Filmdatenbank

 

In der Datenbank sind alle Filme verzeichnet, an denen die DEFA-Stiftung Rechte- bzw. Teilrechte wahrnimmt.

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    Originaltitel/ArchivtitelWas war die DEFA?
    ProduktionslandDeutschland
    ProduktionZeitzeugen TV Film-& Fernsehproduktion GmbH
    FilmartDokumentarfilm
    HerstJ/Freigabe von2006
    Personen, primär
    Schlagworte
    DEFA (Deutsche Film AG), DEFA-Studios, DEFA-Film, Filmkunst, Filmproduktion, staatliche Zensur, Filmemacher
    Kurzinhalt
    Nach einem einleitenden Ausschnitt aus dem Augenzeugenbericht zur Lizenzvergabe zur Filmproduktion an die DEFA durch den damaligen Vertreter der Sowjetischen Militäradministration Sergej Tulpanow (Der Augenzeuge 1946/08) gehen Gründungsmitglieder und Filmschaffende der DEFA-Studios ihrer institutionellen Wesensfrage auf den Grund: Was eigentlich war die DEFA? So kommentieren (in der Reihenfolge ihres Erscheinens) Karl Hans Bergmann, Kurt Maetzig, Hans Ulrich, Christl Wiemer, Roland Gräf, Karl-Heinz Mund, Volker Schlöndorff, Ernst Georg Schwill Konrad Weiß, Lutz Dammbeck, Lars-Peter Barthel, Peter Kahane, Herwig Kipping, Frank Beyer, Helmut Dziuba, Otto Sacher, Kurt Weiler, Anna Richter, Ullrich Kasten, Thomas Plenert, Walter Heynowski, Gunther Scholz, Klaus Wischnewski, Peter Badel, Annekathrin Bürger und Herbert Kruschke ihren ehemaligen Arbeitgeber. Themen sind neben der Filmherstellung auch die Auswirkungen staatlicher Zensur der Filmkunst und die Bedingungen in den Studios - geschildert auch aus sehr persönlichen Perspektiven und Einblicken. Begleitet werden die einzelnen Kommentare von kurzen aber berühmt gewordenen Filmausschnitten aus Klassikern wie Fünf Patronenhülsen, Zwei schräge Vögel, Ete und Ali, Sabine Kleist. 7 Jahre, Das tapfere Schneiderlein, Die Architekten, Der Rangierer, Der Frühling braucht Zeit sowie aus dem Film Abschied.

    (Quelle: DEFA-Stiftung)
    Film - /VideoformatDigital Betacam
    Laufzeit9 min
    Farbefa/sw

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