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DEFA - Stiftung - Filme

Filmdatenbank

 

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    Originaltitel/ArchivtitelDas blaue Zimmer
    ProduktionslandDeutsche Demokratische Republik (DDR)
    ProduktionDEFA-Studio für Spielfilme
    FilmartSpielfilm
    HerstJ/Freigabe von1964
    Anlaufdatum01.07.1964
    Literarische VorlageMerimee, Prosper: "Das Blaue Zimmer", Novelle
    Regie
    Drehbuch
    Kamera
    Schnitt
    Dramaturg
    Szenenbild
    Kostüm
    Maske
    Regieassistenz/ Co-Regie
    Darsteller
    Sprecher
    DEFA-Fotograf
    Komponist
    Musikinterpreten
    Kurzinhalt
    1866 - Antoinette de Chaverny, die Frau eines Pariser Adligen, der sie aufgrund von Geheimverschwörungen gegen die Staatsmacht vernachlässigt, will mit ihrem Verehrer Leon de Puygarrig ein Wochenende in Chantilly verbringen. Incognito fahren sie mit der Bahn dorthin. Ihr Beisammensein wird im Zugabteil durch einen geschwätzigen Engländer gestört, den sie am Ziel abschütteln können. Lärmende Husaren, die an einer Truppenübung teilnehmen, lassen sie im Zimmer des Gasthofes nicht zur Ruhe kommen. Auch findet sich der Engländer wieder ein, um die vorher vertauschten Taschen auszuwechseln. Er verlangt beim Wirt nach Rotwein, den ihm dierer panscht, was er nicht merkt, sondern als wertvolle Marke betrachtet. Als sich die Liebenden erneut umarmen wollen, bringen ihnen die abziehenden Soldaten vor der Tür ein Abschiedsständchen. Danach irritiert sie ein gleichmäßiges Geräusch, das er als tropfenden Wasserhahn ausmacht. Inzwischen ist sie eingeschlafen, während er Lärm von einem - wie er glaubt - Einbrecher vernimmt und tausend Ängste durchlebt. Als sich unter der Tür eine rote Lache bildet, vermuten sie die Ermordung des Engländers. Sie ist wütend ob der mißlichen Umstände, zieht sich an und will so schnell wie möglich fort, um nicht verhört zu werden. Gemeinsam lauschen sie auf weiteres Rumoren, wollen sie "sterben" und schlafen übermüdet ein. Am Morgen verlangen sie die Rechnung und erfahren vom wirklichen Tatbestand: Der Gauner entpuppt sich als Liebhaber der Magd, die Flüssigkeit erweist sich als Wein aus der Flasche, die der Engländer - total betrunken - 'runtergeworfen hat. So beschließen Antoinette und Leon, doch noch zu bleiben...
    Kurzinhalt (Weitere Sprachen)
    Nel 1866 Anoinette de Chaverny, moglie di un nobile parigino che la trascura per occuparsi di segrete cospirazioni contro lo Stato, vuole trascorrere un fine settimana a Chantilly assieme al suo amante Leon de Puygarrig. In treno, viaggiando in incognito, vengono disturbati dalla presenza di un inglese piuttosto logorroico, dal quale si congedano solo una volta arrivati a destinazione. Neanche nella locanda i due trovano pace, disturbati da un gruppo di ussari che partecipano a delle esercitazioni militari. Torna a farsi vivo l'inglese, per sostituire le borse scambiate in treno. Chiedendo del vino rosso, l'oste gli porta del vino annacquato, facendolo passare per un marchio pregiato. Quando gli amanti stanno per riabbracciarsi, i soldati gli cantano una serenata d'addio. A disturbarli questa volta è un rumore costante, che lui attribuisce a un rubinetto che perde. Mentre lei si è già addormentata, lui crede di sentire dei ladri e passa un brutto spavento. Vedendo formarsi una pozzanghera rossa sotto la porta, credono che l'inglese sia stato assassinato. Furiosa per la situazione spiacevole, la donna si riveste e vuole andarsene quanto prima per non essere interrogata. Restando in ascolto i due si addormentano. Quando l'indomani chiedono il conto pronti a partire, scoprono la verità: il furfante non era altro che l'amante della domestica e il liquido rosso non era altro che il vino uscito dalla bottiglia che l'inglese, totalmente ubriaco, aveva fatto cadere. Antoinette e Leon decidono di rimanere... (Italienisch)
    Film - /Videoformat35 mm
    Länge1272 m
    Farbesw

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