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DDR-Magazin 1970/13

11 Min., Schwarz-Weiß, Dokumentarfilm
Deutsche Demokratische Republik (DDR)
DEFA-Studio für Dokumentarfilme, 1970

Film-/Videoformat
35 mm
Länge in m
300

Kurzinhalt (Deutsch)

1. Frau Dr. Garbe ist wissenschaftliche Mitarbeiterin eines Großbetriebes und Universitätsdozentin. Sie spricht mit Studenten auf einem Campus. Die Studenten müssen für das Jahr 2000 ausgebildet werden. Garbe unterrichtet Ökonomie.

Auch auf dem 7. Pädagogischem Kongress in Berlin ging es um die Vorbereitungen für die Zukunft. Ulbricht stößt mit Gästen bei einem Empfang an. Das Hochschulstudium gewinnt zunehmende Bedeutung in der DDR.

Fotos der Universität Dresden zeigen Studenten in Besprechungen. Die 3. Hochschulreform stellt die Bedeutung der studentischen Mitsprache in den Vordergrund. Studenten und Professoren müssen sich Prognosearbeit zuwenden. Studenten arbeiten in einem Labor. Die Wissenschaft soll als eine Hauptproduktivkraft genutzt werden. Studenten hören in einem vollen Vorlesungssaal einem Professor zu. Die Technische Universität Dresden ist die größte polytechnische Bildungsstätte Europas. Studenten werden an komplexen Maschinen und in der Bibliothek gezeigt. Die Studenten können ihre Zukunft programmiert planen durch die Hochschulreform. (Länge: 3:20)

2. Text: Touristik. Sehenswürdigkeiten des tausendjährigen Meißens werden aufgezählt und vorgestellt. Meißen ist das Ziel vieler Touristen. Autos parken auf dem Marktplatz. Historische Straßen und Fachwerkhäuser werden eingeblendet. Restauratoren stellen den Innenraum einer Kirche neu her. Arbeiter der Porzellanmanufaktur werden beobachtet beim Herstellen und Bemalen des Porzellans. (Länge: 1:55)

3. Text: Theater. Helene Weigel spielt die Mutter Courage, ein bekanntes Stück Brechts. Helene Weigel feierte ihren 70. Geburtstag und bekam viele Blumen überreicht. Sie wird Mutter ihres Ensembles genannt, dass sie seit mehr als 20 Jahren leitet. Alle Mitarbeiter des Theaters gratulieren Weigel. Sie wurde zu einer großen Gestalt der sozialistischen Theaterkultur. Viele Bürger und Politiker ehren Weigel. Der Lebensweg Weigels wird erzählt. Mit Brecht wohnte sie in der Chausseestraße. 1923 fanden Brecht und Weigel zusammen, die daraufhin zum proletarischen Theater wechselte. Jugendfotos der Weigel werden eingeblendet. 1948 kehrten Brecht und Weigel nach der Emigration zurück nach Berlin. Auszüge aus "Mutter Courage" werden eingespielt, unter anderem mit Ernst Busch. Fotos weiterer Rollen Weigels sind zu sehen. (Länge: 4:12)

Filmstab

Kamera
  • Hans Kracht
Schnitt
  • Sigrid Hohmann
Person, primär
  • Bertolt Brecht
  • Ernst Busch
  • Walter Ulbricht
  • Helene Weigel

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Verstanden
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