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Schritt für Schritt

Regie: János Veiczi, 95 Min., sw, Spielfilm
Deutsche Demokratische Republik (DDR)
DEFA-Studio für Spielfilme, 1960

Film-Videoformat
35 mm
Länge in m
2600
Sonstiger Titel
Nur ein Schritt; Bilanz der Jahre
Englischer Titel
Step By Step
Premierendatum
Anlaufdatum
Literarische Vorlage
Räppel, Karl Heinz: "Hanne, die Jawa und ich", Erzählung

Kurzinhalt

Der Dreher Rochlitz, ein geschätzter Arbeiter, dessen aufrechte Haltung in der Nazizeit unvergessen ist, verweist seinen Sohn Hannes des Hauses, weil dieser sich zum Dienst in der NVA verpflichtet hat. "Nie wieder ein Gewehr", hatte er sich geschworen, als sein erster Sohn, 14jährig, beim Volkssturm ums Leben gekommen war. Rochlitz trifft mit dem Kommandeur von Hannes zusammen, er ist der Bruder des Kollegen Steffens, gegen den er 1943 bei der Gestapo trotz Folter nicht ausgesagt hatte. Das Gespräch mit ihm und ein Besuch im KZ Buchenwald bringen ihn zu der Einsicht, daß man den Frieden auch mit der Waffe verteidigen muß.

(Quelle: Das zweite Leben der Filmstadt Babelsberg. DEFA-Spielfilme 1946-1992)

Filmstab

Regie
  • János Veiczi
Drehbuch
  • Rudolf Böhm
  • Heinz Kahlau
  • János Veiczi
Kamera
  • Horst E. Brandt
Schnitt
  • Ursula Zweig
Darsteller
  • Raimund Schelcher (Dreher Rochlitz)
  • Wolfgang Hübner (Hanne)
  • Erika Dunkelmann (Frau Rochlitz)
  • Dietlinde Greiff (Jutta)
  • Wilhelm Koch-Hooge (Ingenieur Brinkmann)
  • Harry Hindemith (Oberstleutnant Bremer)
  • Gisela May (Frau Hellwig)
  • Peter Marx (Parteisekretär Kern)
  • Helmut Schreiber (Schröder)
  • Paul Streckfuß (Dreher Richter)
  • Dom de Beern (Leutnant Steinert)
  • Axel Dietrich (Rolf)
  • Norbert Flohr (Axel)
  • Klaus Bergatt (Felix)
  • Lutz Erdmann (Herbert)
Szenenbild
  • Herbert Nitzschke
Dramaturg
  • Hans Sasse
Komponist
  • Peter Fischer
Musikinterpret
  • Erich-Weinert-Ensemble
  • Dietlinde Greiff
  • Kinderchor des Leipziger Rundfunks
  • Manfred Krug
Kostüm
  • Ingeborg Wilfert
DEFA-Fotograf
  • Kurt Schütt

Kurzinhalt (Weitere Sprachen)

Venendo a sapere che suo figlio Hannes si è arruolato nelle forze armate popolari, Rochlitz, stimato tornitore, lo caccia di casa. "Mai più armi" ha giurato a sé stesso dopo aver perso un altro figlio di soli 14 anni in un attacco della milizia popolare. Rochlitz incontra il comandante di Hannes, fratello del collega Steffens, che il tornitore non ha tradito neanche dopo le torture della Gestapo. Dopo il colloquio e una visita nel campo di concentramento di Buchenwald, Rochlitz si convincerà che, alle volte, la pace va difesa anche con le armi. (Italienisch)

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