Slatan Dudow

Regisseur

* 30. Januar 1903 in Zaribrod (heute Dimitroffgrad, Bulgarien); † 12. Juli 1963 in der Nähe von Berlin

Biografie

Filmstill zu "Christine"

Slatan Dudow

bei den Dreharbeiten zu CHRISTINE (R: Slatan Dudow, 1963) Fotografen: Herbert Kroiss, Waltraut Pathenheimer

Der gebürtige und seit 1922 in Deutschland lebende Bulgare Slatan Dudow realisiert 1932 zusammen mit Bertolt Brecht den ersten deutschen proletarischen Spielfilm KUHLE WAMPE ODER: WEM GEHÖRT DIE WELT?. Nach dessen Verbot durch die nationalsozialistische Filmzensur erfolgt unter schwierigen Bedingungen die Produktion der Filmsatire SEIFENBLASEN. Nach Dudows Emigration nach Paris und in die Schweiz kehrt er nach dem Zweiten Weltkrieg nach Berlin zurück und nimmt 1949 seine Tätigkeiten bei der DEFA auf. Dort realisiert er insgesamt sechs Spielfilme.

Der Regisseur Slatan Dudow wird am 30. Januar 1903 in Zaribrod (heute Dimitroffgrad, Bulgarien) als Sohn eines Eisenbahners geboren. Im Herbst 1922 zieht er nach Berlin, um Architektur zu studieren. Durch Kontakt mit der Berliner Kunst- und Theaterszene wechselt er an die Schauspielschule von Emanuel Reicher und studiert u. a. Theaterwissenschaft bei Max Herrmann. Dudow gehört seit 1927 im von Erwin Piscator geleiteten Theater am Nollendorfplatz zum Chor. Darüber hinaus engagiert er sich bei neu gebildeten Ensembles; dem Theater der Arbeiter, wo er selbst inszenieren kann; bei Brecht und dem proletarischen Agitationstheater. Mit Brecht zusammen sowie dem Arbeiterchor Groß-Berlin inszeniert er dessen Agitationsstück „Die Maßnahme“.

Ende der 1920er Jahre entsteht ein vor allem in der DDR immer wieder publiziertes Foto, das die enge Zusammenarbeit Dudows mit Brecht und Hanns Eisler bei KUHLE WAMPE zeigt.  Doch erst im Frühjahr 1931 gelingt es Dudow, Brecht einen Filmentwurf des Stoffes vorzulegen, das zu dessen Bereitschaft führte, am Drehbuch mitzuschreiben. Die Gründung der Prometheus-Filmproduktions- und Verleihgesellschaft GmbH ermöglicht im Juli 1932 auch die Produktion von Kuhle Wampe zu geringen Kosten von 230.000 bis 250.000 Mark.  

Filmstill zu "Familie Benthin"

Slatan Dudow und Ottokar Runze bei den Dreharbeiten zu FAMILIE BENTHIN (R: Slatan Dudow, Kurt Maetzig, 1950) Fotografen: Gerhard Kowalewski, Herbert Kroiss

Filmstill zu "Unser täglich Brot"

UNSER TÄGLICH BROT (R: Slatan Dudow, 1949) Fotograf: Erich Kilian

Ausgangspunkt von KUHLE WAMPE ist eine Zeitungsnotiz, in der zu lesen ist, dass ein junger Berliner Arbeitsloser freiwillig aus dem Leben geschieden sei. Auch auf Anregung von Brecht orientiert sich Dudow vor Drehbeginn mittels eines Dokumentarfilms eng an der Realität. So wird ZEITPROBLEME: WIE DER ARBEITER WOHNT eine Vorstudie über die Wohnverhältnisse Berliner Arbeiter und Erwerbsloser im Vergleich zu den Wohnbedingungen der Reichen. Dudow stützt sich dabei insbesondere auf das ihm vertraute Mittel der Attraktionsmontage. Den sozialkritischen deutschen Filmen wie JENSEITS DER STRASSE (R: Leo Mittler, Albrecht Viktor Blum, 1929) oder SO IST DAS LEBEN (R: Carl Junghans, 1929) steht Dudow kritisch-ablehnend gegenüber. Er ist skeptisch gegenüber der etablierten Ästhetik des bürgerlichen Kinos, die vor allem durch die künstliche Welt der Ateliers geprägt war. Gegen Ende der Produktion von KUHLE WAMPE bringt die Insolvenz der Prometheus-Filmgesellschaft das Unternehmen fast zum Stillstand. Der fertige Film wird anschließend von der Reichsfilmstelle mehrmals zensiert und schließlich verboten. Wie Siegfried Kracauer bemerkt, ist KUHLE WAMPE der erste und zugleich letzte deutsche Film vor der faschistischen Machtergreifung, der sich zum Kommunismus bekennt und einer der ersten Filme, der von der NS-Filmoberprüfstelle verboten wird.

Durch seinen bulgarischen Pass geschützt, kann der Regisseur auch nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten 1933 zunächst in Berlin bleiben. Er emigriert jedoch noch im selben Jahr nach Paris, um sein kurz zuvor begonnenes Filmprojekt zu retten:  SEIFENBLASEN ist eine mittellange Filmsatire über die Illusionen und den sozialen Abstieg eines deutschen Kleinbürgers. Da an eine weitere kreative Arbeit innerhalb der französischen Filmindustrie für den deutsch-bulgarischen Kommunisten nicht zu denken ist, orientiert er sich während seiner Exil-Zeit wieder stärker am Theater. Gleichzeitig schreibt Dudow in der für ihn fremden deutschen Sprache fünf satirische Komödien. Von einer Ausweisung aus Frankreich bedroht, sucht und findet der Regisseur Asyl in der Schweiz.  

Filmstill zu "Frauenschicksale"

FRAUENSCHICKSALE (R: Slatan Dudow, 1952) Fotografen: Erich Kilian, Eduard Neufeld

Filmstill zu "Stärker als die Nacht"

STÄRKER ALS DIE NACHT (R: Slatan Dudow, 1954) Fotografen: Manfred Klawikowski, Gerhard Kowalewski

1946 kehrt Dudow in das von den Sowjets besetzte Berlin zurück und schließt sich der DEFA an. Das erste Ergebnis dieser Zusammenarbeit ist UNSER TÄGLICH BROT (1949), ein Film über eine Familie als Spiegel der sich immer weiter polarisierenden Spaltung in Deutschland, die für Dudow zu einer Konstante seiner Arbeit im neuen Deutschland wird. Die aufdringliche Parteilichkeit des Films und die Schwarz-weiß-Zeichnung der Figuren mag den heutigen Betrachter befremden. Im ersten Jahr der sich formierenden DDR beeindruckt Unser täglich Brot allerdings sowohl Publikum wie Kritiker.

Gleichzeitig widerspiegeln seine ersten DEFA-Jahre die grundlegenden Probleme des Bulgaren mit einer von Partei und Regierung gelenkten Filmproduktion. Man erwartet von ihm Filme, die die aktuelle Politik des Staates unterstützen. Dudow richtet sich selten nach dramaturgischen Plänen und Vorgaben. Es dauert häufig mehrere Jahre, bis ein neuer Dudow-Film in Produktion gehen kann. 1950 realisiert Dudow gemeinsam mit  Kurt Maetzig und  Richard Groschopp das Drama FAMILIE BENTHIN. 1952 folgt FRAUENSCHICKSALE. Der Film belebt eine gesellschaftliche Diskussion. Man debattiert über den im Film fragwürdigen, aber vom Sozialistischen Realismus geforderten „positiven“ Helden und sucht vergebens „das Typische“, also die typischen Schicksale von Frauen in typischen Situationen. Auf der 1952 von der SED einberufenen Filmkonferenz steht insbesondere Frauenschicksale in der Kritik, die nicht unwesentlich vom Demokratischen Frauenbunds Deutschlands ausgelöst worden war.

Trailer zu FRAUENSCHICKSALE (R: Slatan Dudow, 1952)

Das Image der einzigen Filmgesellschaft der DDR ist seit ihrer Gründung mit dem antifaschistischen Thema verbunden. Filme wie  Wolfgang Staudtes DIE MÖRDER SIND UNTER UNS (1946) und Kurt Maetzigs EHE IM SCHATTEN (1947) bestimmen das Bild. Die Ästhetik dieser Filme entsprach allerdings nicht den Vorstellungen von Dudow, der wirkungsvoller über den Weg in die faschistische Katastrophe erzählen wollte. Seit Dudow für die DEFA arbeitet, gibt es einen unausgesprochenen heimlichen Wettbewerb zwischen ihm und Kurt Maetzig, der später durch die Bildung der Künstlerischen Arbeitsgruppen (KAG) verstärkt wird. Dieser Wettbewerb widerspiegelt die konträren künstlerischen Programme. Als die KAG „Berlin“ 1954 das Drama STÄRKER ALS DIE NACHT nach einem Drehbuch des deutsch-französischen Schriftstellerpaars Kurt und Jeanne Stern produziert, realisiert Maetzigs KAG „Roter Kreis“ die monumentale und pathetische zweiteilige THÄLMANN-Biografie. STÄRKER ALS DIE NACHT beschreibt in einer nüchterneren und auf pathetische Momente großenteils verzichtenden Geschichte den konsequenten antifaschistischen Kampf eines Hamburger Arbeiters und Kommunisten.

Bei der Satire DER HAUPTMANN VON KÖLN (1956) sichert sich Dudow bei der Erarbeitung der Drehbücher die Mitarbeit der erfahrenen Autoren  Michael Tschesno-Hell und Henryk Keisch. Im Film wird der stellungslose Kellner Albert Hauptmann ( Rolf Ludwig) mit einem ehemaligen Hauptmann der faschistischen Wehrmacht ( Erwin Geschonneck) verwechselt – und macht dadurch Karriere. Erhellende Satire und Groteske waren Formelemente, derer sich Dudow gern bediente. Die Mitschuld des deutschen Spießbürgers an der deutschen Misere stand für den Aufklärer Dudow nie in Zweifel.

Filmstill zu "Der Hauptmann von Köln"

DER HAUPTMANN VON KÖLN (R: Slatan Dudow, 1956) Fotograf: Heinz Wenzel

Filmstill zu "Verwirrung der Liebe"

VERWIRRUNG DER LIEBE (R: Slatan Dudow, 1959) Fotograf: Eduard Neufeld

Zu dieser Zeit ist die sehr begrenzte Wirksamkeit von allzu didaktischen Kinogeschichten längst offensichtlich: Die Kinogänger wollen nicht länger permanent belehrt und aufgeklärt werden und bescheren der DEFA immer häufiger leere Kinokassen. Dudow übernimmt diese Erkenntnis einer notwendigen Veränderung in seinen letzten vollendeten Film. Die Komödie VERWIRRUNG DER LIEBE (1959) behandelt den Widerspruch zwischen Ideal und Wirklichkeit im Zusammenleben junger Menschen unter sozialistischen Voraussetzungen – und zwar in einer durchaus innovativen, nämlich unbeschwerten und lockeren Erzählweise.

CHRISTINE ist 1963 Dudows letztes Filmprojekt und das Porträt einer alleinerziehenden Mutter von fünf Kindern von fünf verschiedenen Vätern. Wie lebt eine solche Frau in einer sich sozialistisch nennenden Gemeinschaft, in der Frauenemanzipation und Frauengleichberechtigung realisiert sein sollen? Der Film, der in der DDR vermutlich erneut eine kontroverse Debatte ausgelöst hätte, wird nicht beendet und bleibt bis heute ein Fragment. Slatan Dudow stirbt am 12. Juli 1963 in der Nähe von Berlin bei einem Verkehrsunfall am Ende eines Drehtags. Elf Jahre nach seinem Tod wird eine unvollendete Rohschnittfassung des Films aufgeführt. Zählt man dieses Werk hinzu, hat Dudow innerhalb von 14 Jahren sieben Filme für die DEFA realisiert.

Filmstill zu "Verwirrung der Liebe"

Slatan Dudow und Angelica Domröse bei den Dreharbeiten zu VERWIRRUNG DER LIEBE (R: Slatan Dudow, 1959)

Filmstill zu "Christine"

Slatan Dudow und Helmut Bergmann bei den Dreharbeiten zu CHRISTINE (R: Slatan Dudow, 1963) Fotografen: Herbert Kroiss, Waltraut Pathenheimer

Dudow war ein langsamer, aber stets gründlicher Regisseur. Noch viele Jahre nach seinem Tod kursieren im DEFA-Studio für Spielfilme Anekdoten über den selten zufriedenen Regisseur, der Einstellungen immer und immer wieder drehen ließ, selten einen Drehplan einhielt und damit Schauspieler, Produktionsleiter und andere Mitglieder des Filmstabs strapazierte.

Konrad Wolf nannte ihn den Begründer der sozialistischen Kunst auf dem Gebiet des Films und „Dudow, den Kompromißlosen“. Kurt Stern verabschiedete sich zum Tode Dudows mit den Worten: „Kein Schlachtenmaler ist er, viel mehr ein Genremaler. Er baut keine Kathedralen für den lieben Gott, sondern den Bedürfnissen angepasste, heiter-strenge Wohnhäuser für die Menschen.“

Verfasst von Michael Hanisch (Stand: September 2020)

Auszeichnungen

  • 1950: UNSER TÄGLICH BROT (Nationalpreis III. Klasse (im Kollektiv))
  • 1952: STÄRKER ALS DIE NACHT (IFF Karlovy Vary: Regiepreis)
  • 1955: STÄRKER ALS DIE NACHT (Nationalpreis II. Klasse (im Kollektiv))
  • 1957: DER HAUPTMANN VON KÖLN (Nationalpreis II. Klasse (im Kollektiv))
  • 1959: Vaterländischer Verdienstorden in Bronze

Literatur

Eigene Texte:

  • Stefan Brodwin (Slatan Dudow): Das Narrenparadies – Komödie in 7 Bildern, Henschel, Berlin 1947.
  • Stefan Brodwin (Slatan Dudow): Der leichtgläubige Thomas – Komödie in 8 Bildern, Henschel, Berlin 1948.
  • Henryk Keisch/Michael Tschesno-Hell/Slatan Dudow: Der Hauptmann von Köln – Filmerzählung, Henschel, Berlin/DDR 1956.
  • Die große Kunst für die kleinen Sorgen. In: B.Z. am Abend vom 4. November 1957.
  • Slatan Dudow: Menschengestaltung, Lebensnähe und Standort des Künstlers. In: Deutsche Filmkunst, Nr. 12/1957 (Gespräch).
  • Slatan Dudow: Die Filmkunst vor großen Entscheidungen. In: Neues Deutschland, vom 30. März 1961 (Diskussionsbeitrag).
  • Slatan Dudow: Hanns Eisler. In: Deutsche Filmkunst, Nr. 11/1962.
  • Slatan Dudow: Ich will das Leben einfangen. In: Film und Fernsehen, Nr. 3/1976 (Drehbuchauszug Unser täglich Brot, Artikel von 1961).
  • Slatan Dudow: - Regisseur – Autor- Theoretiker. In: Beiträge zur Film- und Fernsehwissenschaft, Nr. 5/1982 (Auswahl von Briefen, Reden, Artikeln).

Fremde Texte:

  • B.: Ein Mann dreht seinen Film. In: Tagespost, Potsdam vom 12. August 1949.
  • Unbekannt: Vorwärts und nicht vergessen, worin unsere Stärke besteht. In: Tribüne vom 31. Oktober 1949.
  • Dagmar Limpinen: Begegnung mit Regisseur Slatan Dudow. In: Junge Welt, vom 24. September 1955.
  • Klaus Wischnewski: Der Filmregisseur Slatan Dudow. In: Deutsche Filmkunst, Nr. 7/1958.
  • Attacke gegen SED-Chefkommentator/Defa-Regisseur contra SED-Chefkommentator. In: Der Tagesspiegel vom 25. November 1959.
  • Hans Lohmann: Stil- und Sujetlinien in den DEFA-Filmen Slatan Dudows. In: Filmwissenschaftliche Mitteilungen, Nr. 3/1962.
  • Slatan Dudow zum 60. Geburtstag. In: Filmwissenschaftliche Mitteilungen, Nr. 4/1962 (Mit Beiträgen von Wolfgang Kohlhaase, Heinz Baumert, Semjon Freilich, Sergej Jutkewitsch, Grigori Kosinzew, Karoly Nemes, Ilja Waisfeld, W. Walasek).
  • Hermann Herlinghaus: Slatan Dudow – sein Frühwerk. In: Filmwissenschaftliche Mitteilungen, Nr. 4/1962.
  • Hermann Herlinghaus: Dokumente zum Zensurgang Kuhle Wampe vom 17. März bis 21. April 1932. In: Filmwissenschaftliche Mitteilungen, Nr. 4/1962.
  • Hans Bentzien: Rede zum Tode von Slatan Dudow. In: Filmwissenschaftliche Mitteilungen, Nr. 2/1963.
  • Konrad Wolf: Rede zum Tode von Slatan Dudow. In: Filmwissenschaftliche Mitteilungen, Nr. 2/1963.
  • h.K. (Horst Knietzsch): Nachruf des ZK zum Tode Slatan Dudows/Ein Pionier des sozialistischen Films. In: Neues Deutschland vom 14. Juli 1963.
  • Hermann Herlinghaus: Slatan Dudow, Henschel, Berlin/DDR 1965.
  • -ch: Kraftvoll originelle Regie. In: Norddeutsche Neueste Nachrichten, Rostock vom 13. Februar 1971.
  • Rolf Richter: Analyse eines Charakters. In: Filmwissenschaftliche Beiträge, 1971 (Über die Figur des alten Webers in Unser täglich Brot).
  • Wolfgang Gersch/Werner Hecht (Herausgeber): Kuhle Wampe oder: Wem gehört die Welt? – Filmprotokoll und Materialien, Reclam Leipzig 1971.
  • Yves Aubry: Slatan Dudow 1903-1961. In: Anthologie du Cinéma, Bd VI, L’avant-scène du Cinéma, Paris 1971 (Artikel, Filmografie, Bibliografie).
  • Klaus Wischnewski: Wer kein Woher hat, hat kein Wohin. In: Film und Fernsehen. Nr. 1/1973.
  • Michael Hanisch: Sein Hauptthema: die Gegenwart. In: Neue Zeit vom 30. Januar 1973.
  • Konrad Schwalbe: Menschen, die die Welt verändern. In: Film und Fernsehen, Nr. 8/1975.
  • Wolfgang Gersch: Kuhle Wampe (1931/32) In: Wolfgang Gersch: Film bei Brecht, Henschel, Berlin/DDR 1975.
  • Heinz Kersten: Entwicklungslinien. In: Film in der DDR, Carl Hanser Verlag, München 1977.
  • Günter Sobe: Acht Filme oder Das Merk-Würdige um Slatan Dudow. In: Berliner Zeitung vom 31. Januar 1978.
  • Heiner Carow: Gedanken über Slatan Dudow. In: Wochenpost vom 27. Januar 1978.
  • Horst Knietzsch: Seine Filme erreichten Millionen. In: Neues Deutschland vom 30. Januar 1978.
  • Tilo Prase: Der Vater unseres Films. In: Volkswacht, Gera vom 31. Januar 1978.
  • Rudolf Freund: Dudows lebendiges Erbe. In: Filmspiegel, Nr.13/1978.
  • Hans-Dieter Schütt: Ein Arbeiter im Namen der Kunst. In: Junge Welt, vom 12. Juli 1978.
  • Kuhle Wampe oder Wem gehört die Welt? In: Film und revolutionäre Arbeiterbewegung in Deutschland 1918-1932, Henschel Berlin/DDR 1978 (Dokumente).
  • Reinhold Happel: Kuhle Wampe oder Wem gehört die Welt? – eine exemplarische Analyse. In: Helmut Korte (Herausgeber): Film und Realität in der Weimarer Republik, Carl Hanser Verlag München 1978.
  • 50 Jahre „Kuhle Wampe“. In: Film und Fernsehen, Nr. 5/1982, Beilage (Materialien).
  • -ow (Joachim Reichow): Er setzte in Bewegung. In: Der Morgen vom 29.Januar 1983.
  • Wolfgang Herget: Slatan Dudow. In: Neue Zeit vom 22. Januar 1983.
  • Slatan Dudow zum 80. Geburtstag. In: Film und Fernsehen, Nr. 1/1983 (Artikel, Briefe, Fotos, Drehbuchauszug »Der Weltuntergang«).
  • Ralf Schenk: Mitten im Kalten Krieg 1950-1960. In: Ralf Schenk (Red.): Das zweite Leben der Filmstadt Babelsberg – DEFA-Spielfilme 1946-1992, Filmmuseum Potsdam/Henschel Verlag GmbH Berlin 1994.
  • Werner Goldmann/Hans-Michael Bock: Slatan Dudow. In: Hans-Michael Bock (Herausgeber): Cinegraph – Lexikon zum deutschsprachigen Film, edition text + kritik, München 1984.

Eine erweiterte Filmografie können Sie unter filmportal.de einsehen.

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