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Der Augenzeuge 1947/40

18 Min., sw, Dokumentarfilm
Deutschland (Sowjetische Zone)
DEFA Deutsche Film-Aktiengesellschaft, 1947

Kurzinhalt

1. Kinder suchen ihre Eltern (46 m)

2. Interview mit Oberst Tulpanow zur Beendigung der Demontagen (39 m)

3. Textilfabrikation in sächsischer Strickwarenfabrik (28 m)

4. Russische Vorbereitungen zur Wahl (45 m)

5. Lord Beveridge im Kulturbund (41 m)

6. Schieberlokale (42 m)

7. Wintersport der FDJ in Altenberg (28 m)

8. Hasenjagd (25 m)

9. Wetterwarte (23 m)

10. Südlichster Punkt der Sowjetunion (20 m)

11. Montgomery in Moskau (47 m)

12. Schubert-Woche, Celibidache dirigiert (97 m)

Filmstab

Schnitt
  • Ella Ensink
Ton
  • Karl Tramburg
Produktionsleitung
  • Paul Schmidt
Redakteur
  • Kurt Maetzig
  • Marion (auch: I. M.) Keller

Langinhalt

0:00:32

1. Insert: „Kinder suchen ihre Eltern“

Geschwister Ingrid und Ilse Szemlewlki

unterlegt mit Kommentar: „suchen ihre Eltern“

Paul Fietkau

unterlegt mit Kommentar: „geboren im Januar 1938, sucht Vater und Mutter.“

Siegfried Thun

unterlegt mit Kommentar: „aus Danzig, 7 Jahre alt, sucht den Vater.“

Franz Staudt

unterlegt mit Kommentar: „wurde von einem russischen Offizier im Kinderheim abgegeben, sucht beide Eltern.“

Eleonore Resener

unterlegt mit Kommentar: „aus Insterburg/Ostpreußen.“

Werner Petrusch

unterlegt mit Kommentar: „verlor die Mutter auf der Flucht in Schlawe.“

Erich Dombrowski

unterlegt mit Kommentar: „9 Jahre alt, sucht den Vater, die Mutter ist verschollen.“

Insert: „Sie sahen die Kinder:

Ingrid Szemlewlki

Ilse Szemlewlki

Paul Fietkau

Siegfried Thun

Franz Staudt

Eleonore Resener

Werner Petrusch

Erich Dombrowski

Wer nähere Angaben machen kann, wende sich unter Bezug auf den

Augenzeugen Nr. 40

an die

Redaktion des AUGENZEUGEN

DEFA

Berlin C 2, Hankestr. 3“

0:01:32

2. Interview mit Oberst Tulpanow zur Beendigung der Demontagen (39 m)

Sowjetische Besatzungszone (SBZ); Ost-Berlin; ohne genaue Ortsangabe; Interview mit Oberst Sergej Tulpanow (auch: Sergej Tjulpanow, Leiter der Propaganda- und Informations-Abteilung der Sowjetischen Militäradministration in Deutschland (SMAD) zu Reparationen und Demontagen:

Nahaufnahme von Oberst Sergej Tulpanow in Uniform am Schreibtisch sitzend, mit Interviewer Erich Gniffke (Mitglied des Zentralkomitees (ZK) der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED) davor sitzend;

Frage des Interviewers Erich Gniffke (OT):

Nach der Erklärung des Marschalls Sokolowski (Wassili Sokolowski (Oberster Chef der Sowjetischen Militäradministration in Deutschland (SMAD) und Oberkommandierender der Gruppe der Sowjetischen Streitkräfte in Deutschland) hätte ich von Ihnen, Herr Oberst, gern gewusst, ob mit dem Abschluss der Demontagen jetzt endgültig zu rechnen ist.

Oberst Sergej Tulpanow (OT deutsch):

Die Demontagen, von denen wir nie ein Geheimnis machten, die in die endgültigen Reparationsfestsetzungen einbezogen werden, sind, wie Marschall Sokolowski sagte, abgeschlossen. Selbstverständlich werden die bereits begonnenen Demontagen zu Ende geführt. Eine große Anzahl von Betrieben, die zur Demontage ebenfalls bestimmt waren, ist wieder freigegeben.

Interviewer Erich Gniffke (OT):

Werden nun die Kapazitäten, die uns jetzt verbleiben, ausreichen, um eine kräftige Friedenswirtschaft zu entfalten?

Oberst Tulpanow (OT deutsch):

Die Erfahrungen des vergangenen Jahres haben bewiesen, dass die ökonomische Entwicklung in der sowjetisch besetzten Zone Deutschlands trotz Demontagen aufwärts gegangen ist. Nach Überprüfung der wirtschaftlichen Lage können wir mit Bestimmtheit sagen, dass die Steigerung der Produktion der Friedensindustrie weitere große Möglichkeiten hat. Ich glaube, dass die Arbeiterklasse und alle Werktätigen Deutschlands ganz zuversichtlich in die Zukunft sehen können.

0:02:55

3. Textilfabrikation in sächsischer Strickwarenfabrik (28 m)

Sowjetische Besatzungszone (SBZ); Sachsen; Zwickau-Oberplanitz; Volkseigener Betrieb (VEB) Strickwaren „Aktivist“; Textilindustrie:

Nahaufnahmen von automatischer Strickmaschine und Arbeiterin; Nahaufnahme von Wäschemangel-/Heißmangel-Maschine mit Arbeiterinnen, Kommentar: „Die Bestimmungen des Marschalls Sokolowski (Wassili Sokolowski (Oberster Chef der Sowjetischen Militäradministration in Deutschland (SMAD) und Oberkommandierender der Gruppe der Sowjetischen Streitkräfte in Deutschland) haben weiterhin die Freistellung der Textilien für die deutsche Bevölkerung zugesagt, welche aus deutschen Rohstoffen hergestellt werden.“;

Nahaufnahmen von Konfektionsabteilung mit Näherinnen an Nähmaschinen und Arbeiterinnen beim Zusammenlegen von Textilien; Nahaufnahme von gestapelten Strickwaren;

Nahaufnahme von Arbeiterin beim manuellen Bügeln mit Bügeleisen, mit dahinter aufgehängten Jacken und Mänteln, Kommentar: „Die Textilproduktion in der SBZ ist seit 1 1/2 Jahren ständig im Steigen begriffen. Sie gibt heute über ¼ Million Facharbeitern Arbeit und Brot und soll im Jahre 1947 120 000 Tonnen Rohstoff verarbeiten ... Wie überall in der Welt hängt der Aufbau von den Grundstoffen (Rohstoffen) ab.“

0:03:53

4. Russische Vorbereitungen zur Wahl (45 m)

Sowjetunion (UdSSR); Russische Sozialistische Föderative Sowjetrepublik (RSFSR); Russland; Vorbereitung der Wahlen für die Parlamente der einzelnen Sowjetrepubliken (Oberste Sowjets der Unionsrepubliken) am 9. Februar:

Moskau; Elektrizitätswerk; Wahlversammlung der ArbeiterInnen:

Nahaufnahmen von Werkhalle mit Menschenmassen während der Wahlversammlung; Nahaufnahme von Redner (stumm), mit Stalin-Porträt im Hintergrund, Kommentar: „Hier (im Moskauer Bezirk) wird Stalin (Vorsitzender des Ministerrates der UdSSR) als Kandidat (für den Obersten Sowjet) aufgestellt.“;

Moskau; Medizinisches Institut; Wahlversammlung der MitarbeiterInnen:

Schwenk durch vollbesetzten Hörsaal mit Institutsangehörigen sowie Nahaufnahme;

Nahaufnahme von Prof. Nina Klujewa (auch: Nina Kljujewa, Mikrobiologin), Kommentar: „Prof. (Boris) Sbarski (auch: Boris Sbarskij) schlägt Prof. Nina Klujewa als Kandidatin vor. Sie hat in der Heilung von Krebserkrankungen einen großen Fortschritt erreicht und spielt in der Wissenschaft wie auch im öffentlichen Leben eine große Rolle. Sie ist parteilos.“;

Nahaufnahme vom Redner Prof. Boris Sbarski (auch Boris Sbarkskij, Biochemiker) (OT russisch), deutsche Übersetzung: „Wir müssen die besten Menschen aussuchen, die wert sind, Auserwählte unseres Volkes zu sein und die uns helfen können, die großen Aufgaben, die jetzt vor unserem Lande liegen, zu verwirklichen.“;

Totale auf applaudierende Institutsangehörige im Hörsaal;

Ukrainische Sozialistische Sowjetrepublik (USSR/UkrSSR); Karpatenukraine (Karpato-Ukraine; Transkarpatien); Donezbecken (Donbas/Donbass); Waldrodung zum Ausbau der Bergwerke; Wahlversammlung der Holzfäller:

Nahaufnahmen von Holzfällern bei manuellen Holzfällerarbeiten mit Säge und Axt sowie umfallende hohe Nadelbäume;

Nahaufnahme von mit Tageszeitung/Zentralorgan des Zentralkomitees (ZK) der Kommunistischen Partei der Sowjetunion (KPdSU) „Prawda“ (kyrillisch) unter dem Arm den bewaldeten Berg zu den Holzfällern aufsteigenden Wahlkämpfer; Nahaufnahme von Wahlkämpfer im Gespräch (stumm) mit Holzfäller; Nahaufnahme von die anderen Holzfäller zur Wahlversammlung rufenden (stumm) Holzfäller;

Nahaufnahmen von Wahlversammlung mit Holzfällern und Wahlkämpfer im Wald, Kommentar: „Erstmalig werden Vertreter der Karpato-Ukraine (Karpatenukraine, Transkarpatien) in den Obersten Rat der Republik Ukraine entsandt werden.“

0:05:20

5. Lord Beveridge im Kulturbund (41 m)

Sowjetische Besatzungszone (SBZ); Ost-Berlin-Mitte; Kulturbund zur demokratischen Erneuerung Deutschlands; Jägerstraße; Club der Kulturschaffenden (CdK); Empfang von Lord William Henry Beveridge (britischer Ökonom, Politiker der Liberalen Partei, Verfasser des Beveridge-Reports, veröffentlicht am 1. 12. 1942); 31. Januar:

Nahaufnahme von stehend Begrüßungsrede haltenden Dr. Ferdinand Friedensburg (Mitbegründer der Christlich-Demokratische Union Deutschlands (CDU) in Berlin, 1. Bürgermeister von Groß-Berlin, Mitglied des Präsidialrates des Kulturbundes) OT: „Verehrter Lord Beveridge! Meine sehr geehrten Herren! Namens des Präsidiums des Kulturbundes zur demokratischen Erneuerung Deutschlands habe ich die Ehre und Freude, Sie, verehrter Lord Beveridge, in unserer Mitte zu begrüßen. Wir verehren in Ihnen alle das Vorbild des geistigen Menschen, der das hohe Ziel verwirklicht, fest im nationalen Boden zu wurzeln und doch mit offenen Augen und bereitem Herzen die ganze Welt zu umfassen.“, dazwischen Nahaufnahme von Lord William Henry Beveridge;

Nahaufnahme von stehend Rede haltenden (stumm) Lord William Henry Beveridge, Kommentar: „Auf die Ansprache von Bürgermeister Dr. Friedensburg erwiderte Lord Beveridge, dass er die demokratische Erneuerung der deutschen Kultur für eine der wichtigsten Aufgaben der Gegenwart halte.“, dazwischen Nahaufnahme von Dr. Ferdinand Friedensburg und Johannes R. Becher (Dichter (Verfasser des Textes der Nationalhymne der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) 1949, erster Präsident des Kulturbundes) sowie Christopher Holme (britischer Journalist) in britischer Uniform (rechts) Ernst Lemmer (2. Vorsitzender der CDU in der SBZ);

Totale auf (v.l.n.r.) Dr. Ferdinand Friedensburg, Lord William Henry Beveridge und rauchenden Johannes R. Becher, an Lord William Henry Beveridge Frage stellend (OT): „Und glauben Sie, dass die Arbeit, die wir im Kulturbund durchführen, es uns ermöglichen wird, mit den freien Völkern wieder in ein anständiges und sauberes Verhältnis zu kommen?“;

Nahaufnahme von auf Frage antwortenden Lord William Henry Beveridge (OT deutsch): „Ja, doch, die Kultur ist ein bester Weg, Deutschland wieder in Verbindung mit der ganzen Welt zu setzen und gerade, weil der Kulturbund dazu geschaffen ist, freue ich mich von Herzen, heute Abend hier bei Ihnen zu sein.“, dazwischen Nahaufnahme von zuhörenden Mitliedern des Kulturbundes, darunter (2.v.l.) Ernst Legal (Schauspieler, Regisseur und Intendant der Deutschen Staatsoper Berlin) u. a.

0:06:54

6. Schieberlokale (42 m)

Berlin; kältester Hungerwinter 1946/1947; Frost; Schieber, Schmuggler, Spekulanten, Schwarzmarkt:

Volksgaststätte; Wärmehalle; Suppenküche (ohne genaue Ortsangabe):

Nahaufnahme vom Austeilen von Suppe an Kind (Mädchen, ca. 10 Jahre alt) und Jugendlichen sowie Schwenk über Suppe essender Bevölkerung, Kommentar: „Während in Volksgaststätten und Wärmehallen die Masse des Volkes mit Brotmarken und Pfennigen rechnen muss, stehen einer gewissen Sorte von Leuten, bei denen es auf beides nicht so genau ankommt, immer noch zahlreiche Etablissements zur Verfügung, in denen für Magen und Gaumen markenfrei gesorgt wird, vorausgesetzt, dass man gut „bei Kasse“ ist.“;

Schwenk über Hausruine auf Eingang zum Kellerlokal/Etablissement mit Namenszug „IRO“ und „La Habanera“;

Nahaufnahme vom Eingießen von Wein aus Flasche in Weinglas;

Nahaufnahme von Eingängen verschiedener Etablissements, in denen finanzkräftige Gäste ohne Lebensmittelmarken Essen und Trinken zu horrenden Preisen verzehrt werden kann;

Nahaufnahme von Konserve mit englischer Aufschrift „Roast Beef - Armour“s Star – Serving Directions) mit aufgeklebtem Schlüssel“;

Britische Besatzungszone; West-Berlin-Charlottenburg:

Schwenk über Straße „Am Bahnhof Zoo“ mit Wanduhr und Passanten über Bahnhof mit Straßenbahn und Werbung an Hauswand für Lokal namens „Monte Carlo und Helena-Bar am Zoo – täglich 4-Uhr-Tanz-Tee – Cocktail-Stunde – Exklusive Küche – erlesene Getränke – bis 22 Uhr“;

Schwenk über Eingang des Lokals „Monte Carlo“ mit Werbung u. a. „Inger – Europas beste akrobatische Tänzerin“ auf Eingang mit Türsteher in Uniform; Nahaufnahme von Türsteher in Uniform mit Namenszug „Monte Carlo“ am Ärmel;

Nahaufnahme von an Tisch serviertem Gericht und Getränk: Belag auf trockener Brotscheibe, Einfüllen von Spirituose aus Flasche in Gläser, Kommentar: „Ein Fläschchen Wein ist ab 200,-- Mark zu haben, eine Buttel Schnaps – Verzeihung – Weinbrand ab 300,00 Reichsmark, natürlich zuzüglich 10 % - versteht sich. Auch solche Lokale stellen eine Art schwarzer Markt dar, auf dem Lebensmittel der Bewirtschaftung und gerechten Verteilung entzogen werden.“;

Britische Besatzungszone; West-Berlin-Charlottenburg; Joachimsthaler Straße:

Totale auf Gebäudeeingang mit Lokal sowie Passanten davor;

Nahaufnahme von ausgehängter Speisekarte;

Nahaufnahme von an Tisch serviertem Gericht und Getränk: Teller mit trockener Brotscheibe und daneben liegendem Hering, Kommentar: „Erbsensuppe, 50 g Heringsgelee mit Brot für zwei Personen kostet hier nur 65,00 Mark

Britische Besatzungszone; West-Berlin-Charlottenburg-Wilmersdorf; Konstanzer Str.; Lokal „Haus Preussenpark“:

Nahaufnahme von Gebäudeeingang mit Namenszug „Haus Preussen-Park“;

Nahaufnahme von Werbung/Schild „Haus Preussen-Park – Gaststätte und Cafe – Tanz“ sowie „Haus Preussenpark eröffnet“, Kommentar: Im Preußenpark wurde eine Portion Leber – gebraten – mit der Kleinigkeit von 75,00 Mark berechnet.“;

Nahaufnahme von Straßenschild mit Namenszug „Küstriner Str.“;

Nahaufnahme vom Addieren hoher Geldbeträge;

Nahaufnahme vom Stapel Banknoten/Geldscheine mit 100 Mark der Alliierten Militärbehörde

0:08:24

7. Wintersport der FDJ in Altenberg (28 m)

Sowjetische Besatzungszone (SBZ); Sachsen; Osterzgebirge; Altenberg; 1. Wintersport-Wettkämpfe der Freien Deutschen Jugend (FDJ):

Nahaufnahme von Anhänger mit Namenszug „1. Wintersport-Wettkämpfe 1947 Altenberg mit FDJ-Logo/Emblem“;

Schwenk von oben über Altenberg mit Schnee und Kirchenruine aus dem Zweiten Weltkrieg und Geisingberg im Hintergrund;

Nahaufnahmen vom Ski-Abfahrtslauf von Jugendlichen mit 1 km Länge mit insgesamt 94 Läufern am Start und auf der Strecke durch Ortschaft, darunter mit Stürzen und Zuschauern an der Strecke bei starkem Frost

0:09:23

8. Hasenjagd (25 m)

Tschechoslowakische Republik (CSR); Tschechoslowakei; Winter; Hasenjagd für Export in die Schweiz; Humor:

Nahaufnahmen von Jägern im tiefen Schnee im Wald Absperrungen/kleine Zäune aus Fischernetzen errichtend, Kommentar: „Vorbereitungen für eine Jagd, bei der kein Schuss fallen soll.“; Nahaufnahme von der Treibjagd von Hasen, Hasen sich im Netz verfangend und Fangen der Hasen im Netz; Nahaufnahme vom Einsammeln der Hasen in Jutesäcke und zum Transport in Holzkisten, unterlegt mit humorigem Kommentar

0:10:24

9. Wetterwarte (23 m)

ohne Ortsangabe; Wetterwarte; Meteorologie; (1950: Gründung des Meteorologischen Dienstes der DDR, ab 1990: Deutsche Wetterdienst (DWD); Wetteraufzeichnung und -vorhersage:

Schwenk von Wetterwarte über Landschaft, Kommentar: „Industrie und Wirtschaft sehen sich durch den ungewöhnlich langen Frost großen Schwierigkeiten gegenüber. Die Wettervoraussage kann ihnen für ihre Dispositionen eine wirksame Hilfe sein.“;

Nahaufnahmen von Messgeräten, darunter Windmesser; Nahaufnahme von Meteorologe beim Notieren von Wetterdaten im Freien;

Wetterwarte innen:

Nahaufnahme von Schild mit Namenszug „Klimaabteilung“

Nahaufnahm von Meteorologen beim Notieren der Werte des Universal-Windschreibers, der Windrichtung und -stärke aufzeichnet;

Nahaufnahme von Mitarbeitern mit Kopfhörern an mechanische Schreibmaschinen beim Schreiben der Wetterdaten nach internationalem Schema an alle interessierten Wetterwarten der Erde;

Totale auf Meteorologen vor Wetterkarten stehend sowie Nahaufnahme vom Eintragen von Wetterdaten in die Wetterkarte mit Stift;

Nahaufnahme von Radiogerät in einem Wohnzimmer;

Nahaufnahme von Kind (Mädchen, ca. 6 Jahre alt) mit einem Wetterfrosch im Einweckglas mit Leiter, unterlegt mit humorigem Kommentar

0:11:14

10. Südlichster Punkt der Sowjetunion (20 m)

Sowjetunion (SU); Mittelasien; Usbekische Sozialistische Sowjetrepublik (UsSSR); Usbekistan; Chiwa (auch: Xiva/Khiva); Volkskunst:

Totale von oben auf die Stadt; Nahaufnahme von Minarett einer von insgesamt 17 Moscheen; Nahaufnahme von Ornamenten/Intarsien an Minarett;

Nahaufnahme von Lehrmeister mit Lehrlingen bei Holzschnitzereien in einer Werkstatt;

Nahaufnahme von geschnitzter Inschrift (kyrillisch);

v. E. von Mitgliedern des Staatliche Museums für Orientalische Kunst (Museum des Orients) Moskau während der Besichtigung des Toshxauli Palast (Tash Hauli (Tosh Hovli) aus dem 19. Jahrhundert sowie Nahaufnahmen von den erhaltenen Holzschnitzereien, dekorativen Verzierungen und Ornamenten, darunter an einer 800 Jahre alten Tür durch eine Lupe sowie Nahaufnahme von Restaurierungsarbeit an einem Ornament

0:11:51

11. Montgomery in Moskau (47 m)

Sowjetunion (UdSSR); Russische Sozialistische Föderative Sowjetrepublik (RSFSR); Russland; Moskau; Zentralflughafen; Ankunft von Generalfeldmarschall Bernard Montgomery (Chef des Generalstabes der britischen Landstreitkräfte) zum mehrtägigen Besuch in der Sowjetunion (UdSSR); Januar:

Nahaufnahme von bei Schnee und Frost wartenden Alexander Wassilewskij (erster stellv. Verteidigungsminister, Marschall der Sowjetunion (UdSSR) in Uniform, Maurice Peterson (Botschafter Großbritanniens (GB)/Englands in der Sowjetunion (UdSSR), General aus Frankreich u. a.;

Nahaufnahme von landendem Flugzeug;

Nahaufnahme von aus Flugzeug aussteigenden Bernard Montgomery in weißem Fellmantel;

Nahaufnahmen von salutierendem Bernard Montgomery, Alexander Wassilewskij und Maurice Peterson, unterlegt mit britischer Nationalhymne und sowjetischer Nationalhymne, dazwischen Nahaufnahme von wehender britischer und sowjetischer Fahne;

Nahaufnahme von vor Mikrofonen Rede haltenden Bernard Montgomery (OT englisch): „Ich möchte freundschaftliche Verhältnisse mit der Sowjetunion schaffen.“;

Moskau; Bolschoi-Theater; Ballett „Romeo und Julia“ (Komponist: Sergej Prokofjew):

Nahaufnahme von Bernard Montgomery und Alexander Wassilewskij in Uniform im Theater;

Totale auf Ehrenloge mit Gästen, darunter Bernard Montgomery;

Totale auf Bühne mit sich öffnendem Vorhang:

Ausschnitt aus Ballett, getanzt von Primaballerina Galina Ulanowa und Michail Gabowitsch;

Totale auf Ehrenloge mit applaudierenden Gästen sowie Schlussapplaus (OT)

0:13:57

12. Schubert-Woche, Celibidache dirigiert (97 m)

Britische Besatzungszone; West-Berlin-Charlottenburg-Wilmersdorf; Masurenallee; Berliner Rundfunk im Haus des Rundfunks; Schubert-Ehrung anl. des Jubiläums 150. Geburtstag von Franz Schubert (Komponist) am 31. Januar; Schubert-Festwoche des Berliner Rundfunks:

Porträt von Franz Schubert, mit Noten im Hintergrund;

Nahaufnahme von Konzertpianist Gerhard Puchelt am Konzertflügel Klavierstück aus dem Zyklus „Impromptus“ spielend (OT);

Totale auf applaudierende Zuschauer (OT);

Ausschnitt aus Sinfonie Nr. 4 in c-Moll, (Tragische Sinfonie), letzter Satz, mit dem Sinfonieorchester „Berliner Philharmoniker“ (früher: Berliner Philharmonisches Orchester/ Philharmonisches Orchester Berlin) unter dem rumänischen Dirigenten und Orchesterleiter Sergiu Celibidache und sich vor Publikum verbeugendem Sergiu Celibidache; Totale auf applaudierendes Publikum (OT)

0:16:58

Abspann:

0:17:21

ENDE

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