apropos: Film 2001
Das Jahrbuch der DEFA-Stiftung
Redaktion: Ralf Schenk, Erika Richter
Herausgegeben von DEFA-Stiftung und Verlag Das Neue Berlin
350 Seiten, Illustrationen, Berlin 2001
6,- Euro zzgl. Versandkosten
zu beziehen über info@defa-stiftung.de
Aus dem Inhalt

apropos: Film 2001
die zweite Ausgabe des Jahrbuchs der DEFA-Stiftung.
Neue Materialien zum Umfeld des 11. Plenums:
- Jochen Mückenberger berichtet über seine Zeit als DEFA-Generaldirektor
- Rainer Simon, Claus Dobberke erinnern an das „Kollektiv 63“
- Egon Schlegel, Dieter Roth: „Ritter des Regens“; Drehbuch eines verbotenen Films
- Fred Gehler reflektiert Erfahrungen beim Schreiben von Filmkritik in der DDR
- Thomas Heimann erinnert an den belgischen Regisseur Frans Buyens: Wie ein Ausländer die DDR mit eigenen Augen sehen wollte.
Regie: Roland Gräf
- Leben und Arbeiten in Übergangszeiten
- Ein Gespräch mit Erika Richter
- Dorothee Wenner über die Filme Roland Gräfs
- Roland Gräf, Helga Schütz, Scarlett Kleint, Thomas Knauf: Die nicht gedrehten Filme (Ausschnitte aus den Drehbüchern)
Kriminalfilme bei der DEFA:
- Michael Hanisch über die Geschichte des DEFA-Krimis
- Gerhard Bengsch: Erfahrungen beim Schreiben von DEFA-Krimis
- Inge Bennewitz: Die wahre Geschichte der „Glatzkopfbande“
Materialien zur Geschichte der DEFA:
- Günter Jordan über den Fall Walter Janka – Eine Recherche zu den Jahren 1948/49
- Ulrike Odenwald über die frühe DEFA-Kinderfilmproduktion
Zum aktuellen Filmgeschehen:
- Kerstin Decker über die Filme von Andreas Dresen und Andreas Kleinert
- Claus Löser über deutsches Kino jenseits des Mainstreams
- Hans Jörg Rother über osteuropäische Filme des Jahres 2000
- Helmut Pfügl über eine DEFA-Retrospektive in Wien
- Wolfgang Klaue über die Arbeit der DEFA-Stiftung 2000