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Altweibersommer

Regie: Hans Knötzsch, sw, Spielfilm
DEFA-Studio für Spielfilme, 1961 - 1962

Literarische Vorlage
Rentzsch, Gerhard: "Altweibersommer", Hörspiel

Kurzinhalt

Sophie und Wilhelm, ein älteres berentetes Bauernehepaar machen die erste Reise ihres Lebens. Für drei Wochen fahren sie in das FDGB-Ferienheim "Florian Geyer" nach Siebenbrunn. Dort ist alles zeitlich genau festgelegt, für individuelle Freizeitgestaltung bleibt kaum Platz. Sophie passt sich, wenn auch unglücklich, der Situation an. Außer mit dem Kind Sabine, das sich ähnlich einsam fühlt, findet sie zu niemandem Kontakt. Wilhelm jedoch bricht aus, schleicht sich aus dem Haus und will in den Wald und zur Wetterwarte. Selbst sein Freund Anton, der im "Florian Geyer" als Mädchen für alles arbeitet, kann ihn nicht davon abhalten. Als nach ein paar Tagen ein Fest gefeiert wird kehrt Wilhelm wieder zurück. Alle beschließen nun den "eigenen Urlaub" zu machen.

(Quelle: Das zweite Leben der Filmstadt Babelsberg. DEFA-Spielfilme 1946-1992)

Filmstab

Regie
  • Hans Knötzsch
Drehbuch
  • Gerhard Klingenberg
  • Gerhard Rentzsch
Kamera
  • Otto Hanisch
Schnitt
  • Thea Richter
Darsteller
  • Albert Garbe (Wilhelm)
  • Erika Dunkelmann (Sophie)
  • Paul Streckfuß (Heizer Anton)
  • Erik S. Klein (Herbert Kraft)
  • Otto Mellies (Peter Schmidt)
  • Johannes Maus (Siegfried Watt)
  • Christoph Engel (Armin Durier)
  • Doris Weikow (Karin Koch)
  • Sabine Thalbach (Fräulein Bremme)
  • Hannelore Tellocke
  • Wolfgang Thal
  • Ingrid Ohlenschläger
  • Horst Lommatzsch
  • Sigrid Göhler
  • Jutta Wachowiak
Szenenbild
  • Ernst-Rudolf Pech
Dramaturg
  • Gudrun Rammler
Kostüm
  • Marlene Froese

Kurzinhalt (Weitere Sprachen)

Per la prima volta nella loro vita Sophie e Wilhelm, una coppia di pensionati contadini, trascorrono tre settimane al "Florian Geyer", un centro vacanze della Libera Confederazione Sindacale Tedesca a Siebenbrunn. Le attività del centro non lasciano spazio al tempo libero. Benché malvolentieri, Sophie si adatta alla situazione e stringe amicizia con Sabine, una bambina che si sente sola quanto lei. Wilhelm non resiste: ignorando i consigli dell’amico Anton, un tuttofare all’interno del centro, sgattaiola via per passeggiare nel bosco e visitare la stazione meteorologica. Quando al centro viene organizzata una festa, Wilhelm rientra, convincendo tutti a farsi una "propria vacanza". (Italienisch)

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