Herrmann Zschoche

Drehbuchautor, Regisseur

* 25. November 1934 in Dresden

Biografie

HERRMANN ZSCHOCHE

bei Dreharbeiten zu HÄLFTE DES LEBENS (1984) Fotograf: Jörg Erkens

Herrmann Zschoche ist als DEFA-Regisseur bekannt für seine Kinder- und Jugendfilme sowie seine kritischen Gegenwartsfilme, mit denen er über die DDR hinaus Aufmerksamkeit erregt. Er gehört zu den produktivsten und erfolgreichsten Filmemachern in der DDR. Dabei konzentriert sich der Regisseur auf kleine, alltägliche Geschichten, die beim Publikum aber eine große Resonanz finden. Seine Filme treffen den Zeitgeist, sie sind ehrlich, authentisch und realistisch, obwohl oder weil sie sich für die Träume der Menschen interessieren.

Herrmann Zschoche wird 25. November 1934 in Dresden geboren. Schon als Jugendlicher interessiert er sich für den Film, ist während seiner Schulzeit Mitglied eines Schmalfilmzirkels. Bei Martin Hellberg, der später zu seinen Regie-Kollegen zählen wird, nimmt er Sprechunterricht. 1953 schließt er seine Schulausbildung mit dem Abitur ab und beginnt beim Fernsehen der DDR als Assistent und Kameramann bei der "Aktuellen Kamera" zu arbeiten. Während seiner Ausbildung arbeitet er unter anderem mit Ernst Hirsch an Filmen über das Schloss Pillnitz und den Dresdner Zwinger.

1954 beginnt Herrmann Zschoche ein Regiestudium an der Hochschule für Film und Fernsehen Potsdam, welches er 1959 beendet. Danach wird er als Regieassistent zum DEFA-Studio für Spielfilme angestellt und arbeitet unter anderem mit Gerhard Klingenberg bei WAS WÄRE, WENN… ? (1960) und mit  Frank Beyer bei KÖNIGSKINDER (1960) zusammen. Seit 1961 ist er als Regisseur tätig und wird bis zum Ende der DEFA knapp 20 Filme inszenieren. Mit DAS MÄRCHENSCHLOSS (1961) nach der Bilderbuchgeschichte "Der Märchenschimmel" von Fred Rodrian gibt er sein Debüt. Erzählt wird von drei Brüdern, die ihre Träume suchen, aber nur der jüngste findet seinen, wenn auch etwas abgewandelt.

In der Folge dreht Herrmann Zschoche einige Kinderfilme und wird zu dem Genre immer wieder zurückkehren. DIE IGELFREUNDSCHAFT (1962) nach einer Erzählung von Martin Viertel ist eine Gemeinschaftsproduktion mit dem Barrandov-Filmstudio in Prag und erzählt von einer deutsch-tschechischen Kinderfreundschaft, die durch einen entlaufenden Igel hervorgerufen wird. Bei LÜTT MATTEN UND DIE WEISSE MUSCHEL (1964) greift der Filmemacher auf einen Stoff von Benno Pludra zurück und blickt auf einen Fischerssohn, der die magische weiße Muschel finden will, denn sie kann Fisch in seine Reusen schicken. Allerdings hat Matten dabei so einige Probleme. Poetisch und zugleich bodenständig kommt der Kinderfilm daher, der einen Generationskonflikt auf thematisiert und sich Zeit nimmt seine Geschichte einfühlsam zu erzählen.

KARLA (1965) wird der erste große Spielfilm von Herrmann Zschoche nach einer Vorlage von Ulrich Plenzdorf. Eine junge Lehrerin tritt ihre erste Stelle in einer Kleinstadt an, sie will Jugendliche zur eigenen Meinung erziehen, scheitert aber an den althergebrachten Auffassungen von Wahrheit und Autorität. Am Ende wird sie in eine andere Schule zwangsversetzt.  Jutta Hoffmann glänzt in der Rolle mit selbstbewusster Kraft, ohne Anpassung und Betrug ihr Leben meistern zu wollen. Nicht nur der Charakter der jungen Frau überzeugt, es sind auch die Gesten der Schauspielerin, in denen sich die Zuschauer wiederfinden können. KARLA wird allerdings nicht aufgeführt; nachdem 11. Plenum des Zentralkomitees der SED passt der Film wegen seiner Unangepasstheit und seinem ungebremsten Anspruch auf Individualität nicht ins gewünschte Programm. Erst im Juni 1990 erlebt der Film gemeinsam mit anderen Verbotsfilmen seine Uraufführung.

Jugendliche sowie junge Erwachsene und deren Probleme werden in Zukunft immer wieder im Fokus der Arbeiten von Herrmann Zschoche stehen. In LEBEN ZU ZWEIT (1968) schaut er auf die Herausforderungen einer Beziehung einer alleinerziehenden Mutter (Marita Böhme), die ihre Unabhängigkeit und Selbständigkeit nicht so einfach für einen neuen Mann (Alfred Müller) aufgeben will. In WEITE STRASSEN - STILLE LIEBE (1969) nach der Erzählung "Endlose Straßen" von Hans-Georg Lietz erzählt der Filmemacher gemeinsam mit dem Drehbuchautor Ulrich Plenzdorf den Alltag dreier Menschen ( Manfred Krug,  Jaecki Schwarz und Jutta Hoffmann). Kritiker loben die Selbstverständlichkeit, mit der hier Alltag gezeigt wird, fast dokumentarisch kommt der Film daher. Die Kamera ( Roland Gräf) schafft so eine Authentizität, die Lebensnähe präsentiert.

In dem Science Fiction EOLOMEA (1972) nach einem Szenarium von Angel Wagenstein verknüpft der Filmemacher eine utopische Raumfahrer-Geschichte mit einer Liebesromanze. Technisch ist der Film auf hohem Niveau, Kritiker haben allerdings tiefere Charaktere von dem Film erwartet. Nach diesem Abstecher in ein anderes Genre, wendet sich Herrmann Zschoche wieder dem Jugendfilm zu. Gemeinsam mit den Autoren Gisela Steineckert und
 Rainer Simon erzählt er in LIEBE MIT 16 (1974) von einer jungen Liebe, die nach der ersten sexuellen Erfahrung vielleicht schon beendet ist. Die Stärke der Regie liegt in der Schauspielführung der jungen Darsteller (besonders  Simone von Zglinicki überzeugt) und in der Intensität, in der die erste Beziehung geschildert wird.

1977 entsteht der Film FEUER UNTER DECK (1977) mit Manfred Krug in der Hauptrolle. Nach den Erzählungen "Flußgeschichten" von Wolfgang Müller schaut die Komödie auf den begeisterten Raddampferfahrer Otto, dessen Schiff zum liegenden Restaurant umfunktioniert werden soll. Seine ehemalige Freundin ( Renate Krößner) wird Restaurantleiterin, aber bei Niedrigwasser andere Kähne in Not geraten, nimmt Otto das Ruder wieder in die Hand. Hauptdarsteller Manfred Krug hat die DDR im Sommer 1977 verlassen, so dass eine Kino-Aufführung nicht genehmigt wird. 1979 wird der Film im Fernsehen der DDR ausgestrahlt, 1982 kommt es dann doch noch zu einer Kinoauswertung.

SIEBEN SOMMERSPROSSEN (1978) wird einer der erfolgreichsten Jugendfilme von Herrmann Zschoche. Der 15-jährige Robbi (Harald Rathmann) und die 14-jährige Karoline (Kareen Schröter) sehen sich nach längerer Trennung in einem Ferienlager wieder und verlieben sich. Bei der Inszenierung von "Romeo und Julia", bei der sie die Hauptrollen übernehmen, werden sie sich über ihre Gefühle klar. Der Film wird zum Kult bei jugendlichen Zuschauern, ist heute ein Klassiker. Gelobt wird sein Charme, seine Poesie, die heitere Leichtigkeit, mit der er auf junge Leute und ihre pubertären Probleme schaut. Gleiches gilt für UND NÄCHSTES JAHR AM BALATON (1980) nach dem Buch "Ich bin nun mal kein Yogi" von Joachim Walther, der ebenfalls ein Kassenerfolg wird. Jonas (René Rudolph) will eigentlich mit seiner Freundin verreisen, aber die Eltern haben andere Pläne. Also macht er sich allein trampend auf den Weg und trifft Shireen (Kareen Schröter), einem holländischen Mädchen. Gemeinsam treibt es sie bis an die türkische Grenze, wo Shireen sich nach Indien aufmacht, Jonas zu Familie und Freundin zurückkehrt. Das Roadmovie ist abwechslungsreich, amüsant und unterhaltsam, trifft die melancholische Sehnsucht nach der Ferne und dem Unbekannten den Nerv jugendlicher Zuschauer. Knapp 10 Jahre später kommt GRÜNE HOCHZEIT (1989) in die Kinos. Der 18-jährige Robert (Marc Lobusch) und die 17-jährige Susanne (Anja Kling) heiraten, weil sie schwanger ist. Aber ihre Beziehung zerbricht am alltäglichen Leben, denn beide sind überfordert. Wie eine Fortschreibung von SIEBEN SOMMERSPROSSEN (1978) wirkt der Streifen. Lebensnähe und soziale Genauigkeit bescheinigen die Kritiker dem Film. In DAS MÄDCHEN AUS DEM FAHRSTUHL (1991), dem letzten DEFA-Film des Regisseurs, zerbricht die Liebe zweier Jugendlicher an den sozialen Umständen.

Auch Kinderfilmen wendet sich Herrmann Zschoche wieder zu. PHILIPP DER KLEINE (1976) kann mit einer magischen Flöte Dinge groß oder klein werden lassen. Philipp nutzt dies gehörig aus und bringt einiges in seiner Stadt durcheinander. Das moderne Märchen um einen kleinen Jungen, der größer sein möchte, ist phantasievoll und mit viel Situationskomik in Szene gesetzt. Nach Lütt Matten und die weiße Muschel greift Herrmann Zschoche mit INSEL DER SCHWÄNE (1983) nochmals auf einen Stoff von Benno Pludra zurück, welchen Ulrich Plenzdorf für den Film adaptiert. Der 14-jährige Stefan zieht mit seinen Eltern aus dem Dorf nach Berlin in ein Neubaugebiet. Hier gelten andere Gesetze. Stefan muss sich anpassen, kämpft machtlos um einen Spielplatz und ein Streit mit anderen Kindern wird zu einer Situation auf Leben und Tod. Erst nach Änderungen und zeitlichen Verzögerungen kommt der Film in die Kinos. Die Schonungslosigkeit des Films stößt in der DDR auf Kritik, es wird ihm das Fehlen von positiven Helden und Wirklichkeitsferne vorgeworfen. Dabei ist der Film ehrlich sowie sozialkritisch, zählt heute zu den wichtigsten Kinderfilmen der DEFA.

Auch mit Filmen für Erwachsene macht sich Herrmann Zschoche einen Namen als kritischer Regisseur. Nach Günter de Bruyns "Buridans Esel" und der Adaption von Ulrich Plenzdorf entsteht GLÜCK IM HINTERHAUS (1980). Bibliothekar Karl Erp ( Dieter Mann) verlässt seine Ehefrau und die zwei Kinder für eine neue Liebesbeziehung. Dort ist aber auch nicht alles eitler Sonnenschein, so dass er letztlich wieder zu seiner Familie zurückkehrt. Unprätentiös, ironisch und schauspielerisch auf hohem Niveau kommt der Film daher und schafft es, mit einer alltäglichen, realistischen Gegenwartsgeschichte das Publikum in die Kinos zu locken. Noch erfolgreicher wird BÜRGSCHAFT FÜR EIN JAHR (1981) mit  Katrin Sass in der Hauptrolle. Sie ist eine alleinerziehende Mutter, der wegen "asozialem Lebenswandel" das Erziehungsrecht für ihre drei Kinder entzogen wird. Sie möchte ihre Kinder zurück, versucht ein geordnetes Leben, ist aber überfordert. Kritiker loben die Wahrhaftigkeit, mit der der Regisseur die Geschichte in Szene setzt. Sachlich und nüchtern beobachtet er, überlässt dem Zuschauer die Bewertung der Personen. Bei der Berlinale 1982 läuft der BÜRGSCHAFT FÜR EIN JAHR im Internationalen Wettbewerb, Katrin Sass wird für ihre darstellerische Leistung mit dem Silbernen Bären ausgezeichnet.

Erstmals einen historischen Stoff verfilmt Herrmann Zschoche mit HÄLFTE DES LEBENS (1985). Er schildert zehn Jahre aus dem Leben des Dichteres Friedrich Hölderlin ( Ulrich Mühe) und blickt auf dessen gescheiterte Liebe zu Susette Gontard ( Jenny Gröllmann). Der Tod seiner Geliebten stürzt den Dichter in tiefe Depressionen, von denen er sich nie wieder erholt. Der Regisseur inszeniert in stimmungsvoller Atmosphäre eine Liebesgeschichte mit zwei hervorragenden Darstellern. Ulrich Mühe macht überzeugend die ganze Zerrissenheit des Dichters deutlich, wird wegen seiner sehr präzisen Darstellung von Zerbrechlichkeit und Gefährdung gelobt; bei Publikum wird der Streifen ein Erfolg. In ALLEINSEGLERIN (1987) nach dem Buch von Christine Wolter schaut er auf eine junge Frau, die Karriere und Familie außen vorlässt, um ein Segelboot auf Vordermann zu bringen. Bei Kritikern wie Zuschauer kommt der Film nicht an.

Nach dem Fall der Berliner Mauer und im vereinigten Deutschland hat es der Filmemacher wie viele seiner ostdeutschen Kollegen schwer. Er dreht vorwiegend Fernsehserien. Er führt 1991 Regie in der letzten Staffel der Fernsehserie "Drei Damen vom Grill" und unter anderem 1995 bei jeweils einer Folge der Reihen "Tatort" und "Kommissar Rex". Für Sat1 dreht er den TV-Film Natalie I - Endstation Babystrich. Die Regie für elf Folgen der Fernsehserie "Kurklinik Rosenau" ist seine letzte Tätigkeit für den Film.

Nach 1997 zieht sich Herrmann Zschoche aus dem Filmgeschäft zurück und frönt einer anderen Leidenschaft: Er schreibt und veröffentlicht Bücher und Texte vorwiegend über Caspar David Friedrich. 2002 veröffentlicht er seine Autobiografie unter dem Titel "Sieben Sommersprossen und andere Erinnerungen".

Herrmann Zschoche ist in erster Ehe mit der Schauspielerin Jutta Hoffmann verheiratet. 1962 wird ihre gemeinsame Tochter Katharina geboren. Er lebt in Storkow in Brandenburg.

Verfasst von Ines Walk. (Stand: Oktober 2013)

Trailer zu "Feuer unter Deck" (R: Herrmann Zschoche, 1977)

Auszeichnungen

  • 1972: EOLOMEA - Internationaler technischer Filmwettbewerb aus Anlass des X. Kongresses der UNIATEC Berlin: Grand Prix UNIATEC
  • 1977: PHILIPP, DER KLEINE - Kinderfilmwoche der DDR in Gera: Preis des Ministers für Volksbildung
  • 1977: PHILIPP, DER KLEINE - Erich Weinert-Medaille im Kollektiv
  • 1977: PHILIPP, DER KLEINE - Internationales Kinderfest Salzburg: Publikumspreis
  • 1978: SIEBEN SOMMERSPROSSEN - Nationales Spielfilmfestival der DDR: Spezialpreis der Jury an Herrmann Zschoche
  • 1978: SIEBEN SOMMERSPROSSEN - Nationales Spielfilmfestival der DDR: Beste Nebendarstellerin an Barbara Dittus
  • 1978: SIEBEN SOMMERSPROSSEN - Nationales Spielfilmfestival der DDR: Spezialpreis der Jury an Christa Kozik
  • 1978: SIEBEN SOMMERSPROSSEN - DDR-Kritikerpreis: Bester DEFA-Gegenwartsfilm
  • 1979: Kunstpreis der FDJ
  • 1979: Nationalpreis II. Klasse im Kollektiv mit Filmschaffenden auf dem Gebiet des Kinder- und Jugendfilms im DEFA-Studio für Spielfilme
  • 1980: UND NÄCHSTES JAHR AM BALATON - Filmpreis des Jugendmagazins "Neues Leben": Bester DEFA-Film
  • 1981: BÜRGSCHAFT FÜR EIN JAHR - Internationale Filmfestspiele Berlin: Silberner Bär für Katrin Saß
  • 1981: BÜRGSCHAFT FÜR EIN JAHR - Internationale Filmfestspiele Berlin: Preis der OCIC
  • 1981: BÜRGSCHAFT FÜR EIN JAHR - Nationales Spielfilmfestival der DDR: Preise für Regie an Herrmann Zschoche
  • 1981: BÜRGSCHAFT FÜR EIN JAHR - Nationales Spielfilmfestival der DDR: Preise für Szenarium an Gabriele Kotte
  • 1981: BÜRGSCHAFT FÜR EIN JAHR - Nationales Spielfilmfestival der DDR: Preise für Szenographie an Dieter Adam
  • 1981: BÜRGSCHAFT FÜR EIN JAHR - Nationales Spielfilmfestival der DDR: Preise für Kostüme an Anne Hoffmann
  • 1981: BÜRGSCHAFT FÜR EIN JAHR - DDR-Kritikerpreis: Bester DEFA-Gegenwartsfilm
  • 1981: BÜRGSCHAFT FÜR EIN JAHR - Filmpreis des Jugendmagazins "Neues Leben" für den populärsten DEFA-Film
  • 1986: HÄLFTE DES LEBENS - Nationales Spielfilmfestival der DDR: Publikumspreis
  • 1990: KARLA - Internationale Filmfestspiele Berlin: FIPRESCI-Preis
  • 1990: KARLA - Internationale Filmfestspiele Berlin: Interfilm Preis
  • 2016: Preis der DEFA-Stiftung für das filmkünstlerische Lebenswerk

Literatur

Eigene Texte:

  • Herrmann Zschoche: Caspar David Friedrich auf Rügen, Husum Druck- und Verlagsgesellschaft mbH u. Co. KG, 1998.
  • Herrmann Zschoche: Caspar David Friedrich im Harz, Husum Druck- und Verlagsgesellschaft mbH u. Co. KG, 2000.
  • Herrmann Zschoche: Sieben Sommersprossen und andere Erinnerungen, Verlag Neues Berlin 2002.
  • Herrmann Zschoche (hrsg.): Caspar David Friedrich – Die Briefe, Husum Druck- und Verlagsgesellschaft mbH u. Co. KG, 2006.
  • Herrmann Zschoche (hrsg,): Bilder einer Kindheit: das malerische Tagebuch der Brüder Retzsch 1795-1809, Husum Druck- und Verlagsgesellschaft mbH u. Co. KG, 2007.
  • Herrmann Zschoche: Caspar David Friedrichs Rügen. Eine Spurensuche, Husum Druck- und Verlagsgesellschaft mbH u. Co. KG, 2007.
  • Herrmann Zschoche: Georg Heinrich Crola 1804–1879. Erinnerungen eines Landschaftsmalers, Husum Druck- und Verlagsgesellschaft mbH u. Co. KG, 2011.

Fremde Texte:

  • Dieter Borkowski: Langeweile ist verboten! - Interview, in: Filmspiegel 17/1968.
  • Helmut Ulrich: Vom MÄRCHENSCHLOß zum GLÜCK IM HINTERHAUS - Interview, in: Filmspiegel 19/1979.
  • Carmen Blazejewski: SIEBEN SOMMERSPROSSEN, in: Aus Theorie und Praxis des Films 04/1980.
  • Helga Huber: Im Gespräch – Herrmann Zschoche, in: Sonntag, 13.07.1980.
  • Ursula Fröhlich: Wenn's im Kino voll und still ist … - Interview, in: Filmspiegel 18/1981.
  • Christoph Prochnow: Herrmann Zschoche - Ironie und Sinnlichkeit, in: Rolf Richter (hrsg.): DEFA-Spielfilm-Regisseure und ihre Kritiker, Band 1, Henschel Verlag Berlin, 1981.
  • o.A.: Kritische Distanz, in: Der Spiegel, 28/1982.
  • Klaus Brückner: GLÜCK IM HINTERHAUS, in: Aus Theorie und Praxis des Films 05/1982.
  • Martina Spoden: BÜRGSCHAFT FÜR EIN JAHR, in: Aus Theorie und Praxis des Films 05/1982.
  • Carmen Blazejewski: BÜRGSCHAFT FÜR EIN JAHR und NÄCHSTES JAHR AM BALATON, in: Aus Theorie und Praxis des Films 12/1982.
  • Christoph Prochnow: Thema - Literaturverfilmungen, in: in: Aus Theorie und Praxis des Films 02/1983.
  • Frank-Burkhard Habel: Aggressiv und poetisch. Auskünfte über den Regisseur Herrmann Zschoche, in: Der Sonntag, 28.04.1985.
  • Beatrix Langner: INSEL DER SCHWÄNE, in: Aus Theorie und Praxis des Films 01/1986.
  • Ralf Schenk: Auf der Suche nach der freundlichen Welt. Heute wird der Regisseur Herrmann Zschoche 60 Jahre alt, in: Neues Deutschland, 25.11.1994.
  • Herrmann Zschoche in: cinegraph, Loseblattsammlung.
  • Ralf Schenk: Freundliche Welt gesucht, in: Berliner Zeitung, 22.08.2002.
  • Egon Günther: Vage Erinnerung, unvollständig. Dem Regisseur Herrmann Zschoche zum 70. Geburtstag, in: Neues Deutschland, 25.11.2004.
  • Ralf Schenk: Was macht … Herrmann Zschoche, in: Berliner Zeitung, 22. August 2009

DEFA-Filmografie

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