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Sonjas Rapport

Regie: Bernhard Stephan, 119 Min., fa, Spielfilm
Deutsche Demokratische Republik (DDR)
DEFA-Studio für Spielfilme, 1982

Film-Videoformat
35 mm
Länge in m
3222
Englischer Titel
Sonya´s Report
Premierendatum
Anlaufdatum
Literarische Vorlage
Werner, Ruth: "Sonjas Rapport", Autobiografie

Kurzinhalt

Eine junge Frau, aus fortschrittlichem bürgerlichen Hause stammend, geht Mitte der dreißiger Jahre mit ihrem Mann Rolf nach Shanghai. Obwohl sie ein Kind hat, ist sie nicht bereit, sich ins Privatleben zurückzuziehen. Sie lernt Dr. Richard Sorge kennen und beschließt, ebenfalls Kundschafter zu werden. Nach einer Ausbildung in der Nähe von Moskau - sie bekommt den Tarnnamen Sonja -, wird sie mit dem Genossen Ernst in die Mandschurei zu ihrem ersten Auftrag geschickt. Sie hat ein Verhältnis mit Ernst, bekommt ein Kind von ihm. Durch einen neuen Auftrag, der sie nach Polen führt, wird sie von Ernst getrennt. Für ihre Arbeit erhält sie in Moskau den Rotbannerorden. Danach geht sie in die Schweiz, funkt Informationen über den bevorstehenden Krieg in die Sowjetunion. Sie begegnet Rolf und Ernst, die ein Auftrag in den fernen Osten führt. Sonja heiratet einen Engländer, um nicht an Deutschland ausgeliefert zu werden.

(Quelle: Das zweite Leben der Filmstadt Babelsberg. DEFA-Spielfilme 1946-1992)

Filmstab

Regie
  • Bernhard Stephan
Drehbuch
  • Bernhard Stephan
Kamera
  • Otto Hanisch
Schnitt
  • Brigitte Krex
Darsteller
  • Györgi Kinga Tarjan (Sonja)
  • Olgierd Lukaszewicz (Rolf)
  • Hartmut Puls (Ernst)
  • Karla Runkehl (Ollo)
  • Erwin Berner (Len)
  • Rolf Hoppe (Von Schlewitz)
  • Swetlana Schönfeld (Lisa)
  • Henry Hübchen (Erwin)
  • Thomas Neumann (Karl Hoffmann)
  • Talgat Nigmatulin (Feng)
  • Achim Wolff (Italienischer Schiffsoffizier)
  • Ursula Christowa-Staack (Ehefrau des Nazifunktionärs)
  • Paul Berndt (Nazifunktionär)
  • Doris Thalmer (Teil des alten jüdischen Ehepaares)
  • Willi Schwabe (Teil des alten jüdischen Ehepaares)
  • Ruth Kommerell (Großmutter)
  • Wladimir Din (Matsumoto)
  • Tariel Kassumow (Andrej)
  • René Schönenberger (Schweizer Polizist)
  • Tjo Den-Gu (Chinesischer Apotheker)
Regieassistenz/ Co-Regie
  • Harald Fischer
Szenarium
  • Manfred Freitag
  • Joachim Nestler
Szenenbild
  • Peter Wilde
Dramaturg
  • Anne Pfeuffer
Komponist
  • Gerhard Rosenfeld
Ton
  • Klaus Tolstorf
Kostüm
  • Ursula Strumpf
Maske
  • Jürgen Holzapfel
DEFA-Fotograf
  • Dietram Kleist
Synchronisation (Sprecher)
  • Zhaoming Pan (Matsumoto)
  • Anoel Stojanow (Andrej)
  • Enbin Yang (Chinesischer Apotheker)

Kurzinhalt (Weitere Sprachen)

A metà degli anni '30, una giovane donna della borghesia progressista, si trasferisce col marito Rolf a Shanghai. Nonostante abbia un figlio, non è disposta a ritirarsi a vita privata. Dopo aver conosciuto il Dr. Richard Sorge decide, così, di diventare esploratrice. Dopo una breve formazione nei pressi di Mosca, dove le assegnano il nome in codice Sonja, la donna viene mandata con il compagno Ernst in Manciuria per la sua prima missione. Dalla relazione con Ernst nasce un figlio. Per il suo lavoro Sonja viene insignita con un’onorificenza, dopodiché si trasferisce in Svizzera, dove radiotrasmette all'Unione Sovietica il pericolo dell'imminente guerra. Pur rincontrando Rolf e Ernst, sposerà un inglese, per non finire in mano ai tedeschi. (Italienisch)

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