Michael Gwisdek

Schauspieler

* 14. Januar 1942 in Berlin

MICHAEL GWISDEK

in "OLLE HENRY" (R: Ulrich Weiß, 1983) Fotograf: Wolfgang Ebert

Michael Gwisdek ist heute einer der bekanntesten Schauspieler Deutschlands. Ausgezeichnet mit dem Deutschen Filmpreis, dem Silbernen Hugo in Chicago und als erster Deutscher mit dem Silbernen Bären ist er außerdem einer der erfolgreichsten Darsteller des Landes. In seinen Rollen zeigt er sich als Komödiant, Melancholiker und Exzentriker. Als Schauspieler versteht er es, aus nervösen Gesten, komischem Mienenspiel und grob artikulierten Tönen, versehen mit schrulligen Allüren einen wahrhaftigen Charakter darzustellen. In seinen Regie-Arbeiten überzeugt er mit ausgefeilten Figurenzeichnungen.

Michael Gwisdek wird am 14. Januar 1942 in Berlin geboren. Seine Eltern betreiben im Stadtteil Weißensee eine Gaststätte. Mit 16 Jahren entscheidet er sich, Schauspieler zu werden, ist Mitglied des Arbeitertheaters Friedrichshain. Außerdem wirkt er im Dramatischen Zirkel Klingenberg mit. Nach seiner Schulausbildung, die er 1957 beendet, beginnt er auf Wunsch seiner Eltern eine Facharbeiterausbildung als Gebrauchswerber und Dekorateur. Nach seiner Lehrausbildung arbeitet er als Plakatmaler und Dekorateur bei der HO Lebensmittel in Berlin-Mitte. Doch nach einem Jahr geht er in das familiäre Restaurant und arbeitet am Buffet. Kurze Zeit ist er auch Leiter eines Jugendclubs, zwischenzeitlich Transportarbeiter im Transformatorenwerk Oberspree. Neben seiner Arbeit absolviert Michael Gwisdek ein Fernstudium für Regie am Theaterinstitut Leipzig. Damit ist er berechtigt, im Rahmen des künstlerischen Volksschaffens Theatergruppen zu leiten.

Mehrfach bewirbt sich Michael Gwisdek an Schauspielschulen, wird aber abgelehnt. Schließlich hat er mit 23 Jahren doch noch Erfolg, studiert von 1965 bis 1968 drei Jahre an der Staatlichen Schauspielschule "Ernst Busch" in Berlin-Schöneweide. Danach erhält er ein Engagement am Städtischen Theater Karl-Marx-Stadt. Sechs Jahre gehört er dort zum Ensemble, erspielt sich ein umfangreiches Repertoire klassischer und moderner Rollen. 1973 holt ihn Benno Besson an die Volksbühne nach Berlin. Er spielt William Shakespeare ebenso wie Christoph Hein, steht in Stücken von Heiner Müller und Georg Büchner auf der Bühne. Nach 10 Jahren Volksbühne wechselt der Schauspieler 1983 an das Deutsche Theater. Hier arbeitet er mit den Regisseuren Alexander Lang, Thomas Langhoff und Friedo Solter zusammen. Oscar Wilde und Paul Sartre stehen auf seinem Programm, ebenso wie Heiner Müller, in dessen Stück "Die Lohndrücker" (1988) er auftritt. Seit 1991 arbeitet Michael Gwisdek als freier Schauspieler.

Bereits 1968 steht Michael Gwisdek auch vor der Filmkamera. In kleinen Nebenrollen ist er in den Indianerfilmen SPUR DES FALKEN (1968) von  Gottfried Kolditz und WEIßE WÖLFE (1968) von  Konrad Petzold zu sehen. Seine Filmkarriere will nicht richtig in Schwung kommen, seine Auftritte bleiben klein. Erst Mitte der 1970er Jahre erhält er vom Regisseur  Kurt Maetzig in dem Film MANN GEGEN MANN (1976) eine größere Aufgabe. Er spielt Michael Mähr, Kriegsheimkehrer. Er und einer seiner Kameraden sind mit der gleichen Frau verheiratet. Diese Erkenntnis wird zum Ausgangspunkt für ein Duell, bei dem Michael den Tod findet. Danach ist Michael Gwisdek in HOSTESS (1976) von  Rolf Römer zu sehen, spielt Karl Moor in Zünd an, es kommt die Feuerwehr (1979) von  Rainer Simon und agiert als Ludwig Weidig in ADDIO, PICCOLA MIA (1979) unter der Regie von  Lothar Warneke. In dem verbotenen Film JADUP UND BOEL (1980) unter der Regie von Rainer Simon spielt er Gwissen, einen Antiquitätenhändler, der den Bürgermeister Jadup zum Nachdenken animiert.

Der Regisseur  Ulrich Weiß engagiert Michael Gwisdek für die Rolle des Conférenciers Walter in dem Film DEIN UNBEKANNTER BRUDER (1982) nach einem Roman von Willi Bredel. Er ist Mitglied einer Widerstandsgruppe gegen die Nationalsozialisten, selbstsicher und unerschrocken tritt er auf. Aber es stellt sich heraus, daß er ein Spitzel der Nazis ist und zum Verräter an dem Filmvorführer Arnold Clasen (gespielt von Uwe Kockisch) wird. Der Film steht in der antifaschistischen Traditionslinie der DEFA, thematisiert Angst und Verrat in den Reihen des Widerstandes. Anfangs wird die Arbeit sehr gelobt. Das Werk wird für das Max Ophüls-Festival ausgewählt, erhält eine Einladung nach Cannes, wird dann aber zurückgezogen. Das Bild des Widerstandes ist den Verantwortlichen nicht genehm. Die zweite Arbeit mit dem Regisseur wird OLLE HENRY (1983). Hier agiert der Schauspieler als Boxer Henry Wolters, der nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges im Boxring nicht mehr zuschlagen mag. Der Film wird als stilvoll inszenierte Liebesgeschichte geschätzt, die zugleich gekonnt die desillusionierte Atmosphäre im Nachkriegsdeutschland thematisiert. Michael Gwisdek wird für seine Figurenzeichnung mit der "Großen Klappe", dem Kritikerpreis der DDR, als Bester Darsteller ausgezeichnet.

Mit TREFFEN IN TRAVERS (1988) legt Michael Gwisdek seine erste Regiearbeit vor. Erzählt wird vom deutschen Revolutionär Georg Forster, der sich 1793 mit seiner Frau und deren neuen Lebensgefährten in der Schweiz trifft, um die Scheidung zu besprechen. Drei Personen treffen aufeinander, die sich nichts schenken, sich verletzen, ihre Beziehung zerstören, obwohl sie sich eigentlich lieben. Der Film wird in Ost wie West gelobt, überzeugt durch eine kluge und durchdachte Struktur und bietet großes, melodramatisches Kino. Die Schauspieler  Corinna Harfouch, Hermann Beyer und Uwe Kockisch brillieren in dem Kammerspiel. Das Regiedebüt wird mehrfach ausgezeichnet und läuft in der "Un certain regard"-Reihe der Filmfestspiele in Cannes.

Nach dem Zusammenbruch der DDR hat es der Künstler nicht schwer, sich auf der gesamtdeutschen Leinwand durchzusetzen. Bereits in den 80er Jahren ist er im Westteil des Landes präsent durch den Film Der Fall Bachmeier - Keine Zeit für Tränen (1984) von Hark Bohm. Außerdem arbeitet er mit dem Regisseur nochmals in der Kriminalkomödie Der kleine Staatsanwalt (1987) zusammen, wo er als Hamburger Kommissar Wuttke zu sehen ist und in Herzlich willkommen (1990). Im gleichen Jahr kommt DER TANGOSPIELER (1990) von Roland Gräf nach dem gleichnamigen Roman von Christoph Hein in die Kinos. Michael Gwisdek spielt den DDR-Historiker Hans-Peter Dallow, der 21 Monate in Haft verbringt, weil er in einem Studentenkabarett mit dem Klavier einen staatsgefährdenden Tango begleitet hat. Im Winter 1968 wird er entlassen, resigniert nach der Niederschlagung des Prager Frühlings, und kehrt desillusioniert an seinen Arbeitsplatz zurück, bereit, sich mit dem System zu arrangieren. Für seine unspektakuläre und leise Darstellung erhält Michael Gwisdek den Bundesfilmpreis als Bester Darsteller des Jahres 1991, aufgrund der politischen Situation geht der Film an den Kinokassen allerdings unter. Nochmals arbeitet Michael Gwisdek mit dem Regisseur in DIE SPUR DES BERNSTEINZIMMERS (1991) zusammen.

Seine nächste Regiearbeit wird Abschied von Agnes (1994), bei dem er nicht nur als Regisseur fungiert, sondern auch das Drehbuch schreibt und die Hauptrolle spielt. Erzählt wird von einem arbeitslosen Wissenschaftler Anfang der 90er Jahre in Ostberlin, der sich von einem Mann verfolgt sieht. Die Komödie thematisiert psychische Gegebenheiten der DDR-Bevölkerung, das Trauma der Staatssicherheit. Wieder wird die feinfühlige Darstellung gelobt, der Film läuft außer Konkurrenz auf der Berlinale 1994. DAS MAMBOSPIEL (1996)  ist die vorerst letzte Regie des Künstlers. In der Beziehungskomödie nähert sich ein älterer Regisseur wieder seine Ehefrau (gespielt von Corinna Harfouch). Es handelt sich um einen eigenwilligen Film, der im Wettbewerb der 48. Berlinale zu sehen ist.

Daneben ist Michael Gwisdek immer wieder in zahlreichen Filmen seiner Kollegen präsent. Großen Erfolg feiert der Schauspieler in NACHTGESTALTEN (1999), dem zweiten Kinofilm von Andreas Dresen. Der Episodenfilm schildert sehr genau und unspektakulär, manchmal lakonisch und bisweilen komisch, drei Geschichten unterschiedlicher Menschen in einer Nacht in Berlin. Alle sehnen sich im Moloch Großstadt nach Wärme und etwas Glück. Die Figuren werden nicht mit Klischees bedacht, ihnen wird aufrichtiges Interesse zuteil. Für die Darstellung des überforderten Geschäftsmanns Peschke, der für die Nacht einen kleinen Jungen aus Angola bei sich aufnimmt, wird Michael Gwisdek mit dem Silbernen Bären als Bester Darsteller auf der Berlinale und mit dem Ernst Lubitsch-Preis ausgezeichnet.

Im selben Jahr steht der Schauspieler an der Seite von Hannelore Elsner und Vadim Glowna für den Film DIE UNBERÜHRBARE (1999) von Oskar Roehler vor der Kamera. Das Publikum feiert ihn als Direktor Klapprath in der erfolgreichen Kinokomödie GOOD BYE, LENIN (2002). Im neuen Jahrtausend ist er in dem von Leander Haußmann inszenierten Film HERR LEHMANN (2003) zu sehen wie auch in Oskar Röhlers ELEMENTARTEILCHEN (2006). In allen Fällen überzeugt Michael Gwisdek in größeren Nebenrollen. An der Seite von Christian Ulmen verkörpert er einen an Alzheimer erkrankten Lebenskünstler in der Tragikomödie VATER MORGANA (2010). Neben Jessica Schwarz spielt er ebenfalls einen sensiblen, häufig schweigsamen Vater in DAS LIED IN MIR (2011). In Kinderfilmen (DIE ABENTEUER DES HUCK FINN), Literaturverfilmungen (BOXHAGENER PLATZ) oder Komödien (JESUS LIEBT MICH) ist Michael Gwisdek ebenfalls präsent.

Mit 70 Jahren feiert Michael Gwisdek nochmals einen großen Erfolg. In der melancholischen Berlinkomödie OH BOY (2013) von Jan Ole Gerstner tritt er in einer kleinen Rolle auf. Kritiker loben seine Intensität und die großstädtische Melancholie, die er ausstrahlt. Beim Deutschen Filmpreis wird seine Verkörperung eines mit der Lola als Bester Nebendarsteller geehrt. Im selben Jahr ist er in der Komödie HAI-ALARM AM MÜGGELSEE (2013) zu sehen und kann hier wieder sein Improvisationstalent beweisen. Er versteht es vorzüglich, sich in Szene zu setzen und mit seiner Berliner Kodderschnauze aus dem Vollen schöpfen.

Neben seiner Theater- und Filmarbeiten ist Michael Gwisdek auch beim Fernsehen beschäftigt. Im Fernsehen der DDR ist der Darsteller zunächst in TV-Aufführungen von Theaterstücken zu sehen. Anfang der 70er Jahre kommen regelmäßig Rollenangebote. Unter anderem spielt er unter der Regie von Thomas Langhoff und Jürgen Gosch in der Goethe-Adaption "Stella" (1982). In dem von Bodo Fürneisen inszenierten TV-Film "Merkwürdiges Beispiel einer weiblichen Rache" (1982) nach Diderot zeigt Michael Gwisdek erstmals auch sein komödiantisches Talent. An "Sansibar oder der letzte Grund" (1987) von Bernhard Wicki, der in Potsdam-Babelsberg produziert wird, ist er ebenfalls als Darsteller beteiligt. Neben anspruchsvoller TV-Unterhaltung ist Michael Gwisdek mittlerweile auch in TV-Serien präsent. "Tatort", "Der letzte Zeuge" und "Rosa Roth" sowie "Edel & Starck" gehören dazu. Überaus populär beim Publikum ist er an der Seite von Marianne Sägebrecht in der Marga Engel-Reihe.

Michael Gwisdek heiratet 1985 die Schauspielerin Corinna Harfouch. Gemeinsam haben sie zwei Söhne, Robert und Johannes. Robert Gwisdek arbeitet ebenfalls als Schauspieler. Mehrere Jahre lebt das Ehepaar getrennt, bis es sich 2007 scheiden lässt. September 2007 heiratet der Schauspieler zum zweiten Mal. Der Künstler wohnt in seinem Haus am Berliner Stadtrand.

Verfasst von Ines Walk. (Stand: September 2013)

Trailer zu "Olle Henry" (R: Ulrich Weiß, 1983)

Auszeichnungen

  • 1984: OLLE HENRY - Preis der Filmkritik der DDR: Bester Darsteller
  • 1984: DER FALL BACHMEIER – KEINE ZEIT FÜR TRÄNEN - Filmfestival Chicago: Silberner Hugo als Bester Darsteller
  • 1988: SANSIBAR ODER DER LETZTE GRUNG - Adolf Grimme-Preis in Gold (gemeinsam mit Bernhard Wicki, Peter Kremer, Cornelia Schmaus)
  • 1989: TREFFEN IN TRAVERS - Nationales Spielfestival: Bester Film
  • 1990: TREFFEN IN TRAVERS - Preis der Filmkritik der DDR: Bester Film
  • 1991: DER TANGOSPIELER - Deutscher Filmpreis: Bester Hauptdarsteller
  • 1999: NACHTGESTALTEN - Internationales Filmfest Berlin: Silberner Bär, Bester Hauptdarsteller
  • 2000: NACHTGESTALTEN - Ernst Lubitsch-Preis
  • 2008: DAS WUNDER VON BERLIN - Deutscher Fernsehpreis: Bester Nebendarsteller
  • 2013: OH BOY - Deutscher Filmpreis: Bester Nebendarsteller
  • 2013: Progress-Paula

Literatur

  • Gisela Harkenthal: Michael Gwisdek im Gespräch: Ein Anführertyp bin ich, ein Held bin ich nicht, in: Neues Deutschland, 07.08.1991.
  • Gisela Harkenthal: Wer in der Kunst objektiv sein will, ist vermessen - Ein Gespräch mit dem Schauspieler und Regisseur Michael Gwisdek, in: Berliner Zeitung, 21.03.1991.
  • Eugen L. Ribnitzer: Der Fenstersturz zu Berlin? – Dreharbeiten ABSCHIED VON AGNES, in: Berliner Zeitung, 29.04.1993.
  • Anke Westphal: Kleinzellige Angelegenheit – Kurzkritik ABSCHIED VON AGNES und Gespräch mit Michael Gwisdek, in: Die Tageszeitung, 14.01.1995.
  • Sofia Kannenberg: Wenn der Regisseur Gwisdek auf Schauspieler Gwisdek trifft, in: Berliner Morgenpost, 14.01.1995.
  • Regine Sylvester: Ein Ehepaar macht einen Film. Was macht ein Film mit einem Ehepaar? – Corinna Harfouch und Michael Gwisdek im Gespräch, in: Berliner Zeitung, 14.02.1998.
  • Margret Köhler: Buhrufe sind Ehrensache. Interview mit Michael Gwisdek über DAS MAMBOSPIEL, in: Film-dienst, 6/1998.
  • Manfred Müller: Beziehungsquatsch mit Michael Gwisdek - Gespräch, in: Märkische Allgemeine, 26.03.1998.
  • Boe: MAMBOSPIEL-Verlierer, NACHTGESTALT-Gewinner, in: Die Welt, 15.02.1999.
  • Regine Sylvester: "Die anderen konnten was von Brecht" - Der Schauspieler Michael Gwisdek hat bei der Berlinale einen Bären gewonnen und weiß, wie man in Hollywood den Colt zieht, in: Berliner Zeitung, 26.02.1999.
  • Christa Hasselhorst: Michael Gwisdek in Minettis Rolle, in: Die Welt, 07.07.1999.
  • Maggie Riepl: Liebenswerte Pfeife - Michael Gwisdek spielt in NACHTGESTALTEN einen sympathischen Verlierer, in: Berliner Morgenpost, 18.07.1999.
  • Dieter Strunz: Zwischen Flop und Top - Michael Gwisdek, in: Berliner Morgenpost, 08.10.2000.
  • Hans-Dieter Schütt: Kind mit Profil - Michael Gwisdek, in: Neues Deutschland, 10.01.2000.
  • Iris Brennberger: "Es ist wichtig, dass man sich hier trifft" - Gespräch mit Schauspieler Michael Gwisdek, in; Berliner Zeitung, 11.02.2000.
  • Dieter Schubert: Ein handfester Träumer - Zu Besuch bei dem Schauspieler Michael Gwisdek, in: Neues Deutschland, 12.03.2001.
  • Hanno Hanisch: SchauspielerRegisseur - Michael Gwisdek - 60 Jahre von Weißensee bis Pankow, in: Neues Deutschland, 14.01.2002.
  • Hans-Dieter Seidel: Wirkungssüchtig - Zum Sechzigsten des Schauspieler-Regisseurs Michael Gwisdek, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 14.01.2002.
  • Irma Weinreich: Der "neue Woody Allen von Deutschland": Michael Gwisdek wurde 60, in: Die Welt, 15.01.2002.
  • Kerstin Decker: Wir waren locker. Schauspieler Michael Gwisdek über Bananen, Theaterkarten und die DDR, in: Der Tagesspiegel, 09.09.2004.
  • Peter Claus: Unverwechselbare Nachtgestalten. Vom Zapfer zu Charakterdarsteller, in: Die Welt, 11.01.2007.
  • hh.: Hauptsache spielen. Michael Gwisdek wird am Sonntag 65, in: Neues Deutschland 13.01.2007.
  • Margret Köhler: Glückssache. Gespräch mit Michael Gwisdek über BOXHAGENER PLATZ, in: Film-dienst, 6/2010.
  • Ralf Schenk: Ich will Filme machen... Der Schauspieler Michael Gwisdek, in: Film-dienst, 1/2012.

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