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OSWOBODSHDENIJE - OGNENNAJA DUGA, PRORYW

Befreiung - Der Feuerbogen (Teil 1), Der Durchbruch (Teil 2)

Regie: Juri Oserow, fa, Spielfilm
Sowjetunion
Mosfilm, 1969
DEFA-Studio für Synchronisation

Film-Videoformat
70 mm
Anlaufdatum
Veröffentlichungen
DVD + Blu-ray: ICESTORM Entertainment GmbH / www.spondo.de/defa

Kurzinhalt

Teil 1 - Der Feuerbogen:

Im Sommer 1943 sind im Kursker Bogen auf beiden Seiten drei Millionen Soldaten, 5.000 Panzer und 3.000 Flugzeuge konzentriert. Am Morgen des 5 Juli bricht die Schlacht los und verwandelt das gebiet in einen höllischen Feuerbogen, in dem die Deutschen Divisionen unter gewaltigen Verlusten stecken bleiben. Die Rote Armee geht erfolgreich zum Gegenangriff über und stößt unaufhaltsam in Richtung Orjol vor. - Der endgültige Ausgang der Schlacht fällt in der kleinen Ortschaft Prochorowka, in der sich am 12. Juli faschistische Panzerdivisionen und Panzereinheiten der Roten Armee in der größten Panzerschlacht des Zweiten Weltkrieges gegenüber stehen. - Mit dem Sieg der sowjetischen Truppen begann die Wende im Verlauf des zweiten Weltkrieges.

Teil 2 - Der Durchbruch:

Die Kriegsentwicklung am Kursker Bogen im Juli 1943 bietet die Grundlage um in Italien gegen den faschistischen Diktator Benito Mussolini aufzubegehren: eine antifaschistische Volksrevolution steht bevor. Hitler befiehlt daraufhin die "Operation Student": den Einmarsch deutscher Truppen in Nord- und Mittelitalien und die Besetzung Roms.

Im Osten dagegen hat die Rote Armee die strategische Initiative fest in der Hand. Im September beginnt die Offensive der sowjetischen Armeen in Richtung des Flusses Dnjepr. Die deutsche Front gerät ins Wanken und weicht zurück. In Teheran wird am 28. November die historische Konferenz der Regierungschefs der drei Großmächte eröffnet. Neben der Frage nach der Eröffnung der zweiten Front stand im Mittelpunkt der Beratungen die Aufteilung Deutschlands.

(Quelle: DVD-Cover "Befreiung")

Filmstab

Regie
  • Juri Oserow
Drehbuch
  • Oskar Kurganow
  • Juri Oserow
Kamera
  • Igor Slabnewitsch
Schnitt
  • J. Karpowa
Darsteller
  • Nikolai Oljalin (Zwetjaew)
  • Larissa Golubkina (Soja)
  • Boris Seidenberg (Orlow)
  • Sergej Nikonenko (Saschka)
  • Wsewolod Sanajew (Lukin)
  • W. Samoilow (Gromow)
  • W. Nossik (Doroshkin)
  • Jan Englert (Janek)
  • Wiktor Awdjuschko (Maximow)
  • I. Oserow (Leontjew)
  • M. Uljanow (Shukow)
  • Ernst-Georg Schwill (SS-Wache)
Komponist
  • Juri Lewitin
Synchronisation (Regie)
  • Ernst Dahle
Synchronisation (Autor)
  • Wolfgang Krüger
Synchronisation (Sprecher)
  • Erik Veldre (Zwetjaew)
  • Monika Lennartz (Sonja)
  • Gerhard Paul (Orlow)
  • Kaspar Eichel (Saschka)
  • Hans Hardt-Hardtloff (Lukin)
  • Günter Grabbert (Gromow)
  • Wolfgang Ostberg (Doroshkin)
  • Egon Eschner (Janek)
  • Harald Warmbrunn (Maximow)
  • Hans-Peter Reinecke (Leontjew)
  • Norbert Christian (Shukow)
Synchronisation (Schnitt)
  • Gerda Marczinkowski

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Verstanden
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