DEFA-Stiftung

Filmdatenbank

Zurück

Der Tod hat ein Gesicht

Regie: Joachim Hasler, 87 Min., sw, Spielfilm
Deutsche Demokratische Republik (DDR)
DEFA-Studio für Spielfilme, 1961

Film-Videoformat
35 mm
Länge in m
2380
Englischer Titel
Death Has A Face
Premierendatum
Anlaufdatum

Kurzinhalt

Die Chemiker Dr. Mommer, Dr. Zichy und Dr. Cramm haben ein neues Gift entwickelt, die "Substanz L", angeblich zur Schädlingsbekämpfung. Das Gift kann jegliches Leben vernichten, ohne die materiellen Werte zu zerstören. Die Leitung des westdeutschen Konzerns verlangt sofort eine Probe. Die Gefährlichkeit des Giftes versetzt Dr. Zichy in Aufregung, er hatte bereits an Zyklon B mitgearbeitet. Doch nach einem Autounfall stirbt er im Krankenhaus. Auch Dr. Cramm ist verletzt, und die Ampulle, die sie bei sich hatten, ist verschwunden. Cramm und seine Kollegin Barbara eilen zur Unfallstelle, um sie zu suchen. Zu spät. Ein kleiner Junge ist bereits an dem Gift gestorben. Um den Fall zu vertuschen, wird der schockierte Cramm im Zusammenspiel von Konzernleitung und Justiz in eine Nervenheilanstalt eingeliefert. Barbara kann den Anstaltsleiter über die wahren Zusammenhänge informieren, bevor sie verhaftet wird. Doch auch der ist bestochen. Dennoch werden Mauern und Gitter die Wahrheit nicht aufhalten.

(Quelle: Das zweite Leben der Filmstadt Babelsberg. DEFA-Spielfilme 1946-1992)

Filmstab

Regie
  • Joachim Hasler
Drehbuch
  • Horst Beseler
  • Joachim Hasler
Kamera
  • Helmut Grewald
  • Joachim Hasler
Schnitt
  • Hildegard Tegener
Darsteller
  • Günther Simon (Dr. Cramm)
  • Christine Laszar (Dr. Barbara Frei)
  • Franz Kutschera (Dr. Mommer)
  • Kurt Steingraf (Direktor Bethmann)
  • Friedrich Richter (Dr. Zichy)
  • Erika Pelikowsky (Frau Zichy)
  • Peter Kiwitt (Alois Eisel)
  • Helmut Schreiber (Kriminalkommissar)
  • Martin Flörchinger (Leiter der Nervenheilanstalt)
  • Hannes Fischer (Staatsanwalt)
  • Peter Sturm (Alter Mann im Leichenschauhaus)
  • Gerhard Frei (Autoschlosser)
  • Siegfried Weiß (Sekretär)
  • Werner Lierck (Ansager)
  • Peter Friedrich (Zeitungsausrufer)
  • Adolf Peter Hoffmann (Leiter des Krankenhauses)
Szenenbild
  • Willy Schiller
Dramaturg
  • Marieluise Steinhauer
Komponist
  • Hans-Dieter Hosalla
Kostüm
  • Luise Schmidt
DEFA-Fotograf
  • Eduard Neufeld

Kurzinhalt (Weitere Sprachen)

I dottori Mommer, Zichy e Camm, tre chimici, hanno sviluppato un nuovo veleno chiamato "sostanza L", capace di uccidere qualsiasi essere, ma destinato apparentemente solo alle disinfestazioni. La direzione di un'azienda occidentale tedesca ne richiede subito un campione. La pericolosità del veleno preoccupa il Dr. Zichy, che aveva già collaborato alla realizzazione del Zyclon B. Ma lo scienziato muore in un incidente d'auto, in cui resta ferito anche il Dr. Cramm, che perde la fialetta del campione. In stato di shock davanti alla morte di un bambino per colpa del veleno, la direzione aziendale e la giustizia rinchiudono il Dr. Cramm in una clinica neurologica. Lo stesso accade alla sua collega Barbara, che, tuttavia, riuscirà a spiegare al direttore della clinica i veri retroscena dell'incidente, prima di essere arrestata. Nonostante anche quest'ultimo sia corrotto, i muri e le sbarre delle prigioni non sapranno trattenere la verità. (Italienisch)

Diese Webseite verwendet Cookies. Mit der Nutzung stimmen Sie der Verwendung zu. Datenschutzhinweise

Verstanden
menu arrow-external arrow-internal camera tv print arrow-down arrow-left arrow-right arrow-top arrow-link sound display date facebook facebook-full range framing download filmrole cleaning Person retouching scan search audio twitter cancel