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Das Stacheltier - Spass muss auch sein

Regie: Erich Brehm, sw, Spielfilm
Deutsche Demokratische Republik (DDR)
DEFA-Studio für Spielfilme, 1961

Film-Videoformat
35 mm
Länge in m
130
Sonstiger Titel
Spass muss auch sein; Da streiten sich die Leut herum; Das Lieben bringt groß Freud'; Horch, was kommt von draußen rein; Ausweis bitte
Anlaufdatum

Kurzinhalt

1. - In der HO-Verkaufsstelle hat sich eine lange Schlange gebildet - eine Verkäuferin bedient, die andere manikürt sich die Fingernägel. Als ein Kunde sie anspricht, verweist sie ihn an ihre Kollegin: sie sei nur für Drops zuständig, und die seien ausverkauft.

2. - Drei Arbeiter beraten, ob sie ihren neuen Kollegen Otto in die Brigade aufnehmen sollen. Es hapert etwas im "Sozialistischen leben" bei ihm. Als sie aber erfahren, daß seine Freundin Chefsekretärin im VEB Stahlpresse ist, der ihnen Ersatzteile liefert, vergessen sie alle Bedenken.

3. - Pförtner Heisemann fragt die durchs Werktor kommenden Kollegen besonders streng nach ihren Betriebsausweisen, während er alle Autofahrer mit "Morgen, herr Doktor" passieren läßt. Das macht sich ein Kollege zunutze der seinen Ausweis vergessen hat. Er drückt auf eine in der Tasche mitgebrachten Hupe, der Pförtner läßt die Kette fallen, und er kann durchschlüpfen - wobei er augenzwinkernd feststellt: "Ich weiß ja, es ist nicht in Ordnung; aber Spaß muß auch sein, he!"

Filmstab

Regie
  • Erich Brehm
Drehbuch
  • Erich Brehm
Kamera
  • Horst Hardt
Schnitt
  • Wally Gurschke
Darsteller
  • Anneliese Müller (Verkäuferin)
  • Gustav Müller (Kunde Purzel)
  • Werner Lierck (Kollege A)
  • Gerd E. Schäfer (Kollege B)
  • Willi Narloch (Kollege C)
  • Harry Küster (Pförtner Heisemann)
  • Bodo Schmidt (Kollege Meier)
  • Otto Stark (Lehmann)
Regieassistenz/ Co-Regie
  • Margarete Keufner
Szenenbild
  • Ernst-Rudolf Pech
Maske
  • Stefan Jezierski
  • Paul Michaelis

Kurzinhalt (Weitere Sprachen)

1. Al negozio aumenta la fila - mentre una commessa serve i clienti, l'altra si fa la manicure. Interpellata da un cliente, la commessa lo rimanda alla sua collega: lei si occupa solo della vendita di caramelle, in questo momento tutte esaurite. 2. Tre operai discutono, se accettare o meno Otto, il nuovo collega, nella propria squadra, perchè il ragazzo è piuttosto carente nella "vita socialista". Quando scoprono, che la sua fidanzata è segretaria di direzione presso una delle acciaierie statali che fornisce loro i pezzi di ricambio, i ragazzi non fanno più obiezioni. 3. Con fare severo, il portiere Heisemann esorta tutti gli operai che passano per il portone della fabbrica, a mostrare il loro tesserino aziendale. Agli automobilisti, invece, si rivolge con un cordiale "Buongiorno, dottore". Un collega, che ha dimenticato il suo tesserino a casa, approfitta della situazione: sentendo il suono di una trombetta che l'operaio ha nascosto in borsa, il portiere lascia cadere la catena, permettendo all'operaio di passare e poi commenta: "Lo so, non bisognerebbe farlo, ma in fin dei conti bisogna anche divertirsi!" (Italienisch)

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