Filmdatenbank

 

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    Originaltitel/Archivtiteldenn alles bewegt sich, mein Freund
    Englischer Titel...For Everything Moves, My Friend
    Sonstiger TitelBrecht; Brecht II.
    ProduktionslandDeutsche Demokratische Republik (DDR)
    ProduktionDEFA-Studio für Dokumentarfilme
    FilmartDokumentarfilm
    HerstJ/Freigabe von1987
    Anlaufdatum06.05.1988
    Regie
    Drehbuch
    Kamera
    Schnitt
    Ton
    Dramaturg
    Personen, primär
    Personen, sekundär
    Komponist
    Schlagworte
    Künstlerporträt; Schauspieler; Regisseur; Berliner Ensemble; Ost-Berlin; Unter den Linden; Brandenburger Tor; Wiederaufbau; zweiter Weltkrieg; Luisenstraße; Berliner Ensemble (BE); Zitat; Theater am Schiffbauerdamm; Transparent; Theaterprobe; Werbung; Brecht-Haus; Gedenkstätte; Ost-Berlin-Weißensee; Berliner Allee; Exil; Deutsches Theater (DT); Szenenfoto; Weidendammer Brücke; Sommersitz; Buckow; Märkische Schweiz; Schermützelsee; Arbeitsjournal; Markentenderwagen; Planwagen; Kostüm; Kundgebung; 1. Mai; Marx-Engels-Platz; Requisite; Plakat;
    Kurzinhalt
    Donat Schober porträtiert mit seinem Film den späten Brecht. Die Schauspieler (Arno Wyzniewski und Ekkehard Schall) und der Regisseur (Manfred Wekwerth) berichten von der dialektischen Arbeitsweise Brechts.
    Diese Methode hat seinen Inszenierungen ihre stringente Logik der Offenlegung gesellschaftlicher Triebkräfte verliehen, die Brecht zu dem bedeutendsten Theatermacher im deutschsprachigen Raum werden ließ.

    Brechts Jahre in Berlin, nach seiner Rückkehr aus der Emigration, seine sieben DDR-Jahre von 49-56 sind Kern der filmischen Erzählung. Was sich lange ind der Theorie vorbereitete - nun konnte Brecht es in die Tat umsetzen - seine Theaterarbeit. Die Gründung des BE - ein Theater neu in seinem Inhalt und seiner Form. Auch eine neue Erfahrung und Arbeit für die Schauspieler und anderen Mitarbeiter. Ekkehard Schall und Manfred Wekwerth erinnern sich gemeinsamer Arbeit an Stücken mit dem Dichter - Regisseur Brecht, an die Herausforderung, in dieser Zusammenarbeit zu bestehen. Neben Erfolgen werden Krisen, Schwierigkeiten, Kämpfe deutlich, die der für Brecht stets widersprüchlichen politischen Lage und einer kurzfristigen Kulturpolitik geschuldet sind. So unvollendet, wie die letzten Inszenierungen, blieb auch Brechts umfangreiches Werk - er starb zu früh. Auf ihm ruhten Hoffnungen, er hätte noch manches bewegt.
    Kurzinhalt (Englisch)
    Three close cooperators and companions of Bertolt Brecht remember the founder of the Berlin Ensemble.
    Langinhalt
    0:01:07
    Insert: „denn alles bewegt sich, mein freund. brecht ‚galilieo galilei’“;
    Trick: Luftaufnahme von Berlin-Mitte mit Marienkirche als abgerundete Erdkugel;

    0:01:45
    Ost-Berlin, Unter den Linden 1988:
    Totale auf begrünten Mittelstreifen mit bei sommerlichem Wetter flanierenden und auf Bänken sitzenden Menschen sowie parkende Autos;
    Schwenk auf Brandenburger Tor, unterlegt mit Zitat aus dem Arbeitsjournal Brechts vom 23. Okt. 1948 über den Wiederaufbau nach dem zweiten Weltkrieg;
    Totale und Schwenk auf/über Kreuzung „Unter den Linden“/Luisenstraße in Richtung Alexanderplatz;
    Schwenk über künstlerisch gestalteter Bauzaunwerbung der Akademie der Künste mit Foto von Konrad Wolf;

    Totale auf alten Lederkoffer auf Fußbodendielung stehend, unterlegt mit Kommentar: Brecht kehrt zögernd zurück;

    Boulevard „Unter den Linden“ bei sommerlichem Wetter mit Menschen auf dem Bürgersteig, Geschäften, Fensterputzer putzt Schaufenster eines Modegeschäfts mit Schaufensterpuppen;
    Totale auf Autoverkehr; u. a. mit Barkas auf „Unter den Linden“ und mit parkenden Autos der Marke Trabant und Wartburg;
    Passanten gehen an künstlerisch gestalteter Bauzaunwerbung vorüber;
    Schwenk über künstlerisch gestalteter Bauzaunwerbung mit Foto von Brecht und Text „Er hat Vorschläge gemacht – Wir haben sie angenommen?“ und Schwenk auf Logo „Berliner Ensemble“ (im Kreis), unterlegt mit Brecht-Zitat über experimentelle Stücke in einer experimentellen Gesellschaft;

    0:03:24
    Berliner Ensemble im Theater am Schiffbauerdamm 1988:
    Totale auf mit Baugerüst eingerüstetes Theater mit BE-Logo auf Dach und parkenden Autos davor;
    Totale auf Transparent am Baugerüst: „Entschuldigen Sie die Unannehmlichkeiten. Das Baugerüst dient der Erneuerung der Fassade unseres Theaters als Teil der Erneuerung des Stadtbildes um den Schiffbauerdamm. Wir danken für Ihr Verständnis. Ihr Berliner Ensemble.“ und Zoom auf Theatereingang;

    0:03:52
    Foto von Bertolt Brecht während einer Theaterprobe;
    Totale vom Theatereingang und Schwenk über Baugerüst nach oben zum BE-Logo auf Dach;
    Totale auf sich drehendes BE-Logo auf Theaterdach mit daneben stehender Litfasssäule mit Werbung „Berliner Leben – Berlin erleben“;
    Schwenk auf Plakatwerbung von 1988 an Litfasssäule:
    „Der Untergang des Egoisten FATZER – Bertolt Brecht – Fassung: Heiner Müller, Musik: Rainer Böhm, Regie: Manfred Wekwerth/Joachim Tenschert, Bühne/Kostüme: Wieland Förster, Mit: Ekkehard Schall, Arno Wyzniewski, Martin Seifert, Hans-Peter Reinecke, unterlegt mit OT der Theaterprobe;

    0:04:36
    Totale von oben sowie verschiedene Einstellungen auf Bühne während der Theaterprobe
    „Fatzer“ mit o. g. Schauspielern auf Bühne und mit Regieanweisungen im OT;
    Totale auf Manfred Wekwerth und Mitarbeitern während der Probe;

    0:05:27
    Interview Manfred Wekwerth (OT 1988) über die Beweggründe, „Fatzer“ in dieser Zeit
    aufzuführen und die Gültigkeit der Aussage des Theaterstücks;

    0:07:42
    Brecht-Haus/Gedenkstätte in Ost-Berlin-Weißensee 1988:
    Kamerafahrt im Auto durch Berliner Allee, u. a. über Straßenkreuzung, an Wohnhäuser, Gaststätte „Mazurka“ und Geschäften („Spirituosen“, „Vitamin-Quelle“, „Spielwaren“) vorbei und Halt vor ehemaligen Wohnhaus Bertold Brechts und Helene Weigel in der Berliner Allee 185 in Berlin-Weißensee, unterlegt mit Kommentar, dass Helene Weigel das erste Haus nach dem Exil für Brecht besorgt und eingerichtet hat;

    0:08:20
    Totale auf alten Lederkoffer auf Fußbodendielung stehend, unterlegt mit Brecht-Zitat:
    Zurückgekehrt nach 15-jährigem Exil, bin ich eingezogen in ein schönes Haus;
    Blick durch Zimmerfenster auf Bäume vor dem Haus;
    Totale auf an Zimmerwand aufgehängter Maske und chinesisches Rollbild, unterlegt mit
    Brecht-Zitat; Totale auf im Zimmer stehenden Lehnstuhl;
    Blick durch geöffnete Zimmerfenster auf Straße mit Autos und an Haltestelle haltende
    und abfahrenden Straßenbahnen sowie Passanten, unterlegt mit Kommentar, dass er
    noch kein eigenes Theater hat und am Deutschen Theater gastiert;

    0:09:22
    Ost-Berlin: Totale auf Fassade des Deutschen Theaters (DT) mit DT-Logo und Schriftzug
    „Deutsches Theater“ sowie Schwenk auf Theatereingang, unterlegt mit Zitat aus
    Arbeitsjournal vom 12. Dezember 1948 über die Arbeit mit Wolfgang Langhoff (1946–
    1963 Intendant des DT) am Projekt Studiotheater und Aufbau eines eigenen Ensembles
    (1949 bis 1954 gastierte das von Bertolt Brecht gegründete Berliner Ensemble im DT);
    Totale auf sich senkenden roten Bühnenvorhang,

    0:09:56
    verschiedene Szenenfotos aus dem Theaterstück von Bertolt Brecht „Mutter Courage und
    ihre Kinder“ mit Helene Weigel auf Bühne des Deutschen Theaters (DT)(Premiere 11.
    Jan. 1949), unterlegt mit Kommentar über die andere Art Theater Brechts als
    Gegenvorschlag zum verbrauchten bürgerlichen Theater und unterlegt mit Musik von
    Hanns Eisler;

    0:10:29
    Interview (OT 1988) mit Ekkehard Schall (wurde von Brecht 1952 an das Berliner
    Ensemble geholt) über seinen Einstieg als Schauspieler in „Mutter Courage und ihre
    Kinder“ und die inzwischen abgeklungene Gegnerschaft gegen die andere Art Theater
    Brechts und über die bis dahin noch nie da gewesene neue Spielweise von Helene Weigel
    sowie auch von Ernst Busch und Erwin Geschonneck in „Mutter Courage und ihre Kinder“;

    0:11:44
    Kamerafahrt über Weidendammer Brücke mit Totale auf das Theater Berliner Ensemble
    (BE), unterlegt mit Brecht-Zitat über die Menschen und die Möglichkeit einer
    veränderbaren Welt … „Und alles bewegt sich mein Freund und muss auch mit List
    bewegt werden“;

    0:12:19
    Interview (OT 1988) Arno Wyzniewski (1977 – 1997 am BE) darüber, dass Brecht von
    seinen Theaterproben Fotobücher/Modellbücher an die Landestheater schickte, um seine
    Auffassung von einem politischen Theater anderen zu vermitteln und er damit nicht nur
    auf Freunde stieß und dass Brecht wusste, dass ohne Beharrlichkeit, Listigkeit und ohne
    Selbstbewusstsein bis hin zum Größenwahn man nichts bewegen kann;

    0:13:13
    Fortsetzung Interview (OT 1988) Ekkehard Schall beschreibt Brecht als den
    großzügigsten Regisseur, Fleiß und Interesse fordernd, Vorschläge der Schauspieler
    annehmend und beschreibt die ungewöhnliche Art der Inszenierung und Dramaturgie
    Brechts;

    0:15:44
    verschiedene Fotos von Theaterproben mit Bertolt Brecht und u. a. Helene Weigel, Erwin
    Geschonneck, Angelika Hurwicz;

    0:16:03
    Brecht-Haus (ehemaliger 1952 bezogener Sommersitz von Helene Weigel und Bertolt
    Brecht ist seit Juni 1977 Gedenkstätte) bei Buckow in der Märkische Schweiz am
    Schermützelsee im Sommer 1988:
    Totale vom See auf Ufer mit Bootssteg und Zoom auf Brecht-Haus, unterlegt Klaviermusik von Hanns Eisler und mit Zitat aus Arbeitsjournal vom 14. Februar 1952 über das Haus;
    Schwenk über Haus und daneben liegendes Gästehaus;
    Totale vom Ufer mit Bootssteg auf den See;
    Brecht-Haus/Gedenkstätte innen:
    Schwenk durch Zimmer mit ausgestellten Markentenderwagen/Planwagen aus der
    Inszenierung „Mutter Courage und ihre Kinder“ im Deutschen Theater am 11.1.1949 und
    Kostüme von Helene Weigel sowie im Kreis aufgestellte Stühle;
    verschiedene Fotos von Brecht und Weigel während einer Theaterprobe zu „Mutter
    Courage“;

    0:17:53
    Fortsetzung Interview (OT 1988) Ekkehard Schall über die Schauspielerin
    Helene Weigel und ihre Spielweise sowie über die Arbeit zwischen Weigel und Brecht;
    verschiedene Fotos von Brecht während der Theaterproben;

    0:18:50
    Schwenk vom Gebäude mit Eingang des Deutschen Theaters über den Hof und Dächer
    Berlins zum Theater am Schiffbauer Damm und Zoom auf BE-Logo, unterlegt mit
    Kommentar über den Umzug des Berliner Ensembles vom Deutschen Theater in eine
    eigene Spielstätte;
    Totale auf sich drehendes BE-Logo, unterlegt mit Kommentar: Am 19. März 1954 endlich
    zieht das Berliner Ensemble in das Theater am Schiffbauerdamm;
    Zoom vom BE-Logo auf das Gebäude des Theaters am Schiffbauerdamm, unterlegt mit
    Kommentar: Hier wurde seine „Dreigroschenoper“ und „Der kaukasische Kreidekreis“
    (am 9.11.1954) uraufgeführt.

    0:19:48
    Foto von Helene Weigel und Bertolt Brecht auf dem Wagen des Berliner Ensembles
    anlässlich der Kundgebung zum 1. Mai 1954 auf dem Marx-Engels-Platz;

    0:19:57
    Schwenk über Kostüm; Totale auf Requisiten und Plakat, unterlegt mit Zitat aus „Der
    kaukasische Kreidekreis“;

    0:20:37
    Schwenk von auf dem Boden stehenden Koffer auf im Theater hängende Ankündigung
    von „Untergang des Egoisten Fatzer“ mit Foto von Brecht, unterlegt mit Kommentar:
    Brechts Aufenthaltsgenehmigung im Olymp ist kurz, wenig Zeit bleibt ihm und was er
    anfing müssen seine Schüler fortsetzen;

    Theaterprobe aus „Untergang des Egoisten Fatzer“, Fassung: Heiner Müller, Regie: Manfred Wekwerth/Joachim Tenschert, von 1988 mit Barbara Dittus (OT) und mit Regieanweisung von Manfred Wekwerth (OT), dazwischen Foto/Nahaufnahme von Bertolt Brecht;

    0:21:41
    Fortsetzung Interview (OT 1988) mit Manfred Wekwerth über die Herangehensweise
    Brechts an das Theater und dass Brecht mit seinem Theater die Welt verändern wollte,
    ber nicht als Politiker, sondern als Partner der Politiker, dazwischen Fotos/Nahaufnahmen
    von Bertolt Brecht;

    0:23:19
    Die 50er Jahre - Montage von Dokumentarfilmmaterial:
    Maurer beim Schaumauern in Stalinallee;
    Totale auf Straßenschild „Stalinallee“;
    Schwenk über eingerüstete Häuser der Stalinallee;
    Schwenk über Beine von Modelpuppen mit unterschiedlichen Modellen von Nahtstrümpfen;
    Verkäuferinnen präsentieren Kunden Damen-Nylonstrümpfe;
    Totale auf Schaufenster eines Damen-Modegeschäfts, ein junges Paar bleibt davor stehen, Nahaufnahme der ausgestellten Damenmode mit Schild: „Die im Fenster ausgestellten Waren sind Ausstellungsstücke und unverkäuflich“;
    Totale auf Rückansicht eines Lkws mit Transparent: „Truman will Krieg, Stalin will Frieden!“; Arbeiter entladen eine Kiste mit der Aufschrift: „Kreiskomitee der Kämpfer für den Frieden – Borna“;
    Schwenk von Transparent mit Arbeiterbildnis an Fassade des BE auf Eingang mit vorfahrenden Limousinen und Premierengästen;
    Menschenmassen während einer Demonstration mit Transparenten: u. a. „Wir fordern Verbot der Atombombe“, „Wir wollen keinen Krieg – wir wollen leben“, „Adenauer will Kanonen statt Butter – Wir wollen Frieden!“, unterlegt mit Kommentar über das Verhältnis von Brecht zu Genuss und Kunst, über den Riss durch Europa und die Illusion der Wiedervereinigung Deutschlands, über Brecht als ein Mann des Friedens und der Dialektik

    0:24:28
    Filmtitel „Unsere Schriftsteller tagten“:
    Johannes R. Becher (1954 - 1958 Kulturminister der DDR) am Rednerpult (stumm);
    Totale auf Bertolt Brecht neben Erich Engel (Film- und Theaterregisseur, Oberspielleiter im BE) im Publikum sitzend;
    Schwenk über Präsidium mit den Schriftstellern Kurt Barthel (Kuba), Hans Marchwitza, Willi Bredel, Ludwig Renn, Arnold Zweig, Alexander Abusch u. a.;
    Totale auf Wilhelm Pieck im Präsidium sitzend;
    Fortsetzung Johannes R. Becher (1954 - 1958 Kulturminister der DDR) am Rednerpult (stumm);
    Totale auf Zuhörer im Publikum und wieder Totale auf Bertolt Brecht neben Erich Engel (Film- und Theaterregisseur, Oberspielleiter im BE) im Publikum sitzend, unterlegt mit Kommentar über sein Wirken als engagierter Kulturpolitiker gegen Widerstände und die tägliche Revolution in Zeitungsartikeln genügt ihm nicht, denn …. Alles bewegt sich, mein Freund;

    0:25:07
    Sommer 1988:
    Totale nah von unten auf eingerüstetes Berliner Ensemble mit BE-Logo auf dem Dach;
    Kamerafahrt durch Verkehr über Weidendammer Brücke vorbei an BE, in Friedrichstraße vorbei an parkende Autos, Hotel/Restaurant mit Halt an Ampel;
    Totale auf Ampel: springt von Gelb auf Grün – in Chausseestraße vorbei an Geschäft „Vitaminzentrum“ und an Friedhofsmauer des Dorotheenstädtischen Friedhofs mit parkenden Autos, Fußgängern und Halt vor Brecht-Haus in Chausseestraße (seit Februar 1978 Brecht-Weigel-Gedenkstätte);
    Totale auf Innenhof des Brecht-Hauses;
    Totale auf geöffnete Hoffenster des Brecht-Hauses;
    Arbeitszimmer Brechts innen;
    Totale auf Modell eines Sonnensystems, unterlegt mit Zitat aus „Leben des Galileo Galilei“: „Denn wo der Glaube tausend Jahre gesessen hat, eben da sitzt jetzt der Zweifel ...“;
    Foto von Brecht während einer Theaterprobe;
    Totale auf hochgehenden Theatervorhang mit Picasso- Friedenstaube;
    Totale auf Bühne mit Bühnenarbeitern, unterlegt mit Kommentar: Seine Haltung und Sicht überträgt Brecht auf die Schauspieler, seine Vermittler;

    0:27:02
    Fortsetzung Interview (OT 1988) Arno Wyzniewski (1977 – 1997 am BE) über seine
    Herangehensweise an Texten als Schauspieler sowie seine und die nächste
    Schauspielergeneration;

    0:27:54
    Fortsetzung Interview (OT 1988) Manfred Wekwerth über die Fortsetzung der Arbeit am
    Berliner Ensemble nach Brechts Tod unter Helene Weigels und seiner Leitung;

    0:29:25
    Schwenk vom Eingang des BE über Baugerüst zum BE-Logo auf Dach eingerüstetes BE
    mit Eingang, unterlegt mit Brecht-Zitat: „Dauerten wir unendlich, so wandelte sich alles,
    da wir aber endlich sind, bleibt vieles beim Alten.“;
    Totale auf Giebelwand in Berlin-Weißensee mit Dispersionsmalerei zu dem Gedicht von
    Brecht „Der Kirschdieb“ (1938), unterlegt mit Rezitation des Gedichts;
    Kamerafahrt durch Berlin-Weißensee durch Verkehr, an Geschäften „Wild und Geflügel“
    und Wohnhäuser vorbei, unterlegt mit Musik von Hanns Eisler;

    0:30:33
    Abspann

    0:31:00
    Ende
    Film - /Videoformat35 mm
    Länge856 m
    Laufzeit31 min
    Farbefa

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