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DEFA - Stiftung - 9. Newsletter 2005

9. DEFA-Newsletter Dezember 2005

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Armin Mueller-Stahl und Jutta Hoffmann

 

 

 

 


Preise der DEFA-Stiftung

Am 24. November wurden im Kino babylon berlin:mitte die Preise der DEFA-Stiftung verliehen. Armin Mueller-Stahl und Jutta Hoffmann nahmen von Egon Günther den Preis für Verdienste um den deutschen Film entgegen. Armin Mueller-Stahl mahnte in seiner Dankesrede „Kultur ist kein Geschenk der Regierung, es ist ein Recht des Volkes.“
Lutz Dammbeck freute sich über den Preis zur Förderung der deutschen Filmkunst und Franziska Meletzky über den Preis zur Förderung des künstlerischen Nachwuchses. Um die Programmpreise zu empfangen waren aus Ostsachsen das ganze Team des Landkinos Arnsdorf, vom Lux Kino Halle Wolfgang Burkart und Torsten Raab und aus den USA von der DEFA-Film Library Hiltrud Schulz angereist.
Auf dem anschließenden Empfang wurde bis in die frühen Morgenstunden gefeiert. Fotos finden Sie auf der Homepage unter Aktuelles.

 

 

 

 


Logo „60 Jahre DEFA“

60 Jahre DEFA

Am 17. Mai 1946 wurde die DEFA gegründet. Die DEFA-Stiftung möchte dieses Jubiläum mit zahlreichen Veranstaltungen in Kooperation mit ihren Partnern, Filmfestivals, Kinos und Filmmuseen über das ganze Jahr feiern. Auftakt bilden im Januar Retrospektiven auf dem 27. Filmfestival Max-Ophuels-Preis in Saarbrücken und im Stadtkino Basel (Schweiz). Höhepunkt wird eine Festveranstaltung am 17. Mai in der Caligari-Halle in Potsdam-Babelsberg sein. Das Logo „60 Jahre DEFA“ wird die Stiftung durch das ganze Jahr begleiten.

 

 


Lothar Warneke

 


„Die Schönheit dieser Welt“

Schriftenreihe

Im Dezember erscheint in der Schriftenreihe der DEFA-Stiftung „Die Schönheit dieser Welt“ von Lothar Warneke. Die Filmpublizistin Erika Richter hat mit Lothar Warneke, der im Juni 2005 verstarb, zahlreiche Gespräche geführt und aufgezeichnet. Der Regisseur erzählt aus seinem Leben, von seinen Filmen, den Freunden und seinen Vorstellungen von Leben und Kunst.
Seitdem Lothar Warneke als Kind eine Wundertrommel in der Hand hatte, war er vom bewegten Bild fasziniert. Die Filme, die er machen wollte, sollten mit dem Leben, das er kannte, zu tun haben. Er wollte den Reichtum menschlicher Individualitäten entdecken und zum Erlebnis machen, zur Sensibilisierung zwischenmenschlicher Kommunikation und zur Humanisierung der Verhältnisse beitragen.
Der Band ist für 12,50 Euro zuzüglich Portokosten in der DEFA-Stiftung erhältlich.

 

 


apropos: Film 2005

apropos: Film 2005

„apropos: Film 2005“ - das Jahrbuch der DEFA-Stiftung ist jetzt erschienen. Das diesjährige Schwerpunktthema widmet sich den Deutschlandbildern im Kino. Michael Töteberg analysiert das Erfolgsphänomen „Good Bye Lenin“, Michael Dell untersucht die Bilder des Ostens im gesamtdeutschen Film nach 1990, Mathias Steinle beschreibt Ost/West-Feindbilder im deutschen Dokumentarfilm der 1950er Jahre und Dietrich Kuhlbrodt wirft einen Rückblick auf DEFA-Filme in Oberhausen. Weitere Essays widmen sich den Realisten bei der DEFA und den Frauen im Film. Wolfgang Klaue erinnert sich an 50 Jahre Filmarchiv, und Helmut Morsbach berichtet von der Arbeit der DEFA-Stiftung 2004. Das Jahrbuch ist für 19,90 Euro im Buchhandel unter der ISBN 3-86505-165-0 erhältlich.
Das sechste Jahrbuch ist gleichzeitig der letzte Band dieser Reihe. Jahrbuchbeiträge werden Sie zukünftig in der Schriftenreihe der DEFA-Stiftung finden, die ab 2006 in doppelter Anzahl erscheint.
www.bertz-fischer.de

 

Thomas Wendrich

15. FilmFestival Cottbus

Die DEFA-Stiftung vergibt ihren mit 4.000 Euro dotierten Förderpreis auf dem 15. FilmFestival Cottbus 2005 an Thomas Wendrich und seinen Film „Zur Zeit verstorben“. Das einfache Leben auf dem Lande und die Würde des Alterns sind Thema dieses originellen und sensibel gestalteten Kurzfilms. Mit Genauigkeit zeichnet Thomas Wendrich in seinem Regiedebüt das Portrait eines alten, etwas verwirrten, liebenswerten Mannes und des Konfliktes mit seiner Familie. Thomas Wendrich, Jahrgang 1971, absolvierte ein Schauspiel- und Drehbuchstudium in Berlin und Potsdam-Babelsberg.
Der Preis wird im Rahmen der Berlinale auf dem Empfang des FilmFestivals Cottbus in der Brandenburgischen Landesvertretung feierlich übergeben.
Die Programmreihe „Grenzgänger – Osteuropäer an deutschen Filmhochschulen“ wurde von der DEFA-Stiftung gefördert. Der Vorstand der Stiftung, Helmut Morsbach, war Mitglied der DIALOG-Jury.

 

 

 

Ausstellung „Puppen im Film“

Die Ausstellung „Puppen im Film“ des Deutschen Instituts für Animationsfilm (DIAF) ist vom 12. November 2005 bis 22. Januar 2006 im Heimat- und Palitzschmuseum Prohlis in Dresden zu sehen. Es werden Puppen und Ausschnitte aus elf DEFA-Animationsfilmen präsentiert. Weitere Stationen der Ausstellung sind Berlin, Krakau und Tallin. Die Ausstellung wird durch die Kulturstiftung des Landes Sachsen und die DEFA-Stiftung gefördert. http://www.tsd.de

 

Ausstellung „Gesichter der DEFA“ in Neubrandenburg

Die Ausstellung „Gesichter der DEFA“ war vom 3. bis 24. November im Haus der Kultur und Bildung in Neubrandenburg zu sehen. Die Fotografin Sandra Bergemann hat zwölf Schauspieler der DEFA portraitiert. In Interviews von Christoph Lemke und Ralf Schenk berichten die Künstler über persönliche Erlebnisse und Stationen ihrer Karriere. Die Ausstellung wurde von der DEFA-Stiftung und dem Filmmuseum Potsdam unterstützt.
www.gesichter-der-defa.de

 
 


„Fräulein Schmetterling“

 

2. Cinefest Hamburg

Vom 12. bis 20. November fand in Hamburg das 2. Cinefest, das Internationale Festival des deutschen Film-Erbes statt. In einer Sonderveranstaltung gelangte der vom 11. Plenum der SED verbotene DEFA-Film „Fräulein Schmetterling“ zur Aufführung.
Der Reinhold Schünzel-Preis 2005 wurde Wolfgang Klaue für seine langjährigen Verdienste um die Pflege, Bewahrung und Verbreitung des deutschen Filmerbes überreicht. Der Willy-Haas Preis ging an das Filmarchiv Austria in Wien für die von der DEFA-Stiftung geförderte Filmretrospektive „Walter Reisch“. Icestorm Entertainment GmbH wurde für die DVD-Edition „Die Befreiung“ ausgezeichnet. Das Festival wird von CineGraph Hamburg und dem Bundesarchiv-Filmarchiv Berlin veranstaltet und von der DEFA-Stiftung gefördert.

 


„Der schweigende Stern“

19. Internationales filmfest Braunschweig

Vom 8. bis 13. November fand das 19. Internationale filmfest Braunschweig statt. Unter dem Titel „Im Staub der Sterne - Der ‚Utopische Film‘ in Osteuropa“ präsentierte das Festival eine Retrospektive mit Science-Fiction Filmen aus der DDR, Polen und der CSSR. In einem Filmgespräch unter der Leitung des Filmjournalisten Michael Hanisch berichteten Regisseure, Komponisten und Trickkameramänner über ihre Arbeit an den utopischen DEFA-Filmen. Die Reihe wurde von der DEFA-Stiftung gefördert.

 

   

 

 

Werkstatt des europäischen Filmdialogs Drehort OstWest

Das Landesfilmzentrum Mecklenburg-Vorpommern lud vom 25. bis 27. November in Schwerin zur Werkstatt des europäischen Filmdialogs Drehort OstWest ein. Zum Thema „Das Europa in uns“ trafen sich Filmemacher zum Gespräch über DEFA-Dokumentarfilme aus den Jahren 1989 und 1990 und aktuelle polnische Dokumentarfilme. Die Veranstaltung wurde von der DEFA-Stiftung gefördert.

 

 
 

 

 

Rebels with a cause

Die vom Museum of Modern Art und dem Goethe Institut kuratierte Retrospektive „Rebels with a cause“ zieht auch 2006 weiter durch Deutschland. Die nächste Station ist das Lux-Kino in Halle, wo die DEFA-Filme vom 5. Januar bis 1. Februar gezeigt werden. Im Kino Abaton in Hamburg sind die Filme vom 9. bis 31. Januar 2006 zu sehen. In Berlin läuft die Retrospektive im Dezember noch in der Urania und im babylon berlin:mitte.

 

 
 

„Die Söhne der großen Bärin“

SUPERillu

Zum ihrem 15jährigen Jubiläum bringt die Illustrierte SUPERillu zusammen mit der ICESTORM Entertainment GmbH von September 2005 bis August 2006 einmal im Monat eine Sonderausgabe mit DEFA-DVD’s heraus. Passend zu Weihnachten lag der Dezemberausgabe „Die Geschichte vom kleinen Muck“ bei. In der Januarausgabe erscheint die DVD „Die Söhne der großen Bärin“. Interviews mit Schauspielern wie Christel Bodenstein und Thomas Schmidt, der als Kind den kleinen Muck spielte, aber auch mit Komponisten und Regisseuren ergänzen die Reihe. Die Hefte sind für 2,99 Euro im Zeitschriftenhandel erhältlich.
http://www.super-illu.de


 
 

Wolfgang Kohlhaase

DEFA-Geschichten. Filme der 1960er Jahre

In Weimar war vom 7. bis 14. Dezember die Filmreihe „DEFA-Geschichten. Filme der 1960er Jahre“ zu sehen. Die Reihe war ein Projekt des Kinos mon ami und der Bauhaus-Universität Weimar und wurde von der DEFA-Stiftung gefördert. Es wurden u. a. die Filme „Monolog für einen Taxifahrer“, „Ich war neunzehn“, „Fräulein Schmetterling“ und „Jahrgang 45“ gezeigt. Im Anschluss lud das Kino zu Gesprächen mit Wolfgang Kohlhaase, Ralf Schenk und Wissenschaftlern der Bauhaus-Universität Weimar ein. Die Filmreihe wurde durch einen Workshop mit dem Titel „Der Autor als Historiker“ mit Wolfgang Kohlhaase und eine Tagung über die Historizität von DEFA-Filmen ergänzt.

 

 
 

 

 

Nachlass von Pabst in Berlin

Das Filmmuseum Berlin hat den Nachlass des Filmregisseurs Georg Wilhelm Pabst erworben. Der Regisseur drehte u. a. „Die freudlose Gasse“ und „Es geschah am 20. Juli“. Im Frühjahr wird das Filmmuseum eine Auswahl aus dem Nachlass ausstellen. Der Nachlass konnte auch mit Hilfe der DEFA-Stiftung erworben werden.

Weitere Sendetermine finden Sie auf der Homepage unter Aktuelles.

 

   
  Buchpräsentation „Alles Trick“

Am 15. Dezember um 19:30 Uhr präsentiert der Autor Jens Michalski sein Buch „Alles Trick – Das grosse Lexikon des Animationsfilms der DDR“ im Kino babylon:mitte. Es werden auch einige Trickfilme zu sehen sein. Die Präsentation wird von der DEFA-Stiftung gefördert. Das Buch ist unter der ISBN 3-00-015602-X für 39,50 Euro über den Buchhandel zu beziehen.

 

 
 
  Filmreihe „DEFA-Regalfilme“

Vom 15. bis 21. Dezember werden im Zeughauskino Berlin verbotene Filme des DEFA-Jahrgangs 1965/66 gezeigt. Unter dem Titel „DEFA-Regalfilme – verboten vom ZK der SED“ sind u. a. „Fräulein Schmetterling“, „Karla“, „Berlin um die Ecke“ und „Jahrgang 45“ zu sehen. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Künstlerklub Die Möwe e.V., ICESTORM Entertainment GmbH und der DEFA-Stiftung statt.

 

www.dh-museum.com

 

  52. Geburtstag des kleinen Muck

Vor 52 Jahren am 23. Dezember 1953 erlebte der Film „Die Geschichte vom kleinen Muck“ seine Uraufführung. Das Babylon berlin:mitte begeht dieses Jubiläum am 23. Dezember mit einer kleinen Feier, bei der auch der Hauptdarsteller Thomas Schmidt anwesend sein wird. Die Veranstaltung wird von der DEFA-Stiftung unterstützt.

 

 
 

Hildegard Knef
Filmmuseum Potsdam

Das Filmmuseum Potsdam lud am 2. Dezember zu einer Lesung mit Gisela Uhlen aus ihrer Autobiografie „Umarmung und Enthüllungen“ ein. Am 8. Dezember stellte Axel Andree die von ihm verfasste Hildegard Knef-Biografie vor. Beide Lesungen wurden durch Filme der jeweiligen Schauspielerinnen umrahmt und von der DEFA-Stiftung gefördert.

   

Lutz Dammbeck
Zeitzeugengespräche

Im Auftrag der DEFA-Stiftung wurden Zeitzeugengespräche mit Lutz Dammbeck, Thomas Wedegärtner, Günter Rätz und Fred Gehler geführt. Auf Tonband wurde ein Zeitzeugengespräch mit dem Komponisten Günther Fischer aufgezeichnet Die Interviews liegen in der Stiftung zur Ansicht bereit.

   
  DEFA-Stiftung in „Hallo Berlin“ auf FAB

Am 17. Dezember um 19 Uhr wird Helmut Morsbach in der Sendung „Hallo Berlin“ auf dem Sender FAB an einer Gesprächsrunde zum Thema „Kino in der DDR“ teilnehmen. Als weiterer Gast ist Jaecki Schwarz geladen.
www.fab.de

 

 

 

  Egon Bahr und Peter Ensikat auf XXP

Vom 27. bis 30 Dezember werden auf dem Fernsehsender XXP Ausschnitte eines Gesprächs mit Egon Bahr und Peter Ensikat gesendet. Auftraggeber für dieses Gespräch waren die DEFA-Stiftung und ICESTORM Entertainment GmbH.

   
  DEFA und Zeitzeugen im Fernsehen
  • Zeitzeugen
    Dietrich Bonhoeffer: Ein Heiliger, der konspiriert

    Mittwoch, 14. Dezember 2005
    0.00-0.50 XXP
  • Die Geschichte vom kleinen Muck
    Sonntag, 18. Dezember 2005
    10.55-12.30 WDR
  • Fünf Patronenhülsen
    Dienstag, 20. Dezember 2005
    1.10-2.35 MDR
  • Drei Haselnüsse für Aschenbrödel
    Samstag, 24. Dezember 2005
    15.15-16.40 WDR
  • Die Mörder sind unter uns
    Dienstag, 27. Dezember 2005
    14.25-15.50 3SAT
  • Zeitzeugen
    Kahlschlag 1965 - Das 11. Plenum

    Dienstag, 27. Dezember 2005
    15.10-16.00 XXP