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Im Spannungsfeld

Regie: Siegfried Kühn, 79 Min., sw, Spielfilm
Deutsche Demokratische Republik (DDR)
DEFA-Studio für Spielfilme, 1969

Film-Videoformat
35 mm
Länge in m
2176
Sonstiger Titel
Datum; Abenteuer gesucht
Englischer Titel
In The Field Of Tension
Premierendatum
Anlaufdatum

Kurzinhalt

Die Elektronische Datenverarbeitung (EDV) ist für eine optimale Arbeit im Zeitalter der wissenschaftlich-technischen Revolution unerläßlich. Das weiß auch Karl Hoppe, der Leiter eines großen Werkes. Mit dem Mathematiker Dr. Jochen Bernhardt holt er sich einen Experten, den er mit der Einführung der EDV in seinem Werk beauftragt. Bereits die ersten Berechnungen mit der neuen Elektrononik ergeben, daß eine neue Halle, deren Bau gerade begonnen hat, uneffektiv ist. Zwischen den Mitarbeitern kommt es zu großen Spannungen und heftigen Auseinandersetzungen darüber, wie zu verfahren sei. Der kühle Rechner Dr. Bernhardt streitet rigoros für die Effektivität, verliert dabei die Menschen aus den Augen.

Sogar seine Freundin verläßt ihn. Im Werk kündigen in kürzester Zeit fünf Mitarbeiter. Die Arbeiter, allen voran Meister Keßler, fürchten um ihre Stellung. Zahlreiche Diskussionen fördern den Prozeß des Umdenkens. Die einen begreifen, daß man an der neuen Methode

nicht vorbeikommt, und Dr. Bernhardt erkennt, daß die Menschen nicht zum Anhängsel der Rechner werden dürfen.

(Quelle: Das zweite Leben der Filmstadt Babelsberg. DEFA-Spielfilme 1946-1992)

Filmstab

Regie
  • Siegfried Kühn
Drehbuch
  • Wolfgang Ebeling
  • Siegfried Kühn
  • Helfried Schreiter
Kamera
  • Günter Haubold
Schnitt
  • Helga Krause
Darsteller
  • Ekkehard Schall (Dr. Jochen Bernhardt)
  • Manfred Zetzsche (Karl Hoppe)
  • Sabine Lorenz (Jutta)
  • Karla Runkehl (Parteisekretärin)
  • Johannes Wieke (Paul Keßler)
  • Volkmar Kleinert (Willy Wendrin)
  • Manfred Borges (Schwerdtfeger)
  • Peter Kalisch (Bittner)
  • Ingeborg Nass (Hoppes Sekretärin)
  • Dietrich Körner (Hauptökonom)
  • Erik S. Klein (Generaldirektor)
  • Lothar Schellhorn (Hoppes Kraftfahrer)
  • Gudrun Wendler (Frau Müller)
  • Günter Rüger (Architekt)
  • Thea Elster (Frau Hoppe)
Regieassistenz/ Co-Regie
  • Renate Schulze
Szenarium
  • Helfried Schreiter
Szenenbild
  • Georg Wratsch
Dramaturg
  • Dieter Scharfenberg
Komponist
  • Joseph Haydn
Musikinterpret
  • Anke Baum (Harfe)
  • Hans Dieter Baum (Piano)
  • Halla-Combo Willi Hoffmann
  • Quartett der Komischen Oper Berlin (Musikgruppe)
Kostüm
  • Katrin Johnsen
Maske
  • Margot Friedrichs
  • Gerhard Petri
DEFA-Fotograf
  • Dieter Lück

Auszeichnungen

  • Prädikat (1969): wertvoll

Kurzinhalt (Weitere Sprachen)

Karl Hoppe, direttore di una grande azienda, è convinto che nell'era delle rivoluzioni tecnico-scientifiche l'elaborazione elettronica dei dati sia uno strumento essenziale per ottimizzare i processi lavorativi. Incarica dunque il Dr. Jochen Bernhardt, un matematico, a introdurre il sistema nella sua azienda. Dai primi calcoli emerge che il nuovo padiglione è assolutamente inutile. I collaboratori si scontrano sul da farsi: mentre il Dr. Bernhardt punta esclusivamente all'efficienza, gli operai temono per il proprio lavoro. Dopo lunghe discussioni, ambp le parti capiscono che è necessario cambiare modo di pensare: i collaboratori accettano le innovazioni tecnologiche e il Dr. Bernhardt deve ammettere che gli uomini non sono solo appendici dei calcolatori. (Italienisch)

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