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DDR-Magazin 1970/09

11 Min., Schwarz-Weiß, Dokumentarfilm
Deutsche Demokratische Republik (DDR)
DEFA-Studio für Dokumentarfilme, 1970

Film-/Videoformat
35 mm
Länge in m
300

Kurzinhalt (Deutsch)

1. Unter den Linden, das Zentrum Ostberlins, stehen Botschaften befreundeter Staaten, Regierungsgebäude, Kultur- und Bildungsstätten. Zeugnisse der deutschen Geschichte werden in Museen, die sich ebenfalls an der Straße befinden aufbewahrt, wie dem Zeughaus und dem Alten Museum. In Karlshorst wurde ein neues Museum eröffnet, das Deutsch-Russische Museum. Sein Hausherr ist Major der Sowjetunion. Er spricht darüber, dass in diesem Saal am 8. Mai 1945 die bedingungslose Kapitulation unterschrieben wurde. 1967 wurde hier eine Gedenkstätte geschaffen. Bei der Ausgestaltung haben die Bevölkerung, Museen und die NVA geholfen. Das Museum verdeutlicht in Schaukästen die Zeit vor 45. Fotos berichten vom deutschen Überfall auf die Sowjetunion. Es wird auch über die westlichen Alliierten berichtet. An Operationsplänen wird die Schlacht um Berlin verdeutlicht. Das Museum dokumentiert auch den Neubeginn des Landes und die Freundschaft der DDR zur SU. Eine Schulklasse steht vor einer Lenin-Skulptur, wo jeder Rundgang beginnt und endet. (Länge: 3:04)

2. Kinder werden zum Leben Lenins befragt. Ein Junge bezeichnet Lenin als guten Menschen, weil er für die Arbeiter war. Die Gruppe rekonstruiert gemeinsam den Lebensweg des Revolutionärs. Die Bilder stammen aus einem Film ("Was wißt ihr von Lenin?"), der im Festprogramm der Akademie der Künste zu Ehren Lenins gezeigt wurde. Führende Mitglieder der Akademie würdigten Lenin in vielen künstlerischen Ausdrucksformen. Die Künstler bekannten sich somit zu ihrem sozialistischen Staat. Der Regisseur Wolfgang Heinz liest (Originalton) auf einer Bühne über Lenin. Hilmar Thate singt. Professor Hans-Peter Rodenberg erzählt von einer Begebenheit aus dem 1. Weltkrieg. Ernst Busch singt einen Lobgesang auf Lenin auf dem Festprogramm. Fotos vom Revolutionsführer erscheinen während des Liedes. (Länge:4:16)

3. Text: Sport. Die Wintersportler der DDR haben eine erfolgreiche Saison bestritten. Der Gesamtsieger der westdeutschen/österreichischen Vierschanzentournee war Horst Queck aus der DDR. Die Sprünge Quecks und dessen Freude werden gezeigt. In Königssee wurden die Weltmeisterschaften der Rennrodler ausgetragen. Die DDR gewann mehrere Medaillen. Gabi Seifert aus Karl-Marx-Stadt ist Europa- und Weltmeisterin im Eiskunstlauf. Der Beitrag dokumentiert eine Kür der Sportlerin und zum Abschluss eine Siegerehrung mit Seifert als Gewinnerin. (Länge: 2:03)

Filmstab

Kamera
  • Hans Kracht
Schnitt
  • Sigrid Hohmann
Person, primär
  • Ernst Busch
  • Wolfgang Heinz
  • Horst Queck
  • Hilmar Thate

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Verstanden
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