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Sylvia

Regie: Ernst Cantzler, 24 Min., Schwarz-Weiß, Dokumentarfilm
Deutsche Demokratische Republik (DDR)
DEFA-Studio für Dokumentarfilme, 1983

Film-/Videoformat
35 mm
Länge in m
660
Sonstiger Titel
Frauen in Berlin
Englischer Titel
Sylvia
Anlaufdatum

Kurzinhalt (Deutsch)

Der Film zeigt die konzentrierten Gesichter einer Frauenbrigade über den Mikroskopen, das Lachen, das plötzlich aufspringt, die vertrauten Gespräche in den Arbeitspausen. Dann erzählt auch die Sylvia mit dem hübschen Gesicht, die zu dick ist und zudem behindert durch ein Hüftleiden, wie sie sich ihren Mann vorstellt: Ehrlich, stark, liebevoll soll er sein. Und keine der Frauen lacht.

Die 26jährige behinderte Sylvia, eine der starken Persönlichkeiten in dieser Brigade, ist akzeptiert von allen, weil sie ehrlich ist, verlässlich, kollegial. Traurig ist sie manchmal, fast immer aber von ansteckender Heiterkeit. "Wie kannste leben als ewiger Miesepeter", sagt sie.

"Sylvi, sing' doch mal", ruft eine der Kolleginnen während der Arbeit. Sylvia hat eine schöne Stimme. Aber vor der Kamera, da singt sie dann doch nicht.

Filmstab

Regie
  • Ernst Cantzler
Drehbuch
  • Ernst Cantzler
  • Rolf Liebmann
Kamera
  • Thomas Plenert
Schnitt
  • Doris Möhring
Dramaturgie
  • Irmgard Ritterbusch
Musik
  • Archiv
Musikinterpret
  • Pankow (Musikgruppe)

Kurzinhalt (Englisch)

Sylvia fits electronic construction elements by means of microscope. Despite being handicapped and overweight, she appears cheerful as an equal among equals. Perspective on an unusual yet normal life.

 

Technische Universität Ilmenau

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