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An französischen Kaminen

Regie: Kurt Maetzig, 98 Min., sw, Spielfilm
Deutsche Demokratische Republik (DDR)
DEFA-Studio für Spielfilme, 1962

Film-Videoformat
35 mm
Länge in m
2689
Sonstiger Titel
Deutsche in Frankreich
Englischer Titel
At A French Fireside
Premierendatum
Anlaufdatum

Kurzinhalt

Deutsche Bundeswehrsoldaten beziehen 1962 in einem französischen NATO-Stützpunkt Quartier, unter ihnen der Schlosser Klaus Wetzlaff aus dem Rheinland. Durch sein hilfsbereites Verhalten gewinnt er in Jeanne, der Tochter des Bürgermeister, eine Freundin. Außerdem die Anerkennung von Major Siebert, dem das Verhalten von Klaus geeignet scheint, die Aversionen der Bevölkerung abzubauen und die Gräueltaten der Nazi-Truppen vergessen zu machen, denn die Bundeswehr hat große Pläne. Denen soll unter anderem die Ruine einer Kapelle, in der während des Krieges Zivilisten ermordet wurden, zum Opfer fallen. Es gibt Proteste, und ein Reporter ist der Vergangenheit eines einflußreichen Bundeswehrgenerals auf der Spur. Dieser hatte den Mord damals befohlen. Mit anderen bekommt Klaus den Auftrag, die Akten dieser Bluttat zu stehlen. Bei dem Unternehmen, einem inszenierten Autounfall, kommt der Reporter ums Leben. Klaus wird von seinem Gewissen geplagt, und er entwendet die Akten wieder, um sie französischen Patrioten zu geben. Er flieht von der Bundeswehr, doch auch im Frankreich de Gaulles ist er nicht sicher. Aber er hat die Achtung und Liebe von Jeanne gewonnen.

Filmtext: An französischen Kaminen. Filmerzählung von Harald Hauser und Henryk Keisch. Berlin: Henschelverlag 1962.

(Quelle: Das zweite Leben der Filmstadt Babelsberg. DEFA-Spielfilme 1946-1992)

Filmstab

Regie
  • Kurt Maetzig
Drehbuch
  • Harald Hauser
  • Henryk Keisch
Kamera
  • Günter Haubold
Schnitt
  • Helga Emmrich
Darsteller
  • Günther Simon (General Rucker)
  • Evelyn Cron (Georgette)
  • Jörg Kaehler (Gaston)
  • Gerd Biewer (Moulinier)
  • Gerry Wolff (Gérard)
  • Marianne Wünscher (Mariette)
  • Albert Zahn (Leperret)
  • Horst Jonischkan (Müller)
  • Willi Neuenhahn (Heinemann)
  • Werner Röwekamp (Mann vom Geheimdienst)
  • Arno Wyzniewski (Klauf Wetzlaff)
  • Angelica Domröse (Jeanne)
  • Hannjo Hasse (Major Siebert)
  • Harry Hindemith (Bourguignon)
  • Raimund Schelcher (Ludovic)
Regieassistenz/ Co-Regie
  • Doris Borkmann
Szenenbild
  • Alfred Hirschmeier
Dramaturg
  • Klaus Wischnewski
Komponist
  • Wilhelm Neef
Musikinterpret
  • Horst Jacob
  • Edith Kubenz
Kostüm
  • Joachim Dittrich
Produktionsleitung
  • Martin Sonnabend
DEFA-Fotograf
  • Waltraut Pathenheimer

Kurzinhalt (Weitere Sprachen)

Nel 1962 alcuni soldati dell’esercito tedesco, fra cui il fabbro renano Klaus Wetzlaff, prendono servizio in una base francese della NATO. Grazie alla sua disponibilità, il giovane fa amicizia con Jeanne, la figlia del sindaco. Il maggiore Siebert pensa che il comportamento del suo soldato possa abbattere le avversioni della popolazione e far dimenticare le crudeltà delle truppe naziste. L’esercito tedesco potrebbe così abbattere le rovine di una cappella che, durante la guerra, fece da sfondo all’uccisione di civili. Mentre si sollevano le proteste, un giornalista indaga sul passato di un influente generale dell’esercito tedesco, che all’epoca autorizzò l’eccidio. Assieme ad altri, Klaus viene incaricato di sottrarre la documentazione sull’assassinio. Il giornalista muore in un incidente d’auto premeditato. Tormentato dai rimorsi, Klaus sottrae nuovamente la documentazione per passarla a dei patrioti francesi. Decide così di fuggire dall’esercito, ma nella Francia di de Gaulles non si sente al sicuro. Lo salveranno le attenzioni e l’amore di Jeanne. (Italienisch)

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