J. R. Becher - Ehrung
Director: Erika Wiens, Günther Seigewasser, Documentary
Deutsche Demokratische Republik (DDR)
DEFA-Studio für Dokumentarfilme, 1981
- Film/Video Format
- 35 mm
- Other Title
- Dokumentation: J. R. Becher - Ehrung; J. R. Becher - 90 Jahre alt; Becher-Ehrung
Film Crew
- Director
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- Erika Wiens
- Günther Seigewasser
- Camera
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- Bernhard Zoepffel
- Walfried Labuszewski (auch: Labuczewski)
- Production Management
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- Harald Ressel
- Content Editing
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- Erika Wiens
- Günther Seigewasser
- Person, Primary
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- Hans-Joachim Hoffmann
- Kurt Hager
- Paul Wiens
- Hans Pischner
- Hermann Kant
- Konrad Wolf
- Person, Secondary
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- Johannes R. Becher
Short Summary (German)
Dokumentation von verschiedenen Veranstaltungen, die anlässlich der Johannes-R.-Becher-Ehrung der DDR rund um Bechers 90. Geburtstag im Mai 1981 abgehalten wurden.
Festveranstaltung des Ministerrates m 22. Mai 1981 im Deutschen Theater in Berlin (Bechers 90. Geburtstag):
Redeausschnitte des Kulturministers Hans-Joachim Hoffmann (O-Ton); Hoffmann nah;
Platznehmen einiger Ehrengäste; Applaudierende; Hoffmann redend; Zuhörende nah.
Bad Saarow, Becher-Haus:
Becherhaus außen, total, Garten, Hintergrund See;
Ehrengäste vor dem Haus, unter anderem Kurt Hager, Paul Wiens, Hans Pischner; Hermann Kant;
Innen: Rede Konrad Wolf vor Ehrengästen: Hager, Joachim Hoffmann;
Details des Hauses: Wohnzimmers, Küche und Arbeitszimmer, Schreibtisch mit der Brille.
Dorotheenstädtischer Friedhof:
Gedenktafel/Grabstein; Kranzniederlegung durch NVA-Ehrenkompanie, dahinter die Ehrengäste; Verbeugen am Grab mit Kränzen, u.a. Minister Hoffmann; Kranzniederlegungen anderer Persönlichkeiten und Delegationen; Totale Grab mit Kränzen;
Ostsee: Totalen mit Strand, alte Fischerhäuser;
Feierliche Veranstaltung mit der Gruppe "Karl's Enkel" und dem Lied "Deutschland - meine Trauer"; Rezitieren von verschiedenen Texten; Zuhörende; das Lied "Ich weiß nicht, was soll es bedeuten"; Rezitat von Stefen Mensching (Ausschnitte).
Context (German)
In den „Dokumentationen“ des DEFA-Studios für Dokumentarfilme wurden als wichtig eingeschätzte Ereignisse für Archivzwecke und eventuell spätere Verwendung in Filmprojekten festgehalten.