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Das Stacheltier - Das schwarze Wunder

Regie: Richard Groschopp, sw, Spielfilm
Deutsche Demokratische Republik (DDR)
DEFA-Studio für Spielfilme, 1956

Film-Videoformat
35 mm
Länge in m
295
Sonstiger Titel
Das Stacheltier, 1956 Folge 078./79.
Anlaufdatum

Kurzinhalt

Dem Beinhof, neben dem Friedhof gelegen, nähert sich zögernd Lene Rund. Sie humpelt etwas. Innen trifft sie die Bäuerin vor dem 7. Buch Moses an, das sie nicht berühren darf. Damit wird ihr Lene gegen Warzen und eingewachsene Nägel am Fuß helfen. Wenn sie zahlt, kann sie ihr auch bessere, schwarze oder bunte Ferkel herbeizaubern, nur müsse sie ihre brünstige Sau nachts zu ihr bringen. Lene ist einverstanden. Indessen diskutiert der Gemeindevorstand unter Leitung ihres Mannes, ob sich der weiße Eber im Ort noch lohnt, da er kaum angefordert wird, überall rennen buntbefleckte kleine Schweine ´rum. Lene treibt ihre Butschke abends vor Beinhofs Stall. Kurze Zeit später ist die Sau tragend und bringt bunte Ferkel zur Welt, wofür Bauer Rund sich Vorwürfe anhören muß. Durch Zufall löst Lene das Rätsel. Beim eingraben der Mittel gegen ihre Warzen auf dem Friedhof stößt sie an die Mauer, die auch den Beinhof eingrenzt, löst einen Stein und entdeckt die Schnauze eines schwarzen Ebers. Sie schreit auf. Die Feuerwehr rückt an, viele Einwohner versammeln sich am Ort. Das 'Schwarze Wunder' hat sich inzwischen durchgewühlt, schnüffelt an der Bäuerin 7. Buch Moses, das sie in der Aufregung verloren hat und keiner zu berühren wagt. Es befördert aus der Attrappe darin versteckte Geldscheine und -rollen.

Filmstab

Regie
  • Richard Groschopp
Drehbuch
  • Richard Groschopp
Kamera
  • Erich Gusko
Schnitt
  • Charlotte Pechlow
Darsteller
  • Angelika Hurwicz (Lene Rund)
  • Marta Hübner (Beinhöferin)
  • Fred Mahr (Bauer Rund)
  • Zahn Albert (3 Bauern)
  • Walter E. Fuß (Bauer)
  • Karl Kendzia (Bauer)
Szenenbild
  • Harald Horn
Komponist
  • Walter Schütze
Maske
  • Bernhard Kalisch
DEFA-Fotograf
  • Max Teschner

Kurzinhalt (Weitere Sprachen)

Lene Rund si avvicina zoppicando alla fattoria accanto al cimitero. La contadina promette di guarirle le verruche e le unghie incarnite. Come per magia e dietro latura ricompena, le procurerà anche bellissimi maialini neri o pezzati, a patto che Lene le lascia la sua scrofa per una notte. Lene accetta. Nel frattempo suo marito, direttore della giunta comunale, si chiede se convenga tenere il verro bianco, visto che ovunque spuntano maialini di tutt'altro colore. Un giorno, sotterrando ungo il muro del cimitero che confina con la fattoria i soldi per la cura delle sue verruche, Lene intravede il muso di un verro nero. Spaventata, chiama in suo aiuto i pompieri e gli abitanti del Paese. Nel frattempo il "miracolo nero" si è aperto un varco, annusa la sua padrona e rinviene il suo tesoro di banconote e rotoli di monete. (Italienisch)

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