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DEFA - Stiftung - 1. Newsletter 2004

1. DEFA-Newsletter 2004

 

 

Neubenennungen für den Stiftungsrat der DEFA-Stiftung

Für die neue Amtszeit bis 2006 sind von Bund, Ländern und Institutionen die neuen Stiftungsratsmitglieder benannt worden. Diese sind Norbert Vogt als Beauftragter der Bundesregierung für Kultur und Medien, Horst Veelmann als Vertreter für das Bundesministerium der Finanzen, Dr. Dietrich Reupke als Vertreter des Regierenden Bürgermeisters von Berlin, Hedda Gehm für das Sächsische Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst, Friedemann Beyer als Vertreter der Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung, Karl Griep als Vertreter des Bundesarchivs, der Regisseur Peter Kahane, die Regisseurin Evelyn Schmidt, die Programmleiterin Dorett Molitor und der Filmwissenschaftler Fred Gehler.
Der Vorstand der DEFA-Stiftung dankt den ausgeschiedenen Mitgliedern für die engagierte Mitarbeit. Ein besonderer Dank geht an Roland Gräf, der als stellvertretender Vorsitzender des Stiftungsrats seit Gründung am Aufbau der Stiftung mitgewirkt hat. Weitere Angaben zum Stiftungsrat finden Sie auf unserer Homepage: www.defa-stiftung.de

 
 
 

Förderung durch die DEFA-Stiftung 2003
Noch nie in der Geschichte der DEFA-Stiftung ist eine so hohe Fördersumme wie im Geschäftsjahr 2003 ausgeschüttet worden. Anträge auf Unterstützung durch die DEFA-Stiftung wurden 2003 von 136 Antragstellern mit einem Antragsvolumen von 1.137.244,00 € gestellt.
Damit hat sich die Gesamtfördersumme 2003 auf 504.159,00 € erhöht. Das ist ein Zuwachs von etwa 125.000 €.
Neue Anträge auf Förderung können bis zum 31. März 2004 in der Stiftung eingereicht werden.

 


Helmut Morsbach

Das Team der DEFA-Stiftung

Helmut Morsbach

  • Vorstand, Jahrgang 1946
  • Studium der Archivwissenschaften und Geschichte in Berlin
  • Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Staatlichen Filmarchiv der DDR, später Referatsleiter im Bundesarchiv-Filmarchiv
  • Autor von Filmkritiken und wissenschaftlichen Publikationen

Sabine Söhner

  • Assistentin des Vorstands, Jahrgang 1960
  • Studium an der Fachschule für Klubleiter, Meißen-Siebeneichen zur Filmeinsatzleiterin, Umschulung zur Kauffrau für Bürokommunikation

 

Juliane Haase

  • Mitarbeiterin Öffentlichkeitsarbeit / Informationsmanagement, Jahrgang 1979
  • Studium der Allgemeinen Dokumentation an der Fachhochschule Hannover, Diplomarbeit zur Datenbankanwendung im Bundesarchiv-Filmarchiv. Darüberhinaus arbeitet die DEFA-Stiftung projektgebunden mit Spezialisten aus verschiedenen Fachbereichen zusammen.

Sabine Söhner

Juliane Haase
 

Zeitzeugengespräche
2003 hat die DEFA-Stiftung filmische Zeitzeugengespäche mit Gojko Mitic, Christel und Hans-Ulrich Wiemer, Konrad Weiß, Siegfried Kühn, Katja und Klaus Georgi und Walter Heynowski veranlasst. Mit weiteren Künstlern und Angestellten der DEFA wurden Gespräche auf Band aufgezeichnet.

 

Begleithefte zu Video- und DVD-Produktionen
In den vergangenen Monaten hat die DEFA-Stiftung zu den Icestorm-Produktionen „Die Schönste“, „For eyes only“ und „Nackt unter Wölfen“ Begleithefte durch Ralf Schenk erarbeiten lassen.

DVD "For eyes only"
 

Filmkunsthaus Babylon

Michael Hanisch „Kino und Film im Berlin der Nachkriegszeit 1945 – 1953“
Neben dem DEFA-Jahrbuch und der Schriftenreihe der DEFA-Stiftung wird es zukünftig eine weitere Publikationsform geben. Kleinere Essays, Lebensberichte, Förderergebnisse, Arbeiten, die im Zusammenhang mit Stipendien der DEFA-Stiftung entstehen und Filmografien, die nur einen geringen Abnehmerkreis erwarten lassen, werden von der DEFA-Stiftung in gedruckter bzw. kopierter Form gegen einen Selbstkostenpreis abgegeben.
Auftakt bildet eine Arbeit von Michael Hanisch, die aus einem Stipendium der DEFA-Stiftung entwickelt wurde. Hanisch beschäftigt sich auf 154 Seiten mit den Kinos und Filmen der Jahre 1945 – 1953 in Berlin. Die Publikation ist bei der DEFA-Stiftung zum Preis von 7 €, zuzüglich der Versandkosten zu erwerben.

   
 

Veranstaltungsreihe Cinegraph
Ab Januar 2004 zeigt CineGraph Babelsberg e.V. in Koproduktion mit dem Bundesarchiv-Filmarchiv Berlin, der DEFA-Stiftung und den Freunden der Deutschen Kinemathek in seiner Reihe „Filmdokument“ ein vierteiliges, in sich verbundenes Filmprogramm. An vier Abenden werden unter dem Titel „Profile“ umrahmt von kurzen Einleitungen frühe Dokumentarfilme der DEFA zu sehen sein. Die Reihe startete am 16. Januar im Arsenal in Berlin mit Filmen von Joop Huisken.

Weitere Termine:

  • 27. Februar Andrew Thorndike
  • 26. März Eva Fritzsche
  • 30. April Bruno Kleberg
 


"Alle meine Mädchen"

Filmnacht „Frauen machen Staat“
Am 20. Februar findet um 16 Uhr im Kinosaal der Humboldt-Universität zu Berlin (Unter den Linden 9) eine Filmnacht zum Thema „Frauen machen Staat“ statt. Veranstalter ist das Zentrum für transdiziplinäre Geschlechterstudien, in Zusammenarbeit mit der DEFA-Stiftung und dem Bundesarchiv-Filmarchiv. Vorausgegangen war ein Seminar von Frau Dr. Bettina Mathes zum Thema „Sexualität und Nation im Film aus Ost- und West-Deutschland“. Gezeigt werden die Filme „Stars“ (1963) von Jürgen Böttcher, „Tag für Tag“ (1979) von Volker Koepp, „Alle meine Mädchen“ (1980) von Iris Gusner, „Die Vorzeigefrau“ (1986) von Rosza Berger-Fiedler und „Bürgermeister Anna“ (1950) von Hans Müller. Der Eintritt ist frei. bettina.mathes@cultue.hu-berlin.de

   

 

 

 

Pioniere in Celluloid – Juden in der frühen Filmwelt
Die Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum erinnert in einer durch die DEFA-Stiftung geförderten Ausstellung an die große Vielfalt der Werke jüdischer Stummfilmpioniere. Beleuchtet werden bekannte und vergessene jüdische Filmproduzenten, Regisseure, Schauspieler und die Geschichte antisemitischer Ressentiments in der Medienbranche der 10er und 20er Jahre des vergangenen Jahrhunderts. Die Ausstellung wird am 1. Februar in Anwesenheit der Staatsministerin für Kultur und Medien Dr. Christina Weiss eröffnet und ist bis Mai 2004 in der Neuen Synagoge Berlin zu sehen. www.cjudaicum.de

 
 

 

30. Film- und Videowettbewerb für Humor und Satire – Eulenspiegeleien
Der FiViA Club Berlin veranstaltet mit Unterstützung der DEFA-Stiftung vom 6. bis 8. Februar 2004 zum 30. Mal seine Eulenspiegeleien. Der Film- und Videowettbewerb richtet sich vor allem an Amateurfilmer. Neben den Filmvorführungen wird ein Faschingsfilmball stattfinden.
Filmclub 813 Köln Filmprogramm "Jugend in der DDR"

   

"Sieben Sommersprossen"

Der Filmclub 813 in Köln zeigt in einer von der DEFA-Stiftung geförderten Filmreihe ab

Mitte Januar Filme zum Thema „Jugend im Spiegel des DDR-Kinos“. Neben Spielfilmen wie „Sieben Sommersprossen“ von Herrmann Zschoche, „Sabine Wulf“ von Erwin Stranka und „Erste Liebe?“ von Konrad Weiß sind auch Dokumentarfilme von den Preisträgern der DEFA-Stiftung Thomas Heise, Volker Koepp und Jürgen Böttcher zu sehen. www.filmclub813.de