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Das Münster zu Doberan

Regie: Karlheinz Mund, 20 Min., Farbe, Dokumentarfilm
Deutsche Demokratische Republik (DDR)
DEFA-Studio für Dokumentarfilme, 1984

Film-/Videoformat
35 mm
Länge in m
590
Sonstiger Titel
Doberaner Münster
Englischer Titel
Doberan Cathedral

Kurzinhalt (Deutsch)

Dieser Farb-Dokumentarfilm berichtet über das über 600 Jahre alte Doberaner Münster, einem Bauwerk norddeutscher Backsteingotik, das im Jahre 1984 nach einer Jahrzehntelangen Restaurierungs- und Rekonstruktionsphase der Öffentlichkeit wieder in all ihrer Pracht vorgestellt wurde. Der verantwortliche Kunsthistoriker Baier und Hauptrestaurator Voss erläutern an den Zeugnissen mittelalterlicher und gotischer Bau- und Handwerkskunst die Schönheit und Erhabenheit dieses Gotteshauses.

Kontext

Das "Doberaner Münster", ein Backsteinbau norddeutscher Gotik, ist nach Abschluß der Hauptrekonstruktion Gegenstand filmischer Aufbereitung.

In der sich über zwei Jahrzehnte erstreckenden Rekonstruktionsphase haben die Denkmalpfleger aus Schwerin einen sichtbaren Beweis ihrer Fähigkeiten und ihres Engagements geliefert.

Die Würdigung dieser Arbeiten und der Menschen, die das vollbracht haben, sind zentrale Anliegen des Films ebenso wie die auf zweiter Ebene einhergehende Verdeutlichung des Interesses der sozialistischen Gesellschaft in Bezug auf die Erhaltung wichtiger kulturhistorischer Bauwerke unseres Landes.

(Originaltext Inhaltsangabe Gruppe "document", DEFA-Studio für Dokumentarfilme, 1984)

 

Filmstab

Regie
  • Karlheinz Mund
Drehbuch
  • Jochen Denzler
Kamera
  • Wolfgang Dietzel
Schnitt
  • Angela Wendt
Dramaturgie
  • Jochen Denzler
Musik
  • Wolfgang Schoor
Musikinterpret
  • Philharmonisches Orchester Rostock
  • Universitätschor Rostock
Beratung
  • Gerd Baier
  • Johannes Voss
Person, primär
  • Johannes Voss
  • Gerhard Baier
Person, sekundär
  • Ernst von Kirchberg
  • Richardis von Schwerin
  • Anastasia Nikolajewna Romanowa (Großfürstin Anastasia von Russland)
  • Johannes Brahms
  • Johann Sebastian Bach
  • Margarete von Dänemark
  • Bertram von Minden
  • N. Bruhns
  • Albert von Mecklenburg
  • Klaus Störtebeker
  • D. Buxtehude
  • Samuel von Behr

Langinhalt

0:00:00

Schwenk (von unten) über die Klosterruine der Zisterzienser in Eldena bei Greifswald (halbtotal). Schwenk über die Ruine der ehemaligen Klosterkirche Dargun (halbtotal). Schwenk über den Innenhof und den Gebäuden des Klosters Chorin (halbtotal). Titeleinblendung auf rotem Backstein "Das Münster zu Doberan". DEFA-Studio für Dokumentarfilme Gruppe "document". Umschnitt

0:01:25

Langsame PKW-Fahraufnahme mit Blick auf den roten Backsteingotikbau des Münsters von Doberan (halbtotal). Fahraufnahme an der Portalseite vorbei (halbtotal). Fahraufnahme an der Front und der Grünanlage vorbei (halbtotal). Gerahmte Kreuzsticharbeit "Die Kirche zu Doberan" (nah). Gemälde von Doberan aus dem 19. Jahrhundert mit dem Münster im Mittelpunk (nah). Kupfersticharbeit von Doberan um 1850 (nah). Blick (von oben mit Zoom) über die Dächer von Bad Doberan auf das Münster zu (halbtotal). Kommentar: "Das über 600 Jahre alte Doberaner Münster, die Kirche des ehemaligen Zisterzienser-Klosters Doberan, wurde umfassend rekonstruiert. Das nach dem Muster hochgotischer, französisch-flandrischer Kathedralen errichtete Gebäude zählt zu den hervorragenden Leistungen der Backsteingotik in Norddeutschland. Der jetzige Bau hatte einen Vorgänger, die ebenfalls aus Backstein errichtete romanische Basilika". Umschnitt

0:03:38

Blick auf die farbig illustrierte "Mecklenburgische Reimchronik" des Ernst von Kirchberg aus dem Jahre 1378 (nah). Verschiedene Seiten der Chronik (nah). Eintrag in der Chronik vom Abriss der romanischen Klosterkirche im Jahre 1291 (nah). Zoom auf die aufgeschlagene Chronik mit einer farbig-vergoldeten Illustration mit Albert von Mecklenburg und seinem Vater (nah). Umschnitt. Langsamer Schwenk vom "Johann-Sebastian-Bach"-Garten auf die Chormauern des Münsters (halbtotal). Blick über den Gartenteich auf die Front des Münsters (halbtotal). Schwenk vom Sockel der Frontseite auf die Uhr im Dachgiebel (halbtotal). Das Münster, umgeben von Bäumen der Gartenanlage (total). Umschnitt

0:04:56

Restauratoren und Handwerker heben den linken Teil des restaurierten "Kreuzaltar"-Triptychons an (halbtotal). Geschnitzte und vergoldete Marienseite wird neben dem Mittelteil aufgestellt (halbtotal). Kunsthistoriker Dr. Gerhard Baier und Restaurator Johannes Voss beobachten den Vorgang im Kirchenschiff (halbnah). Gerhard Baier (halbnah) (O-Ton) "Die Ausmalung und Wiedergewinnung der Architekturfarbigkeit war natürlich ein wesentlicher Punkt des gesamten Restaurierungsprogrammes, und sie wissen uns lag eben daran den Kirchenraum auch für den Besucher wieder in seiner mittelalterlichen Gesamterscheinung sichtbar werden zu lassen und dazu gehörte als ganz wichtige Aufgabe die Umsetzung des Lettner-Altars an seine ursprüngliche Stelle...und dazu dann seine Restaurierung". Eingeblendet zu den Ausführungen Baiers werden: Fahraufnahme mit Blick aus der Froschperspektive auf die farbig bemalten Säulen und dem Gewölbe (halbtotal). Schwenk über das eingerüstetes Triumpfkreuz über dem Kreuzaltar von oben nach unten (halbtotal).

0:05:47

Restaurator Voss dazu im Off: "Das sind praktisch zwei Parallelaufgaben die hier von den Restauratoren und den Handwerkern zu bewältigen war, das einmal in Zusammenarbeit mit einer PGH hier die Architekturfarbigkeit rekonstruiert ist, nach der Vorgabe der Untersuchungen die von den Restauratoren vorgenommen worden ist, und zum anderen durch das Restaurierungsatelier des Instituts für Denkmalspflege zur Restaurierung des großen Kreuzaltars...". Einblendungen zum Off: Zoom auf die farbigen Wandmalereien in der Entstehungsphase (halbtotal). Schwenk über einen Wandausschnitt mit ursprünglichen Malresten und daneben liegenden Rekonstruktionen (halbnah). Ab hier Voss (halbnah) weiter (O-Ton) "...wobei das Hauptanliegen war dieses einmalige Bildwerk vom großen Westfenster abrücken zu können weil die klimatische Schädigung ganz enorm war, insbesondere die mittelalterliche Farbigkeit reduzierte dieses große Bildwerk wieder an seinen ursprünglichen Standort zu bringen". Umschnitt

0:06:38

Restaurator Voss mit Kollegin bei der Restaurierung der großen Heiligenfigur (halbnah). Ausschnitt der Marienfigur mit Jesuskind (halbnah). Restauratoren an der überlebensgroßen Skulptur (halbtotal). Dazu hört man Voss im Off: "Der Restaurator setzt ja bei der Arbeit nicht die eigenen Ideen um, sondern er übernimmt ein altes Bildwerk und da ist es größte Anforderung für ihn sich ganz in dieses Werk hinein zu vertiefen, seine Farben, seine Bestandteile zu konservieren, damit das Kunstwerk überhaupt überdauern kann". Voss und Kollegin bei ihrer verantwortungsvollen Arbeit an der Skulptur (halbnah). Voss weiter im Off: "Die Arbeit an der Marienseite des Kreuzes wo wir noch Reste der originalen Fassung bemerkt haben, die besonders kostbar und diffizil ausgeführt ist, die in jedem Detail zu erhalten. Das ist die Hauptaufgabe auf der Christusseite und im gesamten Schrein mußten wir uns auseinander setzen mit der Neufassung von 1896, die wir auch mit derselben Akribie konserviert haben und auf der Marienseite haben wir die Reliefs mit den fragmentagen Fassung belassen...". Blick auf die Fachleute am Kreuzaltar (halbtotal). Restauratoren und Handwerker arbeiten an einem Teil des Altars unter dem Triumpfkreuz (halbnah). Schwenk über die Reliefs von linken und mittleren Teil des Altars (halbnah). Umschnitt

0:07:55

Handwerker und Restauratoren befestigen die rekonstruierten Teile an dem Triumpfkreuz auf der Marienseite (halbnah). Rekonstruierte Weinblätter werden durch Voss eingepaßt in das Kreuz (halbnah). Voss im Off dazu: "...wir haben zum anderen versucht aus diesen Gegensätzen doch eine Einheit zu machen indem wir die Weinblätter in der Farbigkeit des 14. Jahrhunderts rekonstruiert haben, dass ruft jetzt bei den Betrachtern sehr viel Verwunderung und zum Teil Ärger hervor weil sie so Metallen erscheinen...". Blick auf einen Restaurator an der Spitze des Kreuzes bei Malarbeiten (halbnah). Blick auf die Arbeiter auf dem Gerüst am Kreuz (halbnah). Voss und Mitarbeiter stecken ein Weinblatt an die Spitze des Kreuzes (halbnah). Blick auf das gesamte Kreuz von der Marienseite (halbtotal). Voß erzählt zu den Aufnahmen im Off weiter. Umschnitt

0:09:03

Darstellung eines Bischofstabes auf einer Grabplatte in der Mauer (halbnah). Reich verzierte alte Marmor-Grabplatte in der Mauer (halbnah). Langsamer Schwenk über den singenden Männerchor des Doberaner Münsters (halbtotal) (O-Ton). Farbige und mit Gold verzierte Heiligendarstellung auf Holz (nah). Schwenk über eine farbige Darstellung vom letzten Abendmahl auf Holz (nah). Umschnitt auf Handwerker die den unrestaurierten Giebelaufsatz auf den Sakramentsschrank befestigen (halbtotal) (O-Ton). Verschiedene Detailaufnahmen von geschnitzten Heiligenfiguren an dem Sakramentsschrank (nah). Im Off erzählt Voss dazu: "Zu den Kostbarkeiten der Doberaner Klosterkirche gehörte der so genannte Kelchschrank der Ende des 13. Jahrhunderts entstanden ist und sicher noch in der romanischen Kirche gestanden hat...". Türen des Sakramentschrankes werden geöffnet (halbnah). Farbige Darstellungen von "Melchisedech mit einem Kelch" auf der linken Innentür (halbnah). Restaurator Voss dazu weiter im Off: "...man vermutet das er wahrscheinlich die Funktion des Hochaltars der romanischen Kirche erfüllt hat und später dann zu einem Kelchschrank umfunktioniert worden ist, also die inneren Gefach bekommen hat um die Kelche der einzelnen Priestermönche aufzubewahren...". Schwenk von der Innentür-Darstellung auf die Kelchfächer im Sakramentsschrank (halbnah). Rückwärtsfahraufnahme von den Fächern auf den gesamten Schrank und den erklärenden Voss (halbtotal) (O-Ton) "Auf diese Bedeutung des Schrankes weisen auch die Türen hin mit ihrer Malerei, der frühesten Tafelmalerei in Mecklenburg, mit Melchisedech, dem Priester des Alten Testamentes und Abel mit dem Opferlamm . Farbige Malerei "Abel mit dem Opferlamm" auf der rechten Tür (nah). Schwenk vom erklärenden Voss auf die geschnitzten Darstellungen im Giebelaufsatz (halbnah) (O-Ton). Umschnitt

0:11:40

Schwenk über die mittelalterliche Bleiverglasung eines Fensters im Münster (halbtotal). Detail der Bleiverglasung aus dem 13. Jahrhundert mit Darstellung der Fürstin Anastasia (nah). Schwenk über das reich verzierte Schnitzwerk am Chorgestühl (halbtotal). Blick auf farbige Bodenfliesen mit Tierdarstellungen (halbnah). Grabplatte auf dem Boden mit farbigen Fliesen und Drachen-Wappendarstellung (halbnah). Blick auf das Grabmal von Margarete von Dänemark (halbnah). Blick auf zwei Statuen "Totenstandbilder der Herzöge Erich und Balthasar" an einer Säule vor den Mittelalterlichen Glasfenstern (halbtotal). Schwenk von den Totenstandbildern über die Bleiverglasungen und den bunt bemalten Kirchensäulen auf das Innengewölbe (halbtotal). Verzierte Steinmetzarbeit an der Kirchenwand (halbnah). Geschnitztes Gestühlswangen mit Wolfsdarstellung und "Laienbruder mit Teufel"-Darstellung (halbnah). Restaurator bemalt die Wände neben der Bleiverglasung in großer Höhe (halbnah). Umschnitt

0:13:41

Kunsthistoriker Dr. Gerd Baier und Restaurator Johannes Voss diskutieren und beraten vor der hölzernen Doppeltumba für Albrecht III. und Frau Richardis (halbtotal) (O-Ton). Liegende Figuren werden genauestens betrachtet (halbtotal) dazu im Off Restaurator Voß: "Es gibt manche Arbeiten wo man noch einmal anfangen möchte, mit besserer Kenntnis...das Stück bearbeiten und zu restaurieren". Blick zum Maler auf dem Hochgerüst vor den Bleiglasfenstern (halbtotal). Kapitellband mit floralen Elementen (halbnah). Im Off dazu der Kunsthistoriker Baier: "Je mehr Details wir zur Kenntnis nehmen konnten desto größer war die Frage warum haben die Zisterziensermönche das im 14. Jahrhundert entgegen ihrer Verpflichtung zur Askese, zur Zurückhaltung, Bescheidung im Bauen und im Kirchen schmücken hier so prächtig ausgestaltet...". Wandmalerei von Jesus mit Dornenkrone (halbnah). Wandmalerei am Oktogon von Albrecht dem III. (halbtotal). Schwenk (von unten) über das Oktogon mit Grabeswächter (halbtotal). Fahraufnahme von der Wandmalerei Albrecht III. zum Kirchenschiff mit Blick auf das Triumpfkreuz von der Marienseite (halbtotal). Blick (von unten) auf die restaurierten farbigen Säulen und das Münstergewölbe (halbtotal). Umschnitt

0:15:10

Marienleuchter mit Kerzen (halbnah). Rückwärtszoom vom hoch schwebenden Marienleuchter auf den singenden Kirchenchor vor dem ältesten Flügelaltar "Hochaltar" von 1300 (halbtotal) (O-Ton). Dirigent Hans-Jürgen Plog vor dem Orchester und Kirchenchor (halbtotal) (O-Ton). Schwenk (von unten nach oben) über das Ostfenster der Pribislav-Kapelle mit Maria und Jesuskind, Gott Vater, Apostel Johannes (halbtotal). Blick auf das Triumpfkreuz über dem Lettneraltar mit der Christusseite (halbtotal). Schwenk von der Kreuzspitze mit dem Lettneraltar auf die Gläubigen während des Kirchenkonzertes (halbtotal) (O-Ton). Fahraufnahme (aus der Froschperspektive) durch das Mittelschiff mit Blick auf das Münstergewölbe (halbtotal). Zoom auf das Münster-Triforium (halbtotal). Detailaufnahme vom Hochaltar mit Darstellung Johannes der Täufer und Verkündigung an Maria (nah). Umschnitt

0:17:09

Besuchergruppe vor dem historischen Hochaltar (halbtotal). Fremdenführer erklärt den Besuchern eine Grabstätte (halbnah) (O-Ton) "Damals sollte Klaus Störtebeker und die Vitalienbrüder, also die berühmten Seeräuber den König freipressen von den Dänen, das ist aber nicht gelungen, Klaus Störtbeker ist in Hamburg hingerichtet worden und der König ist durch Verhandlungen frei gekommen...was wir hier vor uns sehen ist eine geschnitzte Anordnung, der König Albrecht III. mit seiner Frau Richardis von Schweden". Blick auf die Doppeltumba für Albrecht III. und Frau Richardis (halbnah). Umschnitt auf das Reiterstandbild des Grafen Samuel von Behr (halbnah). Hirschgeweih an der Kirchenwand (halbnah). Fremdenführer erklärt vor dem Reiterstandbild den Besuchern die Geschichte (halbtotal) (O-Ton). Fremdenführer (halbnah) (O-Ton) "...Hirsch, Bischofstab und Schwan ist bis heute noch das Wappen von Doberan, daran soll das Hirschgeweih erinnern. Wir sind nicht so vermessen zu sagen was unsere Vorfahren noch sagten, das ist das Geweih von dem Hirsch welcher...". Umschnitt auf eine junge Fremdenführerin im Kirchenraum bei ihren Erklärungen (halbtotal) (O-Ton) "...man schreibt diesen Altar der Werkstatt des berühmten Meisters Bertram von Minden aus Hamburg zu...(Detail-Einblendung: "Adam und Eva im Paradies" am Lettneraltar)...eine Besonderheit dieses Altars ist das er zweiseitig ist, sie sehen hier vorne die Christusseite und auf der anderen ist die Marienseite zu sehen...(Detail-Einblendung von Figuren des Lettneraltars)...zwischen den beiden Flügeln haben sich einmal sehr schöne Malereien befunden...(Einblendung: Flügelaltar wird aufgeklappt und wenige Fragmente werden sichtbar)...leider sind die während des dreißigjährigen Krieges so stark beschädigt worden...dass sie nicht mehr zu restaurieren sind...". Detailaufnahmen der wenigen Malreste (nah). Fremdenführerin zwischen dem Chorgestühl bei ihren Erklärungen (halbtotal). Besucher blicken erstaunt auf die Kunstwerke im Münster (halbnah). Umschnitt

0:19:07

In Reihe gehen die Kirchenvertreter in ihren schwarzen Roben in der Parkanlage auf das Münster zu (halbtotal). Schrifteinblendung Musik: "Ein deutsches Requiem" von Johannes Brahms. Universitätschor Rostock. Philharmonisches Orchester Rostock. Leitung Hans-Jürgen Plog. "Hymnus" aus dem 6. Jhd. Schola St. Marien Rostock. "Orgelwerke" von J. S. Bach, N. Bruhns und D. Buxtehude, Marie-Luise Förster und W. Schoor, KMD Christhard Kirchner. Besucher und interessierte Bürger umrunden das Münster im Außenbereich (halbtotal). Schwenk über Gläubige und Musikinteressierte vor dem Eingangstor des Münsters (halbtotal). Schrifteinblendung: Gestaltung Wolfgang Dietzel; Sabine Lenkeit; Angela Wendt; Jochen Denzler; Jochen Huschenbrett; Wolfgang Schoor; Peter Dienst; Karlheinz Mund. Fachberatung Dr. Gerhard Baier und Johannes Voss. Blick vom Park auf das Doberaner Münster von Osten mit Chorkapellen (halbtotal). Doberaner Kirche von Südwesten aus gesehen (halbtotal). Abblendung

0:20:50 ENDE

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