Armin Mueller-Stahl

Schauspieler

* 17. Dezember 1930 in Tilsit, Ostpreußen (heute Sowetsk, Russland)

Der Künstler Armin Mueller-Stahl spielt bei der DEFA und im Fernsehen der DDR zahlreiche Haupt- und Nebenrollen, durch alle Filmgenres hindurch. Er arbeitet mit namhaften Regisseuren zusammen, darunter Frank Beyer, Egon Günther, Kurt Maetzig, Günter Reisch und Ulrich Thein. Durch seine Vielseitigkeit und Qualität erreicht er große Popularität. 1980 verlässt er die DDR, wird in der Bundesrepublik ein anerkannter Darsteller und zählt zu den wenigen deutschen Mimen, die auch in Hollywood eine ansehnliche Karriere machen.

Armin Mueller-Stahl wird am 17. Dezember 1930 in Tilsit (heute: Sowjetsk, Russland) geboren. Er ist das dritte von fünf Kindern. Die Geschwister Hagen, Dietlind und Gisela sind später ebenfalls beim Theater oder Fernsehen tätig. 1938 siedelt die Familie nach Prenzlau. Hier besucht er die Schule, absolviert später sein Abitur. Der Vater, der Bankbeamte Alfred Mueller-Stahl, fällt als Soldat im Zweiten Weltkrieg. In der Familie werden die künstlerischen Talente der Kinder gefördert. Armin Mueller-Stahl zeichnet, spielt Gitarre, erbt die schauspielerische Begeisterung seines Vater, der als Laie auf der Bühne steht.

Mit 20 Jahren geht Armin Mueller-Stahl nach Berlin. Er studiert elf Semester Geige und Musikwissenschaft, absolviert 1949 sein Musiklehrerexamen. 1951 wechselt er zur Schauspielerei, anfangs ohne Erfolg, denn er wird mangels Begabung nicht weiter beschäftigt. Er versucht es weiter auf eigene Faust. Der Regisseur Fritz Wisten engagiert ihn 1952 an das Ost-Berliner Theater am Schiffbauerdamm und übernimmt ihn als Intendant 1954 in das Ensemble der Volksbühne. Hier macht er sich bald einen Namen als Schauspieler in klassischen Stücken, gibt unter anderem den Prinzen in "Emilia Galotti", spielt den Wurm in "Kabale und Liebe" und den Narr in "Was ihr wollt". Auch in Stücken moderner Autoren steht er auf der Bühne, etwa in jenen von Peter Hacks. Mitte der 70er Jahre trennt sich der Schauspieler von der Volksbühne und beendet damit seine Theaterlaufbahn.

Seit Mitte der 50er Jahre arbeitet der junge Schauspieler für die DEFA. Er beginnt seine Arbeit vor der Kamera mit einer kleinen Rolle in dem Kurzspielfilm DER QUERKOPF (1956) unter der Regie von Kurt Jung-Alsen. In seinem nächsten Film HEIMLICHE EHE (1956) von Gustav von Wangenheim mimt er einen jungen Liebhaber. Danach zieht es Armin Mueller-Stahl wieder auf die Theaterbühne. Erst der Regisseur Frank Beyer entdeckt sein Potential vor der Kamera und besetzt ihn als französischen Spanienkämpfer in FÜNF PATRONENHÜLSEN (1960). Erzählt wird die Geschichte einer Gruppe von Interbrigadisten, die im spanischen Bürgerkrieg den Rückzug ihres Bataillons decken und dabei hinter den Franco-Linien eingeschlossen werden. Sie kämpfen nicht nur gegen die Franco-Soldaten, sondern auch gegen die sengende Hitze der Sierra. Der Franzose Pierre kann diese nicht mehr ertragen und wird, als er die Deckung verläßt, von einer feindlichen Kugel tödlich getroffen.

Aus der ersten Kooperation mit Frank Beyer ergibt sich eine kontinuierliche Zusammenarbeit. Armin Mueller-Stahl spielt in DIE KÖNIGSKINDER (1962) Michael. Erzählt wird die Geschichte dreier Freunde. Der Antifaschist Michael begehrt mit seiner Freundin Magdalena (gespielt von Annekathrin Bürger) gegen die Nazis auf, sein Freund Jürgen (Ulrich Thein) wird Mitglied der SA. Als Michael im Strafbataillon an der Ostfront in Lebensgefahr gerät, rettet Jürgen ihn. Gemeinsam finden sie sich bei der Roten Armee wieder. In NACKT UNTER WÖLFEN (1962) gibt er den KZ-Häftling Höfel, der gemeinsam mit anderen Gefangenen ein kleines Kind vor dem Untergang rettet. In dem internationalen DEFA-Erfolg JAKOB DER LÜGENER (1974) ist er Roman Schtamm. Intensiv wird die gemeinsame Arbeit bei dem psychologischen TV-Kammerspiel "Geschlossene Gesellschaft" (1976). Gemeinsam mit Jutta Hoffmann gibt er dort ein Paar am Abgrund. Der Film wird zur Parabel auf die DDR-Gesellschaft der 1970er Jahre, löst starke Kontroversen aus.

Im Fernsehen der DDR zählt Armin Mueller-Stahl bald zu den erfolgreichsten Darstellern des Landes. In "Flucht aus der Hölle" (1960) flieht er als junger Westdeutscher Hans Röder aus der Fremdenlegion, weil er deren Unmenschlichkeit erkennt. In dem Vierteiler "Wolf unter Wölfen" (1964) nach Hans Fallada mimt er Wolfgang Pagel, der der Gelegenheitsprostituierten Petra Ledig unter die Arme greifen will, sich aber immer mehr in einen Putschversuch gegen die Regierung verstrickt. Mit dem Schriftsteller und Drehbuchautor Helmut Sakowski, der vorrangig für das Fernsehen arbeitet, ergibt sich ebenfalls eine enge Zusammenarbeit. So ist Armin Mueller-Stahl in dessen populären Fernsehromanen zu sehen, unter anderem spielt er den Leßtorff in dem Fünfteiler "Wege übers Land" (1968). Als Offizier des Ministeriums für Staatssicherheit begibt er sich in "Das unsichtbare Visier" (1973) als Agent auf die Suche nach Naziverbrechern in den Westen.

Dazwischen spielt Armin Mueller-Stahl in zahlreichen DEFA-Filmen, wird als einer der besten und beim Publikum beliebtesten Schauspieler der DDR geschätzt. In Erinnerung bleibt die Darstellung des blinden Musikers in DER DRITTE (1971) unter der Regie von Egon Günther, der mit sich und seiner Umwelt nicht ins Reine kommt. Als Werbezeichner, der sich im Schweigen übt, wird er in der Komödie NELKEN AUS ASPIK (1976) unter der Regie von Günter Reisch auf einmal von seinen Vorgesetzten hochgeschätzt und befördert. Hier kann der Schauspieler sein ganzes komödiantisches Talent beweisen. Daneben ist sich der Charakterdarsteller auch nicht zu schade, in Unterhaltsstreifen aufzutreten. Unter anderem ist er in den Filmen ALASKAFÜCHSE (1964), TÖDLICHER IRRTUM (1969) und KIT & CO (1974) zu sehen. Sein letzter DEFA-Kinofilm wird DIE FLUCHT (1977) von Roland Gräf. Hier spielt er den Arzt Dr. Schmith, dessen geplantes Forschungsprojekt in der DDR scheitert. Deshalb will er in den Westen flüchten. Als sich die Situation ändert und er bleiben will, wird der Mediziner von den Fluchthelfern erpresst, später ermordet.

Im Zuge der Wolf Biermann-Affäre im November 1976 unterzeichnet Armin Mueller-Stahl neben anderen Intellektuellen das Protestschreiben gegen dessen Ausbürgerung. Was folgt, sind fehlende Rollenangebote. Er stellt einen Ausreiseantrag. 1980 siedelt er in den Westen über. Hier hat er keine Schwierigkeiten, Fuß zu fassen. Er debütiert mit der Rolle des Victor Pacek in dem Fernsehkrimi "Die letzte Sekunde" (1980). Zahlreiche Angebote für TV-Serien lehnt er ab. Rainer Werner Fassbinder engagiert ihn für Lola (1981) und Die Sehnsucht der Veronika Voss (1982). Neben seiner intensiven Fernseharbeit wirkt er in Kinofilmen der Regisseure Herbert Achternbuschs, Alexander Kluges und Hans-Christoph Blumenbergs mit. An seine erfolgreiche Karriere in der Bundesrepublik schließt sich eine internationale an. Als polnischer Bauer versteckt er eine geflohene Jüdin in BITTERE ERNTE (1984) von Agnieszka Holland vor den Nazis. In OBERST REDL (1984) von Istvan Szabo mimt er den Thronfolger Franz Ferdinand. Beide Filme werden für den Oscar nominiert. Während einer Hollywood-Reise erhält er das Angebot den sowjetischen Generals Samonov in der TV-Serie "Amerika" zu spielen. Es wird der Beginn seiner Schauspielkarriere in Hollywood.

Armin Mueller-Stahl arbeitet mit Constantin Costa-Gavras zusammen und spielt in MUSIC BOX – DIE GANZE WAHRHEIT (1989) den Mike Laszlo. Er ist als Ungarn in Amerika heimisch geworden. Nun wird ihm vorgeworfen, unter den Faschisten brutale Morde an jüdischen Mitbürgern verübt zu haben. Seine eigene Tochter verteidigt ihn. Armin Mueller-Stahl gelingt es, die Schuld bzw. Unschuld des Mannes in der Schwebe zu halten. Der Film wird ein internationaler Erfolg. Danach arbeitet er mit Regisseur Barry Levinson bei dessen Film AVALON (1990) zusammen. Er spielt den polnisch-jüdischen Großvater Sam Krichinsky und fällt durch die tragisch-komische Darstellung auf. Mit der Rolle des nicht-englischsprechenden Taxifahrers Helmut Grokenberger in New York im Film Night on Earth (1991) vom Jim Jarmusch hat es der Schauspieler endgültig in Amerika geschafft.

Als Baron sammelt er in Prag leidenschaftlich Meißener Porzellanfiguren und zerstört seine Figuren vor der Beschlagnahmung durch die Kommunisten. Für diese Rolle in UTZ (1991) unter der Regie von George Sluizer erhält er den Silbernen Bären auf der Berlinale. 1992 steht er gemeinsam mit seinem Vorbild Alec Guinness in KAFKA (1992) von Steven Soderbergh vor der Kamera. Unter der Regie von Scott Hicks spielt er in SHINE (1996) die Rolle des Vaters Peter Helfgott, der seinem Sohn, dem Starpianisten David Helfgott, keine Eigenständigkeit einräumt. Die Darstellung bringt ihm eine Oscar-Nominierung als Bester Nebendarsteller ein. Er erhält zwar nicht den Oscar, wird aber mit der Berlinale Kamera für sein Lebenswerk ausgezeichnet.

Mitte der 1990er Jahre entsteht die erste und bisher einzige Regie- und Drehbucharbeit des Schauspielers. In Gespräch mit dem Biest (1996) spielt er zudem die Rolle eines greisen Hitler-Doppelgängers, der wieder mit seiner Umgebung Kontakt aufnimmt. Gegen Ende der 90er Jahre spielt Armin Mueller-Stahl in zahlreichen Hollywood-Streifen. In neuen Jahrtausend übernimmt er die Rolle des Thomas Mann in Heinrich Breloers Fernsehspiel "Die Manns – Ein Jahrhundertroman" (2001). Der große nationale wie internationale Erfolg dieses Doku-Dramas ist auch den hervorragenden Schauspielerleistungen zu verdanken. Als eine der wenigen deutschen Fernsehproduktion erhält "Die Manns - ein Jahrhundertroman" in New York einen Internationalen Emmy, den internationalen "Fernseh-Oscar". Knapp sieben Jahre später wird er in der nationalen Großproduktion DIE BUDDENBROOKS (2008) das Familienoberhaupt Johann Buddenbrook verkörpern.

Auch danach ist Armin Mueller-Stahl als einer der wenigen deutschen Schauspieler national wie international tätig. Er arbeitet mit dem kanadischen Regisseur David Cronenberg zusammen und spielt in TÖDLICHE VERSPRECHEN (2007) einen russischen Gangsterboss, der seine Brutalität hinter einer gutmütigen Fassade versteckt. Tom Tykwer holt ihn für THE INTERNATIONAL (2008) vor die Kamera. Hier verkörpert er einen ehemaligen Stasi-Offizier, der die Seiten wechselt. In der Bestsellerverfilmung ILLUMINATI (2009) von Ron Howard gibt er Kardinal Strauss.

Neben seiner Schauspielarbeit ist Armin Mueller-Stahl in verschiedenen künstlerischen Bereichen erfolgreich tätig. Seit 1963 tritt er mit eigenen Liedern auf; ihm werden Entertainer-Eigenschaften bescheinigt. Er arbeitet als Synchron- und Rundfunksprecher. Armin Mueller-Stahl veröffentlicht zahlreiche Bücher, unter anderem Romane und Liebesgeschichten, Tagebücher von seinen Dreharbeiten sowie Erinnerungsbücher. Außerdem malt und musiziert der Künstler. Seine Bilder sind unter anderem im Filmmuseum Potsdam ausgestellt worden.

Armin Mueller-Stahl lebt mit seiner Frau Gabriele, einer Hautärztin, mit der er seit 1973 verheiratet ist, und seinem Sohn Christian (geb. 1974) in verschiedenen Orten. Berlin, Norddeutschland und Kalifornien sind seine Heimstätten.

Verfasst von Ines Walk. (Stand: Oktober 2013)

Auszeichnungen

  • 1963: Kunstpreis der DDR
  • 1965: WOLF UNTER WÖLFEN - Silberner Lorbeer des Deutschen Fernsehfunks
  • 1972: DIE VERSCHWORENEN - Nationalpreis II. Klasse
  • 1975: DAS UNSICHTBARE VISIER - Theodor Körner Preis im Kollektiv
  • 1982: LOLA - Deutscher Filmpreis: Filmband in Gold als Bester Darsteller
  • 1982: Deutscher Darstellerpreis: Chaplin-Schuh als Bester Darsteller
  • 1985: BITTERE ERNTE - Internationales Filmfest Montreal: Preis für den Besten Darsteller
  • 1992: UTZ - Internationale Filmfestspiele Berlin: Silberne Bär als Bester Darsteller
  • 1996: SHINE - Australischer Filmpreis als bester Nebendarsteller
  • 1997: Berlinale Kamera für herausragende Leistungen um den Deutschen Film
  • 2002: DIE MANNS - Bayrischer Fernsehpreis als Bester Darsteller gemeinsam mit Jürgen Hentsch, Sebastian Koch, Veronica Ferres, Monica Bleibtreu und Sophie Rois
  • 2002: DIE MANNS - Adolf Grimme-Preis als Bester Darsteller gemeinsam mit Jürgen Hentsch, Sebastian Koch, Veronica Ferres, Monica Bleibtreu und Sophie Rois
  • 2002: DIE MANNS - Emmy ("Fernseh-Oscar") an Beste internationale Produktion
  • 2004: Tschechischer Welt-Filmpreis für sein Lebenswerk
  • 2005: Preis der DEFA-Stiftung für Verdienste um den deutschen Film
  • 2005: Bremer Hansepreis für Völkerverständigung
  • 2006: Filmpreis des Landes Schleswig-Holstein, Preis für das Lebenswerk
  • 2007: TÖDLICHE VERSPRECHEN - Bambi als Bester nationaler Schauspieler
  • 2007: TÖDLICHE VERSPRECHEN - Kanadische Filmacademy: Genie Award als Bester Nebendarsteller
  • 2007: Deutscher Filmpreis für das Lebenswerk
  • 2008: Filmfestival Karlovy Vary: Auszeichnung für das Lebenswerk
  • 2011: Berlinale: Ehren-Bär für das Lebenswerk
  • 2011: Goldene Kamera für das Lebenswerk
  • 2013: Österreichischer Fernsehpreis: Platin Romy

Literatur

Eigene Texte:

  • Armin Mueller-Stahl: Das Kollektivwerk Film. Zur Regiepraxis Frank Beyers, in: Deutsche Filmkunst, Nr. 07/1962.
  • Armin Mueller-Stahl: Verordneter Sonntag, Severin und Siedler Berlin 1981.
  • Armin Mueller-Stahl: "Drehtage MUSIC BOX und AVALON", Luchterhand Literaturverlag, Reihe Essay.
  • Armin Mueller-Stahl: In Gedanken an Marie-Louise, List 2000.
  • Armin Mueller-Stahl: Rollenspiel – Ein Tagebuch während der Dreharbeiten zu "Die Manns", Strauss (J.), Potsdam 2001.
  • Armin Mueller-Stahl: Unterwegs nach Hause – Erinnerungen, Marion von Schröder Verlag 2001.
  • Armin Mueller-Stahl: Malerei und Zeichnung, Katalog zur Ausstellung im Kulturforum Burgkloster zu Lübeck und im Buddenbrookhaus, Hansestadt Lübeck 2002.
  • Armin Mueller-Stahl, Volker Skierka: Begegnungen, Knesebeck 2002.
  • Armin Mueller-Stahl: Hannah, Aufbau-Verlag, 2004.

Fremde Texte:

  • Dere: Armin Mueller-Stahl, in: Filmspiegel, Nr. 03/1962.
  • Helmuth Pelzer: Geschichten aus meiner Schublade, in: Filmspiegel, Nr. 20/1962.
  • Bert Kirfel: Positiver Held - kein Tugendbold, in: Der Tagesspiegel, 31.05.1963.
  • Christoph Funke: Armin Mueller-Stahl, in: Renate Seydel (Hg.): Schauspieler, Henschel Verlag Berlin 1966.
  • Ottilie Krug: ... und geigt noch immer, in: Filmspiegel, Nr. 02/1973.
  • o. A.: Der Bogart aus Tilsit, in: Stern, Nr. 37, 06.09.1984.
  • Gerhard Hölzl, Thomas Lassonczyk: Armin Mueller-Stahl, Heyne Filmbibliothek, Band 169. München 1992.
  • Renate Helker: Armin Mueller-Stahl, in: Ralf Schenk (Hrsg.): Vor der Kamera - Fünfzig Schauspieler in Babelsberg, Henschel Verlag Berlin, 1995.
  • Margit Köhler: Wanderer zwischen den Welten - Begegnung mit Armin Mueller-Stahl, in: film-dienst 04/1997.
  • Gunter Göckenjan: "Ich bin wie ein Gummibaum". Mit dem Schauspieler Armin Mueller-Stahl sprach Gunter Göckenjan über seine Filme und sein Leben in Amerika, in: Berliner Zeitung, 15.03.1997.
  • Peter De Thier: Die Wetten stehen gegen Mueller-Stahl. Heute nacht werden in Hollywood die Oscars verliehen, in: Berliner Zeitung, 24.03.1997.
  • Marc Hairapetian: Der Künstler im Schauspieler, Armin Mueller-Stahl - Zum 70. Geburtstag von Armin Mueller-Stahl, in: film-dienst 26/2000.
  • Anke Westphal: Notfalls Stehgeiger. Armin Mueller-Stahl hat viele Begabungen. Als Schauspieler ist er weltberühmt. Jetzt wird er 70, in: Berliner Zeitung, 16.12.2000.
  • Frank Pergande: Schön, diese Melancholie, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 01.02.2001.
  • Brigitte Biermann: Unterwegs nach Hause, in: Stuttgarter Zeitung, 10.02.2001.
  • Dirk C. Fleck: Eigentlich bin ich Gaukler - Porträt, in Berliner Morgenpost, 18.02.2001.
  • Andrea Kaier: „Wenn ich zeichne ost die Zeit aus meinem Kopf“ - Interview, in: Die Zeit 15.11.2001.
  • Christiane Peitz, Tanja Stelzer: „Das war nicht Gottvertrauen, das was Doofheit“ - Interview, in: Der Tagesspiegel, 02.12.2001.
  • Christian Seel: Markenzeichen Melancholie, in: Berliner Morgenpost, 05.12.2001.
  • Johanna Adorjan: Thomas Mann ist ein anderer - Interview, in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 01.12.2002.
  • Peter Zander: Bilder im Kopf - Interview, in: Berliner Morgenpost, 11.01.2003.
  • Andre Huber: Ein Nebenprodukt des Käses: Armin Mueller-Stahl bei den Berliner Lektionen, in: Berliner Morgenpost, 13.01.2003.
  • Daniela Sannwald: Der stille Gaukler, in: Der Tagesspiegel, 13.01.2003.
  • Andrea Neuhaus: Wenn der Himmel weint, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 12.07.2005.
  • Franz Josef Görtz: Das Jahrhundert-Schauspieler, in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitungm 11.12.2005.
  • Ralf Schenk: Ein Weltbürger mischt sich ein, in: Berliner Zeitung, 17.12.2005.
  • Volker Skierka: Ein deutscher Weltbürger, in: Der Tagesspiefel, 17.12.2005.
  • Carsten Beyer: Manchmal muss man das Gleis wechseln - Interview, in: Neues Deutschland 17.12.2005.
  • Liane Kotsch: Auf Entdeckungsreise, in: Neues Deutschland, 20.07.2006.
  • Gabrielle Michel: Armin Mueller-Stahl – Eine Biographie, List Verlag, München 2000.
  • Heinrich Breloer: Der Zauberer, in: Berliner Morgenpost, 06.05.2007.
  • Andreas Kilb: Wie er unverrückbar in sich ruht, bewegt er die Welt, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 13.12.2010.
  • Susan Vahabzadeh: Ein Gaukler und Gentlemen. Zum achtzigsten Geburtstag von Armin Mueller-Stahl, in: Süddeutsche Zeitung, 17.12.2010.
  • Hanns-Georg Rodek: Loyal zu jedem neuen Leben. Zum 80. Geburtstag des großen Schauspielers Armin Mueller-Stahl, in: Die Welt, 17.12.2010.
  • Christina Bylow: Diese Aura der Einsamkeit. Dem Schauspieler, Maler und Zweifler Armin Mueller-Stahl zum 80. Geburtstag, in: Berliner Zeitung, 17.12.2010.
  • Marion Pietrzok: Stil - und Klasse. Mueller-Stahl 80, in: Neues Deutschland, 17.12.2010.
  • Jan Schulz-Ojala: Ein echter Herr. Heiter und hintersinnig: Dem großen Schauspieler Armin Mueller-Stahl zum 80. Geburtstag, in: Der Tagesspiegel, 17.12.2010.
  • Thomas Klingenmaier: Ein Kundschafter für den Frieden kann alles, in: Stuttgarter Zeitung, 17.12.2010.

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