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Das Stacheltier - Die Glocke von Coruptica

Regie: Richard Groschopp, sw, Spielfilm
Deutsche Demokratische Republik (DDR)
DEFA-Studio für Spielfilme, 1956

Film-Videoformat
35 mm
Länge in m
780
Sonstiger Titel
Lotto
Anlaufdatum

Kurzinhalt

Dem Senat im alten Rom fehlt Geld für eine Freiheitsglocke. Da bietet ein Fremder dem Polizeichef ein Lottogerät zum Kauf. Er und seine Freunde wittern Gewinn. Sie eignen sich das Zahlenrad an, verjagen den Nichtrömer und überreden den Senatspräsidenten, das Spiel durchzusetzen, was ihm gelingt. Die richtigen Nummern nach der Ziehung entdeckt ein armer Pastetenbäcker auf seinem Schein und lädt spontan alle seine Freunde ins Gasthaus ein. Der größte Teil des ihm zustehenden Geldes wird für die Freiheitsglocke verwendet,den Rest teilen die Senatoren unter sich auf. Für ihn bleibt nur ein winziger Anteil, wogegen er, seine Freundin Flora und der Wirt Flavius heftig prostestieren, da ihm zudem Manipulation unterstellt wird. Der Volkstribun Lurus will sich seiner Sache annehmen, um seinen ehemaligen Freunden und jetzigen Gegnern zu schaden.Er wird von diesen erpreßt und läßt davon ab. Um weitere Unruhe zu verhindern, verhaften die Senatoren Julian, den Pastetenbäcker, und bezichtigen ihn der Betrügerei. Die Proteste des Volkes übertönt das Geläut der neuen Freiheitsglocke...

Filmstab

Regie
  • Richard Groschopp
Drehbuch
  • Richard Groschopp
Kamera
  • Erich Gusko
Schnitt
  • Charlotte Peschlow
Darsteller
  • Wolf Beneckendorff (Salbadus, Regierender Senatspräsident)
  • Gerhard Bienert (Stupola, Polizeichef)
  • Norbert Christian (Lurus, Senator)
  • Willi Narloch (Jatini, Lotto-Direktor)
  • Günther Haack (Julian, Pastetenbäcker)
Szenenbild
  • Harald Horn
Komponist
  • Hans-Hendrik Wehding
Musikinterpret
  • Gisela May (Gesang)
Kostüm
  • Helga Scherff
Maske
  • Bernhard Kalisch
  • Inge Roloff
DEFA-Fotograf
  • Hannes Schneider
Sprecher
  • Hannes Schneider

Kurzinhalt (Weitere Sprachen)

Al Senato dell'antica Roma mancano i soldi per acquistare una campana della libertà. Uno straniero propone al capo delle forze dell'ordine di comprare la sua ruota della fortuna. Fiutando l'affare, il capo e i suoi amici s'impossessano della ruota, cacciano lo straniero e convincono il presidente del Senato a introdurre il gioco. I numeri estratti corrispondono alla serie sulla schedina di un povero panettiere, che decide di invitare tutti i suoi amici all'osteria. Buona parte della vincita, però, viene utilizzata per acquistare la campana della libertà, mentre il resto se lo spartiscono i senatori lasciando al panettiere pochi spiccioli. Flora, la sua fidanzata e Flavius, l'oste, protestano, accusando il panettiere di essersi lasciato manipolare. Interviene Lurus, tribuno della plebe, determinato a rovinare i suoi ex amici, oggi nemici, ma difronte ai ricatti desiste. Per evitare altri disordini i senatori catturano Julian, il panettiere e lo accusano di truffa. Le proteste del popolo vengono coperte dallo scampanio della nuova campana della libertà... (Italienisch)

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