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DEFA - Stiftung - Saß, Katrin

Saß, Katrin

Die Schauspielerin Katrin Saß ist eine der populärsten und bedeutendsten Darstellerinnen der DDR. Sie hat einigen der wichtigsten DEFA-Filme ihren Stempel aufgedrückt. Bereits mit ihrer ersten Hauptrolle vor der Kamera, in dem unter der Regie von Heiner Carow entstandenen Ehedrama BIS DASS DER TOD EUCH SCHEIDET (1979), macht die junge Schauspielerin schlagartig von sich reden und avanciert zur gefragten Charakterdarstellerin. Ihr ausdrucksvolles Gesicht, ihre Natürlichkeit und Normalität üben eine Ausstrahlung aus, der sich die Zuschauer nicht entziehen können. Auf der gesamtdeutschen Leinwand hat die Schauspielerin ihr Talent in zahlreichen Filmen ebenfalls bewiesen.

Katrin Saß wird am 23. Oktober 1956 in Schwerin geboren. Ihr Vater ist Angestellter in der Verwaltung des Bezirkes Schwerin. Ihre Mutter Marga Heiden arbeitet als Schauspielerin an der Plattdeutschen Bühne des Mecklenburgischen Staatstheaters Schwerin. Zur Familie gehören noch ein Bruder und eine Schwester, beide älter. Schon seit ihrer Kindheit interessiert sich Katrin Saß für die Schauspielerei, besucht Proben sowie Aufführungen ihrer Mutter und will nur eins: Schauspielerin werden. Nach ihrer Schulausbildung, die sie mit der 10. Klasse abschließt, absolviert sie zunächst eine Facharbeiterausbildung als Telefonistin. Danach bewirbt sie sich an der Schauspielschule in Berlin, wird aber abgelehnt. Erfolg bei der Aufnahmeprüfung hat sie in Rostock, dort studiert sie drei Jahre.

Bereits während ihres Studiums wird Katrin Saß für den Film entdeckt. Der Regisseur Heiner Carow engagiert die junge Schauspielerin für die Hauptrolle in BIS DASS DER TOD EUCH SCHEIDET (1979). Erzählt wird von der Ehe zwischen Sonja und Jens (ebenfalls in seiner ersten großen Filmrolle Martin Seifert), die den Konflikten nicht standhält. Die Schwierigkeiten kommen nach dem ersten Kind. Der Mann verweigert der Frau ihren Emanzipationsanspruch, unterdrückt und schlägt sie solange, bis sie ihm Gift gibt. Ungeschönt schildert der Film den realen Alltag des jungen Paares, konfrontiert mit unterschiedlichen Glücksansprüchen der Ehepartner. Katrin Saß zeigt den Entwicklungsweg der Sonja auf: von einer kindlich-ausgelassenen Mädchen-Frau über eine anschmiegsame Ehegattin, die mit Angst und geduckt durchs Leben geht, bis zur jungen Frau, die eigene Entscheidungen trifft. Die darstellerischen Leistungen der beiden Hauptdarsteller werden hochgelobt. Der Film findet nicht nur deshalb ein Millionenpublikum, sondern auch, weil er ein brisantes Gegenwartsthema kompromißlos darstellt.

In ihre Studienzeit fällt ebenfalls das Debüt der Schauspielerin auf der Theaterbühne. In ihrer Heimatstadt steht Katrin Saß in dem populären Stück "Die Nacht nach der Abschlußfeier" von Wladimir Tendrajakow als Vera auf der Bühne. Nach dem Abschluß ihres Studiums führt sie ein Engagement an das Kleist-Theater in Frankfurt an der Oder. Hier wird sie hauptsächlich in Märchen eingesetzt. Anfang der 80er Jahre gastiert die Schauspielerin am Landestheater Halle, wird dort später fest engagiert. Der Schauspieldirektor Peter Sodann fördert sie. Sie gibt die stumme Kathrin in "Mutter Courage und ihre Kinder" nach Bertolt Brecht und spielt die Julia in "Romeo und Julia" von William Shakespeare. In Gegenwartsstücken von Volker Braun und Heiner Müller macht sie sich einen Namen. Außerdem singt und tanzt sie in der "Revue 50" und steht auch in Leipzig auf der Theaterbühne.

Neben ihrer Theaterarbeit ist Katrin Saß auch immer beim Film beschäftigt. Sie arbeitet mit dem Regisseur Konrad Petzold in DIE SCHMUGGLER VON RAJGROD (1980) zusammen. Außerdem spielt sie die junge Mörderin Barbara in DIE VERLOBTE (1980) von Günter Reisch und Günther Rücker. Mit ihrer zweiten großen Hauptrolle wird Katrin Saß international bekannt. In BÜRGSCHAFT FÜR EIN JAHR (1981) unter der Regie von Herrmann Zschoche mimt sie Nina Kern, eine alleinstehende Arbeiterin mit drei Kindern, die ihre Aufgaben nicht bewältigt. Sie bekommt die Verantwortung für ihre Kinder und ihre überschäumende Lebensfreude nicht zusammen. Das Sorgerecht wird ihr wegen Vernachlässigung aberkannt. Während einer letzten Bewährungschance kämpft sie um ihre Kinder, muß aber am Ende auf eines verzichten, weil sie nicht zurechtkommt. Auf der Berlinale 1982 erhält Katrin Saß für ihre überaus differenzierte und nachvollziehbare Darstellung der Nina den Silbernen Bären. Danach überzeugt sie in MEINE FRAU INGE UND MEINE FRAU SCHMIDT (1985) unter der Regie von Roland Oehme als Frau Brigitte Schmidt.

Nach der Friedrich Wolf-Erzählung "Der Russenpelz" spielt sie in DAS HAUS AM FLUß (1986) von Roland Gräf in einem hervorragenden Schauspielerensemble die zentrale Figur der Agnes Eckert an der Seite von Jutta Wachowiak, Corinna Harfouch, Rolf Hoppe und Sylvester Groth. Erzählt wird von der Familie Voß während des Zweiten Weltkrieges. Die Frauen des Hauses müssen sich der Zeit erwehren. Besonders Agnes steht den Nachstellungen eines skrupellosen Nazis gegenüber, der ihren Mann in den Krieg schickt. Katrin Saß gibt die junge Frau zurückhaltend, scheu und würdevoll, distanziert und voller Leidenschaft. Sie ist Opfer und Täter zugleich, wird verführt und läßt sich verführen. Auch in diesem Film ist die darstellerische Leistung großartig. Der Film ist ebenfalls im Wettbewerb der Berlinale zu sehen.

Nochmals arbeitet sie mit dem Regisseur Roland Gräf in FALLADA - LETZTES KAPITEL (1988) zusammen. Nachgestaltet werden die letzten zehn Lebensjahre des Schriftstellers Hans Fallada (herausragend gespielt von Jörg Gudzuhn). Hier gibt sie die reiche, morphiumsüchtige Ursula Losch, in die sich der Autor verliebt und die er in zweiter Ehe heiratet. An der Seite von Jutta Wachowiak, Corinna Harfouch und Ulrike Krumbiegel, die jede einen ganz eigenen Frauentyp verkörpert, ist Katrin Saß die leidenschaftliche, sinnliche Frau, die alles aus dem Leben herausholen will - koste es, was es wolle.

Unter der Regie von Siegfried Kühn entsteht der Film DER TRAUM VOM ELCH (1986). Hier spielt sie die Anästhesistin Anna, die sich ein Leben mit dem Mann, "Elch" genannt, erträumt, aber deren Wünsche und Lebensansprüche unerfüllt bleiben. Nochmals steht sie unter seiner Regie in HEUTE STERBEN IMMER NUR DIE ANDEREN (1990), einem der letzten DEFA-Filme, vor der Kamera. Er erzählt von der Freundschaft dreier Schauspielerinnen. Eine von ihnen hat Krebs. Dadurch wird ihre Freundschaft auf eine harte Probe gestellt. Katrin Saß spielt Hanna, die der kranken Freundin am Ende die erlösende Spritze reicht.

Auch vor den Kameras des Fernsehens ist die Schauspielerin präsent, in kleineren Rollen ist Katrin Saß in den TV-Klassikern "Polizeiruf 110" und "Der Staatsanwalt hat das Wort" zu sehen. Nach dem Zusammenbruch der DDR 1989 wird das Fernsehen zunächst neben der Theaterarbeit ihr vorrangiges Betätigungsfeld. Im Westteil des Landes ist die Schauspielerin so gut wie unbekannt. Von 1994 bis 1997 spielt sie die Kommissarin Tanja Voigt im "Polizeiruf 110" des Ostdeutschen Rundfunks (ORB). Sie arbeitet außerdem mit Regisseuren wie Frank Beyer und Dominik Graf zusammen. Für ihre Darstellung der Gastwirtin in dem Kriminalfall "Sperling und der brennende Arm" (1998) wird sie mit dem Deutschen Fernsehpreis als Beste Nebendarstellerin ausgezeichnet. Außerdem ist sie in dem TV-Mehrteiler "Klemperer - Ein Leben in Deutschland" (1999) zu sehen.

Gegen Ende der 90er Jahre ist Katrin Saß auch wieder im Kino zu sehen. In HÄRTETEST (1997) von Janek Rieke kann sie nach längerer Pause endlich wieder ihre Wandelbarkeit unter Beweis stellen. Der junge Regisseur Andreas Dresen besetzt sie mit einer Nebenrolle in DIE POLIZISTIN (2000). Danach bietet ihr Michael Klier die Hauptrolle in HEIDI M. (2001) an. Katrin Saß spielt eine Frau, Ende 40, die, verlassen von ihrem Mann, allein einen Berliner Kiosk betreibt und gemeinsam mit ihrer Freundin Jacqui (gespielt von Franziska Troegner) abends um die Häuser zieht. Als sie unerwartet mit der Liebe konfrontiert wird, brechen alte Wunden wieder auf. Zunächst zögert sie, sich einem neuen Mann zu öffnen. Doch dann ergreift Heidi die Chance, die Weichen für ihr Leben noch einmal ganz neu zu stellen. In HEIDI M. (2001) zeigt der Regisseur ein außergewöhnliches Frauenportrait, in dem sich Momente aus Melodram, Sozialstudie und Roadmovie reizvoll mischen. Die Charaktere werden mit liebevollem und beharrlichem Blick, ohne sentimentale Klischees begleitet. Katrin Saß feiert mit der Heidi ein furioses Comeback auf der Kinoleinwand, wird mit dem Deutschen Filmpreis und dem Preis der deutschen Filmkritik ausgezeichnet.

Mit GOOD BYE LENIN (2002) kann die Schauspielerin einen weiteren nationalen und internationalen Erfolg verbuchen. Katrin Saß spielt eine Ostberlinerin, die vor dem Zusammenbruch der DDR ins Koma fällt und zur Währungsunion wieder die Augen aufschlägt. Um sie vor Aufregung zu schützen, gaukelt ihr der Sohn vor, daß die DDR noch existiert. Die Komödie, warmherzig und melancholisch, ideenreich und lustig inszeniert, wird nicht nur der Publikumserfolg des Jahres, sondern auch einer der erfolgreichsten deutschen Filme der letzten zehn Jahre und mehrfach ausgezeichnet. Im selben Jahr steht Katrin Saß auch für die Artur Brauner-Produktion BABIJ JAR (2002) vor der Kamera: Als bösartige ukrainische Mutter denunziert sie die jüdische Familie, mit der sie eigentlich befreundet ist und ein Haus teilt, damit ihre Tochter nach der bevorstehenden Hochzeit ein Heim hat. Gegen Ende des Jahres 2005 wird die Darstellerin in MUTTERSEELENALLEIN (2004) von Bernd Böhlich im Kino zu sehen sein. Sie spielt eine Mutter, dessen Sohn verdächtigt wird, einen Mord begangen zu haben. Weitere Arbeiten für das Kino sind in Produktion.

Mehrere Jahre ist die Schauspielerin alkoholsüchtig. Anfangs unbemerkt leidet ihre Arbeit Mitte der 90er Jahre darunter, unter anderem wird sie als Kommissarin des ORB-Tatortes abgesetzt. Während einer längeren Ruhepause und Therapie setzt sich die Künstlerin damit auseinander. Davon und von ihrem Leben schreibt sie in ihrer Autobiographie "Das Glück wird niemals alt", die 2003 erscheint.

zusammengestellt von Ines Walk ( www.film-zeit.de ), Stand: August 2005


Filmographie

  • 1979 Bis daß der Tod euch scheidet
    Darstellerin
  • 1979 Die Schmuggler von Rajgorod
    Darstellerin
  • 1980 Die Verlobte
    Darstellerin
  • 1982 Bürgschaft für ein Jahr
    Darstellerin
  • 1984 Meine Frau Inge und meine Frau Schmidt
    Darstellerin
  • 1985 Das Haus am Fluß
    Darstellerin
  • 1985 Rabenvater
    Darstellerin
  • 1986 Ab heute erwachsen
    Darstellerin
  • 1986 Der Traum vom Elch
    Darstellerin
  • 1988 Fallada - Letzes Kapitel
    Darstellerin
  • 1988 Zum Teufel mit Harbolla
    Darstellerin
  • 1991 Heute sterben immer nur die anderen
    Darstellerin
  • 1993 Inge, April und Mai
    Darstellerin
  • 1997 Härtetest
    Darstellerin
  • 2000 Die Polizistin
    Darstellerin
  • 2001 Heidi M.
    Darstellerin
  • 2003 Babij Jar
    Darstellerin
  • 2003 Good Bye, Lenin!
    Darstellerin
  • 2004 Mutterseelenallein
    Darstellerin
  • 2005 Warchild
    Darstellerin
  • 2005 Unkenrufe
    Darstellerin


TV-Filme und Serien

  • 1980 Chirurgus Johann Paul Schroth -TV-Film, Darstellerin
    Eine Geschichte aus den Anfängen der Charité
  • 1981 Polizeiruf 110, Episode "Nerze"
    TV-Film, Darstellerin
  • 1981 Zahl bar, wenn du kannst
    TV-Film, Darstellerin
  • 1982 Familie Rechlin,
    2 Teile TV-Film, Darstellerin
  • 1983 Nachhilfe für Vati
    TV-Film, Darstellerin
  • 1984 Polizeiruf 110, Episode "Schwere Jahre",
    2 Teile TV-Film, Darstellerin
  • 1985 Der Staatsanwalt hat das Wort, Episode "Vaters Frau"
    TV-Film, Darstellerin
  • 1991 Jugend ohne Gott
    TV-Film, Darstellerin
  • 1991 Das große Fest
    TV-Film, Darstellerin
  • 1992 Sie und Er
    TV-Film, Darstellerin
  • 1992 Polizeiruf 110: Blue Dream - Tod im Regen
    TV-Film, Darstellerin
  • 1993 Stunde der Füchse
    TV-Film, Darstellerin
  • 1993 Tatort, Episode "Berlin - beste Lage"
    TV-Film, Darstellerin
  • 1993 Tatort, Episode "Tod einer alten Dame"
    TV-Film, Darstellerin
  • 1994 Der Nachlaß
    TV-Film, Darstellerin
  • 1994 Dreimal die Woche
    TV-Film, Darstellerin
  • 1994 Ein Fall für zwei, Episode "Der wahre Reichtum"
    TV-Film, Darstellerin
  • 1995 Zwischentöne: Katrin Saß
    TV-Doku, Darstellerin
  • 1995 Polizeiruf 110, Episode "Jutta oder Die Kinder von Damutz"
    TV-Film, Darstellerin
  • 1995 Polizeiruf 110, Episode "Sieben Tage Freiheit"
    TV-Film, Darstellerin
  • 1995 Polizeiruf 110: Opfergang
    TV-Film, Darstellerin
  • 1995 Polizeiruf 110: Totes Gleis
    TV-Film, Darstellerin
  • 1995 Polizeiruf 110, Episode "Im Netz"
    TV-Film, Darstellerin
  • 1995 Polizeiruf 110, Episode "7 Tage Freiheit"
    TV-Film, Darstellerin
  • 1995 Wolffs Revier, Episode "Tod einer Familie"
    TV-Film, Darstellerin
  • 1995 Kurklinik Rosenau, Episode "Verleumdung"
    TV-Film, Darstellerin
  • 1996 Polizeiruf 110, Episode "Kurzer Traum"
    TV-Film, Darstellerin
  • 1996 Polizeiruf 110, Episode "Die Gazelle"
    TV-Film, Darstellerin
  • 1997 Das vergessene Leben
    TV-Film, Darstellerin
  • 1997 Polizeiruf 110, Episode "Der Sohn der Kommissarin"
    TV-Film, Darstellerin
  • 1997 Polizeiruf 110, Episode "Das Wunder von Wustermark"
    TV-Film, Darstellerin
  • 1997 Es wird schon alles wieder gut
    TV-Film, Darstellerin
  • 1998 Ein tödliches Wochenende
    TV-Film, Darstellerin
  • 1998 Wolffs Revier, Episode "Zwei Seelen, ein Gedanke"
    TV-Film, Darstellerin
  • 1998 Wolffs Revier, Episode "Im Namen des Vaters"
    TV-Film, Darstellerin
  • 1998 Tatort, Episode "Todesangst"
    TV-Film, Darstellerin
  • 1998 Sperling und der brennende Arm
    TV-Film, Darstellerin
  • 1998 Hallo, Onkel Doc!, Episode "Die wilde Clara"
    TV-Film, Darstellerin
  • 1998 Ein Mann stürzt ab
    TV-Film, Darstellerin
  • 1999 Klemperer - Ein Leben in Deutschland
    TV-Film, Darstellerin
  • 1999 Tatort, Episode "Blüten aus Werder"
    TV-Film, Darstellerin
  • 2000 Schimanski, Episode "Tödliche Liebe"
    TV-Film, Darstellerin
  • 2000 Verhängnisvolles Glück
    TV-Film, Darstellerin
  • 2000 Die Männer vom K3, Episode "Tyrannenmord"
    TV-Film, Darstellerin
  • 2001 Ein Fall für zwei, Episode "Tödliche Schnappschüsse"
    TV-Film, Darstellerin
  • 2001 Die Cleveren, Episode "Phönix aus der Asche"
    TV-Film, Darstellerin
  • 2002 Dr. Sommerfeld - Neues vom Bülowbogen
    TV-Serie, Darstellerin
  • 2002 Tatort: Rückspiel
    TV-Film, Darstellerin
  • 2003 Tatort, Episode "Bienzle und der Taximord"
    TV-Film, Darstellerin
  • 2004 Bella Block, Episode "Die Freiheit der Wölfe"
    TV-Film, Darstellerin
  • 2004 Bloch: Ein krankes Herz
    TV-Film, Darstellerin
  • 2004 Der Alte, Episode "Der Tangomord"
    TV-Film, Darstellerin
  • 2004 Intimzone Schwiegereltern
    TV-Film, Darstellerin
  • 2005 Tatort, Episode "Feuertaufe"
    TV-Film, Darstellerin
  • 2005 Siska, Episode "Verlorener Sohn"
    TV-Film, Darstellerin


Auszeichnungen

1982 BÜRGSCHAFT FÜR EIN JAHR
Internationale Filmfestspiele Berlin: Silberner Bär als Beste Darstellerin

1987 HAUS AM FLUß / TRAUM VOM ELCH
Kritikerpreis "Die große Klappe" der Sektion Theorie und Kritik des Verbandes der Film- und Fernsehschaffenden der DDR: Beste Darstellerin

1999 SPERLING UND DER BRENNENDE ARM
Deutscher Fernsehpreis: Beste Nebendarstellerin

2002 HEIDI M.
Deutscher Filmpreis: Beste Darstellerin
Deutscher Filmkritikerpreis: Beste Darstellerin

2003 GOOD BYE, LENIN
Bambi (gemeinsam mit Daniel Brühl und Florian Lukas)

2004 GOOD BYE, LENIN
Europäischer Filmpreis: Publikumspreis als Beste Darstellerin

2005 Berlinale Kamera


Ausgewählte Literatur

Eigene Texte
Katrin Saß: Das Glück wird niemals alt, Ullstein Verlag 2003.

Fremde Texte
Marlies Linke: Sie ist zwar nicht die Mathieu ... , in: Filmspiegel, 24/1980.

Klaus Baschleben: ... und gleich die große Rolle, in: National-Zeitung, 19./20.09.1981.

Marlene Köhler: Für mich gibt es im Moment nur diesen Beruf: Die Schauspielerin Katrin Saß, in: Filmspiegel 15/1986.

Ingeborg Pietzsch: Unschuldsvoll bei aller Schuld, in: Film und Fernsehen, Nr. 06/1986.

Gudrun Küsel: Von der Leidenden zur Powerfrau - Die Wandlung der Darstellerin Katrin Saß, in: Berliner Morgenpost, 11.07.1993.

Torsten Wahl: Die Polizistin ohne Colt - Interview mit Katrin Saß, in: Berliner Zeitung, 16.10.1993.

Hans-Michael Bock: Katrin Saß, in: cinegraph, Loseblattsammlung.
Jutta Voigt: Katrin Saß, in: Ralf Schenk (Hrsg.): Vor der Kamera, Henschel Verlag Berlin 1995.

Jan Draeger: Rustikales Refugium auf dem Land - Schauspielerin Katrin Saß liebt ihr altes Bauernhaus, in: Berliner Morgenpost, 26.02.1995.

Anke Leweke: Spätkauf in Berlin Mitte - Porträt Katrin Saß, in: Die Tageszeitung, 28.03.2001.

Kerstin Decker: Die Langsamkeit der Seele - Porträt Katrin Saß, in: Der Tagesspiegel, 30.03.2001.

Caroline M. Buck: Bei Heiner Carow flogen die Fetzen - Interview mit Katrin Saß, in: Neues Deutschland, 31.03.2001.

Michael Hanisch: Zu Hause füttert sie Pferde. Mit HEIDI M. nominiert für den Deutschen Filmpreis: die Schauspielerin Katrin Saß, in: Die Welt, 03.04.2001.

Frank Junghänel: Der schmale Grat. Nach zehn Jahren ist die Schauspielerin Katrin Saß zurück im Kino. Ihre Alkoholsucht hat sie überwunden, in: Berliner Zeitung, 19.05.2001.

Horst Knietzsch: Wiederkehr - Katrin Saß, in: Neues Deutschland, 26.06.2001.

Ariane Heimbach: Kann eine Frau traurig, spröde und doch erotisch sein? Katrin Saß zeigt auf der Leinwand, wie das geht, in: Chrismon. Das evangelische Magazin, Januar 2003.

Jan Draeger: Glücklich - Sie wachte auf und war Mutter der Nation. Katrin Saß. Ein Kino. Zwei Staaten. Drei Leben, in: Berliner Morgenpost, 16.03.2003.

Birk Meinhardt: Dich muss man rütteln und schütteln - Porträt Katrin Saß, in: Süddeutsche Zeitung, 12.04.2003.

mut/ddp: "Von allein kommt das Glück nicht" - Schauspielerin Katrin Saß veröffentlicht ihre Memoiren, in: Die Welt, 21.08.2003.

Gabriela Walde: "Ich bin doch keine Ost-Mutti" - Katrin Saß erzählt vom (Un)Glück, in: Die Welt, 15.10.2003.

Carla Woter: Ein bisschen Angst ist immer dabei - Die Schauspielerin Katrin Saß, in: Der Tagesspiegel, 09.03.2005.






Kartin Saß in
"Bis dass der Tod euch scheidet" (1978)

Foto: DEFA-Stiftung/Waltraut Pathenheimer






Katrin Saß in
"Fallada-Letztes Kapitel" (1988)

Foto: DEFA-Stiftung/Fotograf unbekannt