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Eine Pyramide für mich

Regie: Ralf Kirsten, 102 Min., fa, Spielfilm
Deutsche Demokratische Republik (DDR)
DEFA-Studio für Spielfilme, 1975

Film-Videoformat
35 mm
Länge in m
2783
Englischer Titel
A Pyramid For Me
Premierendatum
Anlaufdatum
Literarische Vorlage
Jakobs, Karl-Heinz: "Eine Pyramide für mich", Roman

Kurzinhalt

Professor Paul Satie ist auf dem Weg zu einer Konferenz. Noch einmal soll über den Bau eines neuen Staudamms beraten werden, den Satie ablehnt. In Wolfsgrün verläßt er spontan den Zug, hier hat er von 1948 bis 1950 als Jugendbrigdier am Bau des alten Dammes mitgewirkt, der jetzt zu klein ist. Ein Denkmal hatten sich die Erbauer damals selbst gesetzt - mit seinem Namen drauf. Die Frage, ob er deshalb gegen den neuen Damm ist, läßt die Erinnerung aufleben: an überschäumenden Tatendrang, auch an Fehler, und vor allem an die damaligen Freunde und Feinde. Da ist Trümpi, der Friseur und Betonierer, Hanka, die damalige Geliebte, die er verlassen hat, und Balaschin, dem sie den Hof zerstörten, weil er sich dem Fortschritt in den Weg stellte. Sie sind in Wolfsgrün geblieben, nun trifft er sie wieder. Balaschin ist noch immer verbittert, Trümpi setzt sich für eine Friseur-PGH ein, Hanka hat eine leitende Stellung im Kaliwerk. Er erfährt auch, daß Hanka einen Sohn von ihm bekam. Als Satie wieder abreist, weiß er, daß er für den neuen Damm stimmen wird.

(Quelle: Das zweite Leben der Filmstadt Babelsberg. DEFA-Spielfilme 1946-1992)

Filmstab

Regie
  • Ralf Kirsten
Drehbuch
  • Karl-Heinz Jakobs
  • Ralf Kirsten
Kamera
  • Hans-Jürgen Kruse
Schnitt
  • Ursula Zweig
Darsteller
  • Justus Fritzsche (Satie)
  • Monika Hildebrand (Hanka)
  • Günter Junghans (Trümpi)
  • Rolf Ludwig (Balaschin)
  • Karin Gregorek (Annie)
  • Renate Krößner (Margot)
  • Ulrich Anschütz (Petipa)
  • Gabriele Methner (Irmchen)
  • Christine Reinhardt (Gerda)
  • Eckhard Becker (Warkowitzki)
  • Anne-Else Paetzold (Hannelore)
  • Michael Christian (Struller)
  • Joachim-Albrecht Goette (Grützner)
  • Jörg Panknin (Pinkus)
  • Harry Pietzsch (Radomski)
  • Birgit Edenharter (Antonia)
  • Rüdiger Joswig (Kurt)
Regieassistenz/ Co-Regie
  • Doris Borkmann
Kameraassistent
  • Ingo Raatzke
Szenarium
  • Karl-Heinz Jakobs
  • Ralf Kirsten
Szenenbild
  • Dieter Adam
Dramaturg
  • Dieter Wolf
  • Manfred Wolter
Ton
  • Werner Krehbiel
  • Christfried Sobczyk
Kostüm
  • Inge Kistner
Maske
  • Ursula Funk
  • Jürgen Holzapfel
  • Irmela Holzapfel
Produktionsleitung
  • Hans-Erich Busch
Beratung
  • Andre Asriel
DEFA-Fotograf
  • Wolfgang Ebert

Kurzinhalt (Weitere Sprachen)

A Wolfsgrün la vecchia diga è ormai troppo piccola. Il Prof. Paul Satie, che aveva contribuito a costruirla, si oppone al suo rifacimento. Sostando davanti al monumento che gli stessi fondatori della diga si erano innalzati, ricorda i vecchi tempi: l'esuberante voglia di fare, gli errori commessi, ma soprattutto gli amici e i nemici dell'epoca - Trümpi, il parrucchiere e muratore, Hanka, la sua ex amante e Balaschin, a cui avevano distrutto il podere solo perchè si opponeva al progresso. Tutti loro sono restati a Wolfsgrün: Balaschin è ancora arrabbiato, Trümpi si batte per una cooperativa di parrucchieri e Hanke, dirigente nella fabbrica di sali di potassio, è anche madre di un figlio di Paul. Dopo questi incontri il Prof. si dirà a favore della nuova diga. (Italienisch)

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