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DEFA - Stiftung - 3. Newsletter 2004

3. DEFA-Newsletter April 2004

   
 

Silberling 2003
   

  

Förderpreise auf Filmfestivals
Die DEFA-Stiftung wird erstmals 2004 auf dem FilmKunstfest Schwerin, auf dem FilmFestival Cottbus und auf dem Internationalen Festival für Animations- und Kurzfilm Dresden einen Förderpreis vergeben. Der Preis dient im Sinne filmkünstlerischer Vorhaben der Vorbereitung eines neuen Films.
Im Rahmen des Filmfests Dresden wird seit 2002 in einem „Austauschforum Perspektiven für den Animationsfilm“ Nachwuchsregisseuren und -produzenten zweier Länder die Gelegenheit des gegenseitigen Kennenlernens und eines Einblicks in die Ausbildungs-, Produktions- und Förderstrukturen des jeweiligen Nachbarlandes gegeben. Vergeben wird ein Stipendium für ein multinationales Team. Das diesjährige Festival fand vom 15. – 20. April in Dresden statt. Nach den Treffen in Dresden und Tallinn bewerben sich drei Gruppen um den Preis.
Die Förderpreise auf dem FilmKunstfest Schwerin und FilmFestival Cottbus werden in Form eines Stipendiums an einen Regisseur oder Regisseurin für einen deutschsprachigen Spiel- , Kurz- oder Dokumentarfilm vergeben. Das Filmkunstfest Schwerin wird vom 5. bis 9. Mai veranstaltet, das FilmFestival Cottbus vom 2. bis 6. November. Die Unterstützung weiterer Festivals ist vorgesehen.
http://www.filmfest-dresden.de
http://filmkunstfest-schwerin.de
http://www.filmfestivalcottbus.de

 
 
 
 
 

DVD „Die Schönste“ erhält den Silberling
Die Zeitschrift film-dienst vergab für das Jahr 2003 erstmalig den Silberling, ein Gütesiegel für Kinofilme, die auf hochwertig gestalteten DVD’s erschienen sind. Er soll interessierten DVD-Käufern als Orientierungs- und Entscheidungshilfe dienen. Aus den 16.000 DVD-Veröffentlichungen des Jahres 2003 wurden 85 DVD’s ausgewählt und mit dem Gütesiegel ausgezeichnet, darunter auch die DVD „Die Schönste“ von Icestorm, die in Zusammenarbeit mit der DEFA-Stiftung entstanden ist. Für das Gütesiegel wurde ein eigenes Motiv entworfen, das die DVD-Produzenten zukünftig auch auf den Covern der DVD’s verwenden können.

  

 
 

Fragebogen
Ende Januar 2004 hat die DEFA-Stiftung Fragebögen an ehemalige Geförderte versandt, die in den letzten Jahren ein- oder mehrmalig ein Stipendium oder eine Projektförderung von der DEFA-Stiftung erhalten haben. Die Befragten äußerten sich in hohem Maße zufrieden mit der Arbeit der DEFA-Stiftung. Die unkomplizierte Verfahrensweise zur Antragstellung wird begrüßt und die Zusammenarbeit mit der Stiftung wird als angenehm empfunden. Der Fragebogen macht noch einmal die Einmaligkeit der Rechercheförderung deutlich und hebt die Stiftung aus dem Kreis potentieller Geldgeber heraus.
Als Problemfaktor erweist sich der Abschlussbericht, der von den Geförderten teilweise nur unvollständig oder zu spät eingereicht wird. Um die Antragsqualität zu verbessern und Nachbesserungen im Abschlussbericht vorzubeugen sollten die Richtlinien zur Vergabe von Fördermitteln präzisiert werden. Die ursprüngliche Überlegung ein Antragsformular einzuführen ist von der großen Mehrheit der Befragten abgelehnt worden. Generelles Ziel sollte eine aktivere Stiftungspolitik sein, wie sie durch die bereits mit der Vergabe der Förderpreise umgesetzt wird.

 

 
 
 

Förderung
Bis 31. März konnten in der DEFA-Stiftung Anträge auf Förderung eingereicht werden. Insgesamt sind in der ersten Förderrunde diesen Jahres 94 Anträge mit einer Antragssumme von 770.936,92 € eingegangen. Davon entfallen 246.286,92 € auf 38 Projekt- und 524.650,00 € auf 56 Stipendienanträge. Damit hat sich das Antragsvolumen um ca. 60% erhöht. Der Förderausschuss tagt am 17. Mai und hat in dieser Runde über die Vergabe von ca. 230.000 € zu entscheiden.

 

 

Flyer DEFA-Stiftung
Die DEFA-Stiftung hat einen neuen Flyer erstellt, der ab sofort in der Stiftung erhältlich ist. Im Flyer wird die Stiftung, ihre Aufgaben, Förderbereiche und Publikationen kurz vorgestellt. Der Flyer ist in Zusammenarbeit mit der Firma depunktsign und der Studentin Katharina Zelmer entwickelt worden.

Flyer der DEFA-Stiftung
 
 

"Babelsberg – Gesichter einer Filmstadt"

Dauerausstellung Filmmuseum Potsdam

Am 1. April wurde im Filmmuseum Potsdam in Anwesenheit der Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur, Prof. Dr. Johanna Wanka, die Dauerausstellung "Babelsberg – Gesichter einer Filmstadt" eröffnet. Im historischen Marstall-Gebäude werden auf 450 Quadratmetern Exponate aus den Produktionen der Ufa, der DEFA und des Studios Babelsberg gezeigt. Der Hauptteil der Ausstellung widmet sich den Filmen der DEFA-Studios. Die Ausstellung entstand mit finanzieller Unterstützung der DEFA-Stiftung und ist montags bis sonntags von 10 bis 18 Uhr zu besichtigen.

 

   
   
   
 

Österreicher im DEFA-Film
Im März wurde in Wien vom Filmarchiv Austria die Filmreihe „Österreicher im DEFA-Film“ veranstaltet. Es wurden über 100 Spielfilme, Dokumentar- und Kurzfilme aufgeführt, an denen Österreicher vor und hinter der Kamera mitwirkten. Begleitet wurden die Veranstaltungen durch Einführungen des Filmpublizisten Ralf Schenk und von Gesprächen mit Darstellern und Regisseuren. Das Filmarchiv Austria hatte bereits im Jahr 2000 eine umfangreiche DEFA-Retrospektive gezeigt. Die Filmreihe wurde am 1. März mit dem Film „Professor Mamlock“ in Anwesenheit des Vorstands der DEFA-Stiftung Helmut Morsbach eröffnet. Im April werden einige Filme aus diesem Filmprogramm Filmkunsthaus Babylon zu sehen sein.

 

 
 
 

CineGraph im Deutschen Historischen Museum
Cinegraph Babelsberg führt seine Reihe Wiederentdeckt im Zeughauskino des Deutschen Historischen Museums fort. Jeden ersten Freitag im Monat werden in Zusammenarbeit mit dem Berlin-Brandenburgischen Centrum für Filmforschung, dem Deutschen Historischen Museum, Berlin und dem Bundesarchiv-Filmarchiv sowie anderen Filmarchiven vergessene und übersehene Spielfilme des deutschen Filmerbes vorgestellt. Ziel der Reihe ist es, den etablierten Kanon der deutschen Filmgeschichte aufzubrechen und den Blick auf wenig gezeigte und unterschätzte Werke zu richten. Zu jeder Veranstaltung gibt es ein Informationspapier und eine Einführung. Zum Auftakt wurde der DEFA-Film „Das zweite Gleis“ (1962) von Jochen Kunert gezeigt. Am 7. Mai folgt „Gitta entdeckt ihr Herz“ (1932) von Carl Froelich. http://www.dhm.de/kino

 

 

 

   
 

Internationales Berliner Festival des nichtkommerziellen Films und Videos „Ein Fenster zum Osten“
Zum zehnten Mal hat der ars cinema berlin e.V. dieses einmalige Forum für Film- und Videoautoren aus vorwiegend osteuropäischen Ländern veranstaltet. Ausgerechnet in diesem Jahr, in welchem weitere Staaten in Europa der EU beitreten werden, muss dieses „Fenster zum Osten“ aus Geldmangel geschlossen werden. Die DEFA-Stiftung hat seit Jahren als einer der Hauptsponsoren den Dialog von „Filmenthusiasten“ über sprachliche und kulturelle Grenzen hinweg unterstützt. Es wäre kaum im Sinne europäischer Einigungsbestrebungen diese gewachsenen Freundschaften und Kontakte zu beenden. Die DEFA-Stiftung lädt Freunde, Institutionen und Sponsoren ein, gemeinsam nach intelligenten Lösungen zum Erhalt und zur Erweiterung des Festivals zu suchen.

 

 
 
 

DEFA-Film "Die Architekten"

Filmreihe „Geteiltes Land – Geteilter Sex“
Die Veranstaltungsreihe vom Zentrum für transdiziplinäre Geschlechterstudien „Frauen machen Staat“ wird in einer 11-teiligen Filmschau zum Thema „Geteiltes Land – Geteilter Sex“, immer mittwochs ab 18 Uhr im Kinosaal der Humboldt-Universität zu Berlin fortgesetzt. Die Veranstaltungen werden von einem Vorfilm, einem Vortrag und einer Diskussion umrahmt. Die Filmreihe findet in Zusammenarbeit mit der DEFA-Stiftung und dem Bundesarchiv-Filmarchiv statt. Start ist am 5. Mai um 18 Uhr mit dem Film „Die Architekten“ (1990) von Peter Kahane und einem Vortrag der Dozentin Dr. Bettina Mathes zum Thema „Familie im Stress“. Das gesamte Programm finden Sie unter:
www2.hu-berlin.de/defa-projekt

 
 

 

 

 

Vorschau Schriftenreihe
In diesem Jahr wird die DEFA-Stiftung in ihrer Schriftenreihe neue Arbeiten publizieren. Den Anfang macht der Band von Wolfgang Trampe „Erzählen für den Film“. Er hatte im Rahmen eines Stipendiums der DEFA-Stiftung Gespräche mit Autoren der DEFA Wolfgang Kohlhaase, Ulrich Plenzdorf, Regine Kühn, Christa Kozik, Günther Rücker, Gabriele Kotte, Martin Stephan und Thomas Knauf geführt. In der zweiten Jahreshälfte folgt ein Band von Rechtsanwalt Dr. Stefan Haupt mit einer Sammlung juristischer Gutachten und Urteile zu Fragen der Stiftung. Der 1. Band der Schriftenreihe „Der Schlaf vor dem Erwachen“ von Karl Hans Bergmann wird aufgrund der Nachfrage neu aufgelegt.

 

 
 
 

Retrospektive DEFA Discofilme
Das DEFA-Studio für Dokumentarfilme produzierte bis 1990 eine Reihe sogenannter „Disco-Filme“. Als frecher Musikclip, ambitionierter Kunstfilm und ausdrucksstarke Dokumentation in einem waren diese Filme in den spätsiebziger und achtziger Jahren für das Vorprogramm in ostdeutschen Kinos bestimmt. Als Fortsetzung der beim vorjährigen Filmfest Dresden erfolgreich aufgeführten „Stacheltier-Filme“ wirft das Festival mit diesem exklusiven, unterhaltsamen Programm einen filmischen Blick auf die DDR- und die osteuropäische Musikszene jener Zeit. Die Filmreihe wird von April bis Juli in weiteren Städten zu sehen sein: München, Chemnitz, Freiberg, Leipzig, Wiesbaden, Berlin, Hilchenbach-Dahlbruch und Jena.

   
 

 

 

„Liebe, Leidenschaft und Sozialismus“
Unter dem Titel „Liebe, Leidenschaft und Sozialismus“ lief im April im Lux.Kino Halle eine DEFA-Filmreihe. Zur Aufführung gelangten Liebesfilme, die Beziehungen und Probleme in der DDR beleuchten. Veranstalter war das Wilhelm-Fraenger-Institut Berlin, dessen Leiter Paul Werner Wagner, das Filmprogramm durch Gespräche mit Regisseuren und Schauspielern abrundete. Finanzielle Unterstützung erhielt das Institut von der Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt und der DEFA-Stiftung.

 

 
 
Flyer für Ausstellung “Die Kinder von Golzow“
In Golzow ist eine ständige Ausstellung zur Entstehungsgeschichte der Langzeitdokumentation „Die Kinder von Golzow“ von Barbara und Winfried Junge entstanden. Zu sehen sind Fotos, Drehbücher, Zensurprotokolle, Auszeichnungen und vieles mehr. Die Gemeinde Golzow informiert nun in einem mit Unterstützung der DEFA-Stiftung entstandenen Flyer über das Filmprojekt und die Ausstellung.
Flyer für die Ausstellung
"Die kinder von Golzow"
 

 

 

  DEFA-Filmreihe an der Universität Lund
Der Filmclub der schwedischen Universität Lund zeigt in der Reihe „East German Films“ von Februar bis Mai DEFA-Filme zu Liebe, Antifaschismus und Science Fiction.
http://www.filmstudion.com
 

 

 

  Buckower Mediengespräche
Im Herbst 2003 fanden die 7. Buckower Mediengespräche statt. Sie standen unter dem Thema „Das Vertrauen in die Medien – Orientierung im Wandel“. Die Vorträge sind nun im kopaed Verlag erschienen und können für 11,80 € im Buchhandel erworben werden.
 
 
 

 

„Vom Feindbild zum Fremdbild“
Mit finanzieller Unterstützung der DEFA-Stiftung ist als Band 18 in der Reihe Close up – Schriften aus dem Haus des Dokumentarfilms Stuttgart die Arbeit von Matthias Steinle „Vom Feindbild zum Fremdbild – die gegenseitige Darstellung von BRD und DDR im Dokumentarfilm“ veröffentlicht worden. Der 2003 erschienene, 513 Seiten umfassende Band ist für 34 Euro im Buchhandel erhältlich. [ISBN 3–89669–421– 9]

 

   

Andreas Dresen

Werkschau Dresen in Bologna
Vom 5. bis 8. April wurde in Bologna eine von der DEFA-Stiftung geförderte Werkschau von Andreas Dresen gezeigt. Die Werkschau entstand in Zusammenarbeit von Voli s.c.r.l. – Centro Cinematografico la luna nel pozzo, dem Istituto di cultura germanica in Bologna und FICC (Federazione Italiana Circoli del Cinema). Es wurden Filme präsentiert, die die Bundesrepublik Deutschland vom Mauerfall bis heute in ihren komplizierten Verflechtungen zeigen, u.a. Jenseits von Klein Wanzleben (1989), Stilles Land (1992), Kuckuckskinder (1994), Halbe Treppe (2002) und Herr Wichmann von der CDU (2003).

 
 
 
 

"Die Spur durch den Spiegel"

Die Spur durch den Spiegel
Im Bertz Verlag ist „Die Spur durch den Spiegel – Der Film in der Kultur der Moderne“ erschienen. 33 international renommierte Autoren untersuchen darin die Kultur der Moderne am Beispielmedium Film. Das 448-seitige Buch konnte durch Förderung der DEFA-Stiftung entstehen und ist für 28 € im Buchhandel erhältlich.
[ISBN 3-86505-155-3]

 

 
 

Verabschiedung von Rudolf Winter
Am 29. Februar hat Herr Rudolf Winter seine Arbeit für die DEFA-Stiftung beendet. In den letzten Jahren hat er sich unter anderem mit großem Erfolg den Problemen der Zweitverwertung von DEFA-Filmen gewidmet. Die Stiftung wünscht ihm alles Gute und wird ganz sicher bei schwierigen Fragen weiterhin seinen Rat einholen.

Rudolf Winter
 

 

 

 

Jahrbuch der DEFA-Stiftung 2000 und 2001
Die Restbestände von den Jahrbüchern der DEFA-Stiftung „apropos Film 2000“ und „apropos Film 2001“ können jetzt in der Stiftung für 6 € (zzgl. Versandkosten) erworben werden.

 

   

Bilder vom Marathon

DEFA-Filme ... laufend erleben
Leipzig 25. April 2004 – Marathonlauf im Zeichen von Olympia. Für Helmut Morsbach, den Vorstand der DEFA-Stiftung war es der 23. Lauf, für seine Tochter das Debüt. Premiere für beide war das neue T-Shirt der DEFA-Stiftung.