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DEFA - Stiftung - Köfer, Herbert

Herbert Köfer

Herbert Köfer ist ein Unterhaltungskünstler, der im ostdeutschen und späteren gesamtdeutschen Fernsehen überaus präsent ist. Häufig wird er der "ostdeutsche Harald Juhnke" genannt. Das Fernsehen der DDR hat er mit aus der Taufe gehoben, ist dessen erster Nachrichtensprecher. Siebenmal ist er von den Zuschauern zum "Fernsehliebling" gekürt worden. Allerdings wissen die wenigsten, daß der Schauspieler bei der DEFA in für ihn untypischen Rollen den Prototyp deutschen Untertanengeistes dargestellt hat.


Herbert Köfer in "Nackt unter Wölfen" (1962)
Foto: DEFA-Stiftung/Waltraut Pathenheimer

Herbert Köfer wird am 17. Februar 1921 in Berlin, im Arbeiterviertel Prenzlauer Berg geboren. Er besucht anfangs die Sozialistische Gemeinschaftsschule in Berlin-Niederschönhausen, die Mittlere Reife schließt er an einer Privatschule ab. Seine Eltern besitzen einen Postkarten-Verlag, den er später übernehmen soll. Deshalb soll er zunächst eine kaufmännische Lehre absolvieren und Buchhalter werden. Nach seiner Schulausbildung beginnt er auf Wunsch seiner Eltern eine Kaufmannslehre, bricht diese aber nach sechs Monaten ab.

Er will als Schauspieler arbeiten, geht von 1937 bis 1940 an die Schauspielschule des Deutschen Theaters. 1940 spielt er in einer seiner ersten Rollen auf der Bühne den Kronprinzen Friedrich in dem Stück "Katte" in Brieg, einem kleinen Ort in der schlesischen Provinz. Dann wird er zum Militärdienst eingezogen, wird mehrfach verwundet, als kriegsunfähig eingestuft und später in Gefangenschaft genommen. Im englischen Internierungslager spielt er in einer Theatergruppe. Nach dem Ende des Krieges erhält er das Angebot, am Theater Lübeck zu spielen. Aber er kehrt zu seinen Eltern zurück, die mittlerweile in Kleinmachnow, bei Potsdam leben.

Bald steht er auf der Bühne des Neuen Berliner Künstlertheaters. Er spielt in Klassikern wie "Iphigenie" von Johann Wolfgang Goethe und tritt als Wurm in "Kabale und Liebe" von Friedrich Schiller auf. Kurze Zeit später ruft Berlin. Herbert Köfer geht an die dortige Volksbühne. Hier beweist er in der Hauptrolle der Komödie "Der Zimmerherr" von Gerhart Hermann Mostar sein Können. Er arbeitet unter anderem mit dem Regisseuren Wolfgang Langhoff und Victor de Kowa zusammen. Gleichzeitig entdeckt er die Leidenschaft für das Kabarett. Robert Trötsch holt ihn an die Kleine Bühne, den Vorläufer des erfolgreichen Kabaretts "Die Distel". In acht Distel-Programmen wird er mitwirken. Als Robert Trötsch am Deutschen Theater inszeniert, nimmt er Herbert Köfer mit. Hier agiert er unter anderem als Richard in William Shakespeares "Egmont".

Seit 1946 arbeitet der Schauspieler beim Hörfunk gearbeitet, leiht den ersten Hörspielen seine Stimme und spricht auch politisch-aktuelle Sendungen. 1952 hebt er das Fernsehen der DDR mit aus der Taufe. Er tritt am 21. Dezember 1952 als erste Nachrichtensprecher bei der "Aktuellen Kamera" auf. 1953 moderiert er bereits eine Rätselsendung, bei der von drei Preisen nur einer vergeben werden kann, weil das Live-Quiz nur einen einzigen Zuschauer erreicht, der zugleich auch über ein Telefon verfügt. Zudem moderiert er Unterhaltungssendungen, unter anderem ab 1961 gemeinsam mit Heinz Quermann und Gustav Müller die Revue "Da lacht der Bär", später den "Kessel Buntes". In den 80er Jahren moderiert er "Das blaue Fenster", eine Sendung, die TV-Erfolge aus früheren Tagen wieder präsentiert, und die Sendung "Treffpunkt Kino", die die neu angelaufenen Kinofilme vorstellt. Bei den Zuschauern ist er überaus beliebt, gleich siebenmal wird er zum Fernsehliebling des Jahres gewählt.

Parallel zu seiner Fernsehkarriere schließt sich eine bei der DEFA an. Hier sind es anfangs - aus heutiger Sicht - untypische Rollen, mit denen der Schauspieler auf sich aufmerksam macht. In Frank Beyers Film NACKT UNTER WÖLFEN (1962) agiert er als SS-Mann Kluttig, der eiskalt und skrupellos zum bürokratischen Verwalter des Todes wird. In der TV-Verfilmung des Hans Fallada-Romans "Kleiner Mann - Was nun?" (1967) spielt er den Denunzianten Kessler. In dem Fernsehfilm "Wolf unter Wölfen" (1964) unter der Regie von Hans-Joachim Kasprizik gibt er den Gutsverwalter Studmann. Diese drei Figuren geraten dem Schauspieler zu scharf umrissenen Prototypen deutschen Untertanengeistes. Mit entlarvenden Porträts von Kleinbürgern, Spießern und Spießgesellen macht er auf sich aufmerksam. In "Krupp und Krause" (1969) unter der Regie von Horst E. Brandt und Heinz Thiel verkörpert Herbert Köfer einen typischen Mitläufer der Nationalsozialisten. Er zeigt die Entwicklung des Meisters Barbarino auf, der sich nach 1945 aus der Politik heraushalten will. All diese Rollen spielt der Schauspieler überaus exakt; in ihnen zeigt sich seine Fähigkeit, vielschichtig zu agieren.

Aber in der Folge entdeckt Herbert Köfer mehr und mehr seine komödiantischen Talente. An der Seite von Rolf Herricht, mit dem er mehrfach zusammenarbeitet, spielt er in dessen Erfolgsstreifen DER RESERVEHELD (1965). Auch in dem überaus populären Film DER MANN, DER NACH DER OMA KAM (1972) ist er als Herr Kotschmann zu sehen, der sich um die Künstlerfamilie sorgt. In DER BAULÖWE (1980) gibt er den Regisseur.

Die Haupttätigkeit des Künstler findet im Fernsehen statt. Mit der TV-Serie "Rentner haben niemals Zeit" (1978) macht sich der Schauspieler als Rentnergatte von Helga Göring besonders beliebt. Er gibt die Hauptfigur strebsam, übersorgfältig und etwas steif, ist ein typischer Kleinbürger mit Oberlippenbart und schütterndem Haar, kümmert sich um die Sorgen seiner Mitmenschen. In zahlreichen Fernsehschwänken ist er zu sehen. Wie viele seiner Kollegen agiert Herbert Köfer in der TV-Reihe "Polizeiruf 110". Hier darf er auch ab und an einen bösen, zwielichtigen und durchtriebenen Charakter verkörpern.

Nach dem Zusammenbruch der DDR im November 1989 hat der Schauspieler zunächst Schwierigkeiten, in seinem Beruf einen neuen Einstieg zu finden. Im Westen des Landes ist er so gut wie unbekannt. 1992 erhalt er vom Regisseur Rolf von Sydow eine Rolle in der ARD-Serie "Auto Fritze" angeboten. Danach folgen neue Angebote, er ist in Serien wie "Der Landarzt", "Leinen los für MS Königstein" und "Von Fall zu Fall" zu sehen. In den letzten fünf Jahren ist Herbert Köfer im gesamtdeutschen Fernsehen überaus präsent. Er moderiert auch wieder TV-Sendungen, unter anderem für den ORB die Sendung "Wunschfilm".

Auch am Theater spielt er wieder. Sein Debüt gibt er am Hansa Theater an der Seite von Brigitte Grothum in "Rosen-Emil". Danach ist er unter anderem am Theater am Kurfürstendamm zu sehen, spielt Theodor Fontane und Erich Kästner, feiert mit "Pension Schöller" Erfolge in Berlin, Hamburg und Dresden.


Herbert Köfer in "Nelken in Aspik" (1976)
Foto: DEFA-Stiftung/Rudolf Meister

Herbert Köfer engagiert sich in der DDR auch politisch. Seit Juni 1946 ist er Mitglied der SED. An den Theatern, an denen er arbeitet, sowie beim Fernsehen der DDR ist er Mitglied der betrieblichen Gewerkschaftsleitung. 1981 wird der Künstler zum Berliner Stadtverordneten gewählt; er ist dort Mitglied der Ständigen Kommission Kultur.

Herbert Köfer ist dreimal verheiratet. Die zweite Ehe führt er mit Ute Boeden, gemeinsam ziehen sie die Tochter Geertje groß. Seine Tochter Mirijam Köfer arbeitet ebenfalls als Schauspielerin, unter anderem als Darstellerin in der RTL-TV-Serie "Gute Zeiten, schlechte Zeiten". Sein Sohn Andreas Köfer arbeitet als Kameramann. Gemeinsam mit seiner Ehefrau Heike Knochee, mit der er seit 2000 verheiratet ist, lebt er am Zeuthener See. 1995 erscheint seine Autobiographie unter dem Titel "Das war's noch lange nicht" im Ullstein-Verlag.

zusammengestellt von Ines Walk (www.film-zeit.de)


Filmographie

  • 1951 Die Sonnenbrucks
    Darsteller
  • 1952 Anna Susanna
    Darsteller
  • 1955 Ein Polterabend
    Darsteller
  • 1955 Der Teufelskreis
    Darsteller
  • 1955 Das Stacheltier, 059: Frisch Gesellen, seid zur Hand!
    Darsteller
  • 1955 Das Stacheltier, 049: Im freien Westen
    Darsteller
  • 1957 Mazurka der Liebe
    Darsteller
  • 1957 Das Stacheltier, 098
    Darsteller
  • 1959 Maibowle
    Darsteller
  • 1959 Reportage 57
    Darsteller
  • 1959 Ehesache Lorenz
    Darsteller
  • 1959 Agitationsstreifen 1959/10 B
    Darsteller
  • 1960 Schritt für Schritt
    Darsteller
  • 1960 Das Stacheltier - Wir kennen uns doch
    Darsteller
  • 1961 Guten Tag, lieber Tag
    Darsteller
  • 1961 Der Traum des Hauptmann Loy
    Darsteller
  • 1961 Das Stacheltier - Die Wand der Vergeltung
    Darsteller
  • 1962 Nackt unter Wölfen
    Darsteller
  • 1962 Das Stacheltier - Pünktlich wie die Maurer
    Darsteller
  • 1963 Schwarzer Samt
    Darsteller
  • 1963 Reserviert für den Tod
    Darsteller
  • 1963 Jetzt und in der Stunde meines Todes
    Darsteller
  • 1963 Verliebt und vorbestraft
    Darsteller
  • 1964 Pension Boulanka
    Darsteller
  • 1964 Der Reserveheld
    Darsteller
  • 1964 Lütt Matten und die weiße Muschel
    Darsteller
  • 1964 Das Stacheltier - aber genau!
    Darsteller
  • 1964 Das Stacheltier - Die stachlige Leinwand
    Darsteller
  • 1965 Lots Weib
    Darsteller
  • 1965 Denk bloß nicht, ich heule
    Darsteller
  • 1967 Hochzeitsnacht im Regen
    Darsteller
  • 1967 Ein Lord am Alexanderplatz
    Darsteller
  • 1967 Frau Venus und ihr Teufel
    Darsteller
  • 1968 Hauptmann Florian von der Mühle
    Darsteller
  • 1968 Hauptfilm läuft 1968
    Dokumentarfilm, Sprecher
  • 1968 Jungfer, sie gefällt mir
    Darsteller
  • 1968 Mord am Montag
    Darsteller
  • 1968 Schüsse unterm Galgen
    Darsteller
  • 1970 Leichensache Zernik
    Darsteller
  • 1970 KLK an PTX - Die Rote Kapelle
    Darsteller
  • 1972 Tecumseh
    Darsteller
  • 1972 Der Mann, der nach der Oma kam
    Darsteller
  • 1974 ...verdammt, ich bin erwachsen
    Darsteller
  • 1974 Hans Röckle und der Teufel
    Darsteller
  • 1974 Liebe mit 16
    Darsteller
  • 1976 Das Licht auf dem Galgen
    Darsteller
  • 1976 Liebesfallen
    Darsteller
  • 1976 Nelken in Aspik
    Darsteller
  • 1977 Einer muß die Leiche sein
    Darsteller
  • 1980 Der Baulöwe
    Darsteller
  • 1985 Rabenvater
    Darsteller
  • 2004 Tompsons Musik
    Darsteller


TV-Filme und Serien

  • 1962 Auf der Flucht erschossen
    TV-Film, Darsteller
  • 1964 Wolf unter Wölfen
    TV-Film, Darsteller
  • 1966 Hände hoch - oder ich schieße!
    TV-Film, Darsteller
  • 1966 Schatten über Notre Dame
    TV-Serie, Darsteller
  • 1967 Der Mord, der nie verjährt
    TV-Film, Darsteller
  • 1967 Kleiner Mann - was nun?
    TV-Film, Darsteller
  • 1968 Tod im Preis inbegriffen
    TV-Film, Darsteller
  • 1968 Krupp und Krause
    TV-Film, Darsteller
  • 1968 Androklus und der Löwe
    TV-Film, Darsteller
  • 1970 Jeder stirbt für sich allein
    TV-Film, Darsteller
  • 1971 Verwandte und Bekannte
    TV-Film, Darsteller
  • 1971 Über ganz Spanien wolkenloser Himmel
    TV-Film, Darsteller
  • 1971 Treffpunkt Kino, 1971
    Folge 03. Moderator
  • 1971 Treffpunkt Kino, 1971
    Folge 01. Moderator
  • 1971 Treffpunkt Kino, 1971
    Folge 02. Moderator
  • 1971 Treffpunkt Kino, 1971
    Folge 04. Moderator
  • 1971 Treffpunkt Kino, 1971
    Folge 05. Moderator
  • 1971 Treffpunkt Kino, 1971
    Folge 06. Moderator
  • 1971 Treffpunkt Kino, 1971
    Folge 07. Moderator 1971
    Treffpunkt Kino,
  • 1971 Folge 08. Moderator
  • 1971 Treffpunkt Kino,
    1971 Folge 09. Moderator
  • 1971 Treffpunkt Kino,
    1971 Folge 10. Moderator
  • 1971 Treffpunkt Kino,
    1971 Folge 11. Moderator
  • 1971 Treffpunkt Kino,
    1971 Folge 12. Moderator
  • 1972 Aller Liebe Anfang
    TV-Film, Darsteller
  • 1973 Polizeiruf 110, Episode "Nachttresor"
    TV-Film, Darsteller
  • 1973 Eva und Adam oder Wieviel Sterne hat der Himmel
    TV-Film, Darsteller
  • 1974 Polizeiruf 110, Episode "Fehlrechnung"
    TV-Film, Darsteller
  • 1974 Neues aus der Florentiner 73
    TV-Film, Darsteller
  • 1975 Männerwirtschaft
    TV-Film, Darsteller
  • 1975 Die Schwarze Mühle
    TV-Film, Darsteller
  • 1976 Krach im Hochhaus
    TV-Film, Darsteller
  • 1978 Zwei Betten in der hohen Tatra
    TV-Film, Darsteller
  • 1978 Rentner haben niemals Zeit
    TV-Serie, Darsteller
  • 1979 Maxe Baumann: Überraschung für Max
    TV-Film, Darsteller
  • 1980 Aber Doktor!
    TV-Film, Darsteller
  • 1981 Polizeiruf 110, Episode "Auftrag per Post"
    TV-Film, Darsteller
  • 1981 Polizeiruf 110, Episode "Der Einzelgänger"
    TV-Film, Darsteller
  • 1981 Maxe Baumann: Maxe in Blau
    TV-Film, Darsteller
  • 1981 Martin XIII.
    TV-Film, Darsteller
  • 1981 Das große Abenteuer des Kaspar Schmeck
    TV-Film, Darsteller
  • 1982 Geschichten übern Gartenzaun
    TV-Serie, Darsteller
  • 1982 Der Lumpenmann
    TV-Film, Darsteller
  • 1983 Frühstück im Bett
    TV-Film, Darsteller
  • 1983 Alleinstehend
    TV-Film, Darsteller
  • 1985 Polizeiruf 110, Episode "Ein Schritt zu weit"
    TV-Film, Darsteller
  • 1986 Neumanns Geschichten
    TV-Serie, Darsteller
  • 1986 Leute sind auch Menschen
    TV-Film, Darsteller
  • 1986 König Karl
    TV-Film, Darsteller
  • 1987 Kleine Fische
    TV-Film, Darsteller
  • 1988 Danke für die Blumen
    TV-Film, Darsteller
  • 1993 Immer wieder Sonntag
    TV-Serie, Darsteller
  • 1994 Elbflorenz
    TV-Serie, Darsteller
  • 1995 Die Bratpfannenstory
    TV-Film, Darsteller
  • 1996 Der Millionär
    TV-Film, Darsteller
  • 1997 Pension Schöller
    TV-Film, Darsteller
  • 1997 Leinen los für MS Königstein
    TV-Serie, Darsteller
  • 1998 In aller Freundschaft
    TV-Serie, Darsteller
  • 2001 Liebesau - die andere Heimat
    TV-Serie, Darsteller

 

Auszeichnungen

1964 NACKT UNTER WÖLFEN
Heinrich Greif-Preis I. Klasse im Kollektiv

1969 KRUPP UND KRAUSE
Nationalpreis II. Klasse

Vaterländischer Verdienstorden in Bronze

Vaterländischer Verdienstorden in Gold

Theodor Körner Preis


Ausgewählte Literatur

Eigene Texte
Herbert Köfer: Das war's noch lange nicht, Ullstein Verlag 1995.


Fremde Texte
Peter Berger: Einer, den man gern zum Nachbarn hätte. Herbert Köfer – ein vielseitiger Volksschauspieler, in: Neues Deutschland, 18.02.1981.

Ursula Mewes: Dem heiteren Genre mehr Idee, neue und auffällige Farben – Im Gespräch mit dem Schauspieler Herbert Köfer, in: Neues Deutschland, 19.03.1984.

Peter Berger: Heiterkeit, die im Alltag zu Hause ist. Heute begeht der Volksschauspieler Herbert Köfer seinen 65. Geburtstag, in: Neues Deutschland, 17.02.1986.

Katrin Thamm, Oliver de Weert: Traumhaus am Zeuthener See. Schauspieler Herbert Köfer und seine "Großfamilie", in: Berliner Morgenpost, 08.10.1995.

Peter Hoff: Rentner – aber immer noch "voll da". Herbert Köfer wird heute 75 Jahre alt, in: Neues Deutschland, 17.02.1996.

Ralf Schenk: Selbst Juhnke musste über ihn lachen. An diesem Sonnabend wird der Berliner Volksschauspieler Herbert Köfer 75 Jahre alt, in: Berliner Zeitung, 17.02.1996.

Angelika Mihan: Dem Ernst mehr Heiterkeit. MAZ und ORB laden zu einem Tag mit Herbert Köfer ein, in: Märkische Allgemeine Zeitung, 17.02.1996.

Wolfram Schroeder: Der Unruhezustand ist sein Lebensexlixier. Herbert Köfer war in der DDR ein Fernsehstar, in: Berliner Morgenpost, 12.12.1998.

Bernd Philipp: 100 Prozent Einschaltquote. Herbert Köfer wird heute 80 – Er hat jede Menge Pläne und einen Wunsch, in: Berliner Morgenpost, 17.02.2001.

Jochen-Martin Gutsch: Der Unterhalter. Nicht immer spielte er den Komödianten, doch als der ist er bekannt: Am Sonnabend wird Herbert Köfer 80 Jahre alt, in: Berliner Zeitung, 17.02.2001.