicht, der ständig mit Skizzenblock und Bleistift hinter ihnen her ist. Es dauert einige Zeit, bis sie merken, daß er es ehrlich meint. Eine besonders freundschaftliche Beziehung verbindet ihn mit der Hinterhofsängerin Jette, die aus dem Milieu heraus will, beim Tingeltangel unterkommt, von einem Fabrikantensohn verführt und sitzengelassen wird. Schließlich erkennt sie, daß der Schlafbursche Ede in der elterlichen Wohnung, der sie schon lange liebt, doch der Richtige ist.

    (Quelle: Das zweite Leben der Filmstadt Babelsberg. DEFA-Spielfilme 1946-1992)
    Kurzinhalt (Englisch)
    This film, set in Berlin at the start of our century, showcases Heinrich Zille, a painter, graphic artist and caricaturist whose greatest wish was to be able to paint Berlin by day and night. Zille didn't know it yet, but his wish was about to come true - after working at a photographie company for thirty years, Zille is discharged from his job, and now he finally has the time to paint all those characters who not only interest him but who also challenge his artistic capabilities.
    Zille portrayed Jette, a Berlin court yard singer; who had to suffer many a defeat before her success as a singer on the stage of one of Berlin's garden restaurants. And then there was Jette's admirer, Ede, a bricklayer and committed social democrat, who inspired Zille to portray him in one of his paintings. Indeed, all the following Berlin characters:
    F.W. König, an alleged theater director; Wanda Senfmilch, a pub owner; Olga, an aged prostitute, and Jette's mother, Luise Kramer; an organ-grinder - enticed Zille and consequently became subjects of his portraits. Zille lived with, argued with, and above all, much enjoyed his Berlin characters. Journeying ever deeper into "his milieu", Zille collected a storehouse of artistic experiences which finally led to his immortalization as "Papa Zille".

    Source: Progress Film-Verleih
    Kurzinhalt (Weitere Sprachen)
    Heinrich Zille ha poco più di quarant'anni e già da trent'anni lavora per la Società Fotografica di Berlino, nonostante la pittura sia la sua vera passione. Licenziato in tronco, si ritrova improvvisamente senza mezzi e spera di solidarizzare con gli indigenti del suo quartiere. Ci vorrà un po' di tempo prima che loro imparino a fidarsi dello strano tipo che li rincorre sempre con una matita e un blocco da disegno. Un particolare rapporto d'amicizia è invece quello fra Zille e Jette, cantante amatoriale che si esibisce in un localino, dove viene prima sedotta e poi abbandonata dal figlio di un imprenditore. Anche per lei dovrà passare un po' di tempo prima che capisca che è Ede l'uomo giusto per lei. (Italienisch)
    Film - /Videoformat35 mm
    Länge3248 m
    Laufzeit119 min
    Farbefa

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