DEFA-Stiftung

Filmdatenbank

Zurück

Netzwerk

Regie: Ralf Kirsten, 80 Min., sw, Spielfilm
Deutsche Demokratische Republik (DDR)
DEFA-Studio für Spielfilme, 1969

Film-Videoformat
35 mm
Länge in m
2178
Sonstiger Titel
Der siebte Sommer
Englischer Titel
Network
Premierendatum
Anlaufdatum

Kurzinhalt

In einem neuen Betriebsteil eines Erdölverarbeitungswerkes bricht der etwa 40jährige Meister Peter Ragosch plötzlich zusammen und wird ins Krankenhaus gebracht. Die Reaktionen der teils bewährten, teils neuen Mitarbeiter sind unterschiedlich. Betriebsleiter Heinicke glaubt sich nur für die Effektivität der Arbeit zuständig. Der junge Hochschulabsolvent Püschel, vorwiegend nach eigenen Entwicklungschancen schielend, ist rigoros für die Ablösung jener, die ihren Aufgaben nicht gewachsen scheinen. Parteisekretär Kahler dagegen fühlt sich für die Menschen verantwortlich, versucht den Mitarbeitern klarzumachen, daß die Beziehungen zueinander genauso wichtig sind wie die Arbeit. Er geht den Ursachen für Ragoschs Zusammenbruch nach. Dieser hat sich seit Kriegsende mit aller Kraft für den Neuaufbau eingesetzt, darüber seine eigene Qualifizierung wie auch seine Ehe vernachlässigt. Nun hat er Angst, den Anforderungen nicht mehr gewachsen zu sein. Seine Frau, die seinetwegen ihre Arbeit aufgab, will ihn verlassen, weil er sie nicht zu brauchen scheint. Kahler bringt beide zu der Einsicht, daß jeder für sich einen neuen Anfang wagen muß, damit sie vielleicht eine gemeinsame Zukunft haben. Und er bewirkt, daß einige Kollegen ihr vorschnelles Urteil revidieren.

(Quelle: Das zweite Leben der Filmstadt Babelsberg. DEFA-Spielfilme 1946-1992)

Filmstab

Regie
  • Ralf Kirsten
Drehbuch
  • Ralf Kirsten
Kamera
  • Claus Neumann
Schnitt
  • Evelyn Carow
Darsteller
  • Alfred Müller (Kahler)
  • Jutta Wachowiak (Ruth Kahler)
  • Manfred Krug (Schaffrath)
  • Rolf Ludwig (Melzer)
  • Fred Düren (Ragosch)
  • Katja Paryla (Katja Ragosch)
  • Wolfgang Greese (Heinicke)
  • Helga Göring (Frau Heinicke)
  • Klaus Manchen (Jakob)
  • Jenny Gröllmann (Sabine)
  • Günter Junghans (Püschel)
  • Heidemarie Wenzel (Frau Püschel)
  • Walter Lendrich (Kuckuck)
  • Herwart Grosse (Professor Thal)
  • Ursula Werner (Krankenschwester)
Regieassistenz/ Co-Regie
  • Doris Borkmann
Szenarium
  • Ralf Kirsten
  • Eberhard Panitz
Szenenbild
  • Hans Poppe
Dramaturg
  • Anne Pfeuffer
Komponist
  • Andre Asriel
Kostüm
  • Werner Bergemann
Maske
  • Günter Hermstein
  • Jürgen Holzapfel
  • Inge Merten
DEFA-Fotograf
  • Richard Günther
  • Wolfgang Reinke
  • Johann Wieland

Kurzinhalt (Weitere Sprachen)

Peter Ragosch, mastro in un'azienda per il trattamento del petrolio, ha un esaurimento nervoso e viene portato in ospedale. Heinicke, il dirigente d'azienda, si sente solo responsabile per l'efficienza lavorativa. Il giovane Püschel, appena uscito dall'università, pensa alla sua carriera ed è convinto che gli operai, che non sono all'altezza dei propri compiti, vadano rimpiazzati. Solo Kahler, segretario di partito, guarda anche al lato umano e cerca di spiegare ai collaboratori, che i rapporti fra colleghi sono importanti quanto il lavoro. Per questo indaga sulle cause per l'esaurimento nervoso di Ragosch. Sin dalla fine della guerra, l'operaio si è buttato a capofitto nella ricostruzione, trascurando il suo matrimonio e l’aggiornamento professionale. Ora teme di non essere all'altezza del suo incarico. Sua moglie, che per colpa sua ha lasciato il lavoro, vuole lasciarlo, visto che Ragosch sembra non avere più bisogno di lei. Kahler convince entrambi ad affrontare un nuovo inizio, per sperare ancora in un futuro comune. Così facendo convincerà anche molti collaboratori a rivedere le proprie posizioni. (Italienisch)

Diese Webseite verwendet Cookies. Mit der Nutzung stimmen Sie der Verwendung zu. Datenschutzhinweise

Verstanden
menu arrow-external arrow-internal camera tv print arrow-down arrow-left arrow-right arrow-top arrow-link sound display date facebook facebook-full range framing download filmrole cleaning Person retouching scan search audio twitter cancel youtube instagram