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Kasper und die Heinzelmännchen

Director: Rudolf Schraps, Color, Animation Film
Deutsche Demokratische Republik (DDR)
DEFA-Studio für Trickfilme, 1966 - 1967

Film/Video Format
35 mm
Length in m
799
Type of Animation
Handpuppenfilm
Other Title
Serie: Kasper und der Teufel
Release Date (for Cinema)
Film poster for "Kasper und die Heinzelmännchen"
Film still for "Kasper und die Heinzelmännchen"

(Dir.: Rudolf Schraps, 1966 - 1967) Photography: Wolfgang Bergner

Film still for "Kasper und die Heinzelmännchen"

(Dir.: Rudolf Schraps, 1966 - 1967) Photography: Wolfgang Bergner

Film Crew

Director
  • Rudolf Schraps
Script
  • Rudolf Schraps
Camera
  • Wolfgang Bergner
Film Editing
  • Anita Maucksch
Scenario
  • Rudolf Schraps
  • Klaus Richter de Vroe
Production Design
  • Klaus Eberhardt
Script Editing
  • Klaus Richter de Vroe
Music
  • Conny Odd
  • Addy Kurth (Musikbearbeitung)
Sound
  • Horst Philipp
Production Management
  • Ernst Schade
  • Eberhard Wiedrich (Gesamtleitung)
Design
  • Willibald Hofmann (Puppengestaltung)
Animation
  • Walter Später (Puppenspiel)
  • Hans Claus (Puppenspiel)
  • Arnim Rüdiger (Puppenspiel)
  • Lisa Ronneburger (Puppenspiel)
Narrator
  • Gertrud Brendler
  • Hans Kiessler
  • Gerhard Vogt (Sprecher/Gesang)
  • Heinz Rennhack (Sprecher/Gesang)
  • Frithjof Hoffmann (Sprecher/Gesang)
  • Günter Fritsche (Sprecher/Gesang)
  • Karl-Horst Bohm (Sprecher/Gesang)
  • Rudolf Schraps (Sprecher/Gesang)
  • Siegfried Fischer (Sprecher/Gesang)

Short Summary (German)

Der Schneidergeselle Kasper hat es schwer. Ständig beschäftigt ihn die Meisterin mit Hausarbeiten. Als auch noch die Heinzelmännchen in der Stadt auftauchen und alle Handwerksarbeiten übernehmen, kommt Kasper überhaupt nicht mehr zum Nähen. Dem Meister ist es recht. Er trifft sich nun häufig mit seinen Kollegen zum Quartettgesang, aber Kasper wird endgültig zum Hauspampel für die Meisterin. Als diese neugierige und rechthaberische Person den Heinzelmännchen mit Erbsen einen Hinterhalt legt, versucht der brave Kasper, die kleinen Wichte vor Schaden zu bewahren. Es gelingt ihm nicht, und die Heinzelmännchen verlassen arg demoliert die Stadt für immer. Nun muß die Arbeit wieder selbst getan werden. Die Meister sind sehr betrübt, aber der Chorgesang hilft ihnen über das Schlimmste hinweg. Kasper ist froh, er darf wieder die Nadel in die Hand nehmen und ein tüchtiger Schneidergeselle werden.

(Quelle: Die Trick-Fabrik. DEFA-Animationsfilme 1955-1990)

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