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KALINA KRASNAJA

Kalina Krasnaja

Director: Wassili Schukschin, Color, Feature Film
Sowjetunion
Mosfilm, 1974
DEFA-Studio für Synchronisation

Film/Video Format
35 mm
Length in m
2876
Other Title
Roter Holunder; Kalina Krassnaja
Release Date (for Cinema)
Releases
DVD: ICESTORM Entertainment GmbH / www.icestorm.de
Film poster for "Kalina Krasnaja"

(Dir.: Wassili Schukschin, 1974) Graphic Design: Günter Wongel

Film still for "Kalina Krasnaja"

(Dir.: Wassili Schukschin, 1974)

Film still for "Kalina Krasnaja"

(Dir.: Wassili Schukschin, 1974)

Film Crew

Director
  • Wassili Schukschin
Camera
  • A. Bobrow
  • Anatoli Sabolozki
Film Editing
  • J. Michailowa
Cast
  • Lydia Fedossejewa (Ljuba)
  • Wassili Schukschin (Jegor Prokudin)
  • M. Ryshow (Ljubas Vater)
  • M. Skwerzowa (Ljubas Mutter)
  • A. Wanin (Pjotr)
  • M. Winogradowa (Soja)
  • O. Bystrowa (Jegors Mutter)
  • S. Prochorenko (Untersuchungsrichterin)
  • Lew Durow (Kellner)
  • A. Gorbenko (Kolja)
  • N. Grabbe
  • N. Pogodin
  • G. Burkow
  • O. Kortschinow
  • T. Gawrilowa
  • A. Makarow
Music
  • P. Tschekalowa
Costume Design
  • A. Dokutschajewa
Make-Up
  • I. Baikowa
Dubbing (Director)
  • Margot Spielvogel
Dubbing (Author)
  • Harald Thiemann
Dubbing (Dubbing Actor)
  • Johanna Clas (Ljuba)
  • Fred Düren (Jegor Prokudin)
  • Helmut Müller-Lankow (Ljubas Vater)
  • Lotte Loebinger (Ljubas Mutter)
  • Dietmar Richter-Reinick (Pjotr)
  • Evamaria Bath (Soja)
  • Trude Brentina (Jegors Mutter)
  • Irmelin Krause (Untersuchungsrichterin)
  • Klaus Mertens (Kellner)
  • Lutz Riemann (Koja)
Dubbing (Sound)
  • Heinz Dubrow
  • Herbert Müller
Dubbing (Editing)
  • Vera Thillmann

Short Summary (German)

Nach langjähriger Haft wird ein kräftiger Mann mittleren Alters aus dem Gefängnis entlassen. Wenig Hoffnung nimmt er mit hinaus in die Freiheit. Schon einige Male zuvor hatte er versucht, wieder in der Gesellschaft Fuß zu fassen. Doch er traf nicht die richtigen Menschen und in einer Atmosphäre des Misstrauens und der Gleichgültigkeit vermochte er sieh nicht zu wandeln.

 

Jetzt fährt er aufs Land. Eine Kolchosbäuerin hat ihm ins Gefängnis geschrieben. Wird das endlich der Mensch sein, der ihm helfen kann?

Im Dorf begegnet der entlassene Strafgefangene wiederum Misstrauen. Aber die Bäuerin, die ihm schrieb, steht zu ihm. Und andere treten bald an ihre Seite. Noch immer von Bitterkeit und Resignation gepeinigt, Rückfällen in das alte verantwortungslose Dahinleben ausgesetzt, bekommt der Mann allmählich Boden unter den Füßen. Er beginnt zu fühlen, dass das Bild von der Gesellschaft, das er sich zurechtzimmerte, nicht stimmt. Dass es Menschen unterschiedlicher Reife gibt, dass nicht alle die Möglichkeiten sozialistischen Lebens ausnutzen, aber das Viele bereit sind ihm zu helfen. Der ehemalige Strafgefangene wird zum Pflüger, der die Erde für neue Saat vorbereitet. Er beginnt, im Kolchos heimisch zu werden, zu sich selbst und zu den anderen zu finden. Da fällt er in die Hände seiner ehemaligen Bande.

 

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