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Der Augenzeuge 1953/33

12 Min., Schwarz-Weiß, Dokumentarfilm
Deutsche Demokratische Republik (DDR)
DEFA-Studio für Wochenschau und Dokumentarfilme, 1953

Kurzinhalt (Deutsch)

1. Bei der Jugend der Welt in Bukarest (IV. Weltfestspiele)

2. Richtfest am Roten Rathaus in Berlin

3. Regenprobe in der Berliner Staatsoper

4. Besuch bei der Deutschen Notenbank

5. Bilder der Tretjakow-Galerie in Berlin

6. Ernte MTS (Maschinen-Traktoren-Station) Arendsee/Kreis Seehausen

7. Mit Interzonenpass nach Niederbayern

8. "Das große und das kleine Glück" - DEFA-Film

9. Gesamtdeutsche Straßenmeisterschaft der Radfahrer in Solingen

Filmstab

Kamera
  • Heinz Czygan
  • Helmut Gerstmann
  • Hans Lindemann
  • Hans-Ulrich Männling
  • Erich Nitzschmann
  • Rudolf Schemmel
  • Gustav Voigt
Schnitt
  • Ella Ulrich
Komponist
  • Paul Lincke
Ton
  • Fritz Thymm
Redakteur
  • Hildegard Distler
Person, primär
  • Walter Becker
  • Werner Bergmann
  • Gisela Birkemeyer (geb. Köhler)
  • Annemarie Clausner
  • Susanne Düllmann
  • Martin Hellberg
  • Alice Karger
  • Ruth Maria Kubitschek
  • Friedrich (Spitzname: Fritz) Neuser
  • Wilfried Ortmann
  • Christa Stubnick (geb. Seliger; verh. Fischer)
  • Josef (Spitzname: Jupp) Thiesen
  • Edi Ziegler
Person, sekundär
  • Heinrich Bolten-Baeckers
  • Alexej Grizaj
  • Wladimir Iljitsch Lenin
  • Wladimir Makowski
  • Lia Manoliu
  • Fritz Meinhard
  • Richard Paulick
  • Wilhelm Pieck
  • Wladimir Prager
  • Ilja Jefimowitsch Repin
  • Richard Schnauder
  • Boris Schtscherbakow
  • Josef W. Stalin
  • Pawel Tretjakow
  • Wassili Tropinin
  • Jewgeni Tscharuschin
  • Fjodor Wassiljew
  • Paul Wiens

Langinhalt

0:00:34

1. Bei der Jugend der Welt in Bukarest (IV. Weltfestspiele)

Volksrepublik (VR) Rumänien; Bukarest; IV. Weltfestspiele der Jugend und Studenten (2. – 16. August 1953):

verschiedene Stadtansichten und Gebäude sowie Straßen und Plätze mit Menschenmassen, Naheinstellungen von jugendlichen Gästen verschiedener Nationalitäten in den Straßen im Gespräch und sich begrüßend, darunter Schotten mit Schottenrock; Totale auf beflaggtes Rumänische Athenäum (Konzerthaus) auf dem Platz der Revolution;

Nationalstadion „23. August“ (Nationalfeiertag, ab 1990: Nationalstadion, ab 1998: Lia Manoliu-Stadion); Internationale Sportwettkämpfe; 4 x 100-Meter-Staffellauf der Frauen:

Totale in Stadion mit Zuschauertribüne (insgesamt 35 000 Zuschauer);

Totale auf Start der Läuferinnen aus der Sowjetunion (UdSSR) und der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) sowie auf der Strecke mit den DDR-Läuferinnen Annemarie Clausner, Alice Karger, Gisela Köhler und Christa Seliger, mit der Sowjetunion in Führung; Läuferinnen der Sowjetunion verlieren beim letzten Stabwechsel den Stab sowie Zieleinlauf der DDR-Läuferin und Sieg mit 46,5 Sekunden DDR-Landesrekord und dem 7. Rekord an diesem Tage für die DDR; Totale auf sich freuende DDR-Sportlerinnen Annemarie Clausner, Alice Karger, Gisela Köhler und Christa Seliger nach ihrem Sieg

0:02:20

2. Richtfest am Roten Rathaus in Berlin

Deutsche Demokratische Republik (DDR); Ost-Berlin-Mitte; Rotes Rathaus; Wiederaufbau nach dem Zweiten Weltkrieg; Richtfest nach Fertigstellung der Rohbauarbeiten (Architekt: Fritz Meinhard, Bildhauer: Richard Schnauder); 1. August:

Totale auf Baustelle Rotes Rathaus mit Baugerüst eingerüstetem Rathausturm;

Nahaufnahme von wehender Flagge Groß-Berlins mit Landeswappen (Berliner Bär und fünfblätterige Laubkrone);

Totale auf Rathauseingang mit Menschenmassen und Richtkrone davor sowie Redner auf dem Balkon;

Naheinstellung von Rednern, darunter Bauleitung (stumm) auf dem Balkon, dazwischen Naheinstellungen von zuhörenden Bauarbeitern;

Bauleitung auf Balkon stößt mit Sekt an (Naheinstellung); Totale auf hochgezogene Richtkrone; Totale auf applaudierende Bauarbeiter; Bauleiter auf Balkon wirft als Taufakt Flasche an Rathausgemäuer, unterlegt mit (instrumental) „Das ist die Berliner Luft“ (Text: Heinrich Bolten-Baeckers, Komponist: Paul Lincke)

0:02:58

3. Regenprobe in der Berliner Staatsoper

Deutsche Demokratische Republik (DDR); Ost-Berlin-Mitte; Unter den Linden; Staatsoper; Wiederaufbau nach dem Zweiten Weltkrieg; Brandschutz; Sprinkleranlage:

v. E. von der Besichtigung und Überprüfung der neu eingebauten automatischen Feuerlöschanlage/Sprinkleranlage durch Mitglieder der Feuerwehr in Uniform, Brandschutzkommission, der Baupolizei, der Baukommission und Architektenkollektiv (Chefarchitekt: Richard Paulick) im Bühnen- und Zuschauerraum;

Arbeiter öffnet Ventil für Sprinkleranlage und Totale auf Wasser sprühenden Sprinklerkopf an der Decke (Naheinstellungen); v. E. von ausströmenden Wassermassen;

Totale auf Oberbauleiter mit Regenschirm durch den Raum gehend, dazwischen Naheinstellung von belustigten Kommissionsmitgliedern, Kommentar: „Zum ersten Mal in der Geschichte der schon mehrmals abgebrannten Staatsoper garantiert eine gründlich überprüfte Regenanlage die Sicherheit der Besucher und der Mitwirkenden.“

0:03:51

4. Besuch bei der Deutschen Notenbank

Deutsche Demokratische Republik (DDR); Ost-Berlin-Mitte; Französische Straße; Deutsche Notenbank (vormals: Deutsche Emissions- und Girobank, ab 1968: Staatsbank der DDR); Banknote/Geldschein:

Totale auf alte Geldscheine „20 – Zwanzig Mark“ sowie Geldscheine zählende Hände einer Bankmitarbeiterin, Kommentar: „Die Bevölkerung erwartet mit Recht, dass alte und abgenutzte Geldscheine aus dem Verkehr gezogen und durch neue ersetzt werden: Eine Aufgabe der Deutschen Notenbank.“;

Totale in den Raum mit Geldscheine zählenden und bündelnden Bankmitarbeitern;

Mitarbeiter macht die unbrauchbar gewordenen Scheine mit eine Lochstanze ungültig

(Nahaufnahme); Mitarbeiter beim Bündeln der ungültig gemachten Scheine, beim Verpacken in Säcke sowie beim Versiegeln der Säcke mit Plombe;

Totale auf Gebäudeeingang mit Mitarbeitern unter Polizeischutz durch die Volkspolizei versiegelte Säcke aus Geldtransporter tragend;

Naheinstellung vom Entsiegeln des Geldsackes, vom Zählen der entwerteten und gestapelten Geldscheine; Totale auf entwertete Geldscheine im Reißwolf; Totale auf aufgehäufte Kollermasse, Kommentar: „Kollermasse, aus der Pappe, Tapeten und zahlreiche andere Papierprodukte hergestellt werden.“

Naheinstellung von in Buch Entnahme neuer Geldscheine aus dem Tresor unterschreibendes Direktionsmitglied der Deutschen Notenbank;

Totale auf Bankmitarbeiter beim Öffnen der Tresortür;

Mitarbeiter beim Heraustragen von Säcken mit neuen Geldscheinen aus dem Tresor;

neue Geldscheine werden geprüft und mit Banderolen von Bankmitarbeiterin gebündelt, Kommentar: „Erst nach Unterschrift durch das Direktorium kann der gleiche Geldbetrag, der vernichtet wurde, in neuen Scheinen zur Ausgabe gelangen. Die Gesamtmenge des im Verkehr befindlichen Geldes verändert sich nicht.“

0:05:39

5. Bilder der Tretjakow-Galerie in Berlin

Deutsche Demokratische Republik (DDR); Ost-Berlin-Mitte; Staatliche Museen zu Berlin; Pergamon-Museum; Leihausstellung „Sowjetische und vorrevolutionäre russische Kunst. Malerei, Graphik“ der Tretjakow-Galerie Moskau (nach Pawel Tretjakow); 27. Juli bis 23. August:

Naheinstellungen von Gemälden, darunter „Gießerei“ von Boris Schtscherbakow (Stalinpreisträger), Gemälde „Die Herde“ von Alexej Grizaj (1914 geboren), „Lenin in einem Arbeiterzirkel“ von Wladimir Prager (gemalt 1950), Lithographie „Junger Tiger“ von Jewgeni Tscharuschin, Ölgemälde „Tauwetter“ von Fjodor Wassiljew (entstanden 1871), „Porträt eines Ukrainers“ von Wassili Tropinin (1857 verstorben), „Verhaftung eines Propagandisten“ von Ilja Repin (nach neunjähriger Arbeit 1889 fertiggestellt), Ölgemälde „Freigesprochen“ von Wladimir Makowski, dazwischen Ausstellungsbesucher,

Kommentar: „Zum ersten Mal befinden sich Originale der weltbekannten Tretjakow-Galerie im Ausland.“

0:07:00

6. Ernte MTS (Maschinen-Traktoren-Station) Arendsee/Kreis Seehausen

Deutsche Demokratische Republik (DDR); Sachsen-Anhalt; Arendsee (Altmark); Landwirtschaft; Getreideernte erstmalig nach der Fließmethode:

Totale auf sich im Wind wiegende Getreidefeld;

zwei sowjetische Mähdrescher „Stalinez 4“ mit Namenszug „C-4“ auf dem Getreidefeld beim Mähen und Dreschen (v. E.); Naheinstellung von geerntetes Getreide; Ballenpresse (Pickup) als nächster Arbeitsgang auf dem Feld beim Stroheinsammeln und Pressen sowie auf abgeerntetes Feld Traktor mit Schälpflug Feld umpflügend und Drillmaschine Saatgut für die Zwischenfrucht auf dem Acker einsäend (Naheinstellungen);

Schwenk über Getreidefeld mit den genannten Maschinen im Hintergrund

0:07:56

7. Mit Interzonenpass nach Niederbayern

Deutsche Demokratische Republik (DDR); Beschlüsse der DDR-Regierung über die Erleichterung des Interzonenverkehrs (schnelle und unbürokratische Bearbeitung des Interzonenpasses):

Ost-Berlin-Treptow; Johannisthal; Sterndamm; Polizei-Inspektion; 4. August:

Totale in Wartezimmer und aufgerufener Frau Prüfer mit Tochter Ursel (ca. 3 Jahre alt) aus Berlin-Niederschöneweide zum Tisch mit Anträgen bearbeitende Volkspolizistinnen in Uniform gehend, mit Porträt von Wilhelm Pieck (Staatspräsident) und Losung „Über Staatsgrenzen hinweg – Deutsche an einen Tisch“ an der Wand;

Naheinstellung von Frau Prüfer mit Tochter und Volkspolizistin Frau Prüfer den Interzonenpass und Blumenstrauß (Gladiolen) überreichend, Kommentar: „Der tausendste Pass der Volkspolizei-Inspektion Treptow war Anlass zu besonders herzlichen Reisewünschen. So soll es sein! In den frohen und lachenden Gesichtern unserer Menschen soll sich der neue Kurs der Regierung widerspiegeln.“;

Berlin-Niederschöneweide; Oberspreestrasse 6:

Frau Prüfer in ihrem Wohnzimmer (mit Stehlampe und Vitrine im Hintergrund) mit ihrer Tochter Ursel und ihrem Sohn (ca. 6 Jahre) beim Kofferpacken auf dem Wohnzimmertisch (v. E.) sowie Nahaufnahme von Tochter Ursel beim Packen ihres Spielzeugkoffers aus Leder;

Ost-Berlin; Bahnhof Friedrichstraße; 6. August:

Nahaufnahme vom Zuglaufschild an Zugwaggon des Sonderzuges/Interzonenzuges der Deutschen Reichsbahn „Wagen 104 – Berlin-Stadtbahn – Erfurt-Probstzella-Fürth (Bayern)-Augsburg – München“, Kommentar: „Die Fahrt geht über München nach Mamming bei Landau zu den Großeltern – in einem der Sonderzüge, die die Reichsbahn in den letzten Wochen zur Bewältigung des stark angewachsenen Interzonenverkehrs eingesetzt hat.“;

Totale auf in Zug einsteigende Frau Prüfer mit Tochter Ursel und Sohn sowie beim Einsteigen helfenden Ehemann sowie Frau Prüfer und Kinder sich durch das Zugfenster vom Ehemann und Vater sich umarmend und küssend verabschiedend; Totale auf abfahrenden Zug mit winkenden Fahrgästen;

Naheinstellung von auf Bahnsteig winkenden Ehemann Prüfer neben Frau mit Taschentuch winkend, Kommentar: „Vatis Schicksal ist zurückzubleiben, denn seinen Jahresurlaub hat er schon hinter sich.“;

Totale auf Bahnsteig mit Menschenmassen und abfahrenden Interzonenzug;

Bundesrepublik Deutschland (BRD); Niederbayern; Mamming:

Totale auf Bahnsteig und aus Zug aussteigende Frau Prüfer mit ihren Kindern sowie Empfang von den Eltern von Frau Prüfer (Vater: einarmiger Kriegsversehrter);

v. E. von Frau Prüfer mit ihren Kindern und ihren Eltern auf der Dorfstraße gehend, am Eingang zum Bauernhof ihrer Eltern, Frau Prüfer mit ihren Kindern durch das Dorf an traditionelles bayerisches Bauernhaus mit Kruzifix spazierend; Naheinstellung von Frau Prüfer mit Kindern Ufer des Flusses Isar stehend

0:09:41

8. DEFA-Film mit Liebe "Das kleine und das große Glück"

Deutsche Demokratische Republik (DDR); Land Brandenburg; Potsdam-Babelsberg; Althoff-Filmatelier (ab 1957: DEFA-Studio für populärwissenschaftliche Filme); DEFA-Spielfilm:

Außendreharbeiten zu „Das kleine und das große Glück“ (Drehbuch: Paul Wiens):

Totale auf Drehbuch „Das kleine und das große Glück – DEFA-Studio für Spielfilme“;

Naheinstellung von Regisseur Martin Hellberg neben der Filmkamera Regieanweisungen gebend (stumm);

Martin Hellberg mit dem Schauspieler/Hauptdarsteller Wilfried Ortmann (Schachtmeister Karl Schwalk) und Schauspielerin/Hauptdarstellerin Susanne Düllmann (Brigadierin Erika Brandt) sowie umringt von Mitgliedern des Filmstabes/Drehstab während einer Filmszene Regieanweisung gebend;

Schwenk auf Kamera mit Kameramann Werner Bergmann (Naheinstellung); Naheinstellung von Hauptdarsteller und Hauptdarstellerin;

Totale von oben auf Filmset mit Scheinwerfer, Beleuchter und Kamera am nachgebauten Bahnsteig mit Personenzug;

Martin Hellberg mit Hauptdarsteller und Schauspielerinnen Susanne Düllmann und Ruth-Maria Kubitschek Regieanweisungen gebend (stumm); Totale auf schaulustige Passanten;

Regisseur Martin Hellberg mit Schauspielerin Ruth-Maria Kubitschek (Mariechen) Regieanweisungen zum Filmkuss gebend; Totale auf lachende Mitglieder des Filmstabes;

Totale auf Schauspieler, der Ruth-Maria Kubitschek (Mariechen) Abschiedskuss gibt (Filmszene);

Totale auf Drehstab mit Tonmeister mit Tonangel, Kamera und Kameramann sowie Martin Hellberg Zeichen zum Drehschluss gebend (stumm), unterlegt mit humorigem, heiter ironischem Kommentar über den ersten Liebesfilm der DEFA in Gedichtform

0:10:32

9. Gesamtdeutsche Straßenmeisterschaft der Radfahrer in Solingen

Bundesrepublik Deutschland (BRD); Nordrhein-Westfalen; Solingen; Klingenring (1954 Weltmeisterschaftsstrecke); Radsport; gesamtdeutsche Straßen-Radmeisterschaft der Amateure; Einer-Straßenfahren; 2. August:

Totale auf Start mit startenden Radrennfahrern und Zuschauern am Straßenrand sowie v. E. von der bisher schwierigsten Rennstrecke für Meisterschaften (insgesamt 8 Runden, 120,8 km) mit über 6 km Steigerungen, Straßenverengungen, Brücken und Fahrt durch Ortschaften, darunter die westdeutschen Radrennfahrer (namentlich genannt) Josef (Jupp) Thiesen (Euskirchen) und Edi Ziegler (Schweinfurt);

Edi Ziegler auf der Zielgeraden sowie Spurt von Josef „Jupp“ Thiesen, Walter Becker und Friedrich „Fritz“ Neuser (Nürnberg) und mit Zuschauern an der Strecke; Naheinstellung von jubelnd applaudierenden Zuschauern;

Totale auf Edi Ziegler (Sieger mit 3 Stunden, 45 Minuten und 28 Sekunden) mit Siegerkranz; Edi Ziegler mit Siegerkranz sowie mit dem Zweit- und Drittplatzierten im offenen Coupé eines Polizeiautos fahrend und mit jubelnden Menschenmassen am Straßenrand, Kommentar: „Da die besten Radfahrer der DDR in Bukarest (IV. Weltfestspiele) weilten, war unsere Sektion Radsport nicht so vertreten, wie es ihrem Leistungsstand entsprach.“

0:11:39

Ende

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