zitromax costo zitromax 500 mg pris zitromax bivirkninger
desloratadin stada desloratadin i loratadin desloratadin cortison
desloratadin stada desloratadin actavis desloratadin cortison
pramipexol nebenwirkungen pramipexol orion pramipexol precio
DEFA - Stiftung - Gregorek, Karin

Gregorek, Karin


Die Schauspielerin Karin Gregorek bleibt weniger durch ihre große Rolle auf der Kinoleinwand im Gedächtnis als durch ihre intensiv gespielten Figuren, denen sie mit sparsamen schauspielerischen Mitteln Glaubhaftigkeit verleiht. Sie gehört auf der Theaterbühne und als Film- und Fernsehschauspielerin zu den angesehenen Darstellerinnen der DDR; spielt in zahlreichen Gegenwartsfilmen junge Frauen und bietet dabei eine sehenswerte Kombination von Charme und Direktheit, Naivität und Ironie mit einer gehörigen Portion Komik.

Karin Gregorek wird am 26. September 1941 in Wendorf, Mecklenburg geboren. Ihre Mutter ist Polin und arbeitet als Schnitterin. Nach ihrer Schulausbildung beginnt sie 1961 eine Schauspielausbildung an der staatlichen Hochschule für Schauspielkunst "Ernst Busch" in Berlin, die sie 1964 mit dem Diplom beendet. Nach ihrem Abschluß erhält sie ein Engagement am Landestheater Altenburg, 1965 geht sie nach Dessau, von 1966 bis 1969 spielt sie auf den Städtischen Bühnen Erfurt. Die junge Schauspielerin überzeugt bald in klassischen wie modernen Stücken. Sie mimt unter anderem die Elisabeth in "Don Carlos" und gibt Ophelia in "Hamlet", singt und spielt außerdem die Polly in "Die Dreigroschenoper" von Bertolt Brecht.

1969 folgt Karin Gregorek einem Ruf nach Berlin ans Maxim Gorki Theater. Der Regisseur Hans-Georg Simmgen engagiert sie für die Hauptrolle in "Regina B." von Siegfried Pfaff. Bald gehört die Darstellerin zu den anerkannten Mimen des Hauses. Sie ist unter anderem als Lisa in "Wassa Shelesnowa" von Maxim Gorki zu sehen und spielt unter der Regie von Albert Hetterle die Franziska in "Minna von Barnhelm" von Lessing. Besonders als Peter Hacks-Interpretin macht sie sich einen Namen. Karin Gregorek ist die Rosvitha in "Rosi träumt" und die Frau von Stein in "Ein Gespräch im Hause Stein über den abwesenden Herrn von Goethe". Mit diesem Einpersonen-Stück steht sie Hunderte Male auf der Bühne, von 1976 bis 1993 ist es Teil des Spielplans. Am Maxim Gorki Theater arbeitet Karin Gregorek auch als Regisseurin.


Karin Gregorek in "Dr. med Sommer II" (1969)
Foto: DEFA-Stiftung/Fotograf unbekannt

Bereits während des Schauspielstudiums tritt die Schauspielerin vor die Kamera. In der satirischen Stacheltier-Produktion UNGLAUBLICH (1963) spielt sie eine Jugendliche, die gemeinsam mit ihren Freunden nach einem Kinobesuch nur Alkohol angeboten bekommt. Erst Ende der 60er Jahre mit ihrem Erfolg auf der Berliner Theaterbühne nimmt die DEFA die junge Schauspielerin ernst. Karin Gregorek spielt in dem meisten Fällen kleinere Rollen. Unter dem Regisseur Horst Seemann agiert sie in ZEIT ZU LEBEN (1969), in DR. MED SOMMER II (1970) von Lothar Warneke spielt sie die Krankenschwester Gerda, der Regisseur Roland Gräf engagiert sie für seinen Jugendfilm MEIN LIEBER ROBINSON (1971).

Die erste Hauptrolle erhält sie von Lothar Warneke in dem Film LEBEN MIT UWE (1974), in dem Themen wie Karriere und Ehe, Gleichberechtigung und Selbstbehauptung zur Debatte stehen. Als Wissenschaftlerin Ruth Polzin entscheidet sie sich für einen ganz bestimmten Lebensweg: Sie stellt den Erfolg im Beruf vor ihr privates Glück. In dem Jugendfilm IKARUS (1975) von Heiner Carow agiert sie als Mutter des kleinen Mathias, der über seinen Vater (gespielt von Peter Aust) enttäuscht ist, weil er sein Geburtstagsversprechen nicht erfüllt. Die Eltern sind geschieden, Mathias vermisst familiäre Geborgenheit. Karin Gregorek gibt die Mutter traurig und verbittert, rat- und hilflos; sie glaubt nicht an die Träume ihres Sohnes, der Pilot werden möchte. Der Film bietet einen intensiven Kinderblick auf die Welt der Erwachsenen, fordert von ihnen Sensibilität und Verständnis ein. Das Werk gilt den damaligen Verantwortlichen als zu kritisch und wird nach seiner Premiere nur noch sporadisch aufgeführt. In dem Gegenwartsfilm BRANDSTELLEN (1978) nach dem Roman von Franz Josef Degenhardt spielt Karin Gregorek die Terroristin Karin Kunze. Ihr alter Freund, ehemaliger Genosse und heutiger Rechtsanwalt versucht, sie aus einer Terrorgruppe herauszuholen. Der Film von Horst E. Brandt versucht, sich der Thematik differenziert zu nähern.

In der Folge gehört Karin Gregorek zu den angesehenen Darstellerinnen des Landes. Sie spielt in zahlreichen Gegenwartsfilmen junge Frauen und bietet dabei eine sehenswerte Kombination von Charme und Direktheit, Naivität und Ironie mit einer gehörigen Portion Komik. Die Schauspielerin bleibt weniger durch große Rolle im Gedächtnis als durch ihre intensiv gespielten Figuren, denen sie mit sparsamen schauspielerischen Mitteln Glaubhaftigkeit verleiht. Mehr und mehr spielt sie auch skurrile Frauenfiguren, deren Charaktereigenschaften Dickköpfigkeit und Eigensinn sind, die aber auch über Liebenswürdigkeit und Mutterwitz verfügen. Als Evelyn Kunack überzeugt sie in der Kriminalkomödie EINER MUß DIE LEICHE SEIN (1978) von Iris Gusner. Der Regisseur Lothar Warneke engagiert sie für seine Georg Büchner-Filmbiographie ADDIO, PICCOLA MIA (1979), in der Literaturverfilmung DEIN UNBEKANNTER BRUDER (1982) nach Motiven des gleichnamigen Romans von Willi Bredel unter der Regie von Ulrich Weiß spielt sie Fräulein Fritsche. Der junge Regisseur Peter Kahane gibt ihr die Rolle einer korrekten Beamtin vom Wohnungsamt in seiner Komödie um zwei sehr unterschiedliche junge Männer ETE UND ALI (1985). In Kriminalfall DIE BETEILIGTEN (1989) von Horst E. Brandt agiert sie in einer der Hauptrollen als Anna Sell und spielt überaus glaubwürdig die Mitarbeiterin eines Stadtrats, der in einen undurchsichtigen Unfall verwickelt ist.


Karin Gregorek (r.) mit Julia Brendler in "Verbotene Liebe" (1989)
Foto: DEFA-Stiftung/Herbert Kroiss

Zu ihren erfolgreichsten Darstellungen gehört jene der Oberschwester Walburga in EINER TRAGE DES ANDEREN LAST (1988) von Lothar Warneke. Ein Volkspolizist und ein Vikar in der DDR müssen in DDR der 50er Jahre in einem Lungensanatorium ungewollt ein Zimmer teilen. Humorvoll erzählt der Film die Geschichte einer Annäherung, thematisiert Toleranz und Anderartigkeit. Die Krankenschwester Walburga beobachtet beide voller Strenge, immer sind ihre Augenbraunen etwas hochgezogen, ihre Strenge erwächst aus den schweren Zeiten, in denen ein Lächeln fast unmöglich zu sein scheint. Trotzdem sorgt sie sich in jeder Minute, übt unbeirrt ihren Dienst aus. Für ihre darstellerische Leistung in dem Film wird Karin Gregorek mehrfach ausgezeichnet.

Wie viele ihrer Kollegen ist Karin Gregorek auch im Fernsehen der DDR präsent. Sie ist mehrmals in der Reihe "Polizeiruf 110" zu sehen. Der Regisseur Bernhard Wicki arbeitet mit ihr bei seiner internationalen TV-Kooperation "Sansibar oder Der letzte Grund" (1987) nach dem gleichnamigen Romans von Alfred Andersch zusammen. Nach der Wiedervereinigung beider deutscher Staaten ist die Schauspielerin auch im gesamtdeutschen Fernsehen häufig beschäftigt. Unter anderem spielt sie in dem TV-Film "Die Bertinis" (1988) von Egon Monk sowie in "Jahrestage" (2000) unter der Regie von Margarethe von Trotta. Anspruchsvolle Fernsehunterhaltung liefert die Darstellerin sowohl in dem TV-Mehrteiler "Klemperer – Ein Leben in Deutschland" (1999), den Andreas Kleinert frei nach den Motiven der Tagebuchaufzeichnungen von Victor Klemperer in Szene setzt, als auch an der Seite von Martina Gedeck in der Brigitte Reimann-Filmbiographie "Hunger auf Leben" (2004).

Mehr und mehr werden die komödiantischen Fähigkeiten der Darstellerin, ihre schrullige Art in der Serienproduktion des deutschen Fernsehens geschätzt. In den 90er Jahren steht sie für populäre Reihen wie "Zappek", "Unser Lehrer Dr. Specht", "Salto postale", "Frauen morden leichter" und "Tierarzt Dr. Engel" vor der Kamera. Sie überzeugt ein millionenfaches Publikum als schrullige Nachbarin in der Comedy-Serie "Mama ist unmöglich". 2001/2002 kommt sie mit der TV-Serie "Um Himmels Willen" von Ulrich Stark ins ARD-Abendprogramm. Sie ist als Nonne Felicitas an der Seite von Jutta Speidel und Fritz Wepper zu sehen.

In Kinoproduktionen ist Karin Gregorek seltener zu sehen. Sie spielt in dem erfolgreiche 23 – NICHTS IST SO WIE ES SCHEINT (1998) von Hans-Christian Schmid die Stiefmutter des jugendlichen Helden. Nochmals arbeitet sie mit Peter Kahane in dessen Tragikkomödie BIS ZUM HORIZIONT UND WEITER (1998) zusammen und ist in dem Film GRÜNE WÜSTE (2000) von Anno Saul als Lehrerin zu sehen.
Karin Gregorek lebt in Berlin.

zusammengestellt von Ines Walk (www.film-zeit.de)

Filmographie

  • 1963 Stacheltier: Unglaublich
    Kurzfilm, Darstellerin
  • 1969 Zeit zu leben
    Darstellerin
  • 1970 Dr. med. Sommer II
    Darstellerin
  • 1971 Mein lieber Robinson
    Darstellerin
  • 1972 Leichensache Zernik
    Darstellerin
  • 1974 Johannes Kepler
    Darstellerin
  • 1974 Leben mit Uwe
    Darstellerin
  • 1975 Eine Pyramide für mich
    Darstellerin
  • 1975 Ikarus
    Darstellerin
  • 1975 Mann gegen Mann
    Darstellerin
  • 1976 Ottokar der Weltverbesserer
    Darstellerin
  • 1976 Trini
    Darstellerin
  • 1977 Die Flucht
    Darstellerin
  • 1977 Einer muß die Leiche sein
    Darstellerin
  • 1978 Brandstellen
    Darstellerin
  • 1979 Addio, piccola mia
    Darstellerin
  • 1980 Die Verlobte
    Darstellerin
  • 1981 Dein unbekannter Bruder
    Darstellerin
  • 1984 Ete und Ali
    Darstellerin
  • 1985 Pobojowisko
    Darstellerin
  • 1985 Die Gänse von Bützow
    Darstellerin
  • 1987 Sansibar oder Der letzte Grund
    Darstellerin
  • 1987 Einer trage des anderen Last...
    Darstellerin
  • 1988 Die Beteiligten
    Darstellerin
  • 1989 Verbotene Liebe
    Darstellerin
  • 1989 Der Streit um des Esels Schatten
    Darstellerin
  • 1990 Mädchen aus dem Fahrstuhl
    Darstellerin
  • 1991 Miraculi
    Darstellerin
  • 1992 Jana und Jan
    Darstellerin
  • 1992 Linda
    Darstellerin
  • 1998 23 - Nichts ist so wie es scheint
    Darstellerin
  • 1998 Bis zum Horizont und weiter
    Darstellerin
  • 1999 Grüne Wüste
    Darstellerin

TV-Filme und Serien

  • 1971 König Lear
    TV-Aufführung, Darstellerin
  • 1971 Martin Keßler
    TV-Spiel, Darstellerin
  • 1974 Warum kann ich nicht artig sein
    TV-Film, Darstellerin
  • 1974 Die Katzen meines Bruders
    TV-Film, Darstellerin
  • 1975 Der arme Reiche, Hubert B.
    TV-Film, Darstellerin
  • 1975 Die Entführung
    TV-Film, Darstellerin
  • 1975 Polizeiruf 110; Episode "Ein Fall ohne Zeugen"
    TV-Film, Darstellerin
  • 1976 Polizeiruf 110; Episode "Vorurteil?"
    TV-Film, Darstellerin
  • 1978 Die lange Straße,
    5 Teile TV-Film, Darstellerin
  • 1979 Ein Gespräch im Hause Stein über den
    abwesenden Herrn von Goethe
    TV-Aufführung, Darstellerin
  • 1979 Polizeiruf 110: Episode "Tödliche Illusion"
    TV-Film, Darstellerin
  • 1979 Die Birke da oben
    TV-Film, Darstellerin
  • 1981 Verflucht und geliebt, 5 Teile
    TV-Film, Darstellerin
  • 1981 Das große Abenteuer des Kaspar Schmeck, 3 Teile
    TV-Film, Darstellerin
  • 1981 Musen
    TV-Aufführung, Darstellerin
  • 1982 Die Fische
    TV-Aufführung, Regie
  • 1985 Es steht der Wald so schweigend
    TV-Film, Darstellerin
  • 1986 Pelle der Eroberer
    TV-Film, Darstellerin
  • 1987 Jeder träumt von einem Pferd
    TV-Film, Darstellerin
  • 1988 Polizeiruf 110; Episode "Amoklauf"
    TV-Film, Darstellerin
  • 1988 Die Bertinis
    TV-Film, Darstellerin
  • 1989 Immensee
    TV-Film, Darstellerin
  • 1990 Die Bertinis
    TV-Serie, Darstellerin
  • 1990 Ut mine Stromtid
    TV-Serie, Darstellerin
  • 1990 Die kriegerischen Abenteuer eines Friedfertigen
    TV-Film, Darstellerin
  • 1990 Jugend ohne Gott
    TV-Film, Darstellerin
  • 1992 Unser Lehrer Dr. Specht
    TV-Serie, Darstellerin
  • 1993 Die Wildnis
    TV-Serie, Darstellerin
  • 1993 Ein Mord danach
    TV-Film, Darstellerin
  • 1993 Um jeden Preis
    TV-Film, Darstellerin
  • 1994 Nicht nur der Liebe wegen
    TV-Film, Darstellerin
  • 1994 Um jeden Preis
    TV-Film, Darstellerin
  • 1995 Ein starkes Team, Episode "Erbarmungslos"
    TV-Serie, Darstellerin
  • 1995 Salto postale; Episode "Hoher Besuch"
    TV-Serie, Darstellerin
  • 1995 Salto postale; Episode "Kurz vor Sex"
    TV-Serie, Darstellerin
  • 1995 Zappek, Episode "Schlüsseldienst"
    TV-Serie, Darstellerin
  • 1995 Zappek, Episode "Freier Fall"
    TV-Serie, Darstellerin
  • 1995 Zappek, Episode "Endspiel"
    TV-Serie, Darstellerin
  • 1995 Edgar Wallace – Der Joker
    TV-Film, Darstellerin
  • 1996 Eine unmögliche Hochzeit
    TV-Film, Darstellerin
  • 1996 Die Katze von Kensington
    TV-Film, Darstellerin
  • 1997 Frauen morden leichter
    TV-Serie, Darstellerin
  • 1997 Mama ist unmöglich
    TV-Serie, Darstellerin
  • 1997 Raus aus der Haut
    TV-Serie, Darstellerin
  • 1997 Tierarzt Dr. Engel
    TV-Serie, Darstellerin
  • 1999 Abgedreht
    TV-Film, Darstellerin
  • 1999 Die Mörderin
    TV-Film, Darstellerin
  • 1999 Klemperer - Ein Leben in Deutschland
    TV-Film, Darstellerin
  • 2000 Der Preis der Schönheit
    TV-Film, Darstellerin
  • 2000 Jahrestage
    TV-Serie, Darstellerin
  • 2000 Wolffs Revier; Episode "Wolffs Falle"
    TV-Serie, Darstellerin
  • 2001 Unser Charly
    TV-Serie, Darstellerin
  • 2002 Der Bulle von Tölz, Episode "Berliner Luft"
    TV-Film, Darstellerin
  • 2002 Tatort, Episode "Zahltag"
    TV-Film, Darstellerin
  • 2002 Um Himmels willen, 13 Teile
    TV-Serie, Darstellerin
  • 2002 Edel und Starck
    TV-Serie, Darstellerin
  • 2003 Einmal Bulle, immer Bulle; Episode "Ein Goldfisch unter Haien"
    TV-Serie, Darstellerin
  • 2004 Einmal Bulle, immer Bulle;
    Episode "Tödliche Leidenschaft"
    TV-Serie, Darstellerin
  • 2004 Hunger auf Leben
    TV-Film, Darstellerin
  • 2004 Der Luftikus
    TV-Film, Darstellerin
  • 2005 Eine Prinzessin zum Verlieben
    TV-Film, Darstellerin


Auszeichnungen

1988 EINER TRAGE DES ANDEREN LAST
Kunstpreis des Freien Deutschen Gewerkschaftsbundes (FDGB) im Kollektiv
Nationales Spielfilmfestival der DDR: Großer Steiger als Beste Nebendarstellerin

Kunstpreis der DDR


Ausgewählte Literatur

Marlis Linke: Karin Gregorek, in: Renate Seydel (Hrsg.): Schauspieler, Henschel Verlag Berlin 1973.

Marlis Linke: Fünf Behauptungen über Karin Gregorek, in: Filmspiegel, Nr. 13/1978.

Margit Voß: Karin Gregorek, in: Renate Seydel (Hrsg.): Schauspieler, Henschel Verlag Berlin 1980.

Ursula Mewes: Eine Frau, der auf der Bühne und im Leben nichts unmöglich scheint. Begegnung mit der Schauspielerin Karin Gregorek, in: Neues Deutschland, 07.01.1989.

Jürgen Grubitzsch: "Wer arbeitet, ist schwierig" – Ein Gespräch mit der Schauspielerin Karin Gregorek, in: Süddeutsche Zeitung, 06.07.1994.