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Der Augenzeuge 1948/102

14 Min., Schwarz-Weiß, Dokumentarfilm
Deutschland (Sowjetische Zone)
DEFA Deutsche Film-Aktiengesellschaft, 1948

Film-/Videoformat
35 mm
Länge in m
399
Anlaufdatum
Veröffentlichungen
DVD: ICESTORM Entertainment GmbH / www.icestorm.de

Kurzinhalt (Deutsch)

1. Kinder suchen ihre Eltern (27 m)

2. Radrennen Berlin - Cottbus - Berlin (43 m)

3. Für eine bessere Zukunft: Jugendliche bauen Paraffin-Fabrik in Köpsen im Kreis Weißenfels auf (47 m)

4. Prozess gegen die Kriegsverbrecher von Görlitz: Kreisleiter Dr. Bruno Malitz und Oberbürgermeister Dr. Hans Meinshausen (31 m)

5. Dr. Wilhelm Külz (Vorsitzender der LDP) ist tot (37 m)

6. Interview mit Prof. Dr. Hermann Kastner, Nachfolger des verstorbenen Dr. Wilhelm Külz (36 m)

7. Medizinische Forscherin in Russland: Zentralnervensystem (33 m)

8. Ankunft Heimkehrer-Transport aus der Sowjetunion in Berlin

9. Berliner Frühling 1948 (8. und 9. = 128 m)

Filmstab

Kamera
  • Heinz Jaworsky
  • Albert Ammer
  • Erwin Anders
  • Erich Barthel
  • Harry Bremer
  • Walter Fehdmer
  • Richard Groschopp
  • Erich Nitzschmann
  • Fritz Rudolph
Schnitt
  • Ella Ensink
Musik
  • Justus Wilhelm Lyra (Volkslied/Frühjahrs- und Wanderlied "Der Mai ist gekommen" (instrumental))
Ton
  • Heinz Reusch
Produktionsleitung
  • Paul Schmidt
Redaktion
  • Marion (auch: I. M.) Keller
  • Herbert Schmidt (Sportredaktion)
Person, primär
  • Edith Baumann
  • Fritz Diederichs
  • Max Friedrich
  • Rolf Helm
  • Erich Honecker
  • Hermann Kastner
  • Otto Keine
  • Wolfgang Kopsiker
  • Paul Kroll
  • Wilhelm Külz
  • Erna Külz
  • Helmut R. Külz
  • Bruno Malitz
  • Hans Meinshausen
  • Walter Mellmann
  • Otto Nuschke
  • Wilhelm Pieck
  • Hans Preiskeit
  • Werner Richter
  • Fritz Siefert
  • Johannes Stroux
  • Sergej Tulpanow
  • Walter Ulbricht
  • Kurt Wolf
Person, sekundär
  • Georg Dertinger
  • Emanuel Geibel

Langinhalt

0:00:34

1. Insert: „Kinder suchen ihre Eltern“

Horst Schulz

unterlegt mit Kommentar: „aus Stettin, wurde in Flatow von der Mutter und den Geschwistern getrennt.“

Reinhard und Dieter Marquardt

unterlegt mit Kommentar: „in Königsberg geboren, suchen die Angehörigen.“

Gerda Muschilewski

unterlegt mit Kommentar: „Geburtsort Gardeningken, sucht die Eltern und Geschwister.“

Rosemarie Bräuer

unterlegt mit Kommentar: „aus Sarkau, sucht den Vater. Die Mutter ist tot.“

Gerhard Albe

unterlegt mit Kommentar: „aus Heilbutta, Kreis Lötzen, möchte den Vater wiederfinden.“

Manfred und Gisela Gedak

unterlegt mit Kommentar: „in Königsberg geboren, haben keine Mutter mehr. Der Vater ist vermisst.“

Insert: Sie sahen die Kinder:

Horst Schulz

Gerda Muschilewski

Rosemarie Bräuer

Gerhard Albe

Manfred Gedak

Gisela Gedak

Bisher haben 285 Kinder durch uns ihre Eltern wiedergefunden.

Alle Auskünfte durch die Redaktion des Augenzeugen Berlin C 2,

Hankestr. 3

0:01:30

2. Radrennen Berlin - Cottbus - Berlin (43 m)

Sowjetische Besatzungszone (SBZ); Sport; Eintages-Radrennen; Frühjahrsfahrt, 30. Spreewaldfahrt über 260 km; 18. April:

Insert: Berlin – Kottbus - Berlin

Totale auf Radrennfahrerfeld am Start vor Gebäude der Zeitung „Neues Deutschland (ND)“, Ost-Berlin-Prenzlauer Berg, Schönhauser Allee 176 sowie Menschenmassen am Straßenrand;

v. E. von der Strecke durch Berlin und auf Landstraßen mit 100 Profi- und 175 Amateurfahrern nach Cottbus;

v. E. vom Erreichen des Etappenziels Cottbus (Marktplatz) der ersten Radrennfahrer unter Führung von Fritz Diederichs (Dortmund), Fritz Siefert und Paul Kroll (Berlin); Totale auf den 50-Jährigen Paul Kroll;

Totale auf Radrennfahrerfeld am Start in Cottbus (SBZ; Land Brandenburg) sowie v. E. von der Strecke durch Cottbus und auf der Landstraße nach Berlin;

Totale auf Menschenmassen am Ziel Gebäude der Zeitung „Neues Deutschland (ND)“ mit U-Bahn-Station „Sehnefelderplatz“, Transparent „ZIEL“ und „Neues Deutschland“; Totale auf nach 7 Std. 10 Min. durch Ziel fahrenden Sieger Profi-Radrennfahrer Hans Preiskeit (München) und Zweiter Werner Richter (Chemnitz) sowie Nahaufnahme von Hans Preiskeit während eines Interviews mit Sportreporter sowie Nahaufnahme von Radrennfahrer Werner Richter während eines Interviews mit Sportreporter; Totale auf Hans Preiskeit mit Siegerkranz

0:03:00

3. Für eine bessere Zukunft: Jugendliche bauen Paraffin-Fabrik in Köpsen im Kreis Weißenfels auf; 1. Kongress junger Arbeiter der volkseigenen Betriebe (Jungaktivistenkongress des FDGB und der FDJ) in Zeitz am 10./11. April (47 m)

Sowjetische Besatzungszone (SBZ); Sachsen-Anhalt; Köpsen; Paraffinwerk Sowjetische Aktiengesellschaft (SAG) „Maslo“ (ehem. Anhaltische Kohlenwerke, später: Volkseigener Betrieb (VEB) Teerverarbeitungswerk, ab 1955: VEB Paraffinwerk "Vorwärts" Webau); Wiederaufbau:

Insert: Arbeit für ein besseres Leben

Schwenk über Werksgelände mit Jugendbrigaden des Werkes bei Aufräumarbeiten von Trümmern und Schutt, unterstützt von Vorsemesterstudierenden der Universität Halle sowie von ca. 300 Mitgliedere der Freien Deutschen Jugend (FDJ), Kommentar: „Im Februar d. J. war ein Teil der Paraffin-Fabrik abgebrannt.“;

Jugendliche beim Schweißen, Steine klopfen und Enttrümmerung;

Schwenk über Werksgebäude mit rauchenden Schornsteinen auf wehende Fahne mit Schriftzug „FDJ Wählitz“, Kommentar: „So konnte bereits einen Monat nach dem Brand mit behelfsmäßigen Mitteln wieder produziert werden.“

Sowjetische Besatzungszone (SBZ); Sachsen-Anhalt; Zeitz; 1. Jungaktivistenkongress; Kongress junger Arbeiter (Schrittmacher) der volkseigenen Betriebe; 10./11. April:

Totale auf FDJ-Emblem/Logo am Tagungsgebäude; Schwenk über mit Fahnen geschmückten Marktplatz mit aufgebauter Bühne und Rathaus mit Anbau Friedenssaal, über Rathausturm auf Losung „Zeitz begrüßt die besten Jugend-Aktivisten aus volkseigenen Betrieben!“;

Vorstellung der Delegierten und ihre Berufe:

Totale auf den 21-Jährigen Betriebsschlosser Otto Keine beim Schweißen (ist jetzt Studierender);

Totale auf den gelernten Kesselschmied Wolfgang Kopsiker an seinem Arbeitsplatz mit Messschieber (Schublehre) ist jetzt Vorzeichner in den Buna-Werken;

FDJ-Delegation mit FDJ-Fahne auf der Straße unterwegs zum Kongress;

Totale auf Tagungsgebäude mit eintreffenden FDJlern mit Schriftzug am Nebengebäude „Konsumgenossenschaft EGmbH“; Totale auf Gruppe FDJler in Bergmannstracht;

Totale auf Bühne mit Präsidium und Losung „Großes Werk gedeiht – nur durch Einigkeit!“ und „Für die Zulassung der FDJ in ganz Deutschland.“;

Totale auf FDJ-Delegierte im Publikum sitzend, unterlegt mit Zitat von Georg Dertinger (Generalsekretär der Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU-Ost);

Schwenk über Präsidiumsmitglieder, darunter (1. Reihe v.l.n.r.) Walter Ulbricht (stellvertretender Parteivorsitzender der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED), Erich Honecker (Mitbegründer und Vorsitzender der FDJ, Edith Baumann (Mitbegründerin und Generalsekretärin der FDJ, bis 1953 Ehefrau von Erich Honecker) und Losung „Für die Zulassung der FDJ in ganz Deutschland.“;

Totale auf Rednerin (stumm) Edith Baumann mit links daneben sitzendem Erich Honecker;

Totale auf applaudierendes Publikum und Losung „Freundschaft mit der demokratischen Jugend der Welt!“;

Totale auf Redner (stumm); Totale auf applaudierendes Publikum; Schwenk von Präsidium auf Redner (stumm); Nahaufnahme von applaudierenden FDJlern im Publikum

0:04:39

4. Prozess gegen die Kriegsverbrecher von Görlitz: Kreisleiter Dr. Bruno Malitz und Oberbürgermeister Dr. Hans Meinshausen (31 m)

Sowjetische Besatzungszone (SBZ); Sachsen; Görlitz; Stadthalle; Große Strafkammer; Hauptverhandlung; Kriegsverbrecherprozess; 6. - 22. April 1948:

Insert: Kriegsverbrecher-Prozess in Görlitz

Fotografie von Bruno Malitz in Wehrmachtsuniform und Schriftzug „Dr. Bruno Malitz – ehemaliger Kreisleiter der Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei (NSDAP) – aufgenommen im ... „ sowie Fotografie von Hans Meinshausen und Schriftzug „Dr. Hans Meinshausen – ehemaliger Oberbürgermeister von Görlitz – aufgenommen von 1934“, Kommentar: „Angeklagt wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit.“;

v. E. vom Lokaltermin des Gerichts im ehemaligen Konzentrationslager (KZ) Briesnitz-Grund bei Görlitz mit Ankläger Dr. Rolf Helm (Ankläger und Generalstaatsanwalt in Sachsen), Kurt Wolf (Kriminalkommissar) und Walter Mellmann (Kriminaloberinspektor) sowie mit den Angeklagten Hans Meinshausen und Bruno Malitz (Nahaufnahme); v. E. von menschlichen Schädeln mit Einschusslöchern (Nahaufnahme);

v. E. vom Eintreffen der Richter u. a.;

Nahaufnahme von Dr. Rolf Helm (in Juristenrobe) im Gespräch; Nahaufnahme von Journalisten mit Schild „Presse“;

Totale auf Zeugenbank mit Ja¬nusch Obo¬ro¬witz (ehe¬ma¬li¬ger Häft¬ling im KZ-Briesnitz-Grund); Nahaufnahme von Bruno Malitz;

Totale auf Richtertisch mit Richter sowie Dr. Rolf Helm und Walter Mellmann;

Nahaufnahme vom Richter, Kommentar: „Das Urteil lautete: Todesstrafe.“

0:05:44

5. Dr. Wilhelm Külz (Vorsitzender der LDP) ist tot (37 m)

Sowjetische Besatzungszone (SBZ), Ost-Berlin-Mitte; Leipziger Str.; Haus der Deutschen Wirtschaftskommission (DWK); Haus der Liberaldemokratischen Partei (LDP) Taubenstraße 49; Trauerfeier für Dr. Wilhelm Külz (LDP-Gründungsmitglied und 1. Vorsitzender, Vorsitz im Deutschen Volksrat):

Insert: Dr. Wilhelm Külz †

Totale von oben auf im Treppenhaus der DWK in Begleitung eintreffende Witwe Erna Külz;

v. E. von im Großen Sitzungsaal der DWK stattfindenden Trauerfeier mit aufgebahrtem Sarg, Angehörigen, Trauergästen, Trauerkränzen und Orchester; Totale auf Trauerrede haltenden (stumm) Prof. Dr. Hermann Kastner (LDP, stellv. DWK-Vorsitzender);

Nahaufnahmen von Trauergästen, darunter (links) Wilhelm Pieck (Vorsitzender der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED) und (rechts) Otto Nuschke (Vorsitzender der Christlich Demokratischen Union Deutschlands (CDU-Ost), Vorsitzender des 1. Deutschen Volksrates) sowie (vorn) Walter Ulbricht (SED, Mitglied des 1. Deutschen Volksrates) und dritte Reihe dahinter Prof. Johannes Stroux (Prorektor der Humboldt-Universität und Vizepräsidenten des Kulturbundes zur demokratischen Erneuerung Deutschlands, Abgeordneter des 1. Deutschen Volksrates);

Totale auf Trauerrede haltenden (stumm) Oberst Sergej Tulpanow (Sowjetische Militäradministration in Deutschland (SMAD) in Uniform;

Sarg wird von Sargträgern aus DWK-Gebäude getragen (v. E.);

Nahaufnahme von Witwe Erna Külz, Sohn Helmut R. Külz (LDP, Justizminister des Landes Thüringen) u. a.;

Abfahrt des Bestattungsautos der Beerdigungsgesellschaft Grieneisen vor Haus der DWK sowie v. E. vom Trauerzug durch die Ruinenstadt Berlin, darunter Witwe Erna Külz, Angehörige, Mitglieder des Deutschen Volksrates, LDP-Parteiführung u. a. zum Haus der LDP, Taubenstraße;

Totale auf Trauerredner der LDP vor Haus der LDP, Taubenstraße

0:06:58

6. Interview mit Prof. Dr. Hermann Kastner, Nachfolger des verstorbenen Dr. Wilhelm Külz (36 m)

Sowjetische Besatzungszone (SBZ), Ost-Berlin-Mitte; Leipziger Str.; Haus der Deutschen Wirtschaftskommission (DWK); Büro des 1. Deutschen Volksrates:

Insert: Aufruf zum Volksbegehren

Büromitarbeiter beim Sortieren von Unterschriftenlisten;

Totale auf Unterschriftenmappe mit Aufschrift „Unterschriften – Prof. Dr. Kastner;

Prof. Dr. Kastner am Schreibtisch sitzend und Sekretärin Aktendeckel mit (OT) „Briefe aus dem Westen“ an Hermann Kastner übergebend; Hermann Kastner (OT) über Briefe sprechend und Sekretärin Brief zum Volksbegehren zur Einheit Deutschlands diktierend (OT), v. E. von stenografierender Sekretärin

0:08:20

7. Medizinische Forscherin in Russland: Zentralnervensystem (33 m)

Sowjetunion (SU); Medizin; Forschung:

Insert: Eine mutige Frau

Totale auf Labormitarbeiter und Frau Prof. Schubladse (Forscherin) in weißen Kitteln an Mikroskop und mit Mitarbeiterin Bazillen-/Bakterienproben unter Mikroskop untersuchend; Nahaufnahme von Bazillen/Bakterien;

Prof. Schubladse mit Mundschutz Spritze vorbereitend und Kaninchen im Tierversuch Impfstoff spritzend; Totale auf Reihe Ampullen mit Aufschrift „Impfstoff“ (kyrillisch), Kommentar: „Frau Prof. widmet sich seit 10 Jahren der Erforschung der Krankheitserreger des Zentralen Nervensystems. Unter ihrer Mitarbeit ist die bedeutende sowjetische Entdeckung der Bazillen des Rückenmarks erfolgt und in diesem Laboratorium ist ein neues Heilmittel entwickelt worden. Sie wird hoch geehrt und wurde mit dem Stalin-Preis ausgezeichnet.“

0:09:32

8. Ankunft Heimkehrer-Transport aus der Sowjetunion in Berlin

Sowjetische Besatzungszone (SBZ), Ost-Berlin-Friedrichshain; Schlesischer Bahnhof (Ostbahnhof); Heimkehrer-Transport; Kriegsgefangene:

Insert: Berliner Frühling 1948

Totale auf Bahnsteig mit wartenden Familienangehörigen und einfahrender Personenzug mit Dampflokomotive;

v. E. von aus der Sowjetunion (SU) zurückkehrenden Kriegsgefangenen und Begrüßung und Umarmung durch ihre Mütter, Frauen und Kinder;

v. E. von aus der Sowjetunion (SU) zurückkehrenden Kriegsgefangenen Max Friedrich auf dem Weg nach Hause auf der Landstraße gehend und zu Hause ankommend; Totale auf Heimkehrer Max Friedrich, der auf seinem Hof von Mutter, Ehefrau und Kindern begrüßt und umarmt wird

0:10:23

9. Berliner Frühling 1948 (8. und 9. = 128 m)

Groß-Berlin:

Totale auf geöffnetes Fenster einer Kellerwohnung (Souterrain) mit Blumentöpfen und davor in der Sonne mit Babypuppe spielendem Kind (ca. 4 Jahre altes Mädchen); Mädchen auf der Straße beim Spiel mit Springseil; Schwenk von Frauen vor Blumenladen mit Frühlingsblumen auf Mädchen (ca. 8 Jahre) beim Spiel „Himmel und Hölle“; Totale auf zwei Mädchen (ca. 4 Jahre) im Vorgarten in der Sonne sitzend und Schäferhund streichelnd;

Fahne mit Aufschrift „Eis“ wird an Hausfassade eines Lokals/Gaststätte mit Bierwerbung „Patzenhofer“ angebracht; Totale auf mit Eiswaffel aus Lokal herauskommendes Mädchen (ca. 6 Jahre);

Totale auf Hausruine aus dem Zweiten Weltkrieg mit fehlender Außenwand als Wohnung/Balkon genutzt und mit Kaninchenstall;

von der Straße aufgefegter Pferdedung wird im Vorgarten untergegraben (v. E.);

Lokale stellen Gartenstühle ins Freie, darunter Namenszug „Restaurant zur Post“;

Totale auf fahrende Straßenbahn mit Trittbrettfahrer, darunter alliierte Soldaten (GI’s);

Nahaufnahmen von im Frühling blühenden Bäumen, darunter mit Insekten wie Schmetterling und Biene sowie von blühendem Forsythienstrauch;

Totale auf Parkbank sitzendes Liebespaar und sich küssend; Totale auf Schild „Um 18 Uhr wird der Garten geschlossen!“;

v. E. von Tanzkurs mit Tanzlehrer in Tanzschule – Frauen und Männer getrennt - im Kreis Tanzschritte übend (OT: Eins, zwei, drei ...);

Augenzeuge-Kameramann mit Filmkamera in Zeitlupe auf Frühlingswiese, Kommentar: „Hasch mich, ich bin der Frühling“;

verschiedene Pflanzen und Blumen im Botanischen Garten Berlin, darunter mit Schild über Herkunftsland wie „Himalaja“, „Balkan“, „Südliches Japan“;

Modells/Mannequins vor Säulen des Ägyptischen Hofes (Neues Museum, Museumsinsel) und im Park Damenmode/Frühjahrskollektion vorführend;

Mann mit Schirmgestell ohne Schirmstoff und Frau mit aus Schirmstoff selbst genähtem Rock (Mode-Kuriosität); Damenhut mit Vogelfedern (Mode-Kuriosität);

Besucher im Tierpark/Zoo bestaunen großen Papageien-Vogel auf Schulter eines Tierpflegers sitzend;

Bahnsignal mit Schriftzug: „In den Frühling“;

Kinder (ca. 4 – 8 Jahre alt) und Augenzeuge-Kameramann fahren mit Liliputbahn/Kindereisenbahn/Parkeisenbahn (Lokomotive und offenen Personenwagen) und winken mit Taschentüchern, unterlegt mit Volkslied/Frühjahrs- und Wanderlied (instrumental) „Der Mai ist gekommen“ (Komponist: Justus Wilhelm Lyra, Text: Emanuel Geibel) sowie unterlegt mit humorigem und kabarettistischem Kommentar

0:13:45

Abspann

0:13:54

Ende

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