Roland Gräf

Kameramann, Regisseur

*13. Oktober 1934 in Meuselbach; † 11. Mai 2017 in Potsdam

Biografie

Roland Gräf

Roland Gräf

am 04.06.2007 in der DEFA-Filmküche (Fotograf: Michael Reinhardt)

Roland Gräf gehört zu den wichtigsten Autorenfilmern der DEFA. In den 1970er und 1980er Jahren dreht er eine Handvoll Filme, die sich durch ihre Nähe zur sozialen Realität auszeichnen. Dabei orientiert sich der Regisseur, der als Kameramann seine Filmkarriere beginnt, am dokumentarischen Stil, ohne dass dieser den Figuren übergestülpt wird. Roland Gräf erfasst seine Figuren psychologisch genau, legt Wert auf soziale und psychologische Gründlichkeit und bringt seine Schauspieler zu Höchstleistungen.

Roland Gräf wird am 13. Oktober 1934 in Meuselbach (Thüringen) geboren. Sein Vater ist Holzarbeiter. Nach der Grundschule beginnt er 1949 eine Ausbildung als Industriekaufmann. 1952 geht er nach Jena und studiert dort für zwei Jahre an der Arbeiter-und-Bauern-Fakultät, danach folgt von 1954 bis 1959 ein Studium an der Deutschen Hochschule für Filmkunst in Potsdam-Babelsberg, Fachrichtung Kamera. Dort dreht er mehrere Hochschul-Kurzfilme, unter anderem steht er hinter der Kamera für den späteren Regie-Kollegen  Rolf Losansky.

Ab 1960 beginnt Roland Gräf als Kameramann beim DEFA-Studio für Dokumentarfilm zu arbeiten. Ein Jahr später wechselt er zur Spielfilmproduktion. Er arbeitet vorwiegend mit jungen Regisseuren zusammen, führt unter anderem die Kamera für Erwin Stranka und Herrmann Zschoche. Der dokumentarische Stil von Roland Gräf, sein Blick auf die alltägliche Wirklichkeit werden geschätzt. Es folgen Kamera-Arbeiten für Filme von  Frank Vogel und  Lothar Warneke, an denen sich der junge Kameramann erprobt. Hier schärft er seinen Stil, der sich nicht durch Stilisierung auszeichnet, sondern auf Wirklichkeitsnähe setzt. Bald gehört Roland Gräf zur neuen Künstler-Generation bei der DEFA, die sich um Gegenwartsstoffe bemühen und sich offen mit Problemen in der DDR auseinandersetzen wollen. Dies führt auch zu Verboten. Das Spielfilm-Debüt JAHRGANG 45 (1966) von  Jürgen Böttcher kommt erst 25 Jahren später in die Kinos. Der Film ist wegen seiner realitätsnahen Sicht auf das Leben im Prenzlauer Berg bedeutsam, schildert präzise im dokumentarischen Stil den Ehe-Alltag zweier junger Menschen. Er wird an Berliner Originalschauplätzen gedreht, zeigt die leere und lustlose Wirklichkeit in den Berliner Hinterhöfen. Wie seine cineastischen Vorbilder des "direct cinema" und des "cinéma vérité" konzentriert er sich auf das Alltägliche und Ungezwungene. Es wird mit hochempfindlichem Material gedreht, erstmals konsequent der Einsatz von Zooms und natürlich-indirekter Lichtgebung praktiziert.

Trailer zu "DIE TAUBE AUF DEM DACH" (R: Roland Gräf, 1973)

Regie

1970 inszeniert der Kameramann seinen ersten eigenen Spielfilm. In MEIN LIEBER ROBINSON (1970) erzählt er die Geschichte des 19-jährigen Jungen Peter Gruner alias Robinson (Jan Bereska), der als Krankenfahrer arbeitet und seinem Vater (Alfred Müller) den Enkel verschweigt, das "Geheimnis" kommt per Zufall zu tage und die folgende Auseinandersetzung ist heftig. Der Film überzeugt durch seinen dokumentarischen Stil, bietet ein genaues Porträt der Figuren und der Stadt, in der sie leben. Bei seinem Regie-Debüt führt Roland Gräf noch selbst die Kamera; bei seinen folgenden Filmen wird er diese Funktion an seine Kollegen abgeben. Nach MEIN KLEINER ROBINSON (1970) konzentriert er sich auf seine eigenen Filme, arbeitet auch nicht mehr als Kameramann für andere Regisseure. Roland Gräf wird einer der wichtigsten und erfolgreichsten Regisseure der DEFA.

In BANKETT FÜR ACHILLES (1975) setzt er den populären Schauspieler  Erwin Geschonneck in Szene und dreht eines der wenigen wirklichen Arbeiterporträts der DDR. Der Schauspieler spielt den Chemiearbeiter Karl Achilles, einen 65-jährigen Arbeiter, der in Rente gehen muss und darüber nicht besonders glücklich ist. Gelobt wird, dass der Regisseur keine Heldengeschichte erzählt; es stehen nicht die offiziellen Huldigungen im Vordergrund, sondern die Probleme des Alltags und die innere Befindlichkeit eines Arbeiters, der nicht als positiver Held in den Ruhestand geschickt werden will. Dem Regisseur gelingt ein Blick auf die sozialistische Arbeiter-Realität, die weder in Kitsch noch ins Klischee abdriftet.

In DIE FLUCHT (1977) greift er das Thema der Spaltung Deutschlands und damit ein heikles, ein problematisches Motiv auf. Hier spielt  Armin Mueller-Stahl einen Arzt. Da dessen geplantes Forschungsprojekt in der DDR scheitert, will er in den Westen flüchten. Als sich die Situation ändert und er bleiben will, wird der Mediziner von den Fluchthelfern erpresst, später ermordet. Der Film stößt auf viel Kritik, wird aber auch als eine der besten Produktionen des Jahres ausgezeichnet. Der nächste Film von Roland Gräf wird P.S. (1978). Hier erzählt er nach einem Szenarium von Helga Schütz die Geschichte einiger Jugendlicher um den Kraftfahrer Peter (Andrzej Pieczynski). Der kommt aus dem Heim und muss lernen, sich allein zu behaupten und erwachsen zu werden. Die präzise Studie über die Sozialisation eines Heimkindes wird zum Porträt einer ganzen Generation und erhält zahlreiche Auszeichnungen auf Filmfestivals in Ost wie West.

Mit dem Werk MÄRKISCHE FORSCHUNGEN (1981) kann Roland Gräf den Erfolg wiederholen. Nach der Erzählung von Günter de Bruyn schildert er die Auseinandersetzung zwischen dem kleinen und unbedeutenden Landschullehrer Pötsch ( Hermann Beyer) und dem erfolgreichen Literaturprofessor Menzel (Kurt Böwe) um den vergessenen märkischen Dichter Max von Schwedenow. Der Filmstoff stellt Fragen, thematisiert Autoritäten, prangert Opportunismus und politische Manipulation an. Die geistvolle, psychologisch genau gezeichnete Komödie wird zur Parabel auf die DDR, in der Resignation, Unterwürfigkeit und Feigheit gegenüber den Mächtigeren zum Leben gehören. MÄRKISCHE FORSCHUNGEN (1981) wird als bester DEFA-Film des Jahres 1982 ausgezeichnet.

FARIAHO (1983) erzählt von einem alternder Puppenspieler, der Ende der 1950er Jahre durch die DDR zieht und den Zuschauern Geschichten erzählt, die schon sein Großvater gespielt hat. Auf seinem Weg begegnet er zwei jungen Leuten, die er mitnimmt, die aber seine Art zu leben nicht schätzen können. Es ist nicht einfach mit den drei ganz unterschiedlichen Menschen unterschiedlicher Generationen. Auf den Film reagiert das Publikum mit Unverständnis. Erst mit DAS HAUS AM FLUSS (1985) kann der Filmemacher an seine früheren Erfolge anschließen und nationale wie internationale Aufmerksamkeit erzielen. Nach der Erzählung "Der Russenpelz" von Friedrich Wolf untersucht der Regisseur die Auswirkungen des Nationalsozialismus auf dem Alltag. Geschildert wird das Leben von vier Frauen, die gemeinsam in einem Haus leben, den Krieg als unvermeidlich hinnehmen, ihre Männer mehr oder weniger vermissen und das Beste aus ihrem Leben machen wollen. Sie versuchen, sich mit der nationalsozialistischen Zeit und dem Krieg zu arrangieren, müssen aber letztlich ihre Ohnmacht gegenüber den Verhältnissen feststellen. In dem psychologisch genau gezeichneten Film brillieren bekannte DDR-Darstellerinnen, unter anderem  Katrin Saß und Corinna Harfouch,  Jutta Wachowiak und Johanna Schall.

Auch der nächste Film von Roland Gräf wird viel beachtet. FALLADA - LETZTES KAPITEL (1987) erzählt die letzten Jahre des Schriftstellers Hans Fallada, in dessen Rolle der Schauspieler  Jörg Gudzuhn überzeugt. Er bringt den extrem widersprüchlichen und zerrissenen Menschen Fallada auf die Leinwand, der sich drogen- und alkoholsüchtig in der Zeit des Nationalsozialismus und gegenüber seiner Ehefrau unentschlossen verhält, es einfach haben will und sich selbst damit immer wieder zum Taumeln bringt. Der Film läuft auf der Berlinale 1989 im Internationalen Wettbewerb und begründet Roland Gräfs Ruf, ein genauer Beobachter zu sein.

Nach dem Zusammenbruch der DDR inszeniert der Regisseur nach dem Roman von Christoph Hein den Film DER TANGOSPIELER (1990). Hier wird von einem Historiker berichtet, der Ende der 1960er Jahre wegen eines 'staatsverleumderischen' Kabarettprogramms für 22 Monate in Haft geht. Aus dem Gefängnis entlassen, findet er nicht wirklich zurück ins alte Leben, zum Schluss arrangiert er sich. Der Alltag in der ehemaligen DDR wird detailgetreu geschildert. Dabei blickt viel durch über die Zeit der Entstehung des Films; er wirft auch einen Blick auf den damals aktuellen Umgang mit der DDR. Roland Gräf erhält den Bundesfilmpreis, sein Hauptdarsteller  Michael Gwisdek den Preis als Bester Darsteller.

Mit DIE SPUR DES BERNSTEINZIMMERS (1992) inszeniert der Regisseur seinen letzten Kinofilm, der zugleich einer der letzten DEFA-Filme wird. Erzählt wird von einer junge Frau, die sich in Thüringen und Sachsen auf die Suche nach dem legendären "Bernsteinzimmer" begibt und sich in einer mörderischen Intrige wiederfindet. In dem spannenden Kriminalfilm werden viele Begehrlichkeiten geweckt, deutsche Vergangenheiten aufgeklärt und alles in den aktuellen Kontext des neuen gesamtdeutschen Alltags eingebettet.

In der Bundesrepublik kann der Regisseur seine Projekte für Kinofilme nicht mehr durchsetzen. Sein Drehbuch "Heimat, süße Heimat" über das Schicksal einer deutschen Kommunistin in den Stalinschen Straflagern findet keine Geldgeber. Auch die Liebesgeschichte zwischen einem russischen Soldaten und einer deutschen Krankenschwester gegen Ende des Zweiten Weltkrieges kommt nicht auf die Leinwand. Was bleibt, ist der Bildschirm. Roland Gräf inszeniert einen TV-Film und zwei Teile der TV-Serie "Faust". Unter seiner Regie entsteht auch QUARTETT ZU FÜNFT (1995) für die ARD, eine Sommer-Liebesgeschichte mit fünf jungen Leuten, die sich aus ostdeutschen Studienzeiten kennen und nun in der Bundesrepublik angekommen sind. Alles ist fernsehgerecht in Szene gesetzt und zielt auf den unterhaltenden Aspekt.

Roland Gräf hat sich vor 1989 als Vorsitzender des Künstlerischen Rats der DEFA um Qualität der Produktion bemüht und ist für junge Filmemacher eingetreten. Mitte der 1990er Jahre beendet er seine Regie-Laufbahn, geht frühzeitig in Rente. An der Hochschule für Film und Fernsehen in Potsdam-Babelsberg arbeitet er von 1997 bis 2000 als Dozent im Studiengang Schauspiel. Er engagierte sich im Stiftungsrat der DEFA-Stiftung, die sich für die Pflege und Bewahrung des ostdeutschen Filmerbes einsetzt.

Roland Gräf war mit der Drehbuchautorin Christel Gräf verheiratet. Die Familie, zu der noch zwei Töchter gehören, lebte in Potsdam-Babelsberg. Er verstarb am 11.05.2017 in Potsdam.

Verfasst von Ines Walk. (Stand: Oktober 2009, Ergänzung Mai 2017)

Filmstill zu "Die Taube auf dem Dach"

(R: Iris Gusner, 1973/2010) Fotograf: Klaus Goldmann

Auszeichnungen

  • 1970: DAS SIEBENTE JAHR - Heinrich Greif-Preis I. Klasse im Kollektiv
  • 1978: DIE FLUCHT - Kritikerpreis der DDR: Bester Gegenwartsfilm der DEFA
  • 1978: DIE FLUCHT - Internationale Filmfestspiele Karlovy Vary: Hauptpreis
  • 1978: DIE FLUCHT - Heinrich Greif-Preis I. Klasse an Roland Gräf (mit Hannes Hüttner)
  • 1980: PS - Nationales Spielfilmfestival der DDR: Beste Regie
  • 1980: PS - Festival in Quito: Spezialpreis der Jury an den Regisseur
  • 1980: PS - Festival in San Remo: Spezialpreis der Jury
  • 1980: PS - Festival der Autoren Bergani: Spezialpreis der Jury
  • 1980: PS - Kritikerpreis der DDR: Bester DEFA-Film des Jahres
  • 1980: Kunstpreis der DDR
  • 1983: MÄRKISCHE FORSCHUNGEN - Preis der Filmclubs "Der Findling" für den wirkungsvollsten Film
  • 1983: MÄRKISCHE FORSCHUNGEN - Preis der Filmkritik der DDR, "Große Klappe", Bester Film
  • 1983: MÄRKISCHE FORSCHUNGEN - Theodor Fontane-Preis im Kollektiv
  • 1986: DAS HAUS AM FLUSS - Nationales Spielfilmfestival der DDR: Bester Film
  • 1986: Nationalpreis II. Klasse
  • 1988: FALLADA - LETZTES KAPITEL - Nationales Spielfilmfestival der DDR: Bester Film
  • 1988: FALLADA - LETZTES KAPITEL - Preis der Filmkritik der DDR, "Große Klappe", Bester Film
  • 1991: DER TANGOSPIELER - Deutscher Filmpreis: Filmband in Silber
  • 1991: DER TANGOSPIELER - Internationales Filmfestival Bergamo/Italien: 1. Preis - die goldene "Rosa Camuna"
  • 2013: Preis für Verdienste um den deutschen Film von der DEFA-Stiftung

Literatur

Eigente Texte:

  • Roland Gräf: Lichtfilterung bei Schwarz-Weiß-Film. zu einigen Fragen der Arbeit mit Aufnahmefiltern bei Superpan, Pankine K, Ultra Rapid und Infrarapid, Diplomarbeit in Fachbereich Kamera 1959, Standort: Hochschule für Film und Fernsehen, Potsdam-Babelsberg.
  • Roland Gräf: Weshalb ich für den Alltag bin, in: Forum 07/1972.
  • Roland Gräf: Antworten auf eine Umfrage, in: Christoph Prochnow (Hrsg.): Thema "Literaturverfilmungen, in: Aus Theorie und Praxis des Films 02/1983.
  • Roland Gräf: Bankett für Achilles. Schwierigkeiten mit der Arbeiterklasse, Schriftenreihe der DEFA-Stiftung, 2007.

Fremde Texte:

  • Klaus Wischnewski: Bankett für Achilles, in: Film und Fernsehen, 12/1975.
  • Erika Richter: Wirklichkeit und Erfindung. Ein Gespräch, in: Aus Theorie und Praxis des Films 02/1978.
  • o.A.: Zur schöpferischen Rolle des Kameramanns im Spielfilm. Roland Gräf diskutiert mit Werner Bergmann und Jürgen Brauer, in: Aus Theorie und Praxis des Films 02/1978.
  • Hans-Dieter Schütt: Die Flucht, DEFA-Filme 1976-1977. Analysen, in: Aus Theorie und Praxis des Films 02/1979.
  • L. Kenzin: P.S., in Film und Fernsehen 03/1979.
  • Günther Sobe: P.S., DEFA-Filme 1978-1980. Analysen, in: Aus Theorie und Praxis des Films 04/1980.
  • Helmut Lütge: Roland Gräf. Auf der Suche nach der historischen Dimension, in: Rolf Richter (Hrsg.): DEFA-Spielfilm-Regisseure und ihre Kritiker, Band 1, Henschelverlag Berlin, 1981.
  • Margit Voss, Manfred Weniger: Film als Risiko oder Denken in Bildern - Interview, in: Filmspiegel 08/1982.
  • Wolfgang Gersch: Märkische Forschungen, in: DEFA-Spielfilme am Beginn der 80er Jahre, in: Podium und Werkstatt 12/1982.
  • Margit Voss: Fariaho - Gespräch mit dem Regisseur Roland Gräfs, in: Filmspiegel 04/1983.
  • Fred Gehler: An neuen Ufern, in: Sonntag 36/1983.
  • Gisela Harkenthal: Gespräch mit dem Regisseur Roland Gräf, in: Filmspiegel 22/1985.
  • Renate Holland-Moritz: Das Haus am Fluß, in: Eulenspiegel 08/1986.
  • Hannes Schmidt: Zwischen Realitätssicht und Anpassung, in: Medium 04/1987.
  • Laila Stieler: Die Literaturverfilmung "Märkische Forschungen". Bestimmung einer Lesart, Diplomarbeit im Fachrichtung Film- und Fernsehwissenschaft/Dramaturgie 1990, Standort: Hochschule für Film und Fernsehen, Potsdam-Babelsberg.
  • Dagmar Pohl: Die Alten: der Widerstand des Lebens, die Blickskulpturierung durch Schnitt ; abgehandelt am Film "Bankett für Achilles" von Roland Gräf, Diplomarbeit im Fachbereich Schnitt 1993, Standort: Hochschule für Film und Fernsehen, Potsdam-Babelsberg.
  • Erika Richter: Leben und Arbeiten in Übergangszeiten. Ein Gespräch, in: apropos Film 2001, DEFA-Stiftung, 2001.
  • Dorothee Wenner: Zum Œuvre Roland Gräfs. Kommentierte Filmographie, in: apropos Film 2001, DEFA-Stiftung, 2001.
  • o.A.: Die nichtrealisierten Filme. Ausschnitte aus Drehbüchern von und für Roland Gräf, in: apropos Film 2001, DEFA-Stiftung, 2001.
  • o.A.: Roland Gräf - Dokumente und Briefe, in: apropos Film 2001, DEFA-Stiftung, 2001.
  • Ralf Schenk: Zerrissene Helden. Zum 70. Geburtstag des Regisseurs Roland Gräf, in: Film-Dienst, 21/2004.

DEFA-Filmografie

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