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Seine Hoheit - Genosse Prinz

Regie: Werner Wolfgang Wallroth, 89 Min., fa, Spielfilm
Deutsche Demokratische Republik (DDR)
DEFA-Studio für Spielfilme, 1969

Film-Videoformat
35 mm
Länge in m
2419
Englischer Titel
His Highness, Comrade Prince
Premierendatum
Anlaufdatum
Veröffentlichungen
DVD: ICESTORM Entertainment GmbH / www.spondo.de/defa
Filmplakat zu "Seine Hoheit - Genosse Prinz"

Kurzinhalt

Der Außenhandelskaufmann Kaspar Mai, ein Genosse mit "sauberer" Kaderakte, wird plötzlich mit dem Umstand konfrontiert, daß er ein Prinz von Hohenlohe-Liebenstein ist. Doch damit nicht genug. Seine fürstliche Großmutter setzt ihn als Erben ihres großen Anwesens ein. Bei einem privaten Abstecher zu ihr während einer Dienstreise nach Westdeutschland erfährt er die Ursache. Sie will nicht, daß auf ihrem Grund ein NATO-Flugplatz gebaut wird. In diesem Punkt treffen sich die Interessen der Oma und der DDR, und ein cleverer Anwalt aus dem Osten setzt den Erbanspruch gegen die anderen Familienmitglieder durch, die ihre Schulden mit dem Verkauf des Landes begleichen wollten. Nachdem der Prinz das verhindert hat, möchte er seinen Namen wieder los werden. Er findet eine einfache Lösung. Er heiratet seine Angebetete, Angelika Engel, und nimmt deren Namen an.

(Quelle: Das zweite Leben der Filmstadt Babelsberg. DEFA-Spielfilme 1946-1992)

Filmstill zu "Seine Hoheit - Genosse Prinz"

(R: Werner Wolfgang Wallroth, 1969) Fotografin: Waltraut Pathenheimer

Filmstill zu "Seine Hoheit - Genosse Prinz"

(R: Werner Wolfgang Wallroth, 1969) Fotografin: Waltraut Pathenheimer

Filmstab

Regie
  • Werner Wolfgang Wallroth
Drehbuch
  • Rudi Strahl
  • Werner Wolfgang Wallroth
Kamera
  • Hans-Jürgen Kruse
Schnitt
  • Helga Emmrich
Darsteller
  • Rolf Ludwig (Kaspar Mai alias Eitel Friedrich Prinz von Hohenlohe-Liebenstein)
  • Regina Beyer (Angelika Engel)
  • Jutta Wachowiak (Prinzessin Diana)
  • Ilse Voigt (Spreewald Emma)
  • Mathilde Danegger (Fürstin)
  • Klaus Piontek (hennes)
  • Rolf Herricht (Bruno, der Maler)
  • Wilhelm Gröhl (Direktor)
  • Gisela Bestehorn (Kaderinstukteurin)
  • Ursula Werner (Gabi)
  • Axel Triebel (Prinz Ferdinand)
  • Peter Dommisch (Prinz Heinrich)
  • Peter Biele (Graf Schwipp)
  • Rudolf Ulrich (Sebastian)
  • Gerd E. Schäfer (Museumsdirektor)
Regieassistenz/ Co-Regie
  • Erich Böbel
Szenarium
  • Rudi Strahl
Szenenbild
  • Alfred Tolle
Dramaturg
  • Anne Pfeuffer
Komponist
  • Karl-Ernst Sasse
Kostüm
  • Barbara Braumann (geb. Müller)
Maske
  • Margarete Walther
DEFA-Fotograf
  • Waltraut Pathenheimer

Kurzinhalt (Weitere Sprachen)

Il commerciante estero e compagno Kaspar Mai scopre un giorno di essere il Principe della famiglia Hohenlohe-Liebenstein e di aver ereditato da sua nonna una grande tenuta nella Germania dell'ovest. Sfruttando un viaggio di lavoro, Kaspar visita il podere, capendo come stanno le cose. Per evitare che sul suo terreno venga costruita una base aerea della Nato, la nonna ha assoldato un astuto avvocato, che ha imposto il diritto di successione di Kaspar su quello degli altri membri della famiglia, pronti a vendere la tenuta per saldare i propri debiti. Evitato il pericolo della Nato, il Principe vuole liberarsi del suo nome altisonante. Sposando la fidanzata Angelika Engel, potrà assumere il suo cognome. (Italienisch)

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