DEFA-Filme auf der 68. Berlinale

Im Rahmen der 68. Internationalen Filmfestspiele Berlin vergibt die DEFA-Stiftung bereits zum 6. Mal den Heiner-Carow-Preis und zeichnet damit einen deutsche Spiel-, Dokumentar- oder Essayfilm aus der Sektion Panorama aus. Der Preis erinnert an den Regisseur Heiner Carow (1929-1997), der in den Babelsberger DEFA-Studios unter anderem Filme wie SIE NANNTEN IHN AMIGO (1959), DIE LEGENDE VON PAUL UND PAULA (1973) und COMING OUT (1989) inszenierte.

Im Rahmen der 68. Internationalen Filmfestspiele Berlin vergibt die DEFA-Stiftung bereits zum 6. Mal den Heiner-Carow-Preis und zeichnet damit einen deutsche Spiel-, Dokumentar- oder Essayfilm aus der Sektion Panorama aus. Der Preis erinnert an den Regisseur Heiner Carow (1929-1997), der in den Babelsberger DEFA-Studios unter anderem Filme wie SIE NANNTEN IHN AMIGO (1959), DIE LEGENDE VON PAUL UND PAULA (1973) und COMING OUT (1989) inszenierte. 

Der Preis ist mit 5.000 Euro dotiert und über seine Vergabe entscheidet eine dreiköpfige Jury, der in diesem Jahr Barbara Barlet, Mitarbeiterin der DEFA-Stiftung, die Regisseurin und Autorin Helene Hegemann und der Schauspieler und Komponist Christian Steyer angehören.

Die Preisverleihung findet am Donnerstag, dem 22. Februar um 17 Uhr im Kino International (Karl-Marx-Allee 33, 10178 Berlin) statt. Nach der Preisverleihung wird erstmals die barrierefreie und digitalisierte Fassung von Heiner Carows Film DIE REISE NACH SUNDEVIT gezeigt, die mit Förderung der FFA entstand.
Die gesamte Veranstaltung ist barrierefrei und wird unterstützt von der Beauftragten der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen.

  • 25 Jahre Deutsches Institut für Animationsfilm

Ob Puppen-, Silhouetten- oder Zeichentrickfilme, das DIAF pflegt seit 25 Jahren die analoge Trickfilmkunst. Anlässlich des Jubiläums präsentiert Generation zusammen mit der DEFA-Stiftung am 21.2. um 10:30 Uhr im CinemaxX1 ein Sonderprogramm, welches sich dem Erbe ostdeutscher Animationsgeschichte widmet. In sechs farbenfrohen Kurzfilmen geht es mit mutigen und pfiffigen Figuren, die durch unterschiedliche Tricktechniken in Bewegung versetzt wurden, auf Reisen. Als Gäste erwarten wir den Regisseur Günter Rätz und die Schnittmeisterin Hanna Fürst.

  • Paulchen Haselnuss (Ina Rarisch)

  • Viel zu klein (Monika Anderson)

  • Blaue Mäuse gibt es nicht (Klaus Georgi)

  • Peter und der Wolf (Günter Rätz)

  • Der Angsthase (Lothar Barke)

  • Mäxchen Pfiffig, Teil 4: Die große Fahrt (Christl Wiemer)

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