Wolfgang Staudte

Regisseur

* 9. Oktober 1906 in Saarbrücken; † 19. Januar 1984 in Zigarski, Jugoslawien

Wolfgang Staudte ist der Moralist und Ruhestörer des deutschen Film der 50er und 60er Jahre. Er dreht den ersten deutschen Nachkriegsfilm DIE MÖRDER SIND UNTER UNS (1946) bei der DEFA, schafft mit DER UNTERTAN (1951) eine der aussagekräftigsten Satiren auf das deutsche Spießer- und Bürgertum und inszeniert in der Bundesrepublik zahlreiche Filme über die Verdrängung der geschichtlichen Verantwortung der Deutschen. In vierzig Jahren hat Wolfgang Staudte über sechzig Kino- und Fernsehfilme gedreht.

Wolfgang Staudte wird am 09. Oktober 1906 als Wolfgang Georg Friedrich Staudte in Saarbrücken geboren. Seine Eltern sind beide Schauspieler, die zu diesem Zeitpunkt am Stadtteater in Saarbrücken engagiert sind. Sein Vater Fritz Staudte und seine Mutter Mathilde Firmans ziehen 1908 nach Berlin. Beide arbeiten an verschiedenen Bühnen der Stadt, unter anderem gemeinsam am Rose-Theater. Wolfgang Staudte besucht die Oberrealschule in Steglitz, die er 1923 mit der Mittleren Reife abschließt. Er beginnt ein Studium an der Ingenieurschule in Oldenburg und arbeitet nebenbei als Volontär bei Mercedes in Berlin, den Hansa-Lloyd-Werken in Varel und in verschiedenen Werkstätten als Autoschlosser. Aber es zieht ihn zur Bühne. Seit 1926 arbeitet Wolfgang Staudte als Schauspieler.

Erste Engagements erhält der junge Schauspieler am Landestheater Schneidemühl und an der Volksbühne in Berlin. Er spielt in Shakespeare-Stücken wie "Was ihr wollt" und "Macbeth", steht aber auch in moderen Stücken unter der Leitung von Erwin Piscator auf der Bühne.

Anfang der 30er Jahre entdeckt Wolfgang Staudte den Film. Seine erste, kleinere Rolle erhält er von Lupu Pick in GASSENHAUER (1931). In der Folge wird er häufig besetzt. Er spielt unter der Regie von Heinz Paul, Erich Engel und Carl Froelich. Seit dieser Zeit ist Wolfgang Staudte auch ein vielbeschäftigter Synchronsprecher. Unter anderem leiht er seine Stimme dem Kemmerich in IM WESTEN NICHTS NEUES (1930).

Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten im Januar 1933 erhält Wolfgang Staudte Berufsverbot als Theaterschauspieler. Grund ist seine frühere Mitwirkung an politischen Inszenierungen an der Volksbühne. Aber in anderen Bereichen darf er noch arbeiten. Er dreht seinen ersten Kurzfilm EIN JEDER HAT MAL GLÜCK (1933). Wolfgang Staudte schreibt Drehbücher, synchronisiert bei der Firma Rhythmoton zahlreiche Filme, ist Sprecher beim Rundfunk, dreht Reklame- und Industriefilme und tritt als Schauspieler in zahlreichen Nebenrollen vor der Kamera.

1941 nimmt Wolfgang Staudte an einem Regie-Nachwuchs-Wettbewerb der Tobis mit dem Film INS GRAB KANN MAN NICHTS MITNEHMEN (1941) teil. In der Folge kann er an seinem ersten abendfüllenden Spielfilm AKROBAT SCHÖ-Ö-Ö-N... (1943) arbeiten. Er soll weiter als Regisseur beschäftigt werden, aber verschiedene Projekte unter Kriegsbedingungen zerschlagen sich. Sein Film DER MANN, DEM MAN DEN NAMEN STAHL (1944) wird von den nationalsozialistischen Machthabern verboten. Danach wird seine Freistellung vom Krieg aufgeboben. Wolfgang Staudte soll eingezogen werden. Der Schauspieler Heinrich George fordert den jungen Künstler als Regisseur zu seinem Film FRAU ÜBER BORD (1944) an. Der Auftrag bewahrt Wolfgang Staudte davor, an die Front geschickt zu werden. Den Rest des Krieges versteckt er sich in Berlin.

Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges reicht Wolfgang Staudte sein Filmmanuskript zu DIE MÖRDER SIND UNTER UNS (1946) bei allen vier Besatzungsmächten ein. Nur Verantwortliche in der sowjetischen Besatungszone sind an einer Verfilmung inszeniert. So entsteht der erste deutsche Nachkriegsfilm in den Trümmern der Stadt Berlin und im ehemaligen Althoff-Studio in Potsdam-Babelsberg. Den ehemaligen Arzt Dr. Mertens (gespielt von Ernst Wilhelm Borchart) quälen seine Kriegserlebnisse. Als er seinen damaligen Hauptmann wieder trifft, der während des Krieges Massaker zu verantworten hatte und jetzt bereits wieder ein gutgehendes Geschäft führt, will er Selbstjustiz begehen und ihn töten. Sein Freundin (in ihrer ersten Rolle Hildegard Knef) hält ihn davon ab. Den Kameramännern Friedl Behn-Grund und Eugen Klagemann gelingen ausdrucksstarke Bilder. Der Film gilt als wegweisend, ist als "Trümmerfilm" einer der wenigen wirklichen Auseinandersetzungen mit der Schuld der Deutschen und hat zudem auch großen kommerziellen Erfolg.

In der Folge arbeitet Wolfgang Staudte weiter für die DEFA. Es entsteht die Kömodie DIE SELTSAMEN ABENTEUER DES HERRN FRIDOLIN B (1947) um einen Provinzler, der in der Großstadt für seine Rechte in Bürostuben kämpfen muß. In der Satire greift der Regisseur seinen Stoff "Der Mann, dem man den Namen stahl" wieder. Außerdem inszeniert er den Arbeiterfilm ROTATION (1948), in dem er die Geschichte eines deutschen Arbeiters von 1920 bis 1945 erzählt. Der Film berichtet ungeschminkt von einem kleinbürgerlichen Opportunisten, der mit Schuld trägt, daß der Nationalsozialismus an die Macht gekommen ist. Da es zu Schnittauflagen kommt, lehnt Wolfgang Staudte eine weitere Zusammenarbeit mit der DEFA ab. Er geht in den Westteil Deutschland und dreht bei der Produktionsfirma Realfilm in Hamburg das Melodram SCHICKSAL AUS ZWEITER HAND (1949) wieder mit Ernst Wilhelm Borchart in der Hauptrolle. Hier porträtiert der Regisseur einen Menschen, der für Irrationales und Mystisches anfällig ist und darüber alles einbüßt. Wolfgang Staudte setzt sich mit dem Aberglauben auseinander, zeigt dessen Wurzeln irrationaler Wünsche auf.

Unterschiedlichste Projekte in Westen Deutschlands zerschlagen sich. Anfang der 50er Jahre wird Wolfgang Staudte von der DEFA die Regie zum Heinrich Mann-Roman "Der Untertan" angeboten. Er aktzeptiert, schreibt gemeinsam mit seinem Vater das Drehbuch und szeniert eine der scharfzüngigsten Satiren auf das deutsche Spießer- und Bürgertum. Porträtiert wird Diederich Heßling, ein Emporkömmling, der nach oben buckelt und nach unten tritt. DER UNTERTAN (1951) mit Werner Peters in der Hauptrolle wird national wie international ein großer Erfolg; der Film aber erst 1957 in der Bundesrepublik gezeigt. Wolfgang Staudte erhält den Nationalpreis II. Klasse der DDR. Danach will er wieder in der Bundesrepublik drehen, soll aber während seiner Arbeit am Film GIFT IM ZOO (1951) offiziell erklären, nie wieder für die DEFA zu arbeiten. Da er dies ablehnt, muß er seine Arbeit abbrechen. Der Regisseur Hans Müller übernimmt seine Funktion.

1953 dreht Wolfgang Staudte wieder für die DEFA. Diesmal inszeniert er den aufwendigen Märchenfilm DIE GESCHICHTE VOM KLEINEN MUCK (1953). Der Film zählt zu den erfolgreichsten Filmen der ostdeutschen Produktionsfirma und begründet zugleich deren internationalen Ruf im Bereich der Märchenverfilmungen. Zuschauer aller Altersgruppen sind von dem Hauffschen Märchen eingefangen, dank seiner faszinierenden, farbenprächtigen und opulenten Gestaltung und seiner humanistischen Botschaft. Sein nächstes Projekt möchte der Regisseur als deutsch-deutsche Koproduktion realisieren. Da sich kein westdeutscher Produzent findet, wird LEUCHTFEUER (1954) eine DEFA-Produktion mit einem schwedischen Ko-Produzenten. Der Film über das harte Leben von Fischern, die auf einer einsamen Insel verzweifelt versuchen, ihre hoffnungslose Lage zu bessern, ist zudem seine letzte Arbeit für die DEFA. Nach einer Auseinandersetzung mit Bertolt Brecht bei den Vorbereitungen zu der Verfilmung MUTTER COURAGE UND IHRE KINDER (1960) verläßt er die ostdeutsche Produktionsfirma für immer.

In der Bundesrepublik hat Wolfgang Staudte keine Schwierigkeiten, Aufträge zu erhalten. Er dreht zahlreiche Filme, unter anderem ROSE BERND (1957) mit Maria Schell in der Hauptrolle. Aber viele Projekte scheitern. Gemeinsam mit seinen Regie-Kollegen Helmut Käutner und Hermann Braun gründet er 1958 die Freie Filmproduktion GmbH (FFP). Er inszeniert ROSEN FÜR DEN STAATSANWALT (1960), der zu seinem größten Erfolg in der Bundesrepublik wird. Ein junger Wehrmachtssoldat wird kurz vor Kriegsende von einem Militärrichter zu Tode verurteilt; nur ein Zufall rettet sein Leben. Nach dem Krieg ist der gleiche Richter Staatsanwalt in einer Kleinstadt, der Soldat will sich an ihm rächen. Ironisch schildert der Regisseur die Verdrängung faschistischer Vergangenheit. Wolfgang Staudte erhält für dieses Werk den Deutschen Filmpreis, lehnt aber die Verleihung durch den Innenminister Schröder ab, da er in ihm einen ehemaligen SA-Mann sieht.

In der Folge entstehen die Filme KIRMES (1960), DER LETZTE ZEUGE (1960), die sich ebenso mit jüngster deutscher Vergangengeit auseinandersetzen. Er dreht HERRENPARTIE (1964), DAS LAMM (1964) und DIE DREIGROSCHENOPER (1963), kann aber mit den Filmen nicht an seine früheren Erfolge anknüpfen. Thema seiner Filme ist immer wieder der Zusammenhang zwischen der Kriegsschuld der Deutschen und der Abneigung der deutschen Nachkriegsgesellschaft, diese zu bekennen sowie ihre Unfähigkeit, zu trauern.

Seit 1962 arbeitet Wolfgang Staudte auch verstärkt für das westdeutsche Fernsehen. Es entstehen unter anderem "Rebellion" (1962), "Der Fall Kapitäm Behrens" (1965). Nach dem finanziellen Disaster HEIMLICHKEITEN (1968) muß Wolfgang Staudte Schulden begleichen. Deshalb dreht er immer häufiger TV-Auftragsproduktionen. Er inszeniert zwischen 1970 und 1973 mehrere Folgen für die TV-Serie "Der Kommissar", "Der Tatort" und "Die Kriminalerzählung". Mit seinem aufwendigen Mehrteiler DER SEEWOLF (1971) und dem Nachfolger LOCKRUF DES GOLDES (1975) erreicht er ein großes Publikum. Er inszeniert die TV-Serie "MS Franziska" mit Paul Dahlke, die 1978 überaus hohe Einschaltquoten erhält. Auf persönlichen Wunsch von Stanley Kubrick übernimmt er die Sychronregie für CLOCKWERK ORANGE (1972), BARRY LYNDON (1976) und SHINING (1980).

Seit 1966 engagiert sich der Regisseur für den deutschen Nachwuchs. Er wird Dozent an der frisch gegründeten Deutschen Film- und Fernsehakademie in Berlin. Wolfgang Staudte ist seit 1954 Mitglied der Akademie der Künste der DDR, später auch der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste e.V., Hamburg. Er hat zahlreiche nationale und internationale Preise erhalten, unter anderem den Deutschen Filmpreis, den Silbernen Löwen in Venedig, den Regiepreis in Karlovy Vary, das Bundesverdienstkreuz 1979, der Helmut Käutner-Preis.

Wolfgang Staudte ist von 1954 bis 1956 mit der Journalistin und Synchronautorin Renate Praetorius verheiratet. In zweiter Ehe führt er bis 1964 mit der Schauspielerin Ingmar Zeisberg, die er bei den Dreharbeiten zu KANONENSERENADE (1958) kennenlernt. In dritter Ehe ist der Regisseur mit Rita Heidelbach von 1967 bis 1976 verheiratet. Seine letzte Ehe schließt er mit Angelika Hoffmann.

Bei den Dreharbeiten zu dem TV-Film "Der eiserne Weg" in Jugoslawien stirbt Wolfgang Staudte am 19. Januar 1984 an Herzversagen.

Zusammengestellt von Ines Walk.

Auszeichnungen

  • 1951: DER UNTERTAN - Nationalpreis II. Klasse
  • 1951: DER UNTERTAN - Internationale Filmfestspiele Karlovy Vary: Preis für den Kampf um den sozialistischen Fortschritt
  • 1955: CISKE – EIN KIND BRAUCHT LIEBE - Internationale Filmfestspiele Venedig: Silberner Löwe
  • 1955: DER UNTERTAN - Finnland: Ehrendiplom (Einer der 12 besten Filme des Jahres)
  • 1956: DIE GESCHICHTE VOM KLEINEN MUCK - Internationale Filmfest Montevideo: Urkunde
  • 1956: DIE GESCHICHTE VOM KLEINEN MUCK - International Film Festival Edinburgh: Ehrende Anerkennung
  • 1960: ROSEN FÜR DEN STAATSANWALT - Internationale Filmfestspiele Karlovy Vary: 1. Hauptpreis
  • 1975: Deutscher Filmpreis: Filmband in Gold für langjähriges und hervorragendes Wirken im deutschen Film
  • 1979: ZWISCHENGLEIS - Internationale Filmfestspiele Moskau: Diplom
  • 1979: Großes Verdienstkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland
  • 1984: Helmut Käutner-Preis (posthum)

Literatur

Eigene Texte:

  • Wolfgang Staudte, Hein Heckroth, Günter Raguse: Die Dreigroschenoper 63. Werkbuch zum Film, München: Laokoon 1964 (Essays, Produktionsgeschichte).
  • Werner Jörg Lüddecke: Herrenpartie. Filmerzählung. Henschel Verlag Berlin, 1964.
  • Wolfgang Staudte, Johanna Sibelius, Eberhard Keindorf: Die Mörder sind unter unter uns. Drehbuch, in: Filmwissenschaftliche Mitteilungen, Nr. 02/1965.
  • Ellen Blauert (Hrsg.): Die Mörder sind unter uns. Ehe im Schatten. Die Buntkarierten. Rotation. Vier Filmerzählungen nach den bekannten DEFA-Filmen, Henschel Verlag Berlin, 1969.
  • Otto Jägersberg: Die Pawlaks. Eine Geschichte aus dem Ruhrgebiet, in der Regie von Wolfgang Staudte, Goldmann München, 1982.

Fremde Texte:

  • Richard Drews: Der Filmregisseur Wolfgang Staudte, in: Richard Drews, Bernt Karger-Decker: Männer um die Kamera, Verlag Neues Leben Berlin, 1953.
  • Martin Schlappner: Wolfgang Staudte oder die Enttrümmerung der Gehirne, in: Neue Zürcher Zeitung, 21.01.1961, 27.01.1961, 03.02.196 1.
  • Horst Knietzsch: Wolfgang Staudte, Henschel Verlag Berlin, 1966.
  • Ulrich Gregor, Heinz Ungureit: Wolfgang Staudte, in: Ulrich Gregor (Hrsg.): Wie sie filmen, Mohn Gütersloh, 1966.
  • Eva Orbanz (Hrsg.): Wolfgang Staudte, Stiftung Deutsche Kinemathek Berlin, 1974.
  • Michael Schwarze: Die Gehirne enttrümmern, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 09.10.1976.
  • Karl Deiritz: "In meinen kühnsten Träumen nicht", in: Rote Blätter, Nr. 2/3/1979.
  • Peter Buchka: Aus dem deutschen Spießerleben, in: Süddeutsche Zeitung, 08.05.198 1.
  • Rolf Ruediger Hamacher: Autor und Handwerker, in: Stuttgarter Zeitung, 08.10.1981. (Interview).
  • Wolfram Schütte: Nicht vergessen!, in: Frankfurter Rundschau, 09.10.1981.
  • Karsten Witte: Ein deutscher Traum vom Realismus, in: Die Zeit, 09.10.1981.
  • Peter Buchka: Bilder aus dem deutschen Heldenleben, in: Süddeutsche Zeitung, 10./11.10.1981.
  • Wolfram Schütte: Ein öffentlicher Ruhestörer, in: Frankfurter Rundschau, 21.01.1984.
  • Michael Hanisch: Kino als Aufklärung: Wolfgang Staudte, in: Filmspiegel 04/1984.
  • Gerhard R. Koch: Kein Untertan, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 21.01.1984.
  • Günther Kriewitz: Vom Auftrag des Künstlers und von den Aufträgen, in: Süddeutsche Zeitung, 21.01.1984.
  • Volker Baer: Ein Funken in der Kälte, in: Der Tagesspiegel, 21.01.1984.
  • Lina Schneider: Der Skandal Staudte, in: Die Zeit, 27.02.1984.
  • Helma Sanders: Wir haben ihn allein gelassen, in: Hans Günther Pflaum (Hrsg.): Jahrbuch Film 1984/85. Verlag Carl Hanser München, Wien, 1985.
  • o.A.: Themenheft Wolfgang Staudte, Film und Fernsehen, Nr. 9, September 1986.
  • Sebastian Feldmann, Volker Baer: Premiere nach 34 Jahren / Wolfgang Staudte ist einer Erinnerung wert, in: Der Tagesspiegel, 26.06.1988.
  • Eva Orbanz, Hans Helmut Prinzler (Hrsg), Egon Netenjakob: Staudte, Spiess Berlin, 1991.
  • Malte Ludin: Wolfgang Staudte, Rowohlt Verlag Hamburg 1996.
  • Ralf Schenk:  Im Jahr '49 – Die "dunklen" Filme von Wolfgang Staudte, in: film-dienst, 21/1996.
  • Claus Löser: Bürokratie im Niemandsland. Späte Premiere: DER MANN, DEM MAN SEINEN NAMEN STAHL von Wolfgang Staudte, in: film-dienst, 16/1996.
  • Ralf Schenk: Die gescheiterte Courage - Notizen zur Werkgeschichte eines großen Filmprojekts von Bertolt Brecht und Wolfgang Staudte, in: film-dienst, 03/1998.
  • Jörg Schöning, Gabriela Grunwald: Wolfgang Staudte, in: cinegraph, Loseblattsammlung.

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