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DEFA - Stiftung - Manuskripte

Manuskripte


In dieser Reihe werden ausgewählte Ergebnisse aus der Förderung der DEFA-Stiftung veröffentlicht. Die Arbeitsmaterialien werden abhängig von der Nachfrage in einem Copy-Shop hergestellt und sind mit einer Ringbindung versehen.

  

Erika Richter (Hrsg.)

 "Gleichgewichtsübungen - Texte, Gedichte und Kollagen von Rolf Richter"

Erika Richter hat eine Auswahl an Collagen, Gedichten und Texten von und zu dem Filmkritiker und Künstler Rolf Richter zusammengestellt. Dabei reichen die Themen von Theorien zur Filmkunst über Kritiken zu afrikanischen Filmen oder Verbotsfilmen der DDR  bis hin zum Nachdenken über die Wendezeiten in Deutschland.

159 Seiten, 12 Collagen
Für 7 € zzgl. Versandkosten
zu beziehen über info@defa-stiftung.de

 

 

 Wolfgang Gersch

"Geschichte der nicht wahrgenommenen Möglichkeiten oder Wie 1990 das Ende der DEFA begann. Ein persönlicher Bericht“

Der Autor beschreibt die Ereignisse der Wende im Hinblick auf ihre Auswirkungen für die DEFA und vollzieht die Abwicklung des Studios aus seiner eigenen Sicht nach. Als Grundlagen für seinen Band dienten ihm neben seinen persönlichen Erinnerungen, Aufzeichnungen und Publikationen u. a. auch Dokumente aus der DEFA‐Stiftung und dem Bundesarchiv.

154 Seiten
Für 7 € zzgl. Versandkosten
zu beziehen über info@defa-stiftung.de

Rezension: Volker Baer in film-dienst, Nr. 12, 9. Juni 2011 [Rezension als pdf]

 

Günter Agde

„Die langen Schatten danach. Texte nichtrealisierter Filme der DEFA 1965/66“

Im Rahmen des 11. SED‐ZK‐Plenums 1965 und im darauffolgenden Jahr wurde fast die gesamte Jahresproduktion der DEFA‐Spielfilme liquidiert. In dieser Zeit befanden sich auch zahlreiche literarische Vorarbeiten zu Filmprojekten (so z.B. Stoffsammlungen, Szenarien und Treatments) in ihrer Entstehung – Filmprojekte, von denen viele abgebrochen und niemals realisiert wurden.

Günter Agde befasst sich in seinem Band mit solchen literarischen Vorarbeiten und präsentiert drei Manuskripte: „Besuch von drüben“ von Klaus Poche, „Deutschland unter Brüdern“ von Jurek Becker und „Vietnam oder Die Kunst zu heiraten“ von Helga Schütz und Egon Günther.

145 Seiten
                                         Für 7 € zzgl. Versandkosten zu beziehen über info@defa-stiftung.de

                                         Rezension: Volker Baer in film-dienst, Nr. 12, 9. Juni 2011 [Rezension als pdf]

Klaus Wischnewski/Peter Ahrens (1928-2003)

Bestürzend fern und nah - Filmkritiken in der Wochenzeitschrift "Die Weltbühne"

In Zusammenarbeit mit Christa Vetter-Wischnewski wird anlässlich des 80. Geburtstages des 2003 verstorbenen Filmkritikers, Autors und Dramaturgen Klaus Wischnewski ein Manuskript mit dem Namen „Bestürzend fern und nah – Filmkritiken in der Wochenzeitschrift DIE WELTBÜHNE„ veröffentlicht. Es enthält eine Großzahl der in der „Die Weltbühne“ erschienenen Artikel u. a. die Kritiken zu Filmen wie „Die Legende von Paul und Paula“, „Spur der Steine“ und gibt aus Sicht eines Experten einen tiefen Einblick in die Welt der von 1971 bis 1991 produzierten DEFA-Kinofilme. Das Manuskript ist mit einem Vorwort von Ralf Schenk versehen.

Für 7 Euro zzgl. Versandkosten erhältlich über info@defa-stiftung.de

 

Horst E. Brandt

"Wir, die Bildermacher... Kameramänner im DEFA-Studio für Spielfilme"

Horst E. Brandt hat für dieses Manuskript Biografien und Filmografien von über 100 Kameramännern der DEFA zusammengetragen.
Mit vielen der Kameramänner führte er Interviews oder ließ andere über sie berichten. Sie erzählen über ihre Arbeit im DEFA-Studio, bestimmte Filmprojekte, Schwierigkeiten beim Dreh und über die Zusammenarbeit mit Kollegen, Regisseuren wie Schauspielern.

395 Seiten, über 200 Abbildungen
Für 7 € zzgl. Versandkosten
zu beziehen über info@defa-stiftung.de

 


 

Patrizia Vester

„Das Sprechende Licht“. Kino im Kinderzimmer – der DEFA-Dia-Rollfilm gestern und heute


Dia-Rollfilme waren kleine Filmrollen, die in den 1960er und -70er Jahren privat zu erwerben waren. Mit Hilfe eines kleinen Projektors warf man die Bilder der Dias nacheinander auf eine beliebige Fläche. So entstand eine kleine Geschichte, deren Geräuschkulisse von den Betrachtern selbst erzeugt werden konnte. Die DEFA produzierte mehrere hunderte von diesen Filmen, von Märchengeschichten über Landschaftsaufnahmen und Comics bis hin zu Indianerfilmen.
Heute sind diese Filme nur noch schwer zu finden. Zwar bewahren viele Menschen sie auf dem Speicher auf, größtenteils sind sie aber in Vergessenheit geraten. Patricia Vester macht sich in diesem Band auf die Suche nach Überbleibseln, Erinnerungen und Geschichten. Dabei versteht sie es, dem Dia-Rollfilm die Lebendigkeit zurückzugeben, die er einst besaß. Der Band umfasst Gespräche mit Sammlern und Mitarbeitern des DEFA-Kopierwerkes, eine Liste mit allen produzierten DEFA-Diarollfilmen und eine Übersicht über die Künstler.

67 Seiten, 12 Abbildungen
Für 7 € zzgl. Versandkosten
zu beziehen über info@defa-stiftung.de

 

 

Michael Hanisch

„Um 6 Uhr abends nach Kriegsende“ bis „High Noon“
Kino und Film im Berlin der Nachkriegszeit 1945 – 1953

Michael Hanisch schreibt in seinem Buch: "Um 6 Uhr abends nach Kriegsende" bis "High Noon" über Kino und Film im Berlin der Nachkriegszeit von 1945- 1953.
Dazu analysierte er neun Jahrgänge vier verschiedener Berliner Zeitungen. Für den ehemaligen Ostteil Berlins die "Berliner Rundschau" und die "Tägliche Rundschau", den "Tagesspiegel" sowie den "Telegraf" für den Westteil.
Hanisch deckt Widersprüche der DDR- Kulturpolitik auf, berichtet über die Freiheit der Kinos in der direkten Nachkriegszeit, die Atmosphäre Berlins, die Misere des deutschen Films und das politische Kräftemessen zwischen Ost und West.
Ein spannender Bericht über Politik und jüngere deutsche Filmgeschichte.

Für 7 € zzgl. Versandkosten
zu beziehen über info@defa-stiftung.de