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Gustav J.

Regie: Volker Koepp, 19 Min., sw, Dokumentarfilm
Deutsche Demokratische Republik (DDR)
DEFA-Studio für Dokumentarfilme, 1973

Film-Videoformat
35 mm
Länge in m
526
Englischer Titel
Gustav J.
Anlaufdatum
Veröffentlichungen
DVD: absolut MEDIEN GmbH / www.absolutmedien.de

Kurzinhalt

Gustav Jurkschat ist 80 Jahre alt und lebt gemeinsam mit seiner Frau im mecklenburgischen Bad Doberan. Gebürtig in Litauen verschlug es ihn, den gelernten Schmied, "von Ostpreußen in die russische Steppe, von denWolgaschiffen wieder nach Ostpreußen und auf verschlungenen Wegen nach Bad Doberan", wo er Volker Koepp, Freund eines Sohnes von Gustav J., aus seinem Leben erzählt. Dem verschmitzten Charme, mit dem er auf deutsch berichtet und auf russisch singt, weshalb er aus Liebe schreiben lernte oder wie er seine Zeit als Gehilfe auf einem russischen Passagierschiff erinnert, ist man schnell erlegen, und es ist nur richtig, wenn Eduard Schreiber bemerkt, dass mit Gustav J. ein Typ in den Dokumentarfilm getreten sei, "den es so bis dahin nicht gegeben hat."

Gustav Jurkschat, 80 Jahre alt, aus Litauen stammend, erzählt sein Leben. Ein einfacher Mann, der 2. Weltkrieg verschlug ihn nach Doberan, hier lebt er nun, hat drei Söhne, ist in all den Jahren seiner Arbeit nachgegangen, hat sich wohl von Zeit zu Zeit an die Vergangenheit erinnert, das Leben fließt für ihn ruhig dahin. Gustav berichtet gern über seine Lohnarbeit in einer Ziegelei, die Lehre als Schmied, den Krieg, den ersten, die Internierung in der russischen Steppe, die Zeit als Gehilfe auf einem russischen Passagierdampfer, über das Schreibenlernen aus Liebe. Es kommt der 2. Weltkrieg, und Gustav ist wieder unterwegs. Danach wird er Aktivist. Er singt russische und litauische Lieder, spielt Akkordeon, sitzt gern auf einer Bank im Park oder fährt mit der kleinen Eisenbahn in den Nachbarort. Er schaut lange und sinnend in die Kamera, manchmal ist er verlegen, manchmal verschmitzt. Wenn seine Kinder da sind, alle drei Studierte, ist Gustav zurückhaltend, aber immer noch der Vater.

Im Film geschieht nichts überhastet. Die Kamera lässt Gustav viel Raum. Lange, ruhige Einstellungen drücken das Wesen des Mannes aus - Gustav betrachtet sich, sein Leben, die Welt, seine Umgebung. Aus seiner Haltung spricht große Natürlichkeit, die zum Stil des Films wird. Für das Erzählen bedarf es nur kleiner Anstöße, Gustav ist ein Erzähler, kein Redner. (Eduard Schreiber, 1996)

Filmstab

Regie
  • Volker Koepp
Drehbuch
  • Volker Koepp
Kamera
  • Christian Lehmann
Schnitt
  • Angelika Arnold
Regieassistenz/ Co-Regie
  • Rainer Schulz
Dramaturg
  • Annerose Richter
Ton
  • Henner Golz
  • Dieter Jäger
  • Ingrid Schernikau
Produktionsleitung
  • Charlotte Galow
Beratung
  • Ewald Jurschkat
DEFA-Fotograf
  • Gerd Fisch
Sprecher
  • Alexander Lang
Person, primär
  • Gustav Jurkschat

Auszeichnungen

  • 12. Internationales Kurzfilmfestival Krakau (1975): Silberner Drachen
  • Prädikat (1973): Besonders wertvoll

Kurzinhalt (English)

A history of this century - personified by a most extraordinary biography. Gustav Jurkschat, born in Lithuania in 1893, recalls the stages of his life - East Prussia, the Russian Steppes, Bad Dobera.

(Source: TELL ME THE STORY OF YOUR LIFE. East German Film Biographies. DEFA Features Films, Children's Films, Documentary Films, Animated Films)

Langinhalt

0:00:00

Titeleinblendung "Gustav J." . Gustav Jurkschat am Fenster eines Regionalzuges (halbnah) (O-Ton) "Ich freu mich, das ist selten so etwas, selten, ich denke es muß was gutes raus kommen, die ganze Arbeit, die Bemühungen, es soll was Schönes sein das denke ich immer". Schrifteinblendung: Ein Dokumentarfilm des VEB DEFA-Studio für Kurzfilme. Umschnitt auf den Harmonika-spielenden Gustav Jurkschat an einem Kaffeetisch im Kreise seiner Familie (halbnah) (O-Ton) "Das ist ein Walzertakt, ich bekomm die Töne nicht mehr zusammen und werde es mal versuchen". Rückwärtszoom vom spielenden Jurkschat auf die ganze Kaffeerunde (halbtotal) (O-Ton). Umschnitt

0:01:03

Jurkschat mit seiner Ehefrau auf dem heimischen Sofa (halbnah). Schwenk (von oben) über den Ort Bad Doberan (halbtotal). Blick auf die historischen Häuser im Stadtkern von Bad Doberan und die vorbei fahrende Bäderbahn "Molli" (halbtotal) (O-Ton). Jurkschat setzt seine Mütze ab und erzählt lächelnd (halbnah). Kommentar: "Von Gustav würden die Leute sagen, ein einfacher Mann. Was ist das ein einfacher Mann?...Guten Tag hatte Gustavs Frau nur gesagt, ich freue mich das ihr gekommen seid. Achtzig Jahre ist Gustav alt, der Anfang liegt weit zurück...". Gustav J. bei seinem Spaziergang in einer Parkanlage und bei einer Pause auf einer Bank (halbtotal).

0:02:45

Gustav J. mit seiner Frau auf einer Gartenbank (halbnah) (O-Ton) "Mein Vater der ist aus Böhmen, mein Großvater der kam mit 5 Jungen über die Grenze rüber nach Litauen und hat sich da bewohnt in einem Gut...(Gruppenfotoeinblendung)...und hat da gearbeitet. Dann hat mein Vater das Militär abgedient und kam rüber wieder nach Litauen und hat sich da verheiratet und hat uns erzeugt. Den Franz, den Willi, den Gustav, den Ferdinand und Albert und Otto und wie sie alle hießen, sieben Jungens und eine Tochter hat er in Litauen erzeugt, und da haben wir gewohnt. Nun kam es soweit, die Familie wurde zu groß, dem Gutsbesitzer wurde das zu gefährlich, dicht am Palais da war eine Villa, war das Steinmacher-Haus, und seine Mutter hat sich geärgert...(historische Gruppenaufnahme)...und sie hat gesagt, Artur, ich kann das nicht ertragen, du mußt den Steinmacher versetzen, entweder entlassen oder eine andere Wohnung geben...(Zoom auf das historische Gruppenfoto)...dann mußten wir raus...". Gustav erzählt weiter auf der Gartenbank (halbnah) (O-Ton).

0:04:32

Im Off hört man Gustav J. ein litauisches Lied singen, dazu werden eingeblendet: Fahraufnahmen auf der Straße mit Blick auf die Bäderbahn "Molli" und die Landschaft um Bad Doberan (halbtotal). Gustav J. in seiner kleinen Hauswerkstatt (halbnah) (O-Ton) "Ja, wie mein Vater dann entlassen wurde von dem Gutsbesitzer, dann sind wir zu einem anderen Gut hin, und da war das Leben anders, da war das Gehalt kleiner und wir mußten dann dienen gehen. Ich bin dann raus gegangen in ein Dorf zu einem Großbauern Kühe hüten. Kühe hüten und sich verdienen Kleider und Brot...und mein Lohn war jährlich 5 Rubel". Umschnitt auf das Gesicht von Gustav J. (nah) (O-Ton) "...später sagte der Alte, was machen wir mit dem Jungen jetzt, man muß ihm doch was lernen,...da haben die mich vermietet bei einem Ziegelmeister, so, dann habe ich drei Jahre lang Ziegel getragen...2.500 Ziegel in 14 Stunden wurden gemacht, und die habe ich geschafft dann weg zu tragen..., dafür habe ich ein Paar Schuhe bekommen, ein Gesangbuch, einen Anzug zum konfirmieren".

0:06:43

Gustav J. feilt an einen Metallstück in seiner Werkstatt (halbnah). Kommentar: "Drei Jahre und drei Jahre hat Gustav als Kind jetzt gearbeitet, er hat keine Schule besucht, aber manches hat er sich ausgedacht beim Kühe hüten. Dann lernte er Schmied, Schmitt sagt Gustav". Gustav J. erzählt weiter in seiner Werkstatt (halbnah) (O-Ton) "Morgens mußte ich sechs Eimer Wasser bringen für den Schmitt, rein in die Küche, und Holz rein bringen, und wenn dann alles gemacht war konnte ich rüber in die Schmiede und für den Schmitt arbeiten. So, drei Jahre waren rum, dann kam ich als Geselle wurde ich frei gelassen, und habe gearbeitet bei einem Schmiedemeister in der Stadt und habe bekommen 1 Rubel pro Tag, oh, da war ich stolz". Umschnitt

0:07:43

Historische Filmaufnahmen aus der Zeit des 1. Weltkrieges: Bewaffnete deutsche Soldaten auf Pferden (halbtotal). Berittene Soldaten im Grenzgebiet (halbtotal). Schwenk über brennende Häuser (halbtotal). Schwere deutsche Geschütze feuern (halbtotal). Flüchtende Menschen in einem Dorf (halbtotal). Kommentar: "Dann kam der I. Weltkrieg, das Nebeneinander der Völker im Grenzgebiet hatte aufgehört. Eine lange Geschichte aus Unglück und Schuld seit den Tagen des deutschen Ritterordens. Gustav wird interniert, er kommt nach Tula, Schuld der Reichen, Unglück der Armen". Gustav J. in der Werkstatt (halbnah) (O-Ton) "...bin ich raus gegangen und hab mir Arbeit in Tula gesucht, ich und noch ein Kollege, bin ich hin gegangen in eine Teemaschinenfabrik...und hab mich dann gemeldet am Tor und hab gesagt das ich Schmitt bin, gut haben sie gesagt, dann geh mal rein zum Meister...aber einen Eisenschmied konnte er nicht gebrauchen, nur Kupferschmiede konnte er gebrauchen...". Umschnitt

0:08:55

Dampflokomotive fährt auf die Kamera zu (halbtotal). Fahraufnahme mit dem Zug und Blick auf die Puffer und Geleise (halbnah). Kommentar: "Von Tula fährt Gustav nach Orenburg, in Orenburg arbeitet er 1 Jahr im Restaurant als Maschinist an der Lichtmaschine". Blick auf die vorbei fahrenden Waggons des Personenzuges (halbnah). Gustav erzählt in seiner Werkstatt weiter (halbnah) (O-Ton) "...und hab dann Gesuch eingereicht und konnte fahren zum Vater nach...und da hab ich dann die Zeit verbracht, ich hab auf einem Dampfer als Gehilfe an der Maschine gearbeitet, als Ölgehilfe auf einem Passagierdampfer auf den Fluss...der Maschinist hat nichts gemacht, der hat nur Kommando gegeben und der "Ölmeister" mußte alles machen". Umschnitt auf Gustav J. bei einem Spaziergang in Bad Doberan (halbtotal). Kommentar: "Gustav hat es geärgert dass er nicht schreiben und lesen konnte, er kaufte sich eine Fibel und hat die Buchstaben gelernt. Erst lernte er russisch, dann deutsch, dann litauisch, wie es also zum schreiben kam".

0:10:20

Im Off erzählt Gustav J. "Ja, die Liebe hat alles gemacht, man hat geliebt, man wollte schreiben und man versteht nicht, und da hab ich mir bekannt gemacht langsam mit einem Buben, und der hat ne schöne Schwester gehabt, und dann hab ich ihn gefragt ob ich schreiben kann für seine Schwester. Ja, sagte er, wollen mal sehen ob wir das lesen können". Gustav spricht weiter in Russisch seinen geschriebenen Text im Off. Gustav bei seinem Spaziergang in Bad Doberan (halbtotal). Schwenk über laufende Kinder auf einer Mole am Ostseeufer (halbtotal). Gustav im Off weiter "...hat sie mir Antwort geschrieben...(in Russisch vorgetragen)...also, ich bin einverstanden, wir werden fahren mit Schlittschuhe, und dann haben wir den Tag verbracht". Schwenk (von oben) über einen Strandbereich an der Ostsee (halbtotal). Gustav singt in seiner Werkstatt ein russisches Lied (halbnah) (O-Ton). Kommentar: "Gustav singt gern, das ist sein Lieblingslied, es erzählt von einem Wanderer. Ein Mädchen verliebt sich in ihn, die Mutter sagt, der Wanderer wird weiter gehen und dich vergessen, der eine wird mich lieben, der andere mich vergessen". Unterlegt zu dem Gesang werden Fahraufnahmen an einem Flußufer vorbei mit Blick auf die Laubbäume (halbtotal).

0:12:15

Fotoeinblendung des jungen Ehepaares Gustav Jurkschat (nah) und aus späteren Jahren mit 2 Kindern (nah). Kommentar: "Der I. Krieg ist aus, Gustav kommt zurück ins litauische Grenzgebiet, er heiratet, die ersten Kinder, es wird eine große Familie sein. Und manchmal singt Gustav seine Lieder, und er arbeitet als Schmied, als Landarbeiter". Gustav in Uniform (nah). Fahraufnahmen auf einem Fluß mit Blick auf bäuerliche Anwesen und Felder (halbtotal). Kommentar: "Aber die lange Geschichte der deutschen Schuld, der Faschismus kommt bald und der II. Weltkrieg. Die einfachen Leute werden wieder wandern müssen". Fahraufnahme auf einem Gewässer mit Blick auf Höfe und Ländereien (halbtotal). Umschnitt auf den erklärenden Gustav mit jungen Menschen in Bad Doberan (halbnah). Kommentar: "Hier in der kleinen Stadt unweit der Ostsee ist Gustav zu Hause, vor wenigen Jahren noch fuhr er von Doberan zu Arbeit auf die Warnow-Werft, und Gustav, der alte Mann, macht Verbesserungsvorschläge mit einem Nutzen von 50.000 Mark. Es soll was gutes dabei heraus kommen sagt er, Gustav wurde Aktivist...". Fotoeinblendung von Gustav mit seinen Kollegen auf der Werft mit Urkunde und Präsentkorb (nah). Umschnitt

0:13:30

Gustav erzählt auf einer Parkbank weiter (halbnah) (O-Ton) "Und dann habe ich Ausbesserungen gebaut, also Kabelberingungen, Kabelkupplungen habe ich ausgedacht, so einen Automat. Dieses Beringen haben früher zwei Mann bis Mittag ein Kabel geschafft, ich habe es in einer halben Stunde fertig gemacht...(Fotoeinblendung von Gustav mit Nelke auf der Werft)...dann kriege ich eine Prämie dafür, als Aktivist wurde ich ausgezeichnet. Und dann wurde ich heimlich mit der Arbeitskleidung in der Werft bestellt, und da ging ich hin, ich weiß von nichts, der Abteilungsleiter fuhr mit...und meine Frau haben sie beredet das sie in einen Koffer einen Anzug rein legt, und hat nischt gesagt. Ich komm auf der Bühne und jetzt gucken alle mich an und ich soll was in das Mikrofon erzählen. Was soll ich erzählen, und er fragt wo ist deine Frau und ich sage sie ist in Doberan geblieben....mit einem mal kommen die an...(Fotoeinblendung mit Gustav am Mikrofon)...wurde ich gleich ausgezeichnet, wurde fotografiert, und dann haben wir bekommen ein besonderes Zimmer...haben uns gewaschen und umgezogen, und dann kamen wir zurück in den Saal...da war zu trinken, da war zu essen. Wir haben uns schön unterhalten und dann war der Abend rum". Umschnitt von Gustav auf der Bank...

0:15:41

...auf Kinder von Gustav neben ihrem Vater in Bad Doberan (halbtotal). Schwenk über die Kinder Kurt, Lilli, Ewald, Herrmann mit Mutter und Vater Jurkschat (halbtotal). Kommentar: "Von Zeit zu Zeit besuchen die Kinder ihre Eltern...sie sprechen nicht viel über Gustav, es war gut mit Dir sagen sie zu ihm, und Gustav fragt wie es in ihren Familien geht. Als die Söhne studierten gab Gustav ihnen zusätzlich Geld...(Einschnitt: Familie bei ihrem Spaziergang in waldreicher Gegend)...drei Studierte sagt er jetzt von seinen Söhnen, ein Historiker, ein Mathematiker, ein Physiker, und er sagt noch ich hätte auch was lernen wollen, aber es ging nicht". Ehepaar Jurkschat im Kreise der Familie am Kaffeetisch (halbtotal). Gustav erzählt am Tisch (halbtotal) (O-Ton) "Draußen beim arbeiten...kamen eine Reihe von Matrosen an, sprechen russisch und halte da an wo ich gerade arbeite...(Gustav spricht in Russisch weiter)...so fingen wir an...(Fotoeinblendung mit Gustav und russischen Matrosen)...und erzählte den Matrosen wie ich früher Dampfer fuhr als Ölmeister"...". Blick auf die Familienmitglieder (halbnah).

0:17:04

Gustav nimmt sein Schifferklavier und spielt am Kaffetisch (halbtotal) (O-Ton). Zoom auf Gustav neben seiner Frau (halbnah) (O-Ton). Umschnitt auf einen der Söhne mit Mutter während des Spazierganges (halbnah). Schwenk über die ganze Familie im Wald (halbtotal). Kommentar: "Einige Minuten hat Gustav jetzt aus seinem Leben erzählt, viel wäre noch zu berichten über Gustav, einem einfachen Mann". Gesicht des lächelnden Gustav Jurkschat (halbnah). Stabeinblendungen: Mitarbeiter: Angelika Arnold; Gerd Fisch; Charlotte Galow; Henner Golz; Anne Richter; Dieter Jäger; Ingrid Schernikau; Rainer Schulz; Volker Koepp; Christa Lehmann. Abblendung

0:18:30 ENDE

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