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Eine Schlossgeschichte

Regie: Peter Rocha, 16 Min., Farbe, Dokumentarfilm
Deutsche Demokratische Republik (DDR)
DEFA-Studio für Dokumentarfilme, 1985

Film-/Videoformat
35 mm
Länge in m
447
Sonstiger Titel
Großkochberg; Eine Schloss-Geschichte
Englischer Titel
A castle story
Anlaufdatum

Kurzinhalt (Deutsch)

Kurz nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges ereignet sich in Thüringen eine etwas skurrile Geschichte, die beinahe tragisch verlaufen wäre. Im Verlauf der Enteignung von Grund und Boden 1946 hatte der Filmprotagonist Richard Wettengel den Vorsatz gefasst, das Schloss Großkochberg der Familie von Stein als Symbol einer vergangenen Zeit in die Luft zu sprengen. In diesem Schloss ist Goethe ein- und ausgegangen. Peter Rocha erzählt in seinem 1985 gedrehten Film, wie diese Absicht von einem besonnen sowjetischen Militärkommandanten verhindert wurde.

Filmstab

Regie
  • Peter Rocha
Drehbuch
  • Irmgard Ritterbusch
  • Peter Rocha
Kamera
  • Karl Farber
Schnitt
  • Ilse Gebhardt
Kameraassistent
  • Ernst Krause
  • Helmut Rinn
Dramaturg
  • Irmgard Ritterbusch
Komponist
  • Dietrich Petzold
Ton
  • Dietmar Falkenthal
  • Rüdiger Vattrodt
Produktionsleitung
  • Alfred Mainka
Person, primär
  • Fritz Triemer
  • Richard Wettengel
Person, sekundär
  • Eva vom Stein
  • Charlotte vom Stein
  • Johann Wolfgang von Goethe

Kurzinhalt (Englisch)

Entertaining yet intelligent approach to the turbulent post-war times. Focal point is the 84-year-old Richard Wettengel, former cell-mate of Max Hoelz and later mayor of Großkochberg.

(Quelle: Tell me the story of your life. East German Film Biographies)

Langinhalt

0:00:00

Titeleinblendung "Eine Schloss-Geschichte". Umschnitt auf einen fahrenden Omnibus auf einer nassen Landstraße im Abendrotlicht (halbtotal). Umschnitt auf das Schloss Kochberg von außen in der Abenddämmerung (halbtotal). Sprecher: "Schloss Kochberg ist 200 Jahre Feudalbesitz der Familie vom Stein. Im Schloss zwei Gedenkzimmer für Goethe, der, so sagen die Alten im Dorf, sogar ihr Großkochberg in Schande gebracht hat. Mit der verheirateten Charlotte vom Stein hätte Goethe ein Verhältnis gehabt". Blick auf eine weiße Bank im Abendlicht (halbtotal). Umschnitt. Blick über eine Rosenhecke auf das Schloss bei Sonnenschein (halbtotal). Umschnitt auf eine Blumenwiese vor dem Schloss (halbtotal). Umschnitt auf die Landschaft um das Schloss Kochberg (halbtotal). Umschnitt auf den Innenhof vom Schloss (halbtotal). Kameraschwenk über die Blumen gießenden Frauen im Innenhof (halbtotal). Sprecher: "Als Folgerichtig vor 40 Jahren der einzige Kommunist die Macht hier übernommen hat, war er nackt wie dieser Gärtner...(Blick auf den Blumenbusch schneidenden Gärtner)...nur mit einer Hose bekleidet, hoch aufs Schloss gestürmt. "Es lebe die proletarische Revolution", die Baronin hatte um Anstand gebeten. Wie Richard Wettengel die Macht ausgeübt hat, ob er das Schloss sprengen wollte, darüber redet er heute nicht mehr. Er hat auch nicht gern wenn an der Sache gerührt wird. Gesehen haben wir ihn später mit Hammer und Sense". Umschnitt

0:01:35

Blick auf die Bushaltestelle im Ort Großkochberg (halbtotal). Richard Wettengel mit Hammer und Sense kommt langsam gehend auf der Dorfstraße auf die Kamera zu (halbtotal). Umschnitt. Blick auf zwei Männer mit Motorrädern in einem Innenhof (halbtotal) (O-Ton). Kameraschwenk über die fort fahrenden Männer (halbtotal). Umschnitt auf einen bärtigen Mann an einem Gartenzaun (halbnah). Umschnitt auf eine Frauengruppe vor Fachwerkhäusern (halbtotal). Sprecher: "Die alte Heinin hat gesagt dass der Triemer Fritz der Freund vom Wettengel ist...(Blick auf Triemer beim Striegeln von Ziegen)...Er hat alles mitgemacht. Was ist an der Sache überhaupt dran"? Triemer striegelt die Ziege weiter (halbnah) (O-Ton) "Kann ich Ihnen nicht sagen". Sprecher: "Auch der Triemer spricht nicht gern darüber. Der Richard Wettengel soll jähzornig sein. Was ist der Richard für ein Mensch"? Umschnitt auf Triemer mit der Ziege (halbnah) (O-Ton) "Will ich auch nicht viel sagen". Umschnitt auf die Gras fressende Ziege (halbnah). Sprecher: "Was ist mit dem Schloss sprengen gewesen"? Umschnitt auf Fritz Triemer (halbnah) (O-Ton) "...Das geht nicht...ich kann nicht viel sagen...er streitet es ab...". Sprecher: "Triemer Fritz hat ein schlechtes Gewissen, die Orden für das alles was er mit Wettengel zusammen gemacht hat, die hatte Triemer immer bekommen. Warum das so war? Die Sollabgaben-Kommission für den Kreis hatte ausgerechnet die Muttersau vom Nachbarn aus dem Stall und von den Ferkeln weg holen wollen. Da hat der Richard die ganze Kommission kurzerhand vom Hof gejagt". Umschnitt. Kameraschwenk über die Briefträgerin des Ortes bei ihrem Gang vom Torhaus des Schlosses Kochberg in den Ort hinein (halbtotal).

0:03:55

Sprecher: "Der alte Hinger soll noch Fotos haben". Blick auf Männerhände mit einer Schachtel voller Fotos (nah) (O-Ton) Hinger "Na, dann wollen wir mal sehen was noch dabei ist". Rückwärtszoom auf den alten Hinger mit den Fotos auf einer Bank vor seinem Haus (halbnah). Umschnitt auf ein Gruppenfoto mit 3 Mädchen und einem Jungen und der Baronin vom Stein am Teich (nah). Umschnitt. Hinger verschließt die Fotoschachtel (nah). Umschnitt auf die Briefträgerin mit einer Dorfbewohnerin in einen Haus-Innenhof (halbtotal). Briefträgerin übergibt der alten Heinin ein Paket und schließt das Hoftor (halbtotal) (O-Ton). Umschnitt. Blick auf die lachende Heinin am wieder geöffneten Hoftor (halbtotal). Sprecher: "Was war 1945 mit dem Schloss". Umschnitt auf die lachende Heinin in ihrem Garten (halbnah) (O-Ton) "Ha, ha, ja, da weiß ich auch nicht viel...das wollten sie doch weg machen, sprengen. Die waren doch überall mit dem großen G dran, die wollten die großen Herrschaften doch weg bringen, es sollte doch alles gleich werden. Es gibt doch keine Reichen und keine Armen geben...aber sie wollten reich bleiben". Umschnitt.

0:05:20

Kamera-Rückwärtsgang in einem festlich möblierten Saal des Schlosses (halbtotal). Sprecher: "Die letzte Baronin, sie hieß Eva, und soll eigentlich nett gewesen sein. Der Besitz gehörte sowieso einem Grafen von Schwerin, der schon gleich im Jahre `45 in den Westen abgehauen ist...(Fotoeinblendung der Herrschaften)...Im Dorf war immer von einem skandalösem Himmelbettzimmer gemunkelt worden...(Zoom auf die Baronin auf dem Foto)...als Richard Wettengel die Baronin zwang es ihm zu zeigen, erwies es sich als Rumpelkammer...(Blick in eine Zimmerflucht des Schlosses mit Kronleuchter)...und vom Himmelbett war keine Spur, was ihn erbitterte". Kameraschwenk über die Gemälde an den Wänden des Schlosses bis auf ein geöffnetes Fenster (halbtotal). Baronin Eva vom Stein schreibt am 3. Juli 1945 in einem Brief: "Unten im Haus sind die Russen stationiert, hinten im Westflügel mußte ich zwei Zimmer richten für einen russischen General, der aber...(Blick auf die Handschrift der Baronin)...ich kann es nicht anders sagen, sehr nett, höflich, durchaus ritterlich ist. Gottlob unterstehe ich ihm und seinem Schutze, wie auch dem der Kommandantur von Rudolstadt". Umschnitt

0:06:40

Blick über die Landschaft um Großkochberg (halbtotal). Sprecher: "Richard Wettengel, den Dorfkommissar haben sie ihn genannt. Als am 10. Dezember 1945…(Blick von oben auf den Ort)…die Bodenreform ausgerufen wurde, hatte er die Kommunistische Partei in Großkochberg schon gegründet". Blick von oben über die Felder um den Ort Großkochberg (halbtotal). Umschnitt. Blick auf ein Pferd mit Männern zwischen Fachwerkhäusern (halbtotal). Sprecher: "Als Vorsitzenden der Dorfkommission zur Durchführung der Bodenreform, schenkte ihm die sowjetische Besatzungsmacht 2 Pferde mit denen er vielen im Dorf geholfen hat...(Männer reinigen die Hufe des Pferdes)...auch dem Pferde-Hoffmann". Umschnitt auf den Pferde-Hoffmann (halbnah) (O-Ton) "Ist ein Arbeiter und ein harter Arbeiter gewesen. Er kam nach Großkochberg in den 1940er Jahren und wurde dann Vorsitzender der Bodenkommission...". Blick von oben auf den Ort (halbtotal). "Sprecher: "Mit Triemer Fritz war Wettengel in der Kommission". Umschnitt auf Triemer Fritz mit einer Sense bei seinem Gang auf einem Dorfweg (halbtotal) dazu er im Off: "Und da war der Wettengel und ich und es war keiner mehr da. Der Räuchert, der Wettengel, der hat immer Order gegeben und wir haben das durchgeführt. Wir haben Tag und Nacht gerechnet, das können Sie sich ja denken". Umschnitt. Blick über die Landschaft um den Ort Großkochberg (halbtotal). Umschnitt

0:08:05

Kameraschwenk von oben über die Landschaft (halbtotal). Sprecher: "In arge Bedrängnis die von Richard Wettengel geleitete Kommission, als sie mitten beim verteilen des feudalen Besitztums war. Die Baronin kam zum Triemer Fritz und fragte: "Krieg ich nun auch eine Siedlerstelle"?. Kameraschwenk über die thüringische Landschaft bis zum Ort Großkochberg zur Sommerzeit (halbtotal). Sprecher: "Acht Neubauernhöfe wurden gebaut, 5 Zentner Zement gab es für ein Haus...(Foto von den Neuhöfen)...Für den Traktor im (Foto) Vordergrund besorgte Wettengel den Kraftstoff damit der Mähdrescher gezogen werden konnte. Initiativ hat Wettengel Autos auf der Straße angehalten...(Fotoeinblendung des 1. Kulturhauses)...und das Benzin weggenommen wenn die Papiere nicht stimmten. Nach dem 1. Kulturhaus kam später der 1. genossenschaftliche Stall". Blick auf ein Foto des 1. genossenschaftlichen Stalles (nah). Umschnitt. Blick über die Felder auf einen kleinen Nadelwald (halbtotal). Umschnitt auf die Dorfbewohnerin Heinin in ihrem Blumen- und Gemüsegarten (halbtotal). Kameraschwenk über Heinin mit einem Strauß Blumen im Arm (halbtotal) im dazu: "Ja, jetzt ist das alles bequemer...es muß keiner mehr den Einzelbauer machen, keiner". Blick auf die auf der Bank sitzende Heinin im Garten (halbnah). Sprecher: "Nie vergessen wird die alte Heinin dass der Richard Wettengel ihr damals die Muttersau gerettet hat". Umschnitt

0:10:00

Blick von oben auf die Mähdrescher auf den Feldern (halbtotal). Sprecher: "Die jungen im Dorf kennen den Richard nur vom sehen". Umschnitt auf eine Kartoffeln schälende Dorfbewohnerin auf einer Bank vor ihrem Wohnhaus (halbnah) (O-Ton) "Die ältere Generation die das alles miterlebt hat, aktiv, gell, den ganzen Übergang, die stirbt ja nun nach und nach aus, gell. Die sind ja alle jetzt über 80, an die 90 Jahre, die das eben miterlebt haben und auch mit den Problemen gelebt haben, und durchgestanden haben. Das ist eben so, die ist dann nicht mehr da und es besteht dann kein Informationsmaterial mehr. Das wär schon nicht schlecht wenn wir so eine Chronik hätten über Großkochberg". Umschnitt auf eine Wiese voller Kühe (halbtotal). Sprecher: "Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaften (LPG) in Kochberg gab es gleich vier...(Blick auf eine Heuballen-Lagerstätte einer Genossenschaft in Kochberg)...Richard war Mitglied von "Aufbau" die die erste war und die weniger begüterte Bauern umfasste...(Blick auf die Mähdrescher auf dem Feld)...sie hatte einen hohen Verschleiß an Vorsitzenden...(Blick auf die Reparatur eines Mähdreschers auf dem Feld)...der 13. hieß Heinrich und wurde Heinrich der 13. genannt...(Blick auf die aus einem Bus aussteigenden Landfrauen im Dorf)...Der 11. hieß Wettengel und war es vom Freitag bis zum darauf folgenden Montag. Die drei anderen Genossenschaften nannten sich wegen der neuen Zeit die angebrochen war "Immergrün", "Einigkeit" und "Frohsinn". Umschnitt

0:11:10

Blick auf ein Mädchen an einem Baum (halbnah). Umschnitt. Kameraschwenk von oben über den fahrenden Milch-Sammelwagen auf der Landstraße (halbtotal). "Sprecher: "Der alte Hinger hat uns gesagt dass es der Wettengel war". Umschnitt auf Hinger vor seinem Haus (halbnah) (O-Ton) "Der wollte das sprengen damit das Kapital, ich sage, von der Bildfläche verschwindet. Aber sonst, die Zündschnüre und alles war gelegt...(Blick auf das sich spiegelnde Schloss im Wassergraben)...um das Schloss zu sprengen. Dann hat man erzählt das der russische General der hier war...(Blick auf die sich spiegelnden Gebäude des Schlosses im Teich)...das nicht haben wollte, nech, das er das nicht zugelassen hat". Kameraschwenk über das Wasser des Teiches am Schloss mit den Spiegelungen der Gebäude (halbtotal). Umschnitt auf die Beeren pflückende Heinin in ihrem Garten (halbnah) (O-Ton) "Und das er dann nach den rechten gesehen hat...er war sehr Temperamentvoll als junger Mensch...(Blick auf die Briefträgerin im Ort mit Richard Wettengel vor seinem Haus)...jetzt ist er 84, jetzt ist er schon ruhig...(Zoom auf Wettengel)...sonst ist es doch kein schlechter Mann...die waren ja gegen die Schlösser, nech, da hat er vielen Leuten geholfen". Blick über die Straße auf Wettengel mit der Briefträgerin und einem Dorfbewohner auf dem Motorrad (halbtotal) Sprecher: "Richard Wettengel vor seinem Haus, er ist bereit ein Jugendbild zu zeigen". Umschnitt

0:13:10

Blick auf Richard Wettengel in seinem Garten mit einem gerahmten Gemälde von sich (halbnah) (O-Ton) "Das war ich mal, ne, das haben schon viele Leute geguckt und haben gesagt, das ist er...(Umschnitt auf das Gesicht von Wettengel auf dem Gemälde)...Das habe ich machen lassen 1949, da war ich 47 Jahre alt, und zur Zeit hängt es auf dem Schloss". Blick auf das Schloss bei Sonnenuntergang (halbtotal). Umschnitt auf die Beeren pflückende Heinin (halbnah) (O-Ton) "Die sollte ja alle ganz weg damit man nichts mehr sieht von den Adeligen, aber das können wir ja nicht wegen dem Wasser, sonst hätten wir ja kein Wasser gehabt...(Frage: Warum hätte Kochberg kein Waser gehabt?)...Weil die ganzen Quellen sind ja im Park, das ganze Wasser kommt aus dem Park". Blick auf einen Teich im Schlosspark (halbtotal). Kameraschwenk vom Teich auf das Schloss hinter den Bäumen (halbtotal). Sprecher: "Aus dem Park wollte Richard Wettengel die Balken und Bretter für die Naubauernhäuser machen, die Steine von dem Schloss sollten die Fundamente werden. Da der General es aber so nicht haben wollte kamen jedes Jahr Tausend Kinder von Arbeitern...(Fotoeinblendung)...der Karl-Marx-Hütte hierher. Das Schloss wurde vor dem Zerfall gerettet, bei den Bauarbeiten waren Richard Wettengels spezielle Kenntnisse von den Schlossgewölben und Fundamenten von großem Nutzen". Umschnitt

0:15:00

Blick über die Dorfstraße auf den gehenden Richard Wettengel mit Hammer und Sense in der Hand (halbtotal). Kameraschwenk über Wettengel bei seinem Gang durch den Ort (halbtotal) dazu er im Off: "Also so ein Ding in die Luft sprengen, das es zusammenstürzen soll, dann mußt du das Haus von innen heraus kennen. Wenn die Gewölbe richtig gebaut sind wie sie sein müssen, dann stürzt das Schloss noch nicht mal ein wenn alle vier Ecken gesprengt werden. Um so ein Schloss zu sprengen brauchst du mindestens 20 Zentner Sprengstoff, das muß aber Extra-Sprengstoff sein". Umschnitt. Wettengel bleibt auf dem Platz stehen und schaut zur Kamera (halbnah). Sprecher: "Da Richard Wettengel weder im Dorf noch bei der sowjetischen Kommandantur Gehör und Sprengstoff fand, hatte er den Plan fallen lassen". Blick über die Häuser des Dorfes auf die Schlossgebäude vor dem Wald (halbtotal). Einblendung der Stabangaben: Idee Wolf Müller. Buch Irmgard Ritterbusch und Peter Rocha. Dramaturgie Irmgard Ritterbusch. Produktion Alfred Mainka. Aufnahmeleitung Ralf Petsching. Musik Dietrich Petzold. Ton Rüdiger Vattrodt und Dietmar Falkenthal. Schnittassistenz Haidi Lorenz. Kameraassistenz Helmut Rinn und Ernst Krause. Schnitt Ilse Gebhardt. Kamera Karl Farber. Regie Peter Rocha. Überblendung. Ein Film des DEFA-Studio für Dokumentarfilme, Gruppe Kontakt. DDR 1985. Abblendung

0:16:35 Ende

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